25 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich war nur Stress, da ich Job aufgenommen habe und nach paar Monaten schon wieder auf der Suche nach neuem Arbeitzplatz war.
Leider nutzt der Arbeitgeber die Unflexibilität und schwere Vermittelbarkeit der Leute aus Russland, ehem. GUS Staaten aus und macht was er will. Die Mitarbelter werden willkürlich gekündigt usw.
Externe Managment beantragen. Alles old School. Man versucht alles in der Familie zu steuern, da es Familienunternehmen ist. Leider fehlt die neue Generation an der Führungskraft und Kompetenz.
Arbeitsatmosphäre ist von der Unsicherheit geprägt. Keine klare Arbeitsstruktur, Überstunden sind ganz oft, werden nicht bezahlt oder abgebaut, sondern gehen zu Lasten der Freizeit von der Mitarbeiter.
Ist im Ausland und Innland nicht gut. Man bekommt viele Aufträge in ehemaligen Länder wie Kasachstan, Usbekistan usw, weil der GF gute Beziehungen zu politische Elite da hat.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht. Hauptziel: möglichst viel von der Mitarbeiter rauszupressen ohne was zurückzugeben. Als Folge ist die hohe Fluktuationsrate.
Weiterbildung nur auf eigene Kosten.
Viele jüngere Mitarbeiter gehen, sobald die was besseres gefunden haben. Viele russischsprachige Mitarbeiter bleiben, weil es schwierig für denen ohne guten deutsch und englisch Sprachkenntnissen Job zu finden. Deshalb dulden die das alles und lassen mit sich viel machen, weil die unflexibel auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind.
Ist ein Fremdwort hier
Da viele Mitarbeiter russischsprachige Mitbürger sind, sprechen die natürlich ihre Sprache unter sich. Aber auch zwischen denen herrscht Misstrauen und Kontrolle wie in ehemaliger Sowjetunion.
Mit älteren Kollegen, die noch bei der Gründung der Unternehmen dabei waren, ist der Umgang sehr gut. Bessere Bezahlung, bessere Umgangsformen, immer persönliche Ansprache zum Geburtstag usw.
Es hängt sehr von der Abteilungen ab. Leider sind viele Abteilungsleiter oder Gebietsleiter die Familienangehörige des Geschäftsführers.
Wie schon andere hier geäußert haben, wurde das Privathaus zum Büro sporadisch umgebaut, leider hat man manchmal Pech und muss man in alte Küche oder Kinderzimmer ohne Klimaanlage arbeiten.
Kommunikation ist der Flur oder die Küche, wo man letzte Gerüchte erfährt. Wichtige Info kommt vom GF, der paar ältere vertraute Mitarbeiter besonders bevorzugt, da die bei der Gründung der Unternehmen dabei waren.
Die Frauen sind im Unternehmen unterrepräsentiert.
Die Aufgaben in kaufmännischem Beteich sind nicht anders als in anderen Unternehmen.
Familienunternehmen in den man jederzeit auch den Obersten der ansprechen kann. Auch in Notfällen privater Art immer Unterstützung. Die Äußerungen über russischsprachige Kollegen verstehe ich nicht, Firmensprache ist deutsch. In amerikanischen Unternehmen wundert sich keiner, wenn Englisch gesprochen wird.
Kommunikation ist ein großes Thema. Geschäftsleitung sollte sich aus alltäglichen Entscheidungen heraushalten und das den Fachabteilungen ueberlassen. Hier entscheidet die Geschäftsführung über die Einstellung von Aushilfen
Den Firmeninhaber. Ein toller Mensch.
Dem ich die o. geschilderten Missstände in seinem Unternehmen persönlich mitgeteilt hatte.
Die Arbeitsbedingungen im 1UG und besonders im 2 UG.
Das Unternehmen sollte in ein ganz normales Bürogebäude beziehen und die Menschen im 1 UG und im besonders 2 UG schnellstmöglich eine "normale" Arbeitsumgebung ermöglichen.
Die guten Bewertungen werden wohl von russisch sprechenden Kollegen stammen, da dieses Unternehmen in Deutschland den russisch sprechenden Menschen eine Heimat gibt.
Wie ein Vorgänger beschrieben hat, überwiegend russisch sprechende Kollegen, die keine Rücksicht auf deutsche Kollegen nehmen. Sehr laut und die Konstruktion ist im 2 UG untergebracht.
Kein Kommentar. Im russisch sprechenden Ausland bestimmt sehr gut.
Fremdwort in der Firma. Ist in der Firma nicht bekannt.
Nicht vorhanden.
10 Kollegen mit 10 vershiedenen Arbeitsverträgen.
Arbeitsvertrag vor dem unterschreiben genau anschauen.
Kein Kommentar!
Muss man suchen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Zum Glück bestätiget das die Regel !
Sehr gut.
Lassen einen in Ruhe. Keine Führung vorhanden.
Tja, die Arbeitsbedingungen:
Diese Firma ist ein spezielles Unternehmen. Der Arbeitsort ist die ehemalige Villa des Eignetümers mit angebautem Haus. Man sitzt in ehemaligen Kinderzimmern mit köstlichen Tapetenmustern. Alle ehemaligen Wohnräume zu Büros "umgestaltet" bzw. ein paar Schreibtische mit Regalen zugestellt!
Die konstruktion im besonderen sitzt im 2 UG in einem Großraum - "Loch".
8 von 10 Mitarbeitern mit russischer Aussprache. Teilweise sehr laut. Ohne Rücksicht auf deutschsprechende Kollegen.
Ohne Tageslicht! Ohne Klimaanlage! UNZUMUTBAR!
ACHTUNG:
Man sollte bevor man einen Vertrag hier unterzeichnet sich den zukünftigen Arbeitsplatz unbedingt zeigen lassen und die Kollegen mit den man später zusammenarbeiten muss.
Nicht alle sind der deutschen Sprache mächtig bzw. zugetan.
Wenn man die Kommunikation nicht selber anstößt, gibt es keine !
Kann ich nichts dazu sagen, ausser das die russisch sprechende Mehrheit der Kollegen in Deutschland lebt.
Der einzige Pluspunkt.
Den Leiter finde ich persönlich sehr ansprechend.
Man sollte bei der Einstellung mitteilen das 80 % Russisch sprechende Mitarbeiter vorherrschen und die Unterhaltung i.d. Regel auf russisch erfolgt. Trotz Anweisung der Geschäftsleitung deutsch zu reden. Der Arbeitsplatz im 2 UG ist eine Zumutung. Man wird depressiv.
man sitzt im 2 UG kein Tageslicht
im Großraumbüro
wo der große Teil Russisch kommuniziert. Teilweise unangenehm laut.
Die Arbeitnehmer ans Tageslicht holen und nicht in einem "Loch" zusammengepfercht plazieren.
Der Aufzug im Büro stört immens...
zu 80 % russische Kollegen
keine Ahnung
was ist das
keine Ahnung
kein Problem
zu 80 % russische Kollegen unter den Russen bestimmt sehr gut ansonsten :-(
na ja
Sie lassen einen in Ruhe.....
für die einen positiv
für die anderen negativ
man sitzt im 2 UG kein Tageslicht
im Großraumbüro
wo der große Teil Russisch kommuniziert. Teilweise unangenehm laut.
zu 80 % russische Kollegen daher wenig bis keine Kommunikation als Deutscher
Was ist das... überwiegend Männer
Aufgaben sehr vielfältig
Starke Persönlichkeit des Geschäftsführers, der mit seiner Energie ansteckt und das Team führt
Wirklich tolle große Projekte auf der internationalen Bühne
Mehrere Kulturen unter einem Dach. Und das funktioniert wirklich!
Nette Kollegen, die für einander da sind
gute Gehälter
Flexibles Arbeitsmodell (Gleitzeit)
Betriebsevents
Kantine
Teilweise unfaire Aufgabenverteilung: manche haben so gut wie nichts zu tun. Die anderen haben viel zu viele Aufgaben.
Wenig junge Leute
Wenig Spielraum für eigene Entscheidungen
Wenig Vertrauen an die Mitarbeiter
Weiterbildungen
Bessere Organisation
Transparentere Strukturen
Einfachere Kommunikationswege
Faire Aufgabenverteilung
Wirklich nette Kollegen
Da wird leider nicht so viel inverstiert
Wenig Frauen in Führungspositionen.
spannende Aufgabe im internationalen Umfeld
Man muss für alles Anträge stellen, selbst wenn es nur ein Kugelschreiber ist. Hier wird das Beamtentum weiter geführt.
Generalistisch geführtes Unternehmen, Verantwortung sollte an mündige Vorgesetzte übertragen werden.
Nach Feierabend hat man wirklich Feierabend nicht wie in anderen Firmen wo man durch Anrufe oder Mail noch genötigt wird zu arbeiten.
Wenn es der Firma hilft wird man bei Weiterbildungen unterstütz
Man hat viel Spaß und es wird geholfen
Wenn man konstruktive Vorschläge bringt werden diese umgesetzt bzw. der Vorgesetzte hilft dabei.
Moderne Arbeitsplätze, Gelitzeit, Kantine,
Internationale Aufgaben, meistens sind die einmalige Herausforderungen notwendig sind.
Dass keine Know-How weiterentwickelt wird. Firma muss in Humankapital in Wissen investieren und nicht nur davon existieren, was vor 20 Jahren vom Unternehmensgründer erfinden wurde.
Richtigen Nachfolger finden und an professionale Manager die Führung der Firma übergeben. Familienangehörigen fehlt leider die Interesse, Wissen und die Motivation die Firma weiterzuführen.
Misstrauen, Kontrolle über alle Führungsebenen
Leider im Ausland ist die Image nicht so gut, da einige Gerichtsverfahren gelaufen sind. Viele wollen mit der Firma nichts zu tun haben.
Es gibt keins. Überstunden werden nur mit Druck erlaubt abzubauen.
Karrierechancen sind kaum da. Weiterbildungen werden nicht durchgeführt, weil in junge Mitarbeiter nicht investiert wird. Humankapital wird kaum aufgebaut, da sehr hohe Kündigungsrate ist.
Sehr niedrig
Weil alle Kollegen außer Familienangehörige in einem Boot sitzen, halten die zusammen.
Mit älteren Kollegen wird gut bis sehr gut umgegangen, da einige noch seit Gründung der Firma arbeiten und die Firma mit aufgebaut haben. Neue Generation wird leider oberflächlich behandelt, außer Familienangehörige oder private Freunde der Familie, die kurzfristig ein Job brauchen.
Manchmal unmöglich bis nicht mehr auszuhalten, deshalb kündigen die Mitarbeiter ihre Arbeitsverhältnis, wenn die was besseres gefunden haben.
Überfüllte Räumlichkeiten und sehr bescheiden.
Sehr schlecht, vieles wird in kleinen Kreisen besprochen und über Gerüchte im Flur verteilt.
Da Unternehmen überwiegend im Ausland aktiv ist, sind die Aufgaben sehr spannend und auch interessant.
Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen Hintergrund.
Das mittlere Managmentteam macht oft die Sachbeartbeiter für Ihre Fehler verantwrotlich und kommt anscheinend sehr gut mit dieser Strategie bei der Geschäftsleitung an.
DIe Geschäftsleitung sollte Ihre Entscheidungen nicht von Gerüchten leiten lassen.
Das Verhalten gegenüber Mitarbeitern ist graunvoll. Selbst die Personalleiter wechseln jede 6 Monate.
Spannende Projekte im Ausland
Loslassen und das Geschäft an externe Profis übergeben, klare Strukturen und Verantwortlichkeiten schaffen
Die Arbeitsatmosphäre ist von allgemeinem Misstrauen geprägt
Hier möchte ich mich zurückhalten damit dieser Beitrag auch veröffentlicht wird
Sehr strikte Arbeitszeiten mit wenig Spielraum; Quantität vor Qualität
Beide Aspekte existieren hier nicht
unteres Mittelfeld
Da alle Kollegen in einem Boot sitzen ist der Zusammenhalt auch besonders gross
Die Abteilungsleiter fugieren nur als Marionetten und haben keine Entscheidungsbefugnis
Keine klare Kommunikation an alle Mitarbeiter, Informationen werden auf dem Flur weitergereicht
Durch die Abwicklung der Aufträge im Ausland ergebn sich hier sehr intetessante Aufgaben
...dass die dominierende Sprache russisch ist, und dass nicht alle Verträge, Mails und Besprechungsberichte ins Deutsche übertragen werden. Das spart Zeit und zeugt von guter Monokultur.
Dass Vereinbarungen und Zusagen immer unverbindlich sind. Das Familienunternehmen mit einigen Familienmitgliedern hat starke diametrale Strömungen
Wenn Charaktere zu ändern wären, könnte das klappen
Die Arbeitsatmosphäre ist gekennzeichnet von permanenter Unsicherheit. Abmahnungen wg Bagatellen werden sind häufig, die latente Kontrolle und Mißtrauen sind fast greifbar.
Auf diesen Punkt möchte ich bewusst nicht antworten, da sonst diese Bewertung nicht veröffentlicht wird
Das Abfeiern aufgelaufener Überstunden wird nur zögerlich genehmigt, Urlaube geschoben, weil Projektarbeit wichtiger erscheint.
Beide Aspekte werden hier nicht berücksichtigt
Bewegt sich in unteren Mittelfeld, ein spärlicher Zuschuss zum Essensgeld wird gewährt bei Bestellung in der kleinen Kantine
Der Zusammenhalt der Kollegen ist vor Allem der Tatsache geschuldet, dass die Unternehmensleitung bis zur Pizzabestellung durchregiert, das lässt die Kollegen zusammenrücken
Das Durchschnittsalter ist jenseits der Fünfzig, insofern sind die Freiheitsgrade beschränkt
Bedingt durch die Unbeständigkeit der Projektziele und getroffenen Vereinbarungen mit der Geschäftsleitung leidet die Souveränität der Vorgesetzten erheblich
Die IT Hardware ist ok, die Räumlichkeiten entsprechen nicht professionellen Arbeitsbedingungen
Es wird zu viel in sinn freien Meetings gesessen, statt konkrete und zielführende Maßnahmen zu verabschieden
Herausragend sind die Projekte, die angenommen werden. In vielen Fällen sind das Pionierprojekte, mit unkalkuliertem Risiko. Aber spannend.
So verdient kununu Geld.