14 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr
Zu wenig Platz hier.
Mal zu den Benefits:
Barrierefrei - nein. Betrl. Altersvorsorge - für Ausgewählte. Betriebsarzt - ja. Coaching - nein. Diensthändy - für Ausgewählte. Essenszulage - Nein. Firmenwagen - für Ausgewählte. usw. usw.
Besonders lustig: gute Verkehrsanbindung... ha, ha... Kantine? War mal. jetzt darfst Du da Deine Gurken verspeisen, aber in der Küche soll eine Kamera sein...!!
Mitarbeiter events? Ah ja, die Mitarbeiterversammlungen. Internetnutzung? als Goody? wenn man nicht privat telefonieren und surfen darf...
Hören auf ehrliche Mitarbeiter
GF und Personal-Abteilung austauschen
Warum müssen nur AN sparen?
Die Zeit wird zeigen, was hier los war.
Vertrauen: weg
Wie denn? Sie sind so gut wie vom Fenster
Sie meinen Arbeiten und Arbeiten-Balance?
Kein Geld dafür
Gehalt war früher. Jetzt ist Entschädigungsniveau
Mittlerweile jeder für sich
Mittlerweile nicht gut
GF: no go. Personal: no go.
Jahrelange Beschwerden: Hitze, Großraumgelaber, 2 Etagen ohne Tageslicht... bringen kein Erfolg
Wer glaub den GFs noch
Man kennt nur Nasenfaktor
Ja
Eine Erfolgsgeschichte der Gründer,
Internationalität
Horizonterweiternde Aufgabenfelder
Fehlende Kenntnisse der Nachfolgegeneration
Handbremse erforderlich. Die aktuellen GFs packen es nicht.
Klicken
Falscher bzw. eingeschlafener Marketing, zu schwache Wahrnehmung
Ja, absolut
Falsche Personalleitung. Fallsche Kandidateneinschätzung. Weiterbildung super.
In Ordnung
Kerngeschäft
Klicken
Hervorragend
Besser geworden
Sehr gut bis optimal
Gesellschafter ok, danach fraglich
Im Sinne der Frage ja, ansonsten viel Nasenfaktor
Unbedingt, klar
Das Unternehmen könnte stark von der Einführung einer klaren, mitarbeiterorientierten Führungskultur, einer transparenten und fairen Arbeitsweise sowie einer stärkeren Förderung von Diversität und persönlicher Entwicklung profitieren. Investitionen in moderne Technologien und die Schaffung von Weiterbildungsmöglichkeiten würden ebenfalls die Mitarbeiterbindung und -motivation steigern. Ein positives Arbeitsumfeld ist entscheidend, um nicht nur die Leistung zu steigern, sondern auch eine langfristige, stabile Unternehmenskultur zu etablieren.
Die Arbeitsatmosphäre wird manchmal als von Unsicherheit und internen Spannungen geprägt wahrgenommen. Ohne starke Unterstützung von Kollegen kann es schwierig sein, sich in diesem Umfeld zurechtzufinden. Es gibt gelegentlich das Gefühl, dass offene Kommunikation und der Austausch von Ideen mit Risiken verbunden sein können, da Missverständnisse oder Differenzen schnell eskalieren können.
Die Einführung der Gleitzeit gibt den Mitarbeitern etwas mehr Freiheit und Flexibilität, was positiv ist. Es wird erwartet, dass die vorgegebene Leistung in der verfügbaren Zeit vollständig erbracht wird. Der Fokus auf Produktivität ist hoch, und es wird genau darauf geachtet, dass die Ergebnisse stimmen.
Weiterbildungsmaßnahmen werden grundsätzlich genehmigt, wenn der Nutzen für die eigene Arbeit und die Unternehmensziele überzeugend dargestellt werden kann. Allerdings fehlt es an einer klaren, strukturierten Vorgehensweise oder einem umfassenden Programm, das allen Mitarbeitern systematisch Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Eine stärker definierte Strategie zur Förderung von Weiterbildungsinitiativen könnte dazu beitragen, das Potenzial aller Mitarbeiter gezielt zu fördern und die langfristige Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark je nach Abteilung. In manchen Teams herrscht ein guter Zusammenhalt und eine angenehme Zusammenarbeit. In anderen hingegen gibt es viel Misstrauen, Konkurrenzdenken und politische Spielchen – man kann Glück haben oder eben Pech.
Das Unternehmen besteht aus vielen erfahrenen Mitarbeitern.
In einigen Fällen zeigt sich, dass Entscheidungen oft nicht ausschließlich auf Leistung basieren, sondern auch von persönlichen Beziehungen beeinflusst werden. Der Führungsstil ist teilweise eher hierarchisch und könnte von einem moderneren, kollaborativen Ansatz profitieren, der auf Transparenz, Anerkennung von Leistung und einer offenen Kommunikationskultur setzt
Die Technik erfüllt ihren Zweck und funktioniert weitestgehend zuverlässig. Es gibt keine besonderen Innovationen, aber sie tut, was sie soll. Die ERP-Systeme sind veraltet und könnten modernisiert werden. Sie funktionieren grundsätzlich und erfüllen ihren Zweck, aber sie arbeiten noch auf einem Stand, der bereits vor vielen Jahren aktuell war. Für Kaffee und Wasser ist gesorgt. Es gibt sogar Kakao ;-)
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht transparent. Oft ist unklar, auf welcher Basis Entscheidungen getroffen werden, was zu Unsicherheit führt. Es fehlt an einer klaren Struktur, die den Entscheidungsprozess nachvollziehbar macht. Diese Intransparenz erschwert es den Mitarbeitern, die Hintergründe von Entscheidungen zu verstehen und sich darauf einzustellen. Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben, sondern oft selektiv, je nach Stimmung oder persönlichem Verhältnis.
Das Gehalt wird zwar als Bindungsinstrument genutzt und trägt dazu bei, Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, jedoch zeigt sich, dass finanzielle Entlohnung allein nicht ausreicht, um langfristige Zufriedenheit und Motivation zu sichern. Eine ganzheitliche Mitarbeiterförderung, die neben der Vergütung auch Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten und eine positive Arbeitsatmosphäre umfasst, wäre entscheidend für eine nachhaltige Bindung und Motivation.
Es gibt leider eine Wahrnehmung, dass Frauen im Unternehmen weniger Einfluss haben und häufiger in unterstützende Rollen eingebunden werden. Diese Strukturen erschweren es vielen, sich in Führungspositionen zu entwickeln. Zudem fühlen sich einige Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, durch begrenzte Perspektiven und fehlende Weiterentwicklungsmöglichkeiten benachteiligt. Verbesserungsvorschläge werden nicht immer gehört, und der Austausch mit der Führungsebene ist oft eingeschränkt. Zudem gibt es den Eindruck, dass Beförderungen eher auf persönlichen Beziehungen basieren und nicht immer auf objektiven Leistungskriterien, was zu Frustration und Unzufriedenheit führen kann. Ein transparenterer, gerechterer Prozess für Anerkennung und Karriereentwicklung könnte das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter stärken.
Respekt vor Leistungen und Erfolg durch eine lange, nicht immer einfache Geschichte. Hier können alle Nationen unter einem Dach arbeiten und sich verstehen. Hier ist jeder Mitarbeiter ein Mensch. Hier wird niemand links liegen gelassen.
Die Abteilungsleiter schlafen mit der Zeit ein. Haben ein dickes Gehalt, ihre Leute und können sich zurücklehnen. Dagegen wird nichts getan. Aber es ist genau diese Schicht im Unternehmen, die stagniert und immer weniger leistet. Die meisten davon haben null Interesse an irgendeiner Veränderung im Unternehmen und schimpfen lieber tagtäglich über alles und jeden. Schade, echt.
"Mitarbeiter verlassen Vorgesetzte, nicht die Firma", hat uns eine Moderatorin gesagt. Es bedarf Einigkeit innerhalb der GL, etwas Lockerung in den Abläufen und etwas mehr Vertrauen in das Potenzial das reichlich vorhanden ist.
Wer arbeiten will, kann sich beweisen. Fleiß wird gesehen, anerkannt und auf die Dauer honoriert.
Das Unternehmen geniesst weltweit Respekt und Ansehen.
Die GL hat hohe Leistungserwartungen, dagegen aber auch Verständnis für das private Leben eines jeden Mitarbeiters, besonders für Mitarbeiter mit kleinen Kindern.
Das Unternehmen hat etablierte Instrumente für beides. Die GL berät sich mit den jew. Vorgesetzten und trifft Entscheidungen anhand derer Angaben sowie anhand pers. Gespräche mit den Mitarbeitern selbst. Ich denke, dass die GL sehr sorgfältig damit umgeht.
Gehälter kommen ausnahmslos pünktlich und berücksichtigen sowohl den Markt als auch die eigene Initiative und Leistungsbereitschaft. Bei speziellen Belastungen gibt es Prämien und Zulagen, diese sind besonders häufig und großzügig bei Projektabschlüssen, Jubiläen usw.
Das Unternehmen engagiert sich im sozialen Bereich sehr, lieber still als medial, sowohl im Sportbereich, bei lokalen sozialen Projekten als auch international.
Viele suchen Ausreden für die eigene Faulheit und schließen sich kleinen Grüppchen an, in der Hoffnung, dass möglichst viele Kollegen ihre Unfähigkeit abdecken. Kollegen, die Verantwortung tragen, werden oft mit negativen Kommentaren beworfen, heruntergeredet und als Abnicker bezeichnet. Dabei sind sie nicht fähig, an irgendeinem internen Prozess positiv mitzumachen. Das Gehalt nehmen sie natürlich gerne entgegen...
Sehr gut.
Die Ebene unter der Geschäftsleitung wird firmenintern nicht genug (bis nicht) bewertet. Einige halten sich einfach für unkündbar und leisten deshalb erstaunlich wenig.
Arbeitsplätze werden regelmäßig durch die zertifizierten Prüfstellen des Landes NRW geprüft. So manche Behörde in diesem Land würde sich wünschen, Arbeitsplätze wie hier zu haben.
Es ist jedem einzelnen überlassen, wo er lieber teilnimmt: entweder bei "Grüppchen und Süppchen" oder konstruktiv und zielorientiert am richtigen Ort. Die Kommunikation der GL ist überlegt und stimulierend. Ich bewundere die Gesellschafter über alle Maßen.
Einwandfrei.
Aber klar.
Regelmäßiges Geld
Sollte mehr auf ehrliche Leute hören
Moderner und fairer werden
Auf und ab, wenig Klarheit
Könnte außen besser sein
Manche arbeiten für andere mit und klopfn dann Überstunden
??
Ganz okay, aber dafür muss man viel mitmachen
Na ja
Zum Großteil ganz okay
Ganz okay, aber auch normal, da junge Leute weniger sind
Für mich keine Vorbilder
Räume könnten moderner sein
Jeden Tag anders
Könnte besser sein, traditionell
Ganz okay aber manchmal Aufgaben bekommen, auf die andere keine Lust hatten
Ehrlich, anstrengend, fair.
Können nicht wirklich unterscheiden, wer die Wahrheit sagt.
GL kann überlegen, welche Kollegen ihr wirklich folgen und welche sie belügen. Kollegen, die nur Gift verbreiten, sollen einfach gehen, wenn alles so schlecht ist. Faule Leute sonnen sich, fleissige klpfen Überstunden.
Zusammenhalt top.
Überstunden zu viel. Aber Gleitzeit.
Gut. Man jammert gerne auf hohem Niveau.
Ja, doch ausbaufähig. Wie bei allen.
Es gibt einzelne, altgesessene, die die GL ausspielen. Diese werden nie gekündigt, weil zu teuer für Firma.
Fair, entgegenkommend.
Die objektive Wahrheit ist der beste Weg.
Passt.
Führungskommunikation motivierend und fair.
Kann man so sagen.
International geprägtes Geschäftsleben. Toll.
Hat Projekte, die bringen aber nichts, wenn die Arbeitsatmosphäre/Umgang mit Mitarbeitern nicht stimmt und die Gesundheit der Mitarbeiter gefährdet ist.
Siehe oben, da stimmt einiges nicht. Kenne viele Unternehmen - selten so ein spezielles bzw. negatives Unternehmen erlebt.
Externe Berater, wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern
Unzählige Fluktuationen. Mitarbeiter kommen und gehen... selbst die Personaler wechseln alle sechs Monate...
Das Unternehmen hat weder im Inland noch im Ausland einen guten Ruf. Projekte werden nur durch die persönlichen Beziehung des Gf, nicht durch den guten Ruf bzw. Image erlangt.
Überstunden sind an der Tagesordnung, da sonst kein neues Personal gefunden wird aufgrund des schlechten Rufs- selbst bei den eigenen Mitarbeitern. Gesundheitsgefährdend. Wer keine private Freizeit braucht, ist hier richtig.
Mitarbeiter ohne Ausbildung/Qualifikation können zur Führungskraft ernannt werden
Gehalt unterdurchschnittlich z.T durchschnittlich, aber Überstunden und schlechte Arbeitsatmosphäre mit Abstand nicht ausreichend. Wenn die Gesundheit nicht mehr da ist, bringt die durchschnittliche Vergütung auch nichts mehr.
Hier geht es nur um Geld und Nummern und Ausnutzung der Mitarbeiter.
Nur zwischen den älteren russischsprachigen Kollegen, bringt aber wenig.
Viele ältere Kollegen tätig, da das Unternehmen angewiesen auf diese sind (findet keine neuen Mitarbeiter), Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Unsicherheit
Die Vorgesetzten haben leider kein Mitspracherecht, die Geschäftsführung entscheidet willkürlich. Das Unternehmen ist geprägt von Mobbing und Ausspielen der Mitarbeiter untereinander, was die Gf gewollt steuert. Misstrauen über alle Ebenen. Jederzeit können Mitarbeiter willkürlich nach Nasenfaktor grundlos gekündigt werden. Zusagen durch die Gf werden nicht eingehalten. Kein verlässlicher und sicherer Arbeitgeber.
altes Haus, Mitarbeiter haben kaum Luft aufzuatmen sitzen fast aufeinander.
Nur zwischen der russischen Hauptmentalität untereinander.
Projekte vorhanden, aber die Arbeitsatmosphäre und der Umgang mit Mitarbeitern macht alles kaputt
Für mich war nur Stress, da ich Job aufgenommen habe und nach paar Monaten schon wieder auf der Suche nach neuem Arbeitzplatz war.
Leider nutzt der Arbeitgeber die Unflexibilität und schwere Vermittelbarkeit der Leute aus Russland, ehem. GUS Staaten aus und macht was er will. Die Mitarbelter werden willkürlich gekündigt usw.
Externe Managment beantragen. Alles old School. Man versucht alles in der Familie zu steuern, da es Familienunternehmen ist. Leider fehlt die neue Generation an der Führungskraft und Kompetenz.
Arbeitsatmosphäre ist von der Unsicherheit geprägt. Keine klare Arbeitsstruktur, Überstunden sind ganz oft, werden nicht bezahlt oder abgebaut, sondern gehen zu Lasten der Freizeit von der Mitarbeiter.
Ist im Ausland und Innland nicht gut. Man bekommt viele Aufträge in ehemaligen Länder wie Kasachstan, Usbekistan usw, weil der GF gute Beziehungen zu politische Elite da hat.
Gibt es in diesem Unternehmen nicht. Hauptziel: möglichst viel von der Mitarbeiter rauszupressen ohne was zurückzugeben. Als Folge ist die hohe Fluktuationsrate.
Weiterbildung nur auf eigene Kosten.
Viele jüngere Mitarbeiter gehen, sobald die was besseres gefunden haben. Viele russischsprachige Mitarbeiter bleiben, weil es schwierig für denen ohne guten deutsch und englisch Sprachkenntnissen Job zu finden. Deshalb dulden die das alles und lassen mit sich viel machen, weil die unflexibel auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind.
Ist ein Fremdwort hier
Da viele Mitarbeiter russischsprachige Mitbürger sind, sprechen die natürlich ihre Sprache unter sich. Aber auch zwischen denen herrscht Misstrauen und Kontrolle wie in ehemaliger Sowjetunion.
Mit älteren Kollegen, die noch bei der Gründung der Unternehmen dabei waren, ist der Umgang sehr gut. Bessere Bezahlung, bessere Umgangsformen, immer persönliche Ansprache zum Geburtstag usw.
Es hängt sehr von der Abteilungen ab. Leider sind viele Abteilungsleiter oder Gebietsleiter die Familienangehörige des Geschäftsführers.
Wie schon andere hier geäußert haben, wurde das Privathaus zum Büro sporadisch umgebaut, leider hat man manchmal Pech und muss man in alte Küche oder Kinderzimmer ohne Klimaanlage arbeiten.
Kommunikation ist der Flur oder die Küche, wo man letzte Gerüchte erfährt. Wichtige Info kommt vom GF, der paar ältere vertraute Mitarbeiter besonders bevorzugt, da die bei der Gründung der Unternehmen dabei waren.
Die Frauen sind im Unternehmen unterrepräsentiert.
Die Aufgaben in kaufmännischem Beteich sind nicht anders als in anderen Unternehmen.
Den Firmeninhaber. Ein toller Mensch.
Dem ich die o. geschilderten Missstände in seinem Unternehmen persönlich mitgeteilt hatte.
Die Arbeitsbedingungen im 1UG und besonders im 2 UG.
Das Unternehmen sollte in ein ganz normales Bürogebäude beziehen und die Menschen im 1 UG und im besonders 2 UG schnellstmöglich eine "normale" Arbeitsumgebung ermöglichen.
Die guten Bewertungen werden wohl von russisch sprechenden Kollegen stammen, da dieses Unternehmen in Deutschland den russisch sprechenden Menschen eine Heimat gibt.
Wie ein Vorgänger beschrieben hat, überwiegend russisch sprechende Kollegen, die keine Rücksicht auf deutsche Kollegen nehmen. Sehr laut und die Konstruktion ist im 2 UG untergebracht.
Kein Kommentar. Im russisch sprechenden Ausland bestimmt sehr gut.
Fremdwort in der Firma. Ist in der Firma nicht bekannt.
Nicht vorhanden.
10 Kollegen mit 10 vershiedenen Arbeitsverträgen.
Arbeitsvertrag vor dem unterschreiben genau anschauen.
Kein Kommentar!
Muss man suchen. Bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Zum Glück bestätiget das die Regel !
Sehr gut.
Lassen einen in Ruhe. Keine Führung vorhanden.
Tja, die Arbeitsbedingungen:
Diese Firma ist ein spezielles Unternehmen. Der Arbeitsort ist die ehemalige Villa des Eignetümers mit angebautem Haus. Man sitzt in ehemaligen Kinderzimmern mit köstlichen Tapetenmustern. Alle ehemaligen Wohnräume zu Büros "umgestaltet" bzw. ein paar Schreibtische mit Regalen zugestellt!
Die konstruktion im besonderen sitzt im 2 UG in einem Großraum - "Loch".
8 von 10 Mitarbeitern mit russischer Aussprache. Teilweise sehr laut. Ohne Rücksicht auf deutschsprechende Kollegen.
Ohne Tageslicht! Ohne Klimaanlage! UNZUMUTBAR!
ACHTUNG:
Man sollte bevor man einen Vertrag hier unterzeichnet sich den zukünftigen Arbeitsplatz unbedingt zeigen lassen und die Kollegen mit den man später zusammenarbeiten muss.
Nicht alle sind der deutschen Sprache mächtig bzw. zugetan.
Wenn man die Kommunikation nicht selber anstößt, gibt es keine !
Kann ich nichts dazu sagen, ausser das die russisch sprechende Mehrheit der Kollegen in Deutschland lebt.
Der einzige Pluspunkt.
Den Leiter finde ich persönlich sehr ansprechend.
Man sollte bei der Einstellung mitteilen das 80 % Russisch sprechende Mitarbeiter vorherrschen und die Unterhaltung i.d. Regel auf russisch erfolgt. Trotz Anweisung der Geschäftsleitung deutsch zu reden. Der Arbeitsplatz im 2 UG ist eine Zumutung. Man wird depressiv.
man sitzt im 2 UG kein Tageslicht
im Großraumbüro
wo der große Teil Russisch kommuniziert. Teilweise unangenehm laut.
Die Arbeitnehmer ans Tageslicht holen und nicht in einem "Loch" zusammengepfercht plazieren.
Der Aufzug im Büro stört immens...
zu 80 % russische Kollegen
keine Ahnung
was ist das
keine Ahnung
kein Problem
zu 80 % russische Kollegen unter den Russen bestimmt sehr gut ansonsten :-(
na ja
Sie lassen einen in Ruhe.....
für die einen positiv
für die anderen negativ
man sitzt im 2 UG kein Tageslicht
im Großraumbüro
wo der große Teil Russisch kommuniziert. Teilweise unangenehm laut.
zu 80 % russische Kollegen daher wenig bis keine Kommunikation als Deutscher
Was ist das... überwiegend Männer
Aufgaben sehr vielfältig
So verdient kununu Geld.