22 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Leiter finde ich persönlich sehr ansprechend.
Man sollte bei der Einstellung mitteilen das 80 % Russisch sprechende Mitarbeiter vorherrschen und die Unterhaltung i.d. Regel auf russisch erfolgt. Trotz Anweisung der Geschäftsleitung deutsch zu reden. Der Arbeitsplatz im 2 UG ist eine Zumutung. Man wird depressiv.
man sitzt im 2 UG kein Tageslicht
im Großraumbüro
wo der große Teil Russisch kommuniziert. Teilweise unangenehm laut.
Die Arbeitnehmer ans Tageslicht holen und nicht in einem "Loch" zusammengepfercht plazieren.
Der Aufzug im Büro stört immens...
zu 80 % russische Kollegen
keine Ahnung
was ist das
keine Ahnung
kein Problem
zu 80 % russische Kollegen unter den Russen bestimmt sehr gut ansonsten :-(
na ja
Sie lassen einen in Ruhe.....
für die einen positiv
für die anderen negativ
man sitzt im 2 UG kein Tageslicht
im Großraumbüro
wo der große Teil Russisch kommuniziert. Teilweise unangenehm laut.
zu 80 % russische Kollegen daher wenig bis keine Kommunikation als Deutscher
Was ist das... überwiegend Männer
Aufgaben sehr vielfältig
Starke Persönlichkeit des Geschäftsführers, der mit seiner Energie ansteckt und das Team führt
Wirklich tolle große Projekte auf der internationalen Bühne
Mehrere Kulturen unter einem Dach. Und das funktioniert wirklich!
Nette Kollegen, die für einander da sind
gute Gehälter
Flexibles Arbeitsmodell (Gleitzeit)
Betriebsevents
Kantine
Teilweise unfaire Aufgabenverteilung: manche haben so gut wie nichts zu tun. Die anderen haben viel zu viele Aufgaben.
Wenig junge Leute
Wenig Spielraum für eigene Entscheidungen
Wenig Vertrauen an die Mitarbeiter
Weiterbildungen
Bessere Organisation
Transparentere Strukturen
Einfachere Kommunikationswege
Faire Aufgabenverteilung
Wirklich nette Kollegen
Da wird leider nicht so viel inverstiert
Wenig Frauen in Führungspositionen.
spannende Aufgabe im internationalen Umfeld
Man muss für alles Anträge stellen, selbst wenn es nur ein Kugelschreiber ist. Hier wird das Beamtentum weiter geführt.
Generalistisch geführtes Unternehmen, Verantwortung sollte an mündige Vorgesetzte übertragen werden.
Nach Feierabend hat man wirklich Feierabend nicht wie in anderen Firmen wo man durch Anrufe oder Mail noch genötigt wird zu arbeiten.
Wenn es der Firma hilft wird man bei Weiterbildungen unterstütz
Man hat viel Spaß und es wird geholfen
Wenn man konstruktive Vorschläge bringt werden diese umgesetzt bzw. der Vorgesetzte hilft dabei.
Moderne Arbeitsplätze, Gelitzeit, Kantine,
Internationale Aufgaben, meistens sind die einmalige Herausforderungen notwendig sind.
Dass keine Know-How weiterentwickelt wird. Firma muss in Humankapital in Wissen investieren und nicht nur davon existieren, was vor 20 Jahren vom Unternehmensgründer erfinden wurde.
Richtigen Nachfolger finden und an professionale Manager die Führung der Firma übergeben. Familienangehörigen fehlt leider die Interesse, Wissen und die Motivation die Firma weiterzuführen.
Misstrauen, Kontrolle über alle Führungsebenen
Leider im Ausland ist die Image nicht so gut, da einige Gerichtsverfahren gelaufen sind. Viele wollen mit der Firma nichts zu tun haben.
Es gibt keins. Überstunden werden nur mit Druck erlaubt abzubauen.
Karrierechancen sind kaum da. Weiterbildungen werden nicht durchgeführt, weil in junge Mitarbeiter nicht investiert wird. Humankapital wird kaum aufgebaut, da sehr hohe Kündigungsrate ist.
Sehr niedrig
Weil alle Kollegen außer Familienangehörige in einem Boot sitzen, halten die zusammen.
Mit älteren Kollegen wird gut bis sehr gut umgegangen, da einige noch seit Gründung der Firma arbeiten und die Firma mit aufgebaut haben. Neue Generation wird leider oberflächlich behandelt, außer Familienangehörige oder private Freunde der Familie, die kurzfristig ein Job brauchen.
Manchmal unmöglich bis nicht mehr auszuhalten, deshalb kündigen die Mitarbeiter ihre Arbeitsverhältnis, wenn die was besseres gefunden haben.
Überfüllte Räumlichkeiten und sehr bescheiden.
Sehr schlecht, vieles wird in kleinen Kreisen besprochen und über Gerüchte im Flur verteilt.
Da Unternehmen überwiegend im Ausland aktiv ist, sind die Aufgaben sehr spannend und auch interessant.
Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen Hintergrund.
Das mittlere Managmentteam macht oft die Sachbeartbeiter für Ihre Fehler verantwrotlich und kommt anscheinend sehr gut mit dieser Strategie bei der Geschäftsleitung an.
DIe Geschäftsleitung sollte Ihre Entscheidungen nicht von Gerüchten leiten lassen.
Das Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist graunvoll. Selbst die Personalleiter wechseln jede 6 Monate.
...dass die dominierende Sprache russisch ist, und dass nicht alle Verträge, Mails und Besprechungsberichte ins Deutsche übertragen werden. Das spart Zeit und zeugt von guter Monokultur.
Dass Vereinbarungen und Zusagen immer unverbindlich sind. Das Familienunternehmen mit einigen Familienmitgliedern hat starke diametrale Strömungen
Wenn Charaktere zu ändern wären, könnte das klappen
Die Arbeitsatmosphäre ist gekennzeichnet von permanenter Unsicherheit. Abmahnungen wg Bagatellen werden sind häufig, die latente Kontrolle und Mißtrauen sind fast greifbar.
Auf diesen Punkt möchte ich bewusst nicht antworten, da sonst diese Bewertung nicht veröffentlicht wird
Das Abfeiern aufgelaufener Überstunden wird nur zögerlich genehmigt, Urlaube geschoben, weil Projektarbeit wichtiger erscheint.
Beide Aspekte werden hier nicht berücksichtigt
Bewegt sich in unteren Mittelfeld, ein spärlicher Zuschuss zum Essensgeld wird gewährt bei Bestellung in der kleinen Kantine
Der Zusammenhalt der Kollegen ist vor Allem der Tatsache geschuldet, dass die Unternehmensleitung bis zur Pizzabestellung durchregiert, das lässt die Kollegen zusammenrücken
Das Durchschnittsalter ist jenseits der Fünfzig, insofern sind die Freiheitsgrade beschränkt
Bedingt durch die Unbeständigkeit der Projektziele und getroffenen Vereinbarungen mit der Geschäftsleitung leidet die Souveränität der Vorgesetzten erheblich
Die IT Hardware ist ok, die Räumlichkeiten entsprechen nicht professionellen Arbeitsbedingungen
Es wird zu viel in sinn freien Meetings gesessen, statt konkrete und zielführende Maßnahmen zu verabschieden
Herausragend sind die Projekte, die angenommen werden. In vielen Fällen sind das Pionierprojekte, mit unkalkuliertem Risiko. Aber spannend.
Ein Familien geführtes Unternehmen, das hervorragende Strukturen hat und mit einem lachenden und einem weinenden Auge seinen Mitarbeitern gegenüber tritt. Es bieten sich Entfaltungsfreiheiten und Möglichkeiten, wenn man diese der Geschäftsleitung bzw. den Vorgesetzten strukturiert und überzeugend präsentiert.
Manch alte Strukturen sind zu hinterfragen und bei Bedarf zu verändern. Der Weg ist das Ziel.
Die Kommunikationsstrukturen sind noch ausbaufähig, damit das Ziel für und mit den Mitarbeitern Erfolge zu erzielen erreicht werden kann.
Hier kann und sollte man unbedingt weiter arbeiten, denn als interessantem und wachsendem Unternehmen bieten sich hier Möglichkeiten, die noch nicht genutzt und auch nicht für notwendig erachtet werden. Hier ist es empfehlenswert positive Zeichen zu setzen.
Die Aufgaben liegen bereit, ich muß sie sehen und aufgreifen, dann komme ich voran und erhalte von Kollegen sowie der Geschäftsleitung notwendiges konstruktives Feedback
Kollegen aus verschiedenen Nationalitäten
Familienbetrieb, wo alle leitenden Positionen Familienmitglieder besitzen, zu alte konservative Einstellung des Managements, befristete Einstellungen von Personal, keine Weiterbildungen, überfüllte Büroräume mit alte Möbel, zu lange Kommunikationswege bei der Entscheidungen, als Angestellte hat man wenige Chancen für Einstieg.
Mitarbeiterpolitik verbessern, Führingspositionen anders besetzen
Betriebsklima war ok, aber nichts besonders
Keine Weiterbildungmöglichkeiten, begrenzte Karrietechancen, weil die Familienangehörige die Leitungspositionen besitzen.
Kollegen waren ok, Marionetten im Familienbetrieb
Zu viele Manager im Finanzbereich und keine klare Ziele!
Großraumbüro, alte Möbel, es wird auf alles gespart. Taschenrechner konnte die Firma mir nicht kaufen und ich musste eins vom zu Hause bringen.
Gehalt war min. für Einsteiger
Im Vorstellungsgespräch wurden die Fragen über Familienplanung und Kinderkriegen gestellt.
Gute Einstiegschancen
Befristeter Vetrag
Stress aber gut
Ich denke gut
Wirklich eine gute Manschaft
Sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit
Sehr modern. Sehr gute EDV und Kantine
Hat viel bedeutet
Man arbeitet in fachlichen guten Teams mit super Zusammenhalt.
Viele Probleme werden zwar gesehen, aber ignoriert. Oft heißt die Devise "Reagieren, statt agieren". Man merkt in diesem Bereich den defensiven Managementstil.
"Das war schon immer so" ist keine Begründung, sondern das Problem.
Es ist im Normalfall sehr angenehm miteinander zu arbeiten Ja, in den meisten Fällen arbeitet man hier miteinander, nicht gegeneinander!
Wenn jemand das Unternehmen kennt, hat es ein positives Image. Leider kennt man es kaum.
Wie viel Work-Life-Balance man hat liegt in diesem Unternehmen tatsächlich am Mitarbeiter selbst.
Generell werden fast nur "interne" Weiterbildungen durchgeführt
Das Gehalt liegt im oberen Bereich der Branche.
Sehr gutes Teamwork und einigespielte Teams. Man ist schnell willkommen und hat nach ein paar Wochen nicht nur das Gefühl Teil des Teams zu sein, sondern ist es auch.
Ältere Kollegen werden gerne aufgenommen und gegenüber jüngeren nicht benachteiligt. Mitarbeiter werden, zumindest nicht offensichtlich, nicht ab einem bestimmten Alter "rausgedrängt", sondern sind immer gern gesehene Teammitglieder.
Die Team Manager und Abteilungsleiter sind immer sehr gesprächsbereit und man kommt sehr gut miteinander aus. Man ist immer per "Sie" und hat (meistens) das Gefühl auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten. Leider verfolgen viele Manager eine sehr konservative Führungsstrategie und sind für Kritik zwar offen, gehen jedoch bei Änderungen kaum auf die Mitarbeiter ein.
Die Büroräumlichkeiten sind einigermaßen modern eingerichtet und sehr hell. Der große Nachteil ist, dass es sich die Arbeitsplätze für "normale Mitarbeiter" fast ausschließlich in Großraumbüros befinden.
In der internen Kommunikation gibt es einige Probleme. Auch, wenn man sich bemüht einen modernen Führungsstil zu zeigen und in der Regel eine flache Hierarchie mit Gesprächen auf gleichem Niveau pflegt, neigen Führungskräfte dazu Entscheidungen, die ihre Teams stark betreffen "Flurfunk"
Geschlecht, Religion und Hautfarbe spielen keine Rolle.
Die Art der Aufgaben kommt sicher sehr stark auf die jeweilige Abteilung an. Generell ist der Spannungsfaktor gering, da man im Wesentlichen immer am selben Projekt arbeitet.
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