330 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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330 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Bewerbungsprozess bei Enterprise – persönliche Erfahrung
Ich möchte meine persönliche Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei Enterprise teilen.
Zunächst hatte ich ein Telefongespräch . Anschließend nahm ich an einer Videokonferenz teil. Danach wurde ich zu einem persönlichen Termin in die Filiale Berlin-Reinickendorf eingeladen. Der Termin fand am 29.07.2026 um 10:00 Uhr statt.
In der Einladung wurde mir mitgeteilt, die Filialleitung, das Interview mit mir führen und mir einen ersten Einblick in den Arbeitsalltag geben würde. Für alle diese Schritte habe ich mir Zeit genommen und den entsprechenden Aufwand auf mich genommen.
Umso enttäuschender ist für mich, dass ich bis heute weder eine Zu- noch eine Absage erhalten habe. Nach mehreren Gesprächen, einer Videokonferenz und schließlich einem persönlichen Termin in der Filiale hätte ich zumindest eine kurze Rückmeldung erwartet.
Ich finde dieses Vorgehen sehr unprofessionell. Eine kurze Nachricht mit einer Entscheidung – egal ob positiv oder negativ – hätte nur wenige Minuten gedauert und gehört aus meiner Sicht zu einem respektvollen Umgang mit Bewerberinnen und Bewerbern dazu.
Besonders unverständlich finde ich den Aufwand des gesamten Bewerbungsprozesses. Für eine Tätigkeit als Fahrer bzw. Fahrzeugreiniger, die nach meiner Kenntnis mit dem Mindestlohn von 13,90 € pro Stunde vergütet werden sollte, wurden drei Auswahlstufen durchgeführt: zunächst ein Telefongespräch, danach eine Videokonferenz und anschließend ein persönliches Vorstellungsgespräch in der Filiale.
Aus meiner Sicht steht dieser mehrstufige Bewerbungsprozess in keinem angemessenen Verhältnis zu der ausgeschriebenen Tätigkeit. Wenn nach drei Auswahlstufen anschließend über mehrere Wochen nicht einmal eine Rückmeldung erfolgt, empfinde ich das als unnötige Zeitverschwendung für Bewerberinnen und Bewerber.
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es mir nicht darum geht, ob die Entscheidung am Ende positiv oder negativ ausfällt. Eine Absage wäre für mich völlig in Ordnung gewesen. Entscheidend ist für mich der respektvolle und professionelle Umgang mit Bewerbern. Genau diesen habe ich in diesem Fall leider vermisst.
Aufgrund dieser Erfahrung werde ich mich künftig nicht mehr bei Enterprise bewerben.
Ich werde meine Erfahrungen mit diesem Bewerbungsprozess außerdem sachlich und wahrheitsgemäß auf Kununu veröffentlichen, damit andere Bewerberinnen und Bewerber sich ein eigenes Bild vom Ablauf machen können.
Ich hoffe dennoch, dass Enterprise dieses Feedback als Anlass nimmt, den Bewerbungsprozess und insbesondere die Kommunikation mit Bewerberinnen und Bewerbern künftig zu verbessern.
Fazit: Mehrere Auswahlstufen, persönlicher Aufwand und anschließend über Wochen keine Rückmeldung – für mich leider keine positive Bewerbungserfahrung.
Der persönliche Kontakt im Bewerbungsprozess war für mich insgesamt enttäuschend. Nach mehreren Gesprächen und einem persönlichen Termin hätte ich einen professionelleren und respektvolleren Umgang mit mir als Bewerber erwartet. Besonders negativ empfinde ich, dass nach dem persönlichen Gespräch keine Zu- oder Absage und über Wochen überhaupt keine Rückmeldung erfolgte. Für mich gehört eine klare und zeitnahe Kommunikation zu einem professionellen Bewerbungsprozess dazu.
Tolle Gespräche vorab mit großen Versprechen bezüglich Karrieremöglichkeiten.
Im Gespräch mit Regionalleiter:in dann gefragt worden:
„Kannst du denn mit Computern umgehen? Das fällt vielen in deinem Alter ja nicht leicht. Fällt es dir schwer wenn jüngere dir etwas beibringen? Wir sind ja alle jünger als du“
Ich bin Ende 30.
Dann vier Wochen keine Antwort, auf E-Mails wird nicht geantwortet oder reagiert.
Dann Absage ohne Aussage warum oder woran es gehakt hat.
Ich habe mir ernsthaft überlegt rechtliche Schritte wegen der Altersdiskriminierung einzuleiten.
Bloß fern halten für 30+ Jährige, da ist man wohl dann zu alt für Karriere?
0 Sterne wäre zu viel.
-Nicht nur die persönliche HR Checkliste abarbeiten sondern auch der MENSCH zuhören...
-Sich etwas Zeit nehmen und Bewerber die Chance geben überhaupt zu Antworten..
Und ja, bitte gerechter entlohnen ;-)
Ich habe mich spaßeshalber auf die Management-Traineestelle beworben um meine Routine in Bewerbungsgesprächen etwas zu trainieren. Wirkliches Interesse hatte ich aufgrund der zahlreichen schlechten Bewertungen zu Gehalt und Work-Life-Balance sowie meiner Überqualifizierung nicht. Ich kann mich den vorherigen Bewertungen nur anschließen. Eine Einladung zum Telefoninterview kam sehr schnell. Das Gespräch verlief erstmal gut, glich allerdings eher einem Verhör. Im Gegensatz zu den Telefoninterviews die ich bisher durchlaufen habe, ging es hier weniger um ein Kennenlernen, sondern eher um die Abfrage von spezifischen Daten wie Punkte in Flensburg, Fahrerfahrung, Kenntnisse mit Fahrzeugen usw.. Da ich diese Anforderungen offensichtlich erfüllte, wurde ich unmittelbar dannach zu einem Videointerview eingeladen. Auch in diesem ging es weniger um die Persönlichen Fähigkeiten, vielmehr wurden wieder spezifische Fragen gestellt (wie in einer unprofessionellen, seeehr abgespeckten Variante eines AC). Die Fragen beantwortete ich offen und ehrlich, eventuell etwas zu Ehrlich. Als ich erwähnte das für mich die Kundenzufriedenheit an erster Stelle steht und ich beispielsweise keine Zusatz-Versicherungen an Kunden verkaufen wollte, sofern diese nicht erforderlich sind, sowie bei einer fairen Tankregelung auch dafür sorgen wollte dass der Tank voll/voll weitergegeben wird, eckte ich etwas an. Alles in allem vermittelte mir die Recruiterin jedoch einen positiven Eindruck, sodass ich annahm zum nächsten Schritt des Bewerbungsprozesses zugelassen zu sein. Wenige Tage später kam dann jedoch die Absage ohne weitere Begründung. Schade, aber demnach auch nicht weiter verwunderlich dass die Stelle nahezu durchgehend ausgeschrieben ist. Die hohe Fluktuation und die zahlreichen schlechten Bewertungen sprechen für sich.
Nach dem Telefoninterview gab es Wochen später eine Email Einladung zur Info Veranstaltung. Dort wurde deutlich gemacht, dass innerhalb von vier Wochen der Bewerbungsprozess abgeschlossen sei und die Bewerber wüssten woran sie sind. Tja man wird leider per E-Mail ignoriert und telefonische Nachfrage nicht möglich, da keine Kontaktdaten vorhanden sind.
Der Start des Bewerbungsprozesses war vielversprechend. Leider konnte die HR-Managerin meinen Namen nicht korrekt aussprechen, obwohl ich sie gleich zu Beginn des Gesprächs darauf hingewiesen und sie korrigiert habe. Das mache ich bei jedem Unternehmen und das ist ansonsten auch kein Problem aber da merkt man schon, wie einem zugehört wird. Aber das ist auch nicht der ausschlaggebende Punkt meiner Bewertung.
Das größter Problem war die Absage: Im 2. Gespräch war alles in Ordnung und wurde gefrage wann ich anfangen können. Es wurde mir weder vor Ort noch in der Kommunikation mit dem Unternehmen mitgeteilt, dass es nicht passen würde, und ich wurde mit dem Gefühl nach Hause geschickt, dass eine Zusage bevorsteht. Nach einer Woche erhielt ich eine Woche später eine standardisierte Absage per E-Mail. Der Prozess fühlte sich dadurch unpersönlich und enttäuschend an.
Ich habe mich für die Position als Management Trainee bei Enterprise beworben und erhielt schnell eine Rückmeldung mit einem unkomplizierten Link zur Terminvereinbarung für das Telefoninterview.
Leider verlief das Gespräch sehr enttäuschend. Nach einer kurzen, etwa 10-sekündigen Vorstellung meines Gesprächspartners wurden sofort die Fragen gestellt. Es wirkte, als würde er eine Liste schnell abarbeiten wollen, ohne echtes Interesse an mir als Kandidatin zu zeigen. Diese Art der Kommunikation hinterließ bei mir den Eindruck, dass mein Gesprächspartner wenig Lust auf das Gespräch hatte.
Das Interview dauerte insgesamt nur fünf Minuten und war für mich als Bewerberin sehr unangenehm.
Im Bewerbungsprozess absolut nichts zu verbessern.
Mann sollte ein bißchen mehr auf die Termine vorbereitet sein.
So verdient kununu Geld.