41 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang intern ist stets freundlich, wertschätzend und die Hierarchien sind eher flach, sodass jeder mit jedem in den Austausch kommt und Ideen und Wünsche gerne gesehen werden. Die Arbeit ist sowohl fordernd, interessant als auch vielseitig, der Spaßfaktor kommt jedoch durch häufige interne Veranstaltungen nicht zu kurz und es gibt viele Optionen mitzugestalten und sich einzubringen.
Bis auf einige Veranstaltungen, die über die Wochenenden stattfinden, bietet ENLITE eine sehr gute Work-Life-Balance und es ist in keiner Weise ein Problem, Leben und Arbeit zu vereinen. Arbeits- und Präsenzzeit müssen mit dem Kunden abgestimmt sein, ansonsten und auch da ist man allerdings sehr flexibel und kann jederzeit seine Bedürfnisse äußern. Es gibt die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten oder eben das Büro am eigenen oder den anderen Standorten zu nutzen.
ENLITE bietet viele Schulungen und Weiterbildung an. Dabei wird zwar eine gemeinsame Grundlage geschaffen, darüber hinaus jedoch jede*r Mitarbeiter*in individuell betrachtet und kann Wünsche äußern.
Das Gehalt ist in Ordnung, leicht unter dem Durchschnitt, aber ergänzt durch einige Benefits und es wird immer pünktlich und gewissenhaft ausgezahlt.
Sowohl als neue*r Mitarbeitende*r, als auch im Alltag ist mir selten eine unfreundliche oder abweisende Kommunikation aufgefallen. Gerade zu Beginn gibt es ein ausführliches Onboarding inkl. Vorstellung und auch danach wird viel Wert darauf gelegt, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Es gibt sehr viele junge Kolleg*innen bei der ENLITE, trotzdem werden die älteren Kolleg*innen meiner Erfahrung nach sehr wertgeschätzt und das Alter spielt keine Rolle im Miteinander, eher wird positiv aufgefasst, welches Wissen diese mitbringen.
Die Führungskraft/-kräfte gehen sehr individuell und wertschätzend auf die Mitarbeitenden ein und haben dabei immer ein offenes Ohr für die verschiedenen Meinungen und Wünsche diese. Kritik darf offen geäußert werden und Probleme werden in der Regel sehr lösungsorientiert angegangen. Besonders wichtig finde ich dabei, dass auch hier ein regelmäßiger Austausch besteht und sich auch die Führungskräfte untereinander abstimmen.
Die Arbeitsbedingungen sind meiner Meinung nach ebenfalls positiv. Es gibt ein Gleitzeitmodell, Homeoffice Möglichkeiten, freie Buchungen der Büros, sowie eine gute Ausstattung und IT. Lediglich klimatisierte Büros wären ein Upgrade.
Es gibt regelmäßige Jourfixe in verschieden großen Runde, sodass jeder transparent auf dem neusten Stand ist. Zudem sind fast alle Mitarbeitenden kurzfristig erreichbar und auch Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr.
Das zum größten Teil in Projekten gearbeitet wird, ist nicht immer ein direkter, alltäglicher Austausch mit Kolleg*innen gegeben, es gibt jedoch genug Zusammenkünfte und Veranstaltungen, die dies ausgleichen.
Was ungleiche oder unangemessene Behandlung angeht, habe ich bisher die positive Erfahrung gemacht, dass das Unternehmen eine Nulltoleranzgrenze verfolgt. Es wird viel Wert auf eine gleichberechtigte Behandlung gelegt und diese auch gelebt, es gibt jedoch leider keine weiblichen Führungskräfte, was teilweise vermutlich der Branche geschuldet sein mag. Zudem wird intern nicht gegendert.
Die Aufgaben in den Projekten sind meistens vielseitig und man lernt immer etwas neues dazu. Zwischendurch können die Aufgaben je nach Projekt etwas eintönig werden, was jedoch meiner Erfahrung nach nicht von Dauer ist und durch interne Aufgabe oder offene Kommunikation meist schnell geklärt werden kann.
Arbeitsatmosphäre war herausragend, und ich fühlte mich durchweg wertgeschätzt
Anders als bei den meisten Beratungen, ist hier die W/L-Balance Top und es wird auch von der Führung darauf geachtet, dass es stets eingehalten wird
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung(z. B. Schulungen), welche dann auch vom AG übernommen wurden
Für ein Praktikum war das Gehalt angemessen und wurde sogar vom Arbeitgeber selbst angehoben
Es gab viele Projekte mit Nachhaltigkeitscharakter, insbesondere im Bereich der Energiewende
Es gab nie Probleme und der Umgang war stets offen und respektvoll. Das Arbeiten zusammen war angenehmen und es wurde Rücksicht aufeinander genommen.
Nichts negatives aufgefallen
Die Ausstattung war modern und umfangreich, das Büro in einer großartigen Lage, und für die Größe des Unternehmens gut ausgestattet
Kommunikation innerhalb des Teams und von der Führungsebene ist immer offen und ehrlich und hält alle stets über aktuelle Ereignisse auf dem Laufenden
Die Aufgaben waren abwechslungsreich, von spannenden bis zu weniger spannenden, was für ein Praktikum völlig in Ordnung und angemessen war.
Steile Lernkurve! Gute Organsation und Struktur, die auch wirklich gelebt wird.
Viele Mitarebiter*innen arbeiten im Home-Office, was für den Einstieg ein wenig hinderlich ist. Dazu muss auch erwähnt werden, dass durch die aktuellen Streiks die Anreise zum Büro erschweren.
Als Werkstudent*in hat man keinen Mentor. Mir hat ein anderer Werkstudent sehr geholfen mich bei ENLITE zurechtzufinden. Vielleicht könnte dieser Prozess auch für andere Werkstudent*innen etabliert werden.
Besonders positiv finde ich, dass ENLITE die angestrebte Firmenkultur und Werte tatsächlich konsequent umsetzt.
Bislang empfinde ich meine Erfahrung als sehr angenehm. Als Neuling in der Arbeitswelt lernt man, dass man auch auf sich selbst achten muss. Das ist etwas, was ich aus früheren Praktika nicht kannte.
Schon als Werkstudentin darf ich an bestimmten (nicht allen) Trainingdays teilnehemen. Das Angebot für Mitarbeiter*innen von ENLITE sich nach dem Berufseinstieg weiterzubilden, ist für mich auf jeden Fall ein Anreiz bei der ENLITE nach dem Studium einsteigen zu wollen.
Ich komme ursprünglich aus einer anderen Branche und im Vergleich dazu ist das Gehalt sehr gut.
Es gibt freiwillige Angebote neben der Arbeit, um Zeit mit Kolleg*innen zu verbringen. Dabei darf jede*r Vorschläge einbringen.
An meinem Standort gibt es keine älteren Kolleg*innen. Dennoch empfinde ich das Team in Essen als tolerant und bin überzeugt davon, dass es keine Probleme geben würde, falls wir ältere Mitarbeiter*innen im Team hätten.
Die Ausstattung ist wirklich gut von Headset bis zu höhenverstellbaren Schreibtischen. So wie es sein sollte! Im Home-Office muss man sich allerdings selber um die Ausstattung kümmern.
Bestimmte Arbeitabläufe wie beispielsweise Feedbackgespräche werden eingehalten und nicht nur auf dem Papier/in der Theorie als wichtig empfunden. Es gibt regelmäßige Jour Fix Termine mit Vorgesetzten.
Insgesamt arbeiten kaum oder keine Frauen in Führungspositionen und nur wenige Frauen als Mitarbeiterinnen bei ENLITE. Auf meine Nachfrage hin habe ich erfahren, dass es aber auch in dieser Branche wenige Bewerberinnen gibt. Indem man seine eigenen Mitarbeiterinnen fördert und unterstützt, um strukturelle Hindernisse zu überwinden und Verantwortung zu übernehmen, könnte sich dies in Zukunft hoffentlich ändern. Toll finde ich, dass es spezielle Möglichkeiten gibt, sich mit anderen Frauen auszutauschen, wie zum Beispiel das monatlich stattfindende Format "Female Lunch". Dass die Branche eher männlich dominiert ist, zeigt sich auch daran, dass seitens der Kund*innen und auch intern nicht gegendert wird.
Das Einbringen von eigenen Ideen wird wertgeschätzt. Das macht die Aufgaben interessanter.
Sinnstiftende Arbeit durch Unterstützung der Energiewende, vielfältige Aufgaben und Projekte, Work-Life-Balance und sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Mitarbeitenden und zu den Vorgesetzten empfinde ich als sehr gut und wird durch regelmäßige Kommunikationsrunden und Mitarbeiter-Events gepflegt.
Das Image stimmt sowohl innerhalb des Unternehmens und wird auch von Partnern und Kunden immer wieder positiv hervorgehoben.
Arbeitszeiten lassen sich unter Berücksichtigung der jeweiligen Projekttätigkeiten frei einteilen und es wird sehr darauf geachtet, dass die Auslastung nicht überstrapaziert wird (gerade in der Beratungsbranche nicht selbstverständlich). Reisetätigkeiten halten sich in Grenzen, da darauf geachtet wird, Projekte in der Nähe der jeweiligen Standorte zu akquirieren. Das Gleitzeitkonto lässt sich bis zu einer gewissen Grenze sowohl positiv (mit den Optionen der Einlösung in weitere freie Tage oder sich die Stunden auszahlen zu lassen) als auch negativ führen.
Hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten, die in regelmäßigen Gesprächen langfristig mit den Vorgesetzten erörtert und geplant werden (+Kostenübernahme bei vielen Weiterbildungen). Außerdem werden die Karrierepfade innerhalb des Unternehmens klar kommuniziert.
Möglicherweise verdient man anderswo mehr, aber die interessanten und unterschiedlichen Aufgabenbereiche sowie die Weiterbildungsmöglichkeiten (inkl. diverser Kostenübernahmen, z.B. bei der Projektmanagementschulung) gleichen das meiner Meinung nach sehr gut aus. Außerdem gibt es weitere Benefits (bAV, Zuschuss D-Ticket, Mittagessen und Firmenfitness), die auch weiter ausgebaut werden (bspw. Jobrad).
Bereits gut ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein: Größtenteils digitale Verwaltung, Strom- und Wärmesparbewusstsein, Dienstfahrten mit der Bahn, Nachhaltigkeitsstelle (bzw. Initiative und Ansprechpartner). Bereitgestelltes Obst und der Kaffee (sowie Milch bzw. Milchalternative) könnten zusätzlich Bio und fair trade beschafft werden.
Auch der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Gerade zu Beginn in der Einarbeitung (aber auch später) stehen alle Mitarbeitenden bei Nachfragen zur Verfügung. Vorteil eines noch relativ kleinen Unternehmens.
Meiner Meinung nach sehr gut: Es werden sowohl jüngere als auch ältere Personen eingestellt und gefördert.
Vorgesetzte kommunizieren regelmäßig zu Aufgaben und Entwicklungen mit klarer und realistischer Zielstellung. Fordern ebenfalls Feedback ein, welches auch berücksichtigt wird.
Die Arbeitsbedingungen am Hamburger Standort sind top: Ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Kleinraumbüros, ruhiges, zentrales und sehr gut an den ÖPNV angebundenes Büro in der Innenstadt + moderne Arbeitsausstattung mit Laptop und Handy.
Regelmäßige und offene Kommunikation auf Augenhöhe (Duz-Kultur) sowohl zu den direkten Vorgesetzten als auch innerhalb der jeweiligen Standorte und zur Geschäftsführung.
Kann ich derzeit noch nicht so gut einschätzen. Branchentypisch weniger Frauen (auf Führungsebene noch keine), steigert sich aber in den letzten Jahren und es wird einiges dafür getan, dass das anhält.
Unterschiedlichste und interessante Aufgaben im Bereich der Energiewirtschaft durch Betreuung und Zusammenarbeit mit einigen Akteuren der Energiebranche. Und auch intern gibt es interessante Aufgabenbereiche, bei denen man sich einbringen kann.
Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung und das Gleitzeitmodell ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben optimal zu vereinen. Das ist für mich ein großer Pluspunkt.
Ein Bereich, der verbessert werden könnte, ist die interne Kommunikation. Manchmal sind Informationen nicht transparent genug und könnten besser an die Mitarbeiter weitergegeben werden.
In diesem Unternehmen wird viel Wert auf eine positive Arbeitsatmosphäre gelegt. Die Kollegen sind nicht nur kompetent, sondern auch hilfsbereit und es gibt eine angenehme Mischung aus Professionalität und Teamgeist.
Gute Work-Life-Balance durch Gleitzeit und flexiblen Arbeitszeitmodellen. Man kann sich die Arbeit projektspezifisch quasi frei einteilen.
Jeder unterstützt jeden, und es herrscht eine herzliche Atmosphäre, in der man sich direkt willkommen fühlt.
Respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe.
Möglichkeiten für mobiles Arbeiten / kein starres Festhalten an sinnloser Präsenzkultur, wenn dies nicht durch Projekte erfordert wird.
Es werden zu viele interne Aufgaben durch die GF übernommen und verschleppt, was zu Unzufriedenheit führen kann. Solche Arbeiten/Initiativen/Projekte sollten auf mehr Schultern verteilt werden oder zurückgestellt werden, bevor man falsche Erwartungen weckt.
Gute Atmosphäre zwischen den Mitarbeitenden
Grundsätzlich gut. Das Unternehmen sollte trotz hoher Nachfrage weiterhin gründlich abwägen, welcher MA zu Enlite passt.
Es werden mehrere Möglichkeiten zur Verbesserung der Work-Life-Balance angeboten (z.B. Gleitzeit), allerdings dauert die Umsetzung und Transparenz (Stichwort Gleitzeitkonten, Bereitstellung von transparenten Übersichten/Dashboards über Arbeitszeiten…)
Jede und jeder hat alle Möglichkeiten sich einzubringen und Karriere zu machen. Die Weiterbildungen sind überdurchschnittlich gut!
Gehalt ist leicht unterdurchschnittlich, wird aber ergänzt durch diverse Benefits ergänzt. Die Inanspruchnahme ist aber teils intransparent und unklar (jobbike, firmenfitness)
Selbst tut das Unternehmen, was seiner Macht steht
Top!
Keine negativen Auffälligkeiten
Geprägt von jeweiliger Führungskraft, aber grundsätzlich gut
Bürostandort ausbaufähig (Arbeitsplätze - Verkabelungen, Wohlfühl-Faltoren wie Bilder, Farben, Pflanzen.)
Aber das Thema ist auf der Agenda und wird vorangetrieben.
Regelmäßige Kommunikation über alle Ebenen hinweg
Keine negativen Auffälligkeiten
Mal so, mal so bei grundsätzliche spannendem Branchenumfeld
Bei Enlite intern ist die Atmosphäre geprägt von einem kollegialen Umgang auf Augenhöhe. Die Arbeit soll fordernd sein - der Spaß dabei aber nie zu kurz kommen.
Allerdings hat ENLITE nur bedingt Einfluss auf die Atmosphäre beim Kunden selbst. Hier versteht sich ENLITE als Dienstleiter. Die Arbeit mit manchen Kunden kann herausfordernder sein als mit anderen. Hier versucht ENLITE durch regelmäßigen Austausch nah an den Mitarbeitenden und ihren Kunden zu sein, um eine für alle Seiten bestmögliche Zusammenarbeit zu schaffen.
Eine ausgewogenen Work-Life-Balance zählt für viele Beschäftige heute zum Status quo. Viele Unternehmen versprechen deshalb auch eine solche Balance. Ob sich das im Arbeitsalltag aber auch niederschlägt, weiß man immer erst hinterher. Bei ENLITE ist es definitiv der Fall!
Bei ENLITE arbeitet man in einem Gleitzeitmodell. Dazu kommt die Chance nahezu jederzeit im Homeoffice oder mobil arbeiten zu können. Technisch ausgestattet wird man entsprechend. Ungünstig gelegene Arztbesuche oder lästige Handwerkertermine zwischen 7:00 - 16:00 Uhr können damit jederzeit wahrgenommen werden.
Für ENLITE ist dabei immer nur wichtig, dass man seine Arbeits- und Präsenzzeit mit dem Kunden abstimmt. Hier gibt es zwar von Kunde zu Kunde unterschiedliche Ansprüche, ich für meinen Teil bin aber noch nie auf irgendwelche Widerstände gestoßen.
Früher musste ich mein Leben um die Arbeit planen. Heute kann ich meine Arbeit relativ unbeschwert in meinen Alltag integrieren.
Die Fähigkeiten der Mitarbeitenden versteht ENLITE als ihre treibende Kraft. Deswegen wird auch sehr viel Wert auf persönliche Fort- und Weiterbildung gelegt. So finden regelmäßig Training Days, Schulungszeiten, interne und externe Trainings statt, die zur Verbesserung der Hard- und Softskills beitragen sollen. Besonders beeindruckend ist der unternehmensinterne Anspruch, dass quasi sämtliche Mitarbeitende in Kundenprojekten über eine anerkannte Projektmanagement-Zertifizierung verfügen. Dafür investiert ENLITE eine 9-tägige Schulung mit anschließender Zertifizierung zum Projektmanagement-Experten nach IPMA Level D. Die Schulungs- und Zertifizierungskosten übernimmt das Unternehmen.
Ich für meinen Teil bin mit der Vergütung durchaus zufrieden. Ich wechselte das Unternehmen branchenfremd mit bisher nur wenig Erfahrung im Projektmanagement. ENLITE schenkte mir aber das Vertrauen und erfüllte meine Gehaltsvorstellungen.
ENLITE möchte die Zukunft der Energiewirtschaft mitgestalten. Zentralen Stellenwert nimmt dabei natürlich Energiewende ein. Das Unternehmen hat zeugt damit qua
Als neuer Mitarbeiter erfährt man in seiner Anfangszeit große Unterstützung. Es wird Wert auf persönliche Vorstellung gelegt, gegenseitige Unterstützung erfährt man von allen Seiten und man bekommt vom ersten Tag an das Gefühl vermittelt als Teil des Teams wahrgenommen zu werden. Die Atmosphäre ist geprägt von einer außerordentlichen Hands-on-Mentalität, die von allen Mitarbeitenden gelebt wird. Auf neue Mitarbeitende wird aktiv zugegangen, um den Einstieg so leicht wie möglich zu gestalten.
Bei ENLITE stimmt der Mix aus jungen, motivierten Hochschulabsolventen und erfahrenden Seniors. Hier wirkt niemand abgehängt und deswegen macht es für mich auch nicht den Eindruck als müsste man besonderes Augenmerk auf den Umgang mit älteren Kolleg:innen geben.
Ausgezeichnet. Bei ENLITE ist man in Portfolios organisiert mit einer für die Führungskraft überschaubaren Anzahl an Mitarbeitenden. So gelingt es der Führungskraft individuell und angemessen auf jede / jeden Mitarbeitenden einzugehen. Der Umgang ist dabei von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt. Die Meinung und Wünsche der Mitarbeitenden stehen im Vordergrund. Kritik stößt nicht auf taube Ohren.
Im firmeneigenen Büro ist ENLITE mit ergonomischen Shared Desk Arbeitsplätzen ausgestattet. Diese verfügen über eine Dockingstation mit zwei angeschlossenen ca. 24" Monitoren. Die Tischen sind höhenverstellbar und die Stühle individuell einstellbar. ENLITE stattet seine Mitarbeitenden mit einem Dienstlaptop und Mobiltelefon aus. Alles im allem entspricht das dem gängigen Standard der heutige Arbeitswelt.
Als Mitarbeiter bei ENLITE verbringt man den Großteil seiner Arbeitszeit in Projekten bei Kunden. Die ENLITE-interne Begegnung ist daher manchmal gar nicht so einfach. Dennoch oder gerade deswegen legt das Unternehmen großen Wert auf regelmäßige Austausch- und Begegnungsformate.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden gilt Frauen und Männern gleichermaßen. Aktuell ist der Anteil von Männern in Führungspositionen noch sehr dominant. Das Management weiß jedoch um diesen Umstand.
Im Zeichen der Energiewende haben viele Akteure der Energiewirtschaft derzeit enorm viele spannende Projekte in der Planung oder Umsetzung. ENLITE versteht sich als Partner dieser Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung. So fallen den Mitarbeitenden viele interessante Aufgaben zu. Bei der Zuordnung zu Kundenprojekten ist ENLITE immer bemüht die Interessen und Wünsche der Mitarbeitenden im Blick zu behalten.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr freundlicher und guter Umgang miteinander. Man fühlt sich vom ersten Tag an aufgenommen.
Sehr gut. Die Möglichkeit, die Arbeitszeiten und den Standort den eigenen Interessen anzupassen, lässt hier kaum Wünsche offen.
Gute Aufstiegschancen und die Möglichkeit, unterschiedliche Kurse und Weiterbildungsangebote war zu nehmen.
Das Gehalt ist ok, könnte jedoch besser sein.
Hier gibt es Beauftragte, die sich um die einzelnen Themen kümmern. Änderungen und Maßnahmen sind tatsächlich spürbar.
Durch regelmäßigen Training Days und Firmenevents entsteht ein guter Zusammenhalt. Auch bei Themen innerhalb der Arbeit wird stets geholfen.
Für mich persönlich schwer zu beurteilen. Bis jetzt habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Bis jetzt sehr gut. Regelmäßige Kommunikation und Teamevents sorgen für ein positives Verhältnis.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, man kann von Zuhause aus arbeiten und hat Gleitzeit. Außerdem bekommt man alles was man zum Arbeiten braucht, Laptop, Headset etc. vom Arbeitgeber gestellt.
Für mich persönlich schwer zu beurteilen. Bis jetzt habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Das hängt meiner Meinung nach stark von den Projekten ab. In meinem Fall sehr interessant, es kann jedoch sicher auch etwas eintöniger sein.
Gutes Arbeitsklima; nette junge Kolleginnen und Kollegen; tolles freundliches Arbeitsklima; Mitgestaltungsrecht; viele Schulungen;
Viele internen Reisen am Wochenende.
Nicht alle Veranstaltungen in Berlin oder am Freitag stattfinden lassen, da für Essener Kollegen und Kolleginnen die Rückreise oft auf den Samstag fällt.
Mobiles Arbeiten aus dem Ausland annieten.
Gutes Arbeitsklima, man fühlt sich ernstgenommen und es wird auf Wünsche eingegangen.
Bei den meisten Kunden ein sehr gutes Image
Es wird darauf geachtet, nicht zu viele Überstunden zu machen. Es gibt Gleitzeit, wobei man sich schon an internen und externen Terminen orientieren muss.
Es werden viele Weiterbildungen und Schulungen angeboten.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, sind im Vergleich zum Markt etwas niedrig.
Die Kolleginnen und Kollegen gehen meines Erachtens gut miteinander um und es entstehen oft freundschaftliche Beziehungen untereinander.
Hauptsächlich werden jüngere Kolleginnen und Kollegen eingestellt, ältere Kollegen werden aber geschätzt
Oft genug wird man über die aktuelle Lage des Unternehmens und Neues im Unternehmen informiert. Mit meinem direkt vorgesetzten habe ich alle zwei Wochen ein Jourfixe, was völlig ausreicht.
In den Führungspositionen bisher wenige Frauen
Als Project Associate könnten die Aufgaben an sich zu Beginn spannender sein, aber man erhält schon einmal einen guten Einblick in verschiedene Bereiche und unterschiedliche Projekte. Es wird auf Wünsche und Präferenzen eingegangen.
Enlite ist sehr flexibel. Es ist nicht entscheidend wo (Office oder zu Hause) oder wann (Gleitzeit) du arbeitest, sondern der Outcome zählt. Auch sind die flachen Hierarchien, die offene Kommunikation und das Miteinander sehr angenehm. Bonuspunkt: nur 5 min vom Hbf entferntes Büro.
Ich kann aktuell noch keine negativen Punkte identifizieren und bin sehr zufrieden mit Enlite als Arbeitgeber.
Thema Kommunikation:
Verbesserungspotenzial sehe ich in der Kommunikation über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Hier könnte man etwas mehr mit "offenem Visier" handeln.
Thema Gleichberechtigung:
An bestimmten Mitarbeiter-Benefits kann man erst nach seiner Probezeit teilnehmen. Ich verstehe den Hintergrund, aber eine Reduzierung auf ggf. 3 Monate nach Arbeitsbeginn wäre doch bestimmt auch denkbar und gibt (neuen) Mitarbeitern doch auch noch einen kleinen "Extraboost" Motivation.
Die Arbeitsatmosphere ist sehr angenehm. Es herrscht ein kollegiales Miteinander und eine Du-Kultur. Man sitzt und unterhält sich beim Mittagessen auch einmal gerne mit dem Standortleiter (und Inhaber) in lockerer und entspannter Atmosphäre - ohne Zwang.
Die Work-Life Balance ist definitiv gegeben. Es gibt ein Gleitzeitmodell. Die Möglichkeit entweder im Office zu arbeiten, welches gute fünf Fuss-Minuten vom Hauptbahnhof entfernt ist oder im Home-Office tätig zu sein, ist gegeben. Es wird sehr darauf geachtet, dass man seine Ressourcen nicht überstrapaziert und auch Reisetätigkeiten halten sich stark in Grenzen.
Es wird versucht dieser Thematik angemessen zu begegnen. Selbstverständlich sind das papierlose Büro, Licht nur dort wo nötig, etc.
Die Kollegen sind alle hilfsbereit und offenherzig. Ellenbogen-Gehabe oder ähnliches Verhalten gibt es hier nicht. Man kann jederzeit zu jedem Kontakt aufnehmen und begegnet proaktiven Menschen.
Wie bei der Gleichberechtigung: Es spielen die Thema Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, ... und natürlich auch das Alter keine Rolle.
Bis jetzt habe ich nur faires und angemessenes Vorgesetztenverhalten erlebt. Dabei sind Gespräche mit Vorgesetzten stets konstruktiv verlaufen und es wird eine (beidseditige) offene und ehrliche Gesprächskultur gepflegt.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Gleitzeit, Homeoffice, freie Arbeitsplatzwahl in den shared Offices, vernünftige IT und Ausstattung in den Büros.
Ich persönlich bin ein Umfeld mit wenig Kommunikation und vielen Top-Down Entscheidungen gewöhnt. Solche kommunikation kann ich aktuell bei Enlite NICHT erkennen. Es gibt regelmäßige Meetings (einmal pro Quartal) in denen aktuelle Firmenentwicklungen und -entscheidungen besprochen und präsentiert werden. Mitarbeiter können stets Vorschläge mit einbringen und werden an der Unternehmensentwicklung in gewissen Maße beteiligt. Die Kommunikation zwischen dem direkten Vorgesetzten und einem selbst geschieht regelmäßig und zielführend, ohne dabei zu regulierend zu wirken. Verbesserungspotenzial sehe ich in der Kommunikation über Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen. Hier könnte man etwas mehr mit "offenem Visier" handeln.
Das Gehalt ist branchenüblich und angemessen. Möglichkeiten zur Steigerung, Verhandlung und dem Karriereaufstieg sind gegeben. Sozialleistungen sind auch angemessen, für eine Firma dieser Größe, vorhanden. Beispielhaft: betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Mittagessen, Job-Rad, Zuzahlung für Sport- und Fitness
Ich habe keine ungleiche Behandlung festgestellt und mir ist auch nicht zu Ohren gekommen, dass dies hier der Fall ist. Eher im Gegenteil: es gab wohl mal einen Kollegen, der sich unangemessen zu Kolleginnen verhalten hat und daher die Firma verlassen durfte. Ich selbst fühle mich hier sehr wohl und wurde trotz meiner Branchen-fremden, beruflichen Erfahrungen sehr herzlich und gleichberechtigt aufgenommen. Kleiner Abzug: an bestimmten Mitarbeiter-Benefits kann man erst nach seiner Probezeit teilnehmen. Verbesserungsvorschlag: Ich verstehe den Hintergrund, aber eine Reduzierung auf ggf. 3 Monate nach Arbeitsbeginn wäre doch bestimmt auch denkbar und gibt (neuen) Mitarbeitern doch auch noch einen kleinen "Extraboost" Motivation.
Es gibt hier für jede "Neigungsrichtung" interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Es wird durch den Vorgesetzten darauf geachtet, dass man sich innerhalb seiner Aufgabe wohlfühlt und nicht "von oben" bestimmt. Es können jederzeit Wünsche hinsichtlich präferierten Projekten und Aufgaben geäußert werden. Man wird wahrgenommen und nicht irgendwo "hineingepresst".
So verdient kununu Geld.