75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles und deshalb kündige ich
Wo soll ich da anfangen? Stellt mal ordentliche Arbeitsmittel zur Verfügung, auch Bekleidung. Das wäre schon mal ein Anfang.
Schlecht. Da es an Ausstattung fehlt, Arbeitsbekleidung fehlt auch. Die Techniker laufen rum, wie ein bunter Haufen. Es werden Arbeitsklamotten von ehemaligen Arbeitgeber getragen, da ENO selbst nichts hat. Nicht mal ein Diensthandy gibt es.
In der Branche kein gutes Ansehen
Ist ok
Ist mir nichts bekannt
Der ist am Standort sehr gut.
Ja ist okay
Wer denkt das ein Zitronenfalter eine Zitrone faltet, der denkt auch das.... naja. Führung Fehlanzeige
Schlecht. Fühlt sich niemand verantwortlich.
Von wegen finanzielle Verbesserung, wie geworben wird. ENO hängt da voll hinterher
Nichts dabei.
Gleitzeit
Gleitzeit
Chef ist wirklich Grenzwertig
- aufgeschlossene, hilfsbereite Kollegen
- gute Verkehrsanbindung an das Büro
- abwechslungsreiche Aufgaben
- 30 Tage Urlaub
- Bezahlung
Man hat das Gefühl, das soziale Kontakte mit den Kollegen seitens der Geschäftsleitung nicht gern gesehen werden.
Die unklare Kommunikation in Bezug auf die Organisation/ Delegation von Aufgaben sorgt für Verwirrung und Unzufriedenheit. Rückfragen sind meist zeitraubend und hinterlassen den Eindruck lästig zu sein.
Die monatlich erfolgenden Freigaben von eingetragenem Urlaub.
Eine persönliche und klare Kommunikation auf Augenhöhe trägt dazu bei, dass man als Mitarbeiter gesehen wird und weiß, wo man steht und wo man seine Fähigkeiten noch ausbauen kann. Es braucht nicht viel Zeit, um aufrichtiges Lob und konstruktive Kritik zu adressieren.
Der Nachhaltigkeitsgedanke, den man mit der Windkraftbranche verbindet, wird leider nur zum Teil aktiv gelebt.
Abstimmung zum Urlaub zum Teil sehr herausfordernd, Arbeitszeiten waren okay und auch mit Arztterminen vereinbar
Mülltrennung ist für manche ein Fremdwort; vom papierlosen Büro ist man noch weit entfernt
Helle, freundliche Räumlichkeiten mit Grünpflanzen, Standardausstattung bei Büroeinrichtung und EDV, Telefonie über Mono-Headset kann bei mehreren Personen im Raum herausfordernd sein, Türöffner für Büroklingel im Büro der Chefin
Könnte besser sein. Problemsituationen sollten direkt und konstruktiv mit dem entsprechenden Mitarbeiter besprochen werden und nicht über Dritte.
Gehalt okay, kein Urlaubs-/ Weihnachtsgeld
Im großen und ganzen wird gut miteinander umgegangen
Es ist grade eine schwierige Zeit
Kurzfristige Änderungen der Dienstplanung, Homeoffice, etc. sind, solange man sich anspricht, kein Problem.
Da muss man schon selbst aktiv werden, ist ja kein Amt ;)
Für hiesige Verhältnisse ok, mehr geht immer.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 13.Gehalt, Gewinnbeteiligung, Möglichkeit an Anteile eigener Projekte und den Gewinnen aus diesen....gibt es alles leider nicht.
Dafür andere steuerfreie Zuschüsse
Windenergie ->Umwelt Bonus
Kommt auf den Vorgesetzten an, entweder man kann's oder nicht
Es kann eng werden
Abteilungsintern sehr gut, untereinander, bzw. übergreifend gibt es Luft nach oben
Liegt an jedem selbst. Entweder stumpf abarbeiten oder übern Rand schauen
Ist beständig und wird nie langweilig.
Ich finde es schade, das weitere Sozialleistungen die von der Personalabteilung vorgeschlagen wurden, bisher nicht genehmigt sind.
Das Image nach außen muss durch das Marketing positiver gemacht werden.
Bin seit 12 Jahren im Unternehmen und das nicht ohne gutem Grund.
Das Image ist leider nicht so gut. Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen, da man nicht 12 Jahre in einem Unternehmen bleiben würde, wenn dieses schlecht wäre. Der Vorgesetzte hat nur etwas auszusetzen wenn die Arbeit nicht vernünftig erledigt wird. Das ist aber wahrscheinlich in jedem Unternehmen so. Wenn man seinen Job vernünftig macht, muss auch niemand meckern.
Beruf und Arbeit kann man hier super miteinander vereinbaren.
Weiterbildungen können auf Nachfrage gemacht werden. Wenn man seinen Job gut macht, ist einem der Arbeitsplatz auch sicher.
Die Gehälter liegen weit über dem durchschnitt in Rostock.
In meiner Abteilung sind wir für einander da und unterstützen uns. Kann nichts negatives sagen. Ist aber wahrscheinlich auch von jedem selbst abhängig.
Mein Fachwissen wird gerne von den jüngeren Kollegen in Anspruch genommen.
Ist auf Augenhöhe.
Bei der Kommunikation ist noch Luft nach oben, aber es hat sich in den Jahren gebessert. Die Personalabteilung arbeitet schnell und zuverlässig. Hier kann ich nichts negatives sagen.
Ich kann nicht bestätigen das Frauen schlechter behandelt werden. Der Anteil von Frauen zu Männern ist ausgewogen.
In der Branche wird es nie langweilig.
Man arbeitet an der Energiewende
Die beleidigende und respektlose Art des Chefs
Die schlechte Atmosphäre im Team
Anderer Eigentümer
Klare Kommunikation
Wertschätzung
Der Eigentümer und Chef verursacht eine Atmosphäre des Misstrauens. Lästereien und (zum Teil extreme) Beleidigungen sind an der Tagesordnung. Sobald man anderer Meinung ist, droht der Eigentümer offen mit Kündigung. Selbst die (sogenannte) Personalabteilung kann nicht als vertrauensvolle Instanz wahrgenommen werden. Einfach nur eine schreckliche Atmosphäre, was extrem schade ist, da die Mission des Unternehmens eigentlich gut ist. Der Eigentümer hat halt einen schlechten Charakter, was in einem eigentümergeführten Laden eben zu schlechter Atmosphäre führt.
Ist so wie das Image des Eigentümers
Ist weitestgehend ok
Interne Schulungen werden teilweise von Kollegen / Kolleginnen angeboten, die dafür fachlich gar nicht qualifiziert sind
Vergleichbar mit viele Mittelständlern
Kommt meistens nicht zustande. Die alteingesessenen Leute sind schon abgestumpft. Neue Leute versuchen oft die Fehler der anderen beim Chef anzuzeigen, um weiter zu kommen. Dadurch herrscht großes Misstrauen untereinander. Teilweise hat man den Eindruck, dass der Chef das gut findet. Einfach traurig.
Ok
Letztlich gibt es nur einen Vorgesetzten, der Eigentümer. Alle Instanzen danach sind Statisten, die eigentlich wenig bis keine Entscheidungskompetenz haben. Ich habe teils extreme Beleidigungen erlebt. Offenes und qualitatives Feedback, was einen weiterbringt, gibt es nicht. Vielmehr werden Fehler gesucht und Gerüchte werden vom Chef sofort als Fakt wahrgenommen, mit entsprechenden Konsequenzen. Sehr autoritärer Führungsstil, der keinen Dialog zulässt.
Bürogebäude hat die besten Jahre hinter sich. Passt optisch zur wirtschaftlichen Situation des Unternehmens. IT funktioniert teilweise nicht. Hardware scheint veraltet zu sein.
Meist in hohen Dezibels (da lohnt auf jeden Fall eine Schallvermessung)
Ob Frauen dort alle die gleiche Chance haben, kann ich nicht sagen. Ich habe jedoch erlebt wie Frauen dort oft beleidigt wurden.
Eigentlich interessante Aufgaben.
Gehalt ist in Ordnung, 30 Tage Urlaub, zumindest einen Tag mobiles Arbeiten.
Keine IT Systeme, es wird alles nur auf Festplatten gespeichert. Veraltete Notebooks, die Büros sind wirklich marode und nicht schön um da den ganzen Tag zu verbringen.
Stempeluhr abschaffen, die HR-Abteilung mit einem echten Personalkaufmann IHK besetzen. Mehr mobiles Arbeitstage schaffen, da im Office sowieso kein Platz ist. Besseres IT Equipment beschaffen und vernünftige Systeme zur Digitalisierung anschaffen.
Die Atmosphäre ist wirklich schlimm.
Der Branche entsprechend in Ordnung. Ist kein großer Player, aber zumindest werden selber Anlagen gebaut.
Einen Tag mobiles Arbeiten pro Woche. Das ist definitiv zu wenig. Zudem gibt es tatsächlich eine Stempeluhr an der man sich einstempeln muss und gemachte Überstunden werden am Monatsende vom System gestrichen.
Habe keine Weiterbildungen erhalten.
Das Gehalt ist in Ordnung.
Keine Mülltrennung, es wird viel gedruckt.
Jeder denkt an sich. Man wird halt einfach rein geschmissen und soll loslegen.
Habe nie etwas schlechtes beobachtet.
Entweder man kennt seinen Vorgesetzten gar nicht oder der/die ist nie anwesend.
Die Büros sind wirklich nicht toll.
Schlecht. In der Personalabteilung sitzt eine Dame die aus der Gastronomie kommt und dementsprechend keinen Plan von HR hat. Das ist schon gruselig.
Aufgaben sind wirklich vielfältig. Jeder muss alles machen.
• Interessante und vielseitige Aufgaben in einer zukunftsorientierten Branche
• Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln
• Teilweise flexible Arbeitszeiten
• Gute Bezahlung
• Mangelnde Wertschätzung und schlechte Arbeitsatmosphäre
• Fehlende Kommunikation und unklare Strukturen
• Drohungen seitens der Geschäftsführung statt konstruktiver Führung
• Zu kleine und laute Büros, keine angemessenen Pausenräume
• Unzureichende Einarbeitung und fehlende Schulungen
• Klare Kommunikationsstrukturen und regelmäßige Meetings mit nachvollziehbarer Ergebnisweitergabe etablieren
• Wertschätzende Führungskultur ohne Druck und Drohungen fördern
• Bessere Organisation der Arbeitsplätze
• Strukturierte Einarbeitung und gezielte Weiterbildungsmaßnahmen einführen
• Verbesserte Arbeitsbedingungen durch größere Büros und geeignete Pausenräume schaffen
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen ist angespannt und negativ. In vielen Abteilungen fehlt es an Teamgeist, und die Zusammenarbeit gestaltet sich schwierig. Lästereien sind weit verbreitet, was das Betriebsklima zusätzlich belastet. Wertschätzung – sowohl von der Geschäftsführung als auch unter Kollegen – ist kaum vorhanden. Anstatt eine unterstützende und motivierende Umgebung zu schaffen, herrscht häufig ein Klima der Unsicherheit und des Misstrauens. Wer eine strukturierte, unterstützende und wertschätzende Arbeitsumgebung sucht, wird hier enttäuscht.
Das Unternehmen hat sowohl intern als auch extern einen eher schlechten Ruf, geprägt durch Unzufriedenheit und fehlende Verlässlichkeit.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich in Ordnung, und es gibt in manchen Bereichen flexible Regelungen.
Trotz der Branche spielt Nachhaltigkeit im Unternehmen selbst kaum eine Rolle. Soziale Verantwortung oder Umweltaspekte im Arbeitsalltag werden nicht erkennbar berücksichtigt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, jedoch fehlt es oft an gezielter Einarbeitung und Schulung. Zudem besetzen Mitarbeitende zum Teil Positionen, für die sie nicht ausreichend qualifiziert sind.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist teilweise schwach. Statt Teamgeist herrscht mangelnde Unterstützung. Die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen ist oft schwerfällig, da Anfragen ignoriert oder verzögert beantwortet werden.
Die Führungskultur ist von fehlender Wertschätzung und wenig Unterstützung geprägt. Die Geschäftsführung droht Mitarbeitenden offen mit Kündigung – teils sogar vor anderen Kollegen. Klare Kommunikation und konstruktives Feedback sind selten.
Die Büros sind zu klein und laut, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Am Standort Rostock gibt es keinen Pausenraum, nur zwei kleine, unsaubere Küchen ohne Sitzmöglichkeiten – viele essen daher am Arbeitsplatz. Die technische Ausstattung ist teils unzureichend, da nicht alle Mitarbeiter die Möglichkeiten für digitale Zusammenarbeit haben.
Es gibt kaum interne Kommunikation. Abteilungsübergreifende Meetings sind selten, und Ergebnisse werden nicht klar weitergegeben. Wichtige Informationen erfolgen sporadisch per E-Mail. Selbst die Personalabteilung beteiligt sich an Lästereien, anstatt als vertrauensvolle, professionelle Anlaufstelle zu agieren.
Die Bezahlung ist gut, jedoch gab es bereits Fälle, in denen das Gehalt nicht pünktlich ausgezahlt wurde. Zusätzliche Sozialleistungen sind kaum vorhanden.
Es sind keine gravierenden Ungleichbehandlungen erkennbar. Frauen und Männer scheinen die gleichen Chancen zu haben, und es gibt keine offensichtliche Benachteiligung bestimmter Gruppen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet spannende Herausforderungen in einer zukunftsorientierten Branche. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich in verschiedene Themen einbringen und Verantwortung übernehmen.
- spannende Aufgaben und Projekte
- Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln
- junges Team und nette Kollegen
- sehr zentrale Lage des Büros, angenehme Büroräume
Als Arbeitnehmer fühlt man sich leider wenig wertgeschätzt und auch erfahrene Kollegen werden lieber ziehen gelassen, als sie durch attraktive Arbeitsbedingungen und Wertschätzung zu halten. Dadurch bedingt ist die Fluktuation sehr hoch was für viel Unruhe sorgt. Man hat das Gefühl austauschbar zu sein und das Betteln für jede Kleinigkeit (Urlaub, etc.) bei der Chefin ist sehr anstrengend und sorgt für Unzufriedenheit. Vereinbarungen zugunsten des Arbeitnehmers werden gern mal vergessen.
Schon kleine Veränderungen seitens der Standortleitung könnten viel bewirken bei der Zufriedenheit im Team:
- Lob und Wertschätzung
- Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter und Einbeziehen bei organisatorischen Entscheidungen
- Gewährung von Urlaub etc. ohne langes Diskutieren und Betteln
Image leider wegen finanzieller Lage des Unternehmens nicht gut
flexible Arbeitszeiten, Urlaub teilweise schwierig
angenehmes Büro, Stehschreibtische wären super
So verdient kununu Geld.