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966 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

966 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich kann leider keine Sterne geben, da ich als vieles für die Firma gemacht habe. Trotzdem keine Anerkennung bekommen.

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei enterprise autovermietung deutschland b.v. & co. kg (kaiserslautern) in Kaiserslautern gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Anerkennung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wer kein privates Leben mehr will, dafür schnell aufsteigen & schlecht geschulte Führungskräfte will, ist hier richtig!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Leute innerhalb der Filialen. Da man sowieso 70 Stunden die Woche zusammen sitzt bilden sich gute Freundschaften

Und auch Kunden Bindungen entstehen für künftige Kontakte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles. Es ist einfach viel zu viel Arbeit und die Menschen erkranken an burn out da der Druck immer größer wird. Es wird an Kosten gespart. Mitarbeiter dürfen keine Pausen machen, werden aber angehalten diese einzutragen und Überstunden „verschwinden“ plötzlich.

Verbesserungsvorschläge

Work life balance
Weniger Stunden
Neuere Systeme und Ausstattungen
Neues Upper Management, welches weiß wie man Personal richtig führt und respektvollen Menschenumgang entgehen bringt

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Filialen meist gut. Junge Teams mit viel Spaß ! Vorgesetzte hingegen sind meist eher nicht zu ertragen.

Image

Sowohl die Kunden werden vergrault aufgrund von schlechtem Service als auch die Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

45 Stunden Woche, wirkliche Arbeitszeit 60-70 Stunden die Woche 7 Tage die Woche !! Das Arbeitsschutzgesetz existiert nicht. Wir dürfen nicht mal Pausen machen teilweise, müssen diese aber eintragen.

Karriere/Weiterbildung

Wer schnell aufsteigen will und Karriere machen möchte ist hier richtig aufgehoben. Menschlichkeit steht leider nicht im Vordergrund. Wer performed wird gefeiert, wer nur im Durchschnitt ist wird entsorgt.

Gehalt/Benefits

Performance= Gehalt
Wie diese Performance zustande kommt ist egal. Verdient man jedoch „überdurchschnittlich viel“ wird man ganz schnell wieder runter gestuft von der Provision.

Kollegenzusammenhalt

Vor einigen Jahren war es noch um Längen besser. Heute jedoch werden die Mitarbeiter dazu angehalten sich gegenseitig ins Aus zu schießen und es besteht ein übermäßiger Konkurrenzkampf. Wer nicht „dazu“ gehört wird schnell rausgeekelt.

Vorgesetztenverhalten

Innerhalb der Filialen meist ok. Durch einen Wechsel im Upper Management eine reine Katastrophe. Mitarbeiter werden respektlos behandelt.

Arbeitsbedingungen

Worklifebalance ist eine reine Katastrophe. Die 45 Stunden Woche ist schon eine Frechheit für das Gehalt. Es wird jedoch erwartet das man jede Woche Überstunden macht. Diese häufen sich so schnell an das man sie irgendwann nicht mehr abbauen kann.

Software und komplette Einrichtung absolut alt und nicht neuen Standards entsprechend. Es fällt einem schwer seine Arbeit zu erledigen.

Kommunikation

Dinge werden versprochen die nicht eingehalten werden, unethisches Verhalten wird gemeldet und es wird nichts unternommen, Mitarbeiter werden regelrecht wie Schmutz behandelt.

Gleichberechtigung

Wer zu allem ja sagt ist klar im Vorteil. Teilt man mal nicht die selbe Meinung wird man schnell beseitigt..

Interessante Aufgaben

Naja, ist quasi jeden Tag das gleiche. Die Arbeit an sich macht Spaß. Die Arbeitszeit ist nur viel zu lang, sodass 80% der ein Burnout erleiden.
Neue Aufgaben muss man sich in der Regel selbst beibringen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ich verdiene den gesetzlichen Mindestlohn

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei enterprise rent a car germany in Ingolstadt gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das fast jeder Quereinsteiger die Chance bekommt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalplanung

Verbesserungsvorschläge

Personalplanung sollte zeitnäher dem Bedarf angepasst werden

Gehalt/Benefits

Kein Urlaubsgeld


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Keine Weiterempfehlung!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Enterprise Autovermietung Deutschland B.V. & Co. KG in Eschborn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Zu viele, aber da es Perlen vor die Säue sind, lass ich es einfach.

Arbeitsatmosphäre

Permanent angespannt und negativ aufgeladen

Image

Mitarbeiter haben sich sehr oft über die Firma beschwert. Und das meiner Meinung nach vollkommen zurecht und sehr nachvollziehbar. Außerhalb der Firma spielt Enterprise hier in Deutschland wohl eher eine untergeordnete Rolle. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis kannte die Firma vorher niemand.

Work-Life-Balance

Für die meisten Mitarbeiter in diesem Unternehmen aus Erfahrung einfach nicht vorhanden. Selbst für administrative Mitarbeiter wurde es so unbequem wie möglich gemacht, sodass das Privatleben nicht mehr richtig planbar war.

Karriere/Weiterbildung

Ja, schneller Aufstieg ist möglich, aber es steht in keinem Verhältnis zum Einsatz, den man bringen muss. Außerdem ist der schnelle Aufstieg am Ende dem geschuldet, dass viele Mitarbeiter es nicht durchhalten und abhauen und die Position neu besetzt werden muss. Da es bei Enterprise die Regelung gibt, dass man möglichst einen Karriereweg einschreitet und somit erst als Trainee startet, werden die höheren stellen eben nur intern und nicht extern besetzt. Das führt zu dieser hohen Anzahl an "Aufstiegen". Wobei das nicht zwingend immer eine Verbesserung darstellt.
Weiterbildungen werden einem erst groß angepriesen, aber im Nachhinein ist das einzige was angeboten wird eine interne Weiterbildung durch einen eigenen Mitarbeiter die kostenlos ist und einen auch absolut nicht weiter bringt. Externe Weiterbildungen soll man am besten selbst zahlen. Es wird im allgemeinen sehr darauf geachtet, dass man möglichst alles selbst zahlt.

Kollegenzusammenhalt

Kann kaum aufgebaut werden, so schnell wie die Kollegen wieder kündigen oder gekündigt werden. Wenn man es schafft ein gutes Arbeitsverhältnis mit Kollegen aufzubauen, wird von den Vorgesetzten versucht, eine Art Wettkampfstimmung untereinander zu erzeugen. Man bekommt das Gefühl, ein guter Zusammenhalt ist nicht gewünscht. Es wird wohl angenommen, dass ein Wettbewerb untereinander die Arbeitsleistung jedes einzelnen steigert, was natürlich Unsinn ist.

Vorgesetztenverhalten

Wo soll ich anfangen... Nur weil jemand studiert hat, einen guten Abschluss gemacht hat und in der Theorie alles weiß, heißt das noch lange nicht, dass derjenige auch geeignet ist ein Team zu führen. Ich musste Dinge Erleben, die ich in meiner ganzen vorherigen Laufbahn nicht erlebt habe.
Meiner Meinung nach war das Verhalten höchst unprofessionell!! Kritik wurde nicht angehört, es wurde eher noch beleidigt darauf reagiert. Es gab Zusatzaufgaben, die nicht zum Arbeitsalltag gehörten und willkürlich im Team verteilt wurden ohne sinnvolle Erklärung warum man das machen sollte.
Es fand ein entsetztliches Micromanagement statt, wie es im Buche steht. Totale Überwachung jeder kleinsten Aufgabe. Dadurch! entstanden meistens Fehler, da die Aufgaben vom Vorgesetzten oft 'verschlimmbessert' wurden.
Meiner Meinung nach die schlimmsten Vorgesetzten die ich je hatte und auch absolut nicht geeignet für so eine Position.

Kommunikation

Sehr schlecht. Vor allem Vorgesetzte aus den höheren Etagen geben wichtige Infos nicht weiter. Das macht effektives Arbeiten unmöglich. Die Kommunikation ist außerdem sehr einseitig. Es werden nur Befehle nach unten erteilt, konstruktive Kritik nach oben ist nicht erwünscht, selbst wenn es hilfreich wäre.

Gehalt/Benefits

Unterirdisches Gehalt. Absolut nicht zeitgemäß. Außer ein paar in den oberen Etagen, verdient der Rest wirklich einen mikrigen Lohn.

Gleichberechtigung

Innerhalb des Teams absolut nicht vorhanden! Jeder in unserem Team wurde anders behandelt und für jeden galten unterschiedliche Arbeitsbedingungen. Je nachdem ob man sich gerade beliebt oder unbeliebt gemacht hatte, wurden bestimmte Urlaubswünsche oder freie einzelne Tage genehmigt oder auch eben nicht.

Interessante Aufgaben

Die gab es, aber man schaffte es, selbst diese Aufgaben mit ganz viel Druck und meiner Meinung nach schlechtem Management richtig unattraktiv zu machen. Die Arbeitsbelastung war absolut nicht gleichmäßig aufgeteilt. Obendrauf bekam man eine Reihe von Aufgaben, bei denen einem der Sinn dahinter nicht erklärt wurde. Und Aufgaben die offensichtlich nichts mit dem Arbeitsalltag zu tun hatten. Dadurch hatte man das Gefühl, einfach eine Art Checkliste abzuarbeiten ohne genau zu wissen wofür und warum. Das machte die Arbeit für mich wertlos.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Gute Aufstiegsmöglichkeiten Perspektive und spaß an der Arbeit

3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der lohn

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitnehmersicht Enterprise Autovermietung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Teamgeist ist super, wenn man nicht kronisch unterbesetzt ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Probleme ignoriert werden und es nur darum geht immer der beste zu sein

Verbesserungsvorschläge

Auf Mitarbeitervorschläge hören, sowie Probleme die geschildert werden anerkennen und nicht unter den Teppich zu fegen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Verlorene Zeit.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Enterprise Autovermietung Deutschland B.V. & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Verbesserungsvorschläge

Gehalt, Führung, Arbeitszeiten, Planung

Arbeitsatmosphäre

Es kommt aufs Team an. Die Stellvertretende Filialleitung hatte keine Kompetenz. Schreit die Mitarbeiter an und kann kein richtiges deutsch

Image

Enterprise macht auf Nobel Vermietung. Viele verwechseln mit Europca.

Work-Life-Balance

Sieht man nie wieder. Schichten von 7:30 -21 gibt es. Überstunden werden nicht bezahlt. Und wenn es mal keine Reservierungen gibt dann kann man wie in der Gastro nachhause gehen um die Überstunden abzubauen. 6 Tage woche ist Pflicht. Man kann auch mal von Freitag bis Freitag durcharbeiten. Sonntag ist der Laden auch auf.

Karriere/Weiterbildung

Karriere Ist da aber nur wenn man sein Leben Opfern möchte. Weiterbildung gibt es keine.

Gehalt/Benefits

Sehr sehr schlecht.
38.000 für eine 45-55h Woche. Da verdient man als Kellner mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Autos werden draußen gewaschen auf dem Hof. Gesetzlich nicht erlaubt. Fahrten zum Kunden obwohl kein Termin vorhanden ist.

Kollegenzusammenhalt

Jeder macht Krank. Verschwinden vor den Kunden oder Rauchen und schauen zu.

Vorgesetztenverhalten

Man sollte hier mal schauen wer eine Filiale leitet. Es gibt Menschen die können nicht unter Stress arbeiten. Schreien rum, kontrollieren und reden mit einem als wäre man nichts Wert.

Arbeitsbedingungen

Unmenschlich. Sobalt paar Krank sind muss man zu zweit die Filiale machen. Putzen, Vermieten und Call Center spielen. Personal wird nicht geholt. Technik fällt aus. Tablets zum arbeiten reagieren nicht auf den Touch. Man muss sein Privates Handy benutzen um Fotos zumachen. Im Sommer so wie im Winter raus zum Auto. Sobalt es regnet reagiert der Touch nicht mehr

Kommunikation

Der Wochenplan wird nichtmal 24h vor dem Montag eingestellt. Man wird am gleichen Abend angeschrieben ob man 1h früher kommen kann.

Interessante Aufgaben

Autos putzen aber mit Hemd in Hose.
Versicherungen andrehen.
Autos im Regen oder bei 40Grad in der Sonnen nach Schäden checken.
Kunden anrufen.
Autos und Kunden von a nach b fahren.

Mit Managment hat das nichts zu tun. Man ist Reisebüro, Taxifahrer und KFZ Aufbereiter.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Gute Einstiegsmöglichkeit wegen Sprungbrettsynergien - meist wirklich nettes Team und Arbeitskollegen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2017 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pontentiell gibt es Karriere-Chancen - innerhalb von 13 Monaten bin ich vom ersten Tag auf der Arbeit als Trainee zum Assistent Manager (in Charge) aufgestiegen. Jedoch zu welchem Preis?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Brutale Arbeitsstunden, wenig Urlaub, Work-Life-Balance = non-existent. Überstunden dürfen nicht aufgeschrieben werden, obwohl man ohne diese das Daily-Business nicht bewältigen könnte. Upper-Management scheinheilig und willkürlich. Bezahlung für das Arbeitspensum schlicht und einfach zu wenig.
Keine Menschlichkeit in der Kommunikation Upper-Management vs Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

schon 1000 während meiner aktiven Arbeitszeit gemacht, nichts wird akzeptiert sondern es wird das gemacht, was das Upper-Management für gut hält.

Arbeitsatmosphäre

Team und Kollegen sind wirklich gut, das schließt auch den direkten Vorgesetzten mit ein - anders geht es auch nicht, wenn man den Arbeitsalltag irgendwie überleben möchte. Damit meine ich: sehr viele Wochenstunden +60h. Oftmals habe ich zusammen mit Kollegen am Sonntagnachmittag bereits den Wochenstart vorbereitet... Was das Upper-Management allerdings betrifft: die kennen nur Zahlen und habenfür Menschlichkeit nichts übrig - außer bei Firmenfeiern und Firmenevents. Da sind alle plötzlich deine Kumpels - schließlich dutzt man sich und die Firmenfeier geht ja auf Kosten der Firma, da muss man sich ja gut verstehen, oder etwa nicht?!
2 Sterne in Summe weil: 5 Sterne für Team & Kollegen - 0 Sterne für Upper-Management. Da das "Upper-Management" mit Ihren Entscheidung maßgeblich zum Daily-Business beiträgt und "Team und Kollegen" das gemeinsam ausbaden müssen, runde ich hier ab auf 2 Sterne

Image

Enterprise Holdings Inc. tut einfach alles dafür um ein gutes Image zu genießen. Es werden Autoren bezahlt und tolle Bücher über das Unternehmen zu schreiben usw usw - aber letztendlich kann all das nicht drüber hinwegtäuschen, dass die Firma ist, was sie ist: eine Autovermietung, die einen enorm hohen MA-Verschleiß hat.
Ich hab jahrelang an vorderster Front im Segment Autovermietung gearbeitet - und das nicht nur für Enterprise Autovermietung Deutschland, sondern auch für dessen Mitbewerber. Die Rental-Welt ist doch recht klein - dh man kennt sich man mauschelt, dass bei ERAC (Enterprise Rent A Car) sektenähnliche Zustände herrschen... kann ich so nicht zu 100% verifizieren. Ich sage aber auch gleichzeitig: ich kann zu 100% nachvollziehen, dass es diese Gerüchte gibt!!!

Work-Life-Balance

Kurz und Knapp: Non-existent. Meine Ehefrau hat mir irgendwann die Pistole auf die Brust gesetzt und hat gesagt: entweder ich und unsere Familie oder dein Job.
Wie erwähnt 60h+/Woche, Pausenzeiten existieren in der Theorie - real macht eigentlich niemand Pause, weil die Workload sonst nicht machbar wäre. Wenig Urlaub - zwar 30 Tage aber man muss für einen Samstag auch noch Urlaub einreichen. Sind also keine 6 Wochen Urlaub sondern dann nur noch 5 Wochen -> was real bedeutet, dass man keine "30" Tage Urlaub, sondern nur 25.

Karriere/Weiterbildung

Jeder der sich beweist und es durchhält kann es wirklich weit schaffen, dass will ich niemanden vorenthalten. Das stimmt und ist auch Fakt - aber ist man bereit den Preis dafür zu zahlen?
Da die wenigsten dafür bereit sind Familie, Freunde und sogar die eigene Seele bedingungslos für die mögliche Karriere zu Opfern ziehe ich auch hier Sterne in der Bewertung ab.

Gehalt/Benefits

Als Enstiegsgehalt im Jahr 2013 bekommt man 2300 € Brutto. Bei einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitleistung von +60h absolut lachhaft. Ab dem Assistent-Manager (Grundgehalt damals dann 3200 €/Monat) bekommt man Provision - die wird aber willkürlich an Auslastung, Wirtschaftlichkeit des Arbeitsstandortes usw festgehalten u immer wieder wird die Matrix geändert/schwerer gemacht, sodass man eigentlich nur einen Bruchteil der Provision erhält.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Autovermieter eben... es wird viel versprochen, viel Schein nach Außen getragen - aber alles mehr Schein als sein...

Kollegenzusammenhalt

Während meiner Zeit (2013 - Mitte 2017) habe ich dort fantastische Menschen/Arbeitskollegen kennengelernt, mit denen ich heute noch privat Kontakt habe. Allerdings: sobald man die Firma verlassen hat, hinterlässt man bei den Hinterbliebenen oftmals verbrannte Erde - vor allem im Upper Management. Die einst so coolen Area-Manager, City-Manager und auch Regional-Manager, welche denen man auf JEDER Firmenparty "per-Du" war - die schauen einen nach der Kündigung nicht einmal mehr mit dem Hintern an - im Gegenteil: die hetzen/lästern hintenrum noch über einen und reden schlecht über einen.
Das Schema bleibt das gleiche/wiederholt sich: die Beziehung zu direkten Kollegen und direkten Vorgesetzten wirklich Top.
die Beziehung zum Upper-Management - wirklich und das meine ich ehrlich: alptraumhaft...

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind meist Fleet-Driver und auf geringfügige Basis eingestellt -> leider habe ich das Gefühl. dass denen entsprechend wenig Respekt entgegengebracht wird - wirklich schade!

Vorgesetztenverhalten

s. oben genannten Punkte. Direkter Vorgesetzter wirklich Teil des Teams und gut - Upper Management: absoluter Alptraum.
Selbst wenn man Überstunden macht, darf man diese NICHT eintragen. Kommt man jedoch dennoch über die gesetztliche Obergrenze an Tagesarbeitsstunden und wenn man diese dann einträgt, werden diese vom Upper-Management wieder so geändert, dass man diese Überstunden NICHT bekommt - absolute Unverschämtheit...
Mehr noch, man bekommt dafür eine Abmahnung!

Arbeitsbedingungen

ich sags kurz und knapp: Einfach knallhart, unmenschlich und jederzeit wird Top-Performance erwartet. Erfüllt man diese Top-Performance nicht täglich, ist sich das Upper-Management sich nicht zu schade zu lügen, um einen rauszuekeln:
Bsp: einem ex-Kollegen von mir wurde vom City-Manager (zweithöchste Instanz in Ba-Wü/ Bayern) gesagt, dass es jetzt eine neue Richtlinie geben wird, die besagt, dass das Arbeitsverhältnis beendet, wenn der Mitarbeiter mehr als 3 Monate um Stück die erwarteten Verkaufszahlen nicht erfüllt. Man kann also, wenn in Gefahr läuft, da hineinzugeraten, selbst kündigen, oder man wird dann gekündigt und der Kündigungsgrund wird dann auch im Arbeitszeugnis festgehalten.
Absoluter Schwachsinn, komplett erfunden, jedoch leider wirkungsvoll, da der genannte Kollege dann tatsächlich von sich aus gekündigt hat, weil er Angst hatte, dass in seinem Arbeitszeugnis steht, dass er nicht gut arbeitet...

Kommunikation

Innerhalb des Arbeitsteams: wirklich gut. Zw. Upper-Management und Angestellten: Scheinheilig, doppeldeutig und irreführend. Bsp: Es werden einem 30 Tage Urlaub im Jahr angeboten - was verschwiegen wird: Man muss für jeden Samstag, welcher in den Urlaub fällt, auch noch einen kompletten Urlaubstag verplanen. Bedeutet: statt 6 Wochen (6 x 5 Urlaubstage) hat man nur 5 Wochen (5 x 6 Urlaubstage) im Jahr frei... und SELBSTVERSTÄNDLICH muss man ja für Hl. Abend sowie Silv. in Summe auch nochmal einen Tag einplanen.
Ihr merkt schon: Work-Life Balance wird dort ganz groß propagiert, aber letztendlich ist dies nahezu non-existent.

Gleichberechtigung

Egal ob männlich oder weiblich - da wird nicht unterschieden und jeder bekommt die Chance sich zu beweisen

Interessante Aufgaben

Die daily Tasks an sich sind nicht sehr spektakulär - was spektakulär ist, ist die Tatsache, wie kreativ man werden muss, wenn es darum geht, dem KD ins Gesicht zu lügen, warum es keinen Mietwagen mehr für ihn gibt, obwohl der KD verbindlich reserviert hat.
"Das Mietfahrzeug, welches für Sie vorgesehen war, ist leider auf dem Weg hier her verunfallt..."
So oder so ähnlich - ich bin mir sicher, jeder der bei Enterprise gearbeitet hat oder noch arbeitet kennt diesen Satz und hat ihn schon öfter gesagt, als er/sie es zugeben möchte...

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

„Hohe Anforderungen, aber kaum Wertschätzung“

1,8
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 bei Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man ein gutes Team erwischt, kann der Zusammenhalt vieles erträglicher machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

• Schlechte Bezahlung, besonders für Fahrer, Trainees und Werkstudenten.
• Kaum Wertschätzung trotz sehr hoher Arbeitsbelastung (50–70 Stunden pro Woche).
• Willkürliche Entscheidungen durch Filial- und Regionalleiter.
• Beförderungen wirken oft ungerecht und haben wenig mit Eignung oder Menschlichkeit zu tun.
• Schlechte Kommunikation, Informationen kommen zu spät oder gar nicht.
• Personalmangel führt dazu, dass Mitarbeiter dauerhaft am Limit arbeiten.
• Ältere Kollegen werden teilweise an den Rand gedrängt, statt ihre Erfahrung zu nutzen.

Verbesserungsvorschläge

„Das Unternehmen sollte dringend in mehr Personal investieren und die Arbeitsbelastung fair verteilen. Beförderungen sollten nicht nach Sympathie, sondern nach Kompetenz und Menschlichkeit erfolgen. Eine angemessene Bezahlung für Fahrer, Trainees und Werkstudenten wäre überfällig. Außerdem wäre eine transparente Kommunikation und ein respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern – unabhängig von Alter oder Position – notwendig, um eine bessere Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Schlechte Führungskräfte sollten konsequent ersetzt werden, um das Image des Unternehmens sowohl nach außen als auch intern zu schützen.“

Arbeitsatmosphäre

„Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team ab mit einem guten Team lässt es sich aushalten, ohne ist es leider oft katastrophal. Teilweise fragt man sich, wie bestimmte Personen Filial- oder Regionalleiter geworden sind. Menschlichkeit und Führungskompetenz spielen bei Beförderungen anscheinend keine große Rolle, es wirkt so, als könne fast jeder aufsteigen unabhängig davon, ob er für eine Führungsrolle geeignet ist.“

Image

„Nach außen versucht die Firma ein gutes Bild abzugeben, das mit der Realität im Arbeitsalltag aber wenig zu tun hat. Viele Versprechen aus Stellenanzeigen oder Marketing werden intern nicht gelebt. Bei Kunden und Bewerbern wirkt das Image deutlich besser, als es die Mitarbeiter tatsächlich erleben.“

Work-Life-Balance

„Von Work-Life-Balance kann man hier kaum sprechen. Arbeitswochen mit 50, 60 oder sogar 70 Stunden sind keine Seltenheit, vor allem wenn in manchen Filialen nur ein oder zwei Mitarbeiter alles stemmen müssen. Freizeit und Erholung bleiben dabei auf der Strecke. Trotz der hohen Belastung gibt es kaum Wertschätzung oder Entlastung durch das Unternehmen.“

Karriere/Weiterbildung

„Karrierechancen gibt es zwar, aber leider nicht auf faire oder nachvollziehbare Weise. Es wirkt so, als könne sich fast jeder befördern lassen – unabhängig von Eignung, Menschlichkeit oder Führungskompetenz. Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter sind dagegen kaum vorhanden. Wer wirklich motiviert ist und sich entwickeln möchte, findet hier nur wenig Unterstützung.“

Gehalt/Benefits

„Die Bezahlung ist insgesamt sehr schlecht und steht in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand. Besonders Fahrer, Trainees und Werkstudenten verdienen extrem wenig – als Werkstudent gibt es teilweise nur ca. 300 € im Monat, selbst nach längerer Betriebszugehörigkeit bleibt der Stundenlohn als Fahrer deutlich unter dem Niveau anderer Branchen. Filialleiter und stellvertretende Filialleiter profitieren fast ausschließlich dann, wenn die Provision stimmt. Eine faire und motivierende Bezahlung sieht anders aus.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

„Ein echtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist kaum erkennbar. Nachhaltigkeit und Verantwortung nach außen werden zwar gerne erwähnt, intern merkt man davon allerdings wenig. Es geht in erster Linie um Umsatz, nicht um langfristige Werte oder gesellschaftliche Verantwortung.“

Kollegenzusammenhalt

„Der Kollegenzusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team ab. Mit einem guten Team kann die Zusammenarbeit angenehm sein und vieles auffangen. Gerät man jedoch in ein schwaches oder zerstrittenes Team, fehlt schnell die Unterstützung und die Arbeit macht kaum noch Spaß.“

Umgang mit älteren Kollegen

„Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchwachsen. Manche werden geschätzt und respektiert, andere dagegen eher an den Rand gedrängt. Statt Erfahrung zu nutzen, wird oft auf Druck und schnelle Ergebnisse gesetzt. Wertschätzung sieht anders aus.“

Vorgesetztenverhalten

„Das Verhalten vieler Vorgesetzter lässt stark zu wünschen übrig. Entscheidungen wirken oft willkürlich und nicht nachvollziehbar. Statt Mitarbeiter zu fördern oder menschlich mit ihnen umzugehen, geht es mehr um Machtspielchen. Manche Vorgesetzte scheinen ihre Position nicht durch Fachwissen, sondern eher durch Beziehungen oder Sympathien erhalten zu haben. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden selten ernst genommen, stattdessen herrscht Druck von oben. Wertschätzung fehlt fast komplett.“

Arbeitsbedingungen

„Die Arbeitsbedingungen sind oft schwierig. In vielen Filialen fehlt es an Personal und an einer vernünftigen Ausstattung, sodass Mitarbeiter ständig am Limit arbeiten. Pausen sind kaum planbar, Überstunden an der Tagesordnung. Ein gesundes Arbeitsumfeld sieht anders aus.“

Kommunikation

„Die Kommunikation im Unternehmen ist oft unklar und widersprüchlich. Wichtige Informationen kommen entweder zu spät oder erreichen nicht alle Mitarbeiter. Entscheidungen von oben werden selten erklärt, wodurch häufig Unsicherheit entsteht. Zudem wirkt es willkürlich: Wenn der Regionalleiter es möchte, wird man auch mal 40 km bis 200 km weit in eine andere Filiale versetzt – scheinbar eher, um unliebsame Mitarbeiter loszuwerden, als aus organisatorischen Gründen.“

Gleichberechtigung

„Von echter Gleichberechtigung kann man nicht sprechen. Manche Mitarbeiter werden klar bevorzugt, während andere trotz Leistung kaum Chancen haben. Beziehungen und Sympathien scheinen bei Entscheidungen mehr zu zählen als Fairness oder Können.“

Interessante Aufgaben

„Die Aufgaben sind meist sehr eintönig und wiederholen sich ständig. Abwechslung oder spannende Projekte gibt es kaum. Nur wer zufällig in ein gutes Team kommt, hat etwas mehr Vielfalt ansonsten überwiegt Routinearbeit.“

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Enterprise Autovermietung Deutschland GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

45h Vertrag, mindest 60h aufwärts da super viele die Arbeitsstelle wieder kündigen

Kollegenzusammenhalt

Nur in der Filiale wird zusammengehalten, man muss halt das aussitzen was von oben gepredigt wird

Interessante Aufgaben

Standardgeplänkel


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.