16 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen / Work - Life - Balance optimieren
Dringend die Dienstleister im IT-Bereich wechseln!
Locker und entspannt (Ausnahmen gibt es in jedem Unternehmen)
Hier gibt es Verbesserungspotenzial aber man hat dieses erkannt und arbeitet daran
Gehalt passt - Sozialleitung sind eine Baustelle
Innerhalb der Abteilung gut - zwischen den Abteilungen teilweise schwierig
Innerhalb der Abteilung gut - zwischen den Abteilungen teilweise schwierig
Eigenständiges Arbeiten
Arbeitsbedingungen
keinen Betriebsrat
mehr transparenz
Urlaub soll Anfang des Jahres grob vorgeplant sein aber man hat jeder Zeit die Möglichkeit spontan frei zu bekommen wenn der Arbeitsablauf dadurch nicht gestört wird. Überstunden dürfen auch ab gefeiert oder ausgezahlt werden. Das Gleitzeitsystem gibt einem auch die Möglichkeit ein flexibel zu handeln.
Wenn bedarf besteht, beteiligt sich das Unternehmen.
Gehälter werden individuell festgelegt.
Es besteht die Möglichkeit von Sonderzahlungen.
Urlaubsgeld wird gezahlt.
Man rennt bei jedem offene Türen ein, jeder ist sehr Hilfsbereit auch wenn es gerade mal stressig ist.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Top ausgestattete Büros, Klimaanlage, leistungsfähige PC's, 2-3 Bildschirme pro Arbeitsplatz, nach Bedarf sind die PCs im Lockdown mit Headsets ausgestattet worden.
An der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen kann noch gefeilt werden.
Es arbeiten sehr wenig Frauen im Bereich der Technik aber diese werden genauso Wertgeschätzt wie ihre männlichen Kollegen
sehr Abwechslungsreiches Produkt
Das Produkt ist unglaublich vielseitig und interessant.
Das Technikum leistet einen großen Beitrag in der Entwicklung.
Die zeitliche Organisation ist oft sehr knapp bemessen und Fristen innerhalb des Unternehmens werden missachtet.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und das Verständnis für die anderen Abteilungen sollten verbessert werden. Dann würde die zeitliche Organisation automatisch besser werden.
Die Vorgesetzten legen viel Wert auf Fairness und Zusammenhalt. Bei besonders guten Leistungen oder Ideen werden diese anerkannt.
Je nach bisherigen Erfahrungen wirkt das Unternehmen auf einige Menschen chaotisch und auf andere gut strukturiert. Ich glaube, dass die Realität irgendwo dazwischen liegt.
Als Praktikantin waren die Arbeitszeiten sehr angenehm. Die Kollegen konnten jederzeit Urlaub nehmen oder Überstunden abfeiern, wenn es zuvor angesprochen wurde und der Arbeitsfluss der gesamten Abteilung nicht gefährdet wurde. In stressigen Phasen ist dies nur bedingt möglich und die Kollegen müssen eigenständig auf ihre Work-Life-Balance achten, da die Abteilung sehr knapp besetzt ist.
Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Größe des Unternehmens sehr begrenzt.
Die finanzielle Unterstützung einer Abschlussarbeit ist von dem Unternehmen fair. Den Rest kann ich nicht beurteilen.
Auf diese Faktoren wurde in der Vergangenheit kein großer Wert gelegt. Die Ressourcen werden aber auch nicht unnötig verschwendet.
Die Kollegen achten aufeinander und helfen sich gegenseitig. Dies Betrifft meiner Erfahrung nach in einigen Fällen auch den privaten Bereich.
Was ich mitbekommen habe war ein wertschätzender Umgang mit den langjährigen Mitarbeitern.
Sehr kompetente Vorgesetzten! Haben mir sehr viel erklärt und mich mit einbezogen.
Das Verhalten den Kollegen gegenüber ist meist aufgeschlossen und kommunikativ. Auf begründete Vorschläge wird eingegangen und sie sind zu fachlichen Diskussionen bereit.
Im Technikum wird gelegentlich mit giftigen Substanzen gearbeitet und bei den meisten Versuchen entstehen Stäube, die nicht eingeatmet werden sollten. Sind die Risiken hoch, so wird sehr auf den Schutz der Mitarbeiter geachtet und aufmerksam gemacht. Handelt es sich jedoch um die alltäglichen Risiken, wird selten auf den benötigten Schutz hingewiesen. Dieser sollte den Kollegen öfter vor Augen geführt werden.
Die Kommunikation könnte durchaus verbessert werden, besonders zwischen den verschiedenen Abteilungen. Aber auch innerhalb der Abteilung könnte der Informationsfluss vereinfacht werden.
Frauen werden weitestgehend genauso geschätzt, wie ihre männlichen Kollegen. Außerdem wird ihnen schwere Arbeit abgenommen, wenn dies möglich ist. Jedoch können einzelne Kommentare, wie in den meisten Maschinenbauunternehmen, unangebracht sein. Diese sind nicht die Regel und können angesprochen werden.
Durch den Praktikantenstatus konnte ich bei den Aufgaben unterstützen, die mich interessiert haben und diese frei wählen. Insgesamt waren die innovativen Versuche äußerst interessant und abwechslungsreich.
Sollte mehr seine Mitarbeiter fördern!
Keine Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
Unter den Kollegen unten ist ein guter zusammenhalt
Meister denken können alles , dabei können sie nix
Man lebt noch in dem Jahr 1945! Maschinen veraltet kein Arbeitschutz in Sachen feinstaup und co
Gibt es nicht
- Lage
- Produkt
- Kantine
- Zusammenhalt unter Kollegen
- Falls man auf Montage darf, Einblicke in andere Unternehmen
- Lernfaktor auf Montage
- Persönliches Untereinander
- Jeder grüßt sich
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Umgang mit jungen Leuten
- Misstrauen
- Soziale Ungleichheit
- Teilweise totale Fehlbesetzung im Bezug auf die Führungskräfte
- Wissensvermittlung von Älteren auf jüngere Kollegen
- Leere Versprechungen
- Viel zu alte Ansichten (Nachkriegszeit) im Bezug auf Arbeitsentfaltung, Bezahlung, Arbeitsmentalität und Arbeitsabläufen.
- Junge Mitarbeiter fördern, unter die Arme greifen und Vertrauen schenken
- Soziale Ungerechtigkeit ablegen
- Lukrative Angebote für Mitarbeiter arrangieren
- Wissensvermittlung fördern
- Kommunikation verbessern
- mehr Struktur in das Unternehmen bringen
- Arbeitsabläufe genau definieren
- Auftragsabwicklung verbessern
Unterhalb der Kollegen gut, sobald es mit den Vorgesetzten oder anderen Abteilungen in Kontakt steht eher schlecht. Geprägt von Misstrauen, wenig Zutrauen, Abwertung und teilweise Verachtung.
Außen Hui .. innen oftmals Pfui.
Das Image bröckelt wegen schlechter Auftragsabwicklung und sozialer Ungleicheit zwischen den Mitarbeitergruppen.
In der Regel gegeben.
Ausgenommen davon, Mitarbeiter die auch als Servicetechniker auf Montage fahren. Dabei wird oft das Privatleben der Mitarbeiter zur Nebensache, da diese „mal eben“ von heute auf morgen, oder von jetzt auf gleich über Tage oder Wochen auf Dienstreise gehen sollen.
Sehr schwer für junge Mitarbeiter dort Weiterbildungsmäßig voran zu kommen. Wenig bis keine Unterstütung, wenig Vertrauen in eigen ausgebildetem Personal, werden lieber Leute von Außerhalb eingestellt.
Gehälter für jüngere Mitarbeiter teilweise unterirdisch.
Gehälter für Ingeniuere oder Vorgesetzte ok - Durchschnitt.
Ressourcenschonung ist ein Fremdwort.
Sozial ist es nur, wenn alles läuft.
Sehr gut.
Selten Kollegen die keinen Zusmamenhalt begrüßen oder dem entgegen wirken.
Unterhalb der Kollegen super.
Sobald es um ältere Vorgesetzte geht, eher schlecht. Wenig vertrauen wird übermittelt, viel Wissen wird für sich behalten.
Wenig Kompetenz zu verspüren.
Wenig fähige Leute, die ihr Handwerk im Umgang mit ihren Mitarbeitern verstehen.
Ergonomisch keine Vorzeigefirma.
Im Großen und Ganzen aber akzeptabel. Außgenommen davon, sind Mitarbeiter aus dem Technikum. Gesundheit ist dort eine Fremdwort.
Teilweise garnicht gegeben.
Teilweise unzureichend.
Selten so, wie es sein sollte.
„Nasenfaktor“.
Wenn man die Möglichkeit hat, auf Dienstreisen oder Montage zu fahren, sicherlich interessant. Ansonsten grauer Alltag mit wenig neuen Aufgaben, besonders für junge Mitarbeiter, da diesen nicht gerade viel zugetraut wird oder sogar jegliche Konpetenz abgesprochen wird.
Einen Geschäftsführer einsetzen der sein Handwerk versteht und sich aus dem Geschäft heraushalten.
Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens den Arbeitnehmern gegenüber. Es wird streng auf die Personalkosten geachtet. Mitarbeiter dürfen nicht reden, sondern sollen arbeiten.
Vor dem Tor steht schon dein Nachfolger! Papbecher werden den Tassen vorgezogen.
In der Regel gut.
Kollegen mit künstlichen Hüftgelenken dürfen draussen Parken, Azubis dürfen drinnen parken...
Vorgesetzte deligieren ihre Aufgaben direkt an Untergebene durch. Geht es schief haben sie einen Sündenbock, läuft es gut ernten Sie die Lohrbeeren.
Großraumbüros mit billiger Ausstattung
Nur auf eigene Initiative. Ansonsten von oben herab.
NEIN!