30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nichts
Hört nicht zu, schreit meist nur rum, ungerecht und unmenschlich geht nicht auf Probleme der Mitarbeiter ein,
Immer Mensch bleiben
Ist ganz ok
Kein Kommentar
Eigentlich ganz gut
Man kommt nicht voran
Keine Sonderzahlungen seit Jahren und keine Lohnerhöhungen .Man verhunger am langen arm
Keines Wortes wert
Super
Es wird alles auf dei älteren Kollegen abgewälzt. Kein Respekt.
Von oben herab,wissen alles besser als der Fachmann!
Wie im Mittelalter. Für Ideen und Werkzeuge oder Maschinen ist anscheinend kein Geld da sind geizig
Mies
Abwechslungsreich
Das Produkt
Insgesamt hinterlässt das Unternehmen einen sehr enttäuschenden Eindruck. Obwohl das Produkt grundsätzlich interessant ist, scheitert vieles an der internen Organisation und insbesondere an der Führungsebene.
Angefangen in der Geschäftsleitung fehlt es jetzt wieder völlig an allen Kompetenzen im Bereich Führung und Kommunikation. Die Entscheidungen der Geschäftsführung werden kolerisch oder aus dem Bauch getroffen, ohne über die Folgen nachzudenken.
Das Personalmanagement ist völlig veraltet hier ist dringend ein Umbruch durch jüngere Personen nötig.
Einige Abteilungen müssen neu strukturiert und organisiert (gesplittet) werden (weg von der alten Struktur).
Auszubildende werden als Telefonzentrale und als Kurierfahrer ausgenutzt.
Karrieremöglichkeiten so gut wie keine vorhanden.
Weiteres in den Kommentaren.
Einstellung eines neuen kompetenten Geschäftsführer und eine Neustrukturierung mancher Abteilungen.
Einführung eines funktionierendem ERP Systems.
Vernünftige Bezahlung und Wertschätzung aller Mitarbeiter.
usw.
Vieles ergibt sich durch das Lesen der einzelnen Kommentare.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer schlechten Stimmung und Unzufriedenheit geprägt, die sich aus der enttäuschenden Vergütung, den mangelnden Aufstiegsmöglichkeiten und der schlechten Führung ergibt. Die Mitarbeiter fühlen sich frustriert und demotiviert aufgrund der fehlenden Anerkennung für ihre Arbeit und der langwierigen Gehaltsverhandlungen.
Es besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem externen Image des Unternehmens bei Kunden und dem internen Image unter den aktuellen Mitarbeitern. Während das Unternehmen nach außen hin ein positives Image pflegt und von Kunden sowie externen Beobachtern hoch angesehen wird, gibt es intern erhebliche Mängel und Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Arbeitsbedingungen, der Unternehmenskultur und der Mitarbeiterzufriedenheit. Diese Diskrepanz zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und der Realität innerhalb des Unternehmens wirkt sich negativ auf die Attraktivität von ENTEX als Arbeitgeber aus.
Work-Life-Balance ist mittelmäßig. Es besteht die Möglichkeit, Urlaub auch mal kurzfristig zu nehmen, Home Office nur noch bedingt möglich (zu Hause arbeitet der Mitarbeiter ja nichts).
Wie bei allem ist man hier selbst verantwortlich ob man sich kaputt arbeitet oder eine Strich zieht.
Es bestehen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Weiterbildung und der Anerkennung der erworbenen Qualifikationen. Obwohl Weiterbildung theoretisch möglich ist, sieht die Firma es offenbar nicht gerne, dass Mitarbeiter klüger werden als die Chefs selbst. Die Weiterbildung wird nicht finanziell unterstützt, und die Mitarbeiter erhalten nach Abschluss der Weiterbildung keine angemessene Gehaltserhöhung im Vergleich zu anderen Mitarbeitern. Infolgedessen ist es für Mitarbeiter nach der Weiterbildung möglicherweise sinnvoller, die Firma nach einigen Jahren Berufserfahrung zu verlassen, um bessere Karrierechancen und Anerkennung anderswo zu finden.
Die Bezahlung steht in keinem guten Verhältnis zur Verantwortung, insbesondere für jüngere Mitarbeitende, Berufseinsteiger oder Auszubildende.
Hier stellt sich nicht die Frage des Blickwinkels, sondern vielmehr ob es generell vorhanden ist -- ein eindeutiges Nein.
Diskrepanzen zwischen Selbstbild und Realität, fehlender Umsetzung von Nachhaltigkeit (z.B. Papierverschwendung trotz Öko-Anspruch). Selbst heuchlerische Praktiken zeigen (unnötige hoch motorisierte Fahrzeuge der Geschäftsführung )
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich, und stark Abteilungsabhängig. Gelegentlich gibt es Unruhestifter und Stimmungsmacher die das Arbeitsumfeld beeinträchtigen.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich als herausfordernd, da sie oft mehr Fachwissen haben als die Führungskraft. Werden deshalb oft von Führungskräften unterdrückt.
Das Verhalten der Vorgesetzten bei ENTEX hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Gelegentlich ist es schwierig, aber insgesamt respektieren es die Mitarbeiter (je nach Abteilung). Es kann vorkommen, dass Vorgesetzte Herausforderungen haben oder nicht immer angemessen kommunizieren, aber sie zeigen den Mitarbeitern gegenüber grundsätzlich Respekt.
Die Arbeitsbedingungen bei ENTEX sind in den Büros gut. In den Fertigungshallen ist es im Sommer heiß und im Winter kalt, was zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld führt. Auch die Luftqualität ist durch fehlende oder schlecht Lüftungsanlagen nicht immer gerade gut.
Die Kommunikation in der ENTEX ist geprägt von Intransparenz und einem Mangel an offener, ehrlicher Kommunikation seitens der Führungsebene. Entscheidungen werden oft ohne angemessene Erklärung getroffen, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern führt. Es fehlt an klaren Richtlinien und Feedbackmechanismen.
Es scheint, dass nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen behandelt werden, was auf eine unvollständige Umsetzung der Gleichberechtigung hindeutet. Eine verbesserte Einhaltung von Gleichberechtigungsrichtlinien könnte dazu beitragen, eine gerechte Arbeitsumgebung für alle zu schaffen.
Die Aufgaben bei ENTEX sind äußerst vielseitig. Mitarbeiter werden regelmäßig mit einer Vielzahl von Aufgaben betraut, die ein breites Spektrum an Fähigkeiten erfordern und häufig eine höhere Verantwortung bedeuten, als ihre aktuelle Gehaltsstufe widerspiegelt. Diskrepanz zwischen den Anforderungen der Aufgaben und der Vergütung.
Der kleine Mann der wirklich leistungsfähig ist
Sein Benehmen und handeln gegen über Menschen
Die mindestens fünf richtigen Leute müssen gehen.
Das Produkt
Angefangen mit der Geschäftsleitung (50% hat den Namen Geschäftsführer verdient, die anderen 50% sind nur auf Grund des Nachnamens in der Position) fehlt es deutlich an allen Kompetenzen im der Führungsebene.
Vorschläge der Mitarbeiter für Verbesserungen werden ignoriert und so wie es ist schön geredet.
Das ein krankheitsbedinger Ausfall wie ein Kapitalverbrechen behandelt wird.
Das Führungspersonal in jeder Hinsicht, besonders die älteren Herrschaften.
Mehr nach Kompetenzen einstellen und nicht danach schauen wer gut labern kann. Das würde das Kompetenz Niveau deutlich anheben auch auf Führungsebene.
Sich mehr für junge Mitarbeiter einsetzen und diese nicht vergraulen
Je nach Abteilung mal besser mal schlechter. Mitarbeiter werden vom Führungspersonal (mit Führung hat es wenig zu tun) unterdrückt, man schleppt sich krank zur Arbeit, da erwartet wird selbst krank zu arbeiten, da diese es ja selbst auch tun würden. Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Man wird schief angesehen wenn man pünktlich Feierabend machen möchte und bekommt von einigen Personen dumme Kommentare.
Ü50 sind man fürstlich entlohnt für wenig Arbeit. Als junger Mitarbeiter wird man stark unterbezahlt.
Vorteil: das Gehalt kommt pünktlich
Es werden deutliche Fortschritte gemacht. Ein Teil der Geschäftsleitung (der kompetente Teil) setzt sich stark dafür ein.
Von außen ist der Zusammenhalt unter Kollegen gegeben. Aber sobald man nicht hinschaut wird direkt los gelästert.
Werden deutlich besser behandelt als junge Mitarbeiter. Als älterer Mitarbeiter muss man nicht mehr viel leisten und wird dennoch fürstlich entohnt.
Die Vorgesetzten halten sich für etwas besseres und das lassen sie auch stets raushängen. Bei einigen Vorgesetzten ist Unterdrückung, Mobbing und pure Kontrolle Alltag. Fehler und Versäumnisse werden auf die Mitarbeiter abgewälzt
Es werden Fortschritte gemacht. Die Arbeitsbedingungen im Betrieb sind jedoch unterirdisch und teilweise gesundheitsschädigend.
Kaum vorhanden, die Abteilungen kommunizieren untereinander so gut wie gar nicht. In den Abteilungen selbst ist es besser. Wichtige Informationen werden von der Geschäftsleitung unterschlagen oder verdreht.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben, hängt aber von der Abteilung und dem Vorgesetzten ab.
Mittelständisches Unternehmen. Man ist keine "Nummer" in einem Konzern. Man kennt und schätzt die Kollegen. Angenehmes Betriebsklima
Karrieremöglichkeit aufgrund kleiner Struktur eingeschränkt.
Man merkt einen Wandel. Dieser sollte weiter verfolgt werden um eine attraktive Marke zu werden/bleiben.
angenehme Arbeitsatmosphäre. Man findet schnell Anschluss in einem Team oder Abteilung.
Man merkt einen Wandel und will mit der Zeit gehen
kurzfristige Abwesenheiten sind i.d.R. nach Rücksprache möglich.
Wird angeboten und auch angenommen. Junge Mitarbeiter sollen gefördert und ans Unternehmen gebunden werden.
fair und immer pünktlich
Bewusstsein ist da. (Bsp.: riesige Photovoltaik-Anlage wurde installiert)
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist stark und macht Spaß. Ältere versuchen Wissen an Jüngere weiterzugeben.
Ältere geben Wissen an Jüngere weiter.
Vorgesetzte sind ansprechbar und nehmen Meinungen aus dem Team wahr.
Modern und zufriedenstellend
Durch regelmäßige, digitale interne Nachrichten werden alle Mitarbeiter über die Unternehmenssituation unterrichtet. Aktuelle Lage, vergangene Messen etc. und neue Maschinenaufträge werden so transparent übermittelt.
Kolleginnen werden gleichermaßen wertgeschätzt wie Kollegen.
Einzigartiges Produkt, viel Abwechslung
Umgang mit gesundheitsschädlichen Stoffen und keine Schutzausrüstung vorhanden erst nach Arbeitsverweigerung gibt es das nötigste.
Anerkennung von speziellen Leistungen für die Firma gibt es nicht.
Keine Unterstützung zu erwarten
Mit minimalen Gehältern abgespeist
Schadstoffe werden in die Umgebung abgeleitet
Jeder schiebt sich gegenseitig die Schuld zu.
Fehler werden immer wieder aufs neue gemacht und nicht korrigiert trotz versuchter Kommunikation.
Normale Qrbeiter werden nicht gut behandelt und können keine faire Behandlung erwarten
Alle zwei Jahre gab es zu Weihnachten Events und nicht nur zusammen essen
Durch die Sippenwirtschaft im Unternehmen gibt es zu viele Gruppen. Die Führungsgruppe guckt abwertend auf den Betrieb. Keine Wertschätzung der Arbeiten und Bemühungen. Am Ende entscheidet der Chef, nach seiner Nase
Mitarbeiterführung und Unternehmensführung lernen.
Lieber in der Führung 5 weniger, dafür durchdacht, als das zu viele das letzte Wort haben wollen.
Im grauen Firmenmeer ein Licht,
Die Mitarbeiter, warm und dicht.
Ihr Strahlen hält, so warm und klar,
Die Firma bleibt im Schatten gar.
Im kalten Reich, sie sind der Schein,
Liebenswert, voll Glück und Wein.
Die Firma bleibt im Frost gefangen,
Sie aber, von Menschlichkeit umfangen.
Bei Netflix würd’ man diese Firma sehen,
unter "Horror" ist sie ein Vergehen.
Eine Bewertung reicht hier nicht,
ein ganzes Buch beschreibt die Pflicht.
Die Führung tanzt in ihrem Sein,
behandelt Menschen kalt und klein.
Denkt, man lebt nur für das Unternehmen,
glaubt, sie sind was Besseres, ohne Schämen.
Auszubildende sind hier nur Kraft,
billig und für fremde Arbeit erschafft.
Nicht nur Kaffee kochen ist ihr Tun,
die Zeit verstreicht, sie müssen ruh'n.
Kritik ist hier kein guter Gast,
wird schlecht aufgenommen, ohne Rast.
Mitarbeiter unter Druck gesetzt,
oder mit Abmahnungen verletzt.
In diesem Unternehmen, so sollte es sein,
sollte man begreifen, wir sind nicht allein.
Azubis und Mitarbeiter, sie sind mehr als nur Zahlen,
Führungskräfte sollten das endlich mal sehen, ohne zu strahlen.
Warum rennen so viele davon,
und neue Gesichter bleiben kaum schon?
Ein Beispiel für Missmut, das ist gewiss,
ein Unternehmen, welches viel vermisst.
Das Beste an diesem Unternehmen ist zweifellos der starke Kollegenzusammenhalt. Inmitten der täglichen Herausforderungen und des oft hohen Arbeitsdrucks ist es der Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung, die den Unterschied machen. Egal wie stressig die Situation auch sein mag, man kann sich stets auf seine Kollegen verlassen. Diese Zusammenarbeit und das gemeinsame Streben nach Lösungen schaffen nicht nur eine angenehme Arbeitsatmosphäre, sondern machen den Arbeitsalltag auch erheblich leichter und motivierender. Der Kollegenzusammenhalt ist das, was unser Unternehmen wirklich auszeichnet und zu einem besonderen Arbeitsplatz macht.
Leider muss ich berichten, dass das Verhalten der Führungskräfte in unserem Unternehmen oft unangemessen und unprofessionell ist. Es kommt regelmäßig zu respektlosen und herablassenden Kommentaren, die das Arbeitsklima erheblich belasten. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit den betroffenen Teams getroffen, und konstruktive Kritik wird selten angenommen. Zudem fehlt es an Transparenz und fairer Kommunikation, was zu Unsicherheit und Frustration unter den Mitarbeitern führt. Es wäre dringend erforderlich, dass die Führungskräfte geschult werden, um ein respektvolleres und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es wird viel versprochen, aber sich an nichts gehalten.
Gibt es eigentlich nicht. Abteilungen arbeiten teilweise gegeneinander
So verdient kununu Geld.