26 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima; nette junge Kolleginnen und Kollegen; tolles freundliches Arbeitsklima; Mitgestaltungsrecht; viele Schulungen;
Viele internen Reisen am Wochenende.
Nicht alle Veranstaltungen in Berlin oder am Freitag stattfinden lassen, da für Essener Kollegen und Kolleginnen die Rückreise oft auf den Samstag fällt.
Mobiles Arbeiten aus dem Ausland annieten.
Gutes Arbeitsklima, man fühlt sich ernstgenommen und es wird auf Wünsche eingegangen.
Bei den meisten Kunden ein sehr gutes Image
Es wird darauf geachtet, nicht zu viele Überstunden zu machen. Es gibt Gleitzeit, wobei man sich schon an internen und externen Terminen orientieren muss.
Es werden viele Weiterbildungen und Schulungen angeboten.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, sind im Vergleich zum Markt etwas niedrig.
Die Kolleginnen und Kollegen gehen meines Erachtens gut miteinander um und es entstehen oft freundschaftliche Beziehungen untereinander.
Hauptsächlich werden jüngere Kolleginnen und Kollegen eingestellt, ältere Kollegen werden aber geschätzt
Oft genug wird man über die aktuelle Lage des Unternehmens und Neues im Unternehmen informiert. Mit meinem direkt vorgesetzten habe ich alle zwei Wochen ein Jourfixe, was völlig ausreicht.
In den Führungspositionen bisher wenige Frauen
Als Project Associate könnten die Aufgaben an sich zu Beginn spannender sein, aber man erhält schon einmal einen guten Einblick in verschiedene Bereiche und unterschiedliche Projekte. Es wird auf Wünsche und Präferenzen eingegangen.
Enlite ist sehr flexibel. Es ist nicht entscheidend wo (Office oder zu Hause) oder wann (Gleitzeit) du arbeitest, sondern der Outcome zählt. Auch sind die flachen Hierarchien, die offene Kommunikation und das Miteinander sehr angenehm. Bonuspunkt: nur 5 min vom Hbf entferntes Büro.
Ich kann aktuell noch keine negativen Punkte identifizieren und bin sehr zufrieden mit Enlite als Arbeitgeber.
Thema Kommunikation:
Verbesserungspotenzial sehe ich in der Kommunikation über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Hier könnte man etwas mehr mit "offenem Visier" handeln.
Thema Gleichberechtigung:
An bestimmten Mitarbeiter-Benefits kann man erst nach seiner Probezeit teilnehmen. Ich verstehe den Hintergrund, aber eine Reduzierung auf ggf. 3 Monate nach Arbeitsbeginn wäre doch bestimmt auch denkbar und gibt (neuen) Mitarbeitern doch auch noch einen kleinen "Extraboost" Motivation.
Die Arbeitsatmosphere ist sehr angenehm. Es herrscht ein kollegiales Miteinander und eine Du-Kultur. Man sitzt und unterhält sich beim Mittagessen auch einmal gerne mit dem Standortleiter (und Inhaber) in lockerer und entspannter Atmosphäre - ohne Zwang.
Die Work-Life Balance ist definitiv gegeben. Es gibt ein Gleitzeitmodell. Die Möglichkeit entweder im Office zu arbeiten, welches gute fünf Fuss-Minuten vom Hauptbahnhof entfernt ist oder im Home-Office tätig zu sein, ist gegeben. Es wird sehr darauf geachtet, dass man seine Ressourcen nicht überstrapaziert und auch Reisetätigkeiten halten sich stark in Grenzen.
Es wird versucht dieser Thematik angemessen zu begegnen. Selbstverständlich sind das papierlose Büro, Licht nur dort wo nötig, etc.
Die Kollegen sind alle hilfsbereit und offenherzig. Ellenbogen-Gehabe oder ähnliches Verhalten gibt es hier nicht. Man kann jederzeit zu jedem Kontakt aufnehmen und begegnet proaktiven Menschen.
Wie bei der Gleichberechtigung: Es spielen die Thema Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, ... und natürlich auch das Alter keine Rolle.
Bis jetzt habe ich nur faires und angemessenes Vorgesetztenverhalten erlebt. Dabei sind Gespräche mit Vorgesetzten stets konstruktiv verlaufen und es wird eine (beidseditige) offene und ehrliche Gesprächskultur gepflegt.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Gleitzeit, Homeoffice, freie Arbeitsplatzwahl in den shared Offices, vernünftige IT und Ausstattung in den Büros.
Ich persönlich bin ein Umfeld mit wenig Kommunikation und vielen Top-Down Entscheidungen gewöhnt. Solche kommunikation kann ich aktuell bei Enlite NICHT erkennen. Es gibt regelmäßige Meetings (einmal pro Quartal) in denen aktuelle Firmenentwicklungen und -entscheidungen besprochen und präsentiert werden. Mitarbeiter können stets Vorschläge mit einbringen und werden an der Unternehmensentwicklung in gewissen Maße beteiligt. Die Kommunikation zwischen dem direkten Vorgesetzten und einem selbst geschieht regelmäßig und zielführend, ohne dabei zu regulierend zu wirken. Verbesserungspotenzial sehe ich in der Kommunikation über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Hier könnte man etwas mehr mit "offenem Visier" handeln.
Das Gehalt ist branchenüblich und angemessen. Möglichkeiten zur Steigerung, Verhandlung und dem Karriereaufstieg sind gegeben. Sozialleistungen sind auch angemessen, für eine Firma dieser Größe, vorhanden. Beispielhaft: betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Mittagessen, Job-Rad, Zuzahlung für Sport- und Fitness
Ich habe keine ungleiche Behandlung festgestellt und mir ist auch nicht zu Ohren gekommen, dass dies hier der Fall ist. Eher im Gegenteil: es gab wohl mal einen Kollegen, der sich unangemessen zu Kolleginnen verhalten hat und daher die Firma verlassen durfte. Ich selbst fühle mich hier sehr wohl und wurde trotz meiner Branchen-fremden, beruflichen Erfahrungen sehr herzlich und gleichberechtigt aufgenommen. Kleiner Abzug: an bestimmten Mitarbeiter-Benefits kann man erst nach seiner Probezeit teilnehmen. Verbesserungsvorschlag: Ich verstehe den Hintergrund, aber eine Reduzierung auf ggf. 3 Monate nach Arbeitsbeginn wäre doch bestimmt auch denkbar und gibt (neuen) Mitarbeitern doch auch noch einen kleinen "Extraboost" Motivation.
Es gibt hier für jede "Neigungsrichtung" interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird durch den Vorgesetzten darauf geachtet, dass man sich innerhalb seiner Aufgabe wohlfühlt und nicht "von oben" bestimmt. Es können jederzeit Wünsche hinsichtlich präferierten Projekten und Aufgaben geäußert werden. Man wird wahrgenommen und nicht irgendwo "hineingepresst".
- Steile Lernkurve als Berufseinsteiger im Beratungsgeschäft (Softskills)
- Angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen
- Bürostandort Berlin
- Flache Lernkurve in fachlichen Aspekten der Energiewirtschaft (Technisch), eigentlich lernt man Abseits von Training-Days oder anderen Firmenevents kaum etwas dazu.
- Fully Remote Work ermöglichen (wenigstens EU/Schengen)
- Kleiderpolitik lockern, wo möglich
- Werkstudentengehalt anheben, abhängig davon, wie der MA an den Kunden verkauft wird.
Für eine Beratung hervorragend. Größtenteils geringer Termindruck, auch wenn es natürlich mal stressigere Phasen gibt.
Innerhalb der Branche definitiv ein Name, etwas getrübt allerdings durch vergangene Vorkommnisse am Hamburger Standort.
Home-Office ohne Büro-Pflicht, Gleitzeit, Wöchentliches Pensum, Freizeitausgleich... Insgesamt alles top, nur soll nun versucht werden, die Leute wieder ins Büro zu bringen... Zudem fehlende Möglichkeit aus dem Ausland zu arbeiten, das wäre der letzte Schliff.
Eine große Menge an Weiterbildungsmöglichkeiten, noch mehr auf Anfrage, von welchen man als Werkstudent allerdings ausgeschlossen ist.
14€ für Master-Werkstudenten ist unterdurchschnittlich. Hier wird systematisch gespart. Man sichtet ja als MA selbst die Angebote und sieht die Bepreisung seiner Leistung bzw. wie diese sich Angebot für Angebot erhöht, das Gehalt aber nicht. Ich kann die Skepsis gegenüber der Leistung von Berufseinsteigern verstehen, jedoch sollte es hier auch Anpassungsmöglichkeiten fernab einer jährlichen Gehaltsverhandlung geben.
Viel mehr als den Müll zu trennen geht auch nicht.
Nie schlechte Erfahrungen gemacht. Man verbringt wirklich gerne Zeit miteinander, auch Abseits der "Pflicht".
Gibt es nichts zu beanstanden
Gab es mir persönlich gegenüber nie Probleme. Vorgesetzte haben ehrliches Interesse am MA.
Verbesserungswürdig. Mein Hauptkritikpunkt ist, dass das Mobiliar und die Hardware sich von Raum zu Raum stark unterscheidet. Es sollte alles Einheitlich sein, damit es wirklich egal ist, in welchen Raum man sich setzt. Feste Steckdosenleisten auf den Tischen fehlen. Die verschlissenen Stühle und der Kabelsalat wurde bereits beseitigt, das schonmal super. Als Werkstudent erhält man kein Diensthandy, obwohl man durchaus mit seinem Vorgesetzten SMS austauscht und telefoniert. Dafür muss dann das Privathandy herhalten.
Transparenz und Kommunikationsgeschwindigkeit, Weitergabe von Entscheidungen und Infos (und das warum dahinter) sind hoch.
Interkulturell vielfältig, jedoch kaum weibliche Manager. Ich gebe aber dennoch 5 Sterne, da ich glaube, dass es ein branchenübliches Problem ist, und nicht dass ENLITE weibliche MA benachteiligt. Wiedereinsteiger werden benachteiligt, je nachdem, wie sie gehen...
Ca. 3/4 die immer gleichen Aufgaben und Projekte, 1/4 mal abwechslungsreichere, zwischengeschobene Aufgaben für andere Manager
Transparenz Wertschätzung Teamevents Kollegium und offener Austausch
nichts
Offen respektvolle Kommunikation, Duz Kultur
Bisher noch nichts.
Teamevent so organisieren, dass das Wochenende nicht beeinträchtigt wird.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, geprägt von Wertschätzung.
Meist findet man eine hohe Identifikation mit dem Arbeitgeber vor
Wird bei der Enlite groß geschrieben. Bei rechtzeitiger Planung oder manchmal auch kurzfristig, wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen eingegangen.
Interne und Externe Weiterbildungen werden angeboten. Verrechnung der hierfür nötigen Zeit ist nicht nicht ganz klar.
Branchenüblich
Ausgeprägt
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen scheint gut.
Sehr wertschätzend und respektvoll. Ältere Kollegen/innen können Ihre Erfahrungen einbringen und sind willkommen.
Die Mitarbeiter/innen werden bei wichtigen Entscheidungen oder Entscheidungen die direkt den Mitarbeiter betreffen mit einbezogen. Ob realistische Ziele vereinbart werden kann ich noch nicht beurteilen.
Guter Standard
Die Mitarbeiter erhalten regelmäßig die Informationen die sie für Ihre Arbeit benötigen. Selbstverständlich werden Informationen ebenengerecht kommuniziert.
Ja
Projekte bei verschiedenen Kunden und in verschiedenen Projektphasen garantieren eine relative große Abwechslung. Selbstverständlich wird versucht in den Projekten nicht jedes Mal das Rad neu zu erfinden und auf einmal erstelle Lösungen / Dokumente zurück zu greifen.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsprogramme, das Onboarding ist sehr gut, es gibt sehr gute Arbeitsmittel
ENLITE bezuschusst BVG-Karten in Berlin, aber keine Parkplätze
Es sollte z.T. schnelleres Feedback auf die Meinung oder Kritik von Mitarbeiter geben
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
ENLITE sollte mehr im Marketingbereich tun, um bekannter zu sein
Trotzdem man viel arbeitet, hat man genug Zeit für seine Freizeitaktivitäten
Es gibt sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Es gibt ein angemessenes Gehalt und gute Sozialleistungsangebote
Es herrscht ein hohes Umwelt - und Sozialbewusstsein vor
Sehr guter Kollegenzummenhalt
Junge wie alte Kollegen respektieren sich gegenseitig, der Umgang ist sehr höflich
Sehr gute, faire Vorgesetzte, die gesprächsbereit sind
Es gibt sehr gute Arbeitsbedingungen und -mittel
Sehr gute Kommunikation mit anderen Mitarbeitern und der Geschäftsführung
Es herrscht definitiv Glechberechtigung
Eine vielseitige Arbeit mit vielen interessanten Aufgaben
- Entwicklungsmöglichkeiten
- offene Kommunikation
- sehr professioneller und transparenter Bewerbungsprozess
Ich würde behaupten, dass alle negativen Punkte bzw. Verbesserungspotentiale auf die derzeitige Covid-19 Situation zurückzuführen sind. Da kann der Arbeitgeber auch nichts für.
- Ausgezeichnetes Vorgesetztenverhalten des direkten Vorgesetzten, mit der Geschäftsführung hat man selten Berührungspunkte
Ein Mix aus spannende Tätigkeiten und Tätigkeiten, die gemacht werden müssen. Die spannenden Tätigkeiten überwiegen aber definitiv!
Transparenz, Arbeitsatmosphäre, Bezahlung, Entwicklungsmöglichkeiten
wenig Bezug zu meinem sehr technischen Studium
Nichts
Teilweise sehr geringe Arbeitszeiten durch Langzeitprojekte
Image einer Umsetzungsberatung (PMO)
- Zukunftsfähige Technologien anstatt PMO
- Setzt doch mal eine Studie auf und tretet an neue Kunden heran
- Risikokapital erhöhen
Jahre die gleiche Excel zu bearbeiten ist meiner Meinung nach nicht besonders ereignisreich.
Enlite ermöglicht jedem Mitarbeiter Homeoffice. Das ist nicht selbstverständlich.
keine Kritikpunkte
keine Verbesserungsvorschläge
So verdient kununu Geld.