10 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nichts
Hört nicht zu, schreit meist nur rum, ungerecht und unmenschlich geht nicht auf Probleme der Mitarbeiter ein,
Immer Mensch bleiben
Ist ganz ok
Kein Kommentar
Eigentlich ganz gut
Man kommt nicht voran
Keine Sonderzahlungen seit Jahren und keine Lohnerhöhungen .Man verhunger am langen arm
Keines Wortes wert
Super
Es wird alles auf dei älteren Kollegen abgewälzt. Kein Respekt.
Von oben herab,wissen alles besser als der Fachmann!
Wie im Mittelalter. Für Ideen und Werkzeuge oder Maschinen ist anscheinend kein Geld da sind geizig
Mies
Abwechslungsreich
Das Produkt
Insgesamt hinterlässt das Unternehmen einen sehr enttäuschenden Eindruck. Obwohl das Produkt grundsätzlich interessant ist, scheitert vieles an der internen Organisation und insbesondere an der Führungsebene.
Angefangen in der Geschäftsleitung fehlt es jetzt wieder völlig an allen Kompetenzen im Bereich Führung und Kommunikation. Die Entscheidungen der Geschäftsführung werden kolerisch oder aus dem Bauch getroffen, ohne über die Folgen nachzudenken.
Das Personalmanagement ist völlig veraltet hier ist dringend ein Umbruch durch jüngere Personen nötig.
Einige Abteilungen müssen neu strukturiert und organisiert (gesplittet) werden (weg von der alten Struktur).
Auszubildende werden als Telefonzentrale und als Kurierfahrer ausgenutzt.
Karrieremöglichkeiten so gut wie keine vorhanden.
Weiteres in den Kommentaren.
Einstellung eines neuen kompetenten Geschäftsführer und eine Neustrukturierung mancher Abteilungen.
Einführung eines funktionierendem ERP Systems.
Vernünftige Bezahlung und Wertschätzung aller Mitarbeiter.
usw.
Vieles ergibt sich durch das Lesen der einzelnen Kommentare.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer schlechten Stimmung und Unzufriedenheit geprägt, die sich aus der enttäuschenden Vergütung, den mangelnden Aufstiegsmöglichkeiten und der schlechten Führung ergibt. Die Mitarbeiter fühlen sich frustriert und demotiviert aufgrund der fehlenden Anerkennung für ihre Arbeit und der langwierigen Gehaltsverhandlungen.
Es besteht eine deutliche Diskrepanz zwischen dem externen Image des Unternehmens bei Kunden und dem internen Image unter den aktuellen Mitarbeitern. Während das Unternehmen nach außen hin ein positives Image pflegt und von Kunden sowie externen Beobachtern hoch angesehen wird, gibt es intern erhebliche Mängel und Verbesserungsbedarf hinsichtlich der Arbeitsbedingungen, der Unternehmenskultur und der Mitarbeiterzufriedenheit. Diese Diskrepanz zwischen dem äußeren Erscheinungsbild und der Realität innerhalb des Unternehmens wirkt sich negativ auf die Attraktivität von ENTEX als Arbeitgeber aus.
Work-Life-Balance ist mittelmäßig. Es besteht die Möglichkeit, Urlaub auch mal kurzfristig zu nehmen, Home Office nur noch bedingt möglich (zu Hause arbeitet der Mitarbeiter ja nichts).
Wie bei allem ist man hier selbst verantwortlich ob man sich kaputt arbeitet oder eine Strich zieht.
Es bestehen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Weiterbildung und der Anerkennung der erworbenen Qualifikationen. Obwohl Weiterbildung theoretisch möglich ist, sieht die Firma es offenbar nicht gerne, dass Mitarbeiter klüger werden als die Chefs selbst. Die Weiterbildung wird nicht finanziell unterstützt, und die Mitarbeiter erhalten nach Abschluss der Weiterbildung keine angemessene Gehaltserhöhung im Vergleich zu anderen Mitarbeitern. Infolgedessen ist es für Mitarbeiter nach der Weiterbildung möglicherweise sinnvoller, die Firma nach einigen Jahren Berufserfahrung zu verlassen, um bessere Karrierechancen und Anerkennung anderswo zu finden.
Die Bezahlung steht in keinem guten Verhältnis zur Verantwortung, insbesondere für jüngere Mitarbeitende, Berufseinsteiger oder Auszubildende.
Hier stellt sich nicht die Frage des Blickwinkels, sondern vielmehr ob es generell vorhanden ist -- ein eindeutiges Nein.
Diskrepanzen zwischen Selbstbild und Realität, fehlender Umsetzung von Nachhaltigkeit (z.B. Papierverschwendung trotz Öko-Anspruch). Selbst heuchlerische Praktiken zeigen (unnötige hoch motorisierte Fahrzeuge der Geschäftsführung )
Der Kollegenzusammenhalt ist durchschnittlich, und stark Abteilungsabhängig. Gelegentlich gibt es Unruhestifter und Stimmungsmacher die das Arbeitsumfeld beeinträchtigen.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltet sich als herausfordernd, da sie oft mehr Fachwissen haben als die Führungskraft. Werden deshalb oft von Führungskräften unterdrückt.
Das Verhalten der Vorgesetzten bei ENTEX hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Gelegentlich ist es schwierig, aber insgesamt respektieren es die Mitarbeiter (je nach Abteilung). Es kann vorkommen, dass Vorgesetzte Herausforderungen haben oder nicht immer angemessen kommunizieren, aber sie zeigen den Mitarbeitern gegenüber grundsätzlich Respekt.
Die Arbeitsbedingungen bei ENTEX sind in den Büros gut. In den Fertigungshallen ist es im Sommer heiß und im Winter kalt, was zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld führt. Auch die Luftqualität ist durch fehlende oder schlecht Lüftungsanlagen nicht immer gerade gut.
Die Kommunikation in der ENTEX ist geprägt von Intransparenz und einem Mangel an offener, ehrlicher Kommunikation seitens der Führungsebene. Entscheidungen werden oft ohne angemessene Erklärung getroffen, was zu Verwirrung und Frustration bei den Mitarbeitern führt. Es fehlt an klaren Richtlinien und Feedbackmechanismen.
Es scheint, dass nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen behandelt werden, was auf eine unvollständige Umsetzung der Gleichberechtigung hindeutet. Eine verbesserte Einhaltung von Gleichberechtigungsrichtlinien könnte dazu beitragen, eine gerechte Arbeitsumgebung für alle zu schaffen.
Die Aufgaben bei ENTEX sind äußerst vielseitig. Mitarbeiter werden regelmäßig mit einer Vielzahl von Aufgaben betraut, die ein breites Spektrum an Fähigkeiten erfordern und häufig eine höhere Verantwortung bedeuten, als ihre aktuelle Gehaltsstufe widerspiegelt. Diskrepanz zwischen den Anforderungen der Aufgaben und der Vergütung.
Das Produkt
Angefangen mit der Geschäftsleitung (50% hat den Namen Geschäftsführer verdient, die anderen 50% sind nur auf Grund des Nachnamens in der Position) fehlt es deutlich an allen Kompetenzen im der Führungsebene.
Vorschläge der Mitarbeiter für Verbesserungen werden ignoriert und so wie es ist schön geredet.
Das ein krankheitsbedinger Ausfall wie ein Kapitalverbrechen behandelt wird.
Das Führungspersonal in jeder Hinsicht, besonders die älteren Herrschaften.
Mehr nach Kompetenzen einstellen und nicht danach schauen wer gut labern kann. Das würde das Kompetenz Niveau deutlich anheben auch auf Führungsebene.
Sich mehr für junge Mitarbeiter einsetzen und diese nicht vergraulen
Je nach Abteilung mal besser mal schlechter. Mitarbeiter werden vom Führungspersonal (mit Führung hat es wenig zu tun) unterdrückt, man schleppt sich krank zur Arbeit, da erwartet wird selbst krank zu arbeiten, da diese es ja selbst auch tun würden. Auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen.
Man wird schief angesehen wenn man pünktlich Feierabend machen möchte und bekommt von einigen Personen dumme Kommentare.
Ü50 sind man fürstlich entlohnt für wenig Arbeit. Als junger Mitarbeiter wird man stark unterbezahlt.
Vorteil: das Gehalt kommt pünktlich
Es werden deutliche Fortschritte gemacht. Ein Teil der Geschäftsleitung (der kompetente Teil) setzt sich stark dafür ein.
Von außen ist der Zusammenhalt unter Kollegen gegeben. Aber sobald man nicht hinschaut wird direkt los gelästert.
Werden deutlich besser behandelt als junge Mitarbeiter. Als älterer Mitarbeiter muss man nicht mehr viel leisten und wird dennoch fürstlich entohnt.
Die Vorgesetzten halten sich für etwas besseres und das lassen sie auch stets raushängen. Bei einigen Vorgesetzten ist Unterdrückung, Mobbing und pure Kontrolle Alltag. Fehler und Versäumnisse werden auf die Mitarbeiter abgewälzt
Es werden Fortschritte gemacht. Die Arbeitsbedingungen im Betrieb sind jedoch unterirdisch und teilweise gesundheitsschädigend.
Kaum vorhanden, die Abteilungen kommunizieren untereinander so gut wie gar nicht. In den Abteilungen selbst ist es besser. Wichtige Informationen werden von der Geschäftsleitung unterschlagen oder verdreht.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben sind gegeben, hängt aber von der Abteilung und dem Vorgesetzten ab.
Mittelständisches Unternehmen. Man ist keine "Nummer" in einem Konzern. Man kennt und schätzt die Kollegen. Angenehmes Betriebsklima
Karrieremöglichkeit aufgrund kleiner Struktur eingeschränkt.
Man merkt einen Wandel. Dieser sollte weiter verfolgt werden um eine attraktive Marke zu werden/bleiben.
angenehme Arbeitsatmosphäre. Man findet schnell Anschluss in einem Team oder Abteilung.
Man merkt einen Wandel und will mit der Zeit gehen
kurzfristige Abwesenheiten sind i.d.R. nach Rücksprache möglich.
Wird angeboten und auch angenommen. Junge Mitarbeiter sollen gefördert und ans Unternehmen gebunden werden.
fair und immer pünktlich
Bewusstsein ist da. (Bsp.: riesige Photovoltaik-Anlage wurde installiert)
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen ist stark und macht Spaß. Ältere versuchen Wissen an Jüngere weiterzugeben.
Ältere geben Wissen an Jüngere weiter.
Vorgesetzte sind ansprechbar und nehmen Meinungen aus dem Team wahr.
Modern und zufriedenstellend
Durch regelmäßige, digitale interne Nachrichten werden alle Mitarbeiter über die Unternehmenssituation unterrichtet. Aktuelle Lage, vergangene Messen etc. und neue Maschinenaufträge werden so transparent übermittelt.
Kolleginnen werden gleichermaßen wertgeschätzt wie Kollegen.
Einzigartiges Produkt, viel Abwechslung
Ein Betriebsrat oder zumindest eine Mitarbeitervertretung würde der Firma guttun.
Schön wäre auch die Ausbildung im Unternehmen auszubauen und die Auszubildenden mehr in den Fachbereichen im Sinne des jeweiligen Ausbildungsrahmenplan zu intrigieren, anstelle sie viele Nebentätigkeiten machen zu lassen.
Etwas mehr Transparenz des laufenden Geschäftsjahres wäre schön.
Ein sehr angenehmer und respektvoller Umgang miteinander. So wird es auch vom neuen Management vorgelebt. Der Teamgeist wird mehr und mehr auf- und ausgebaut. Es macht wirklich Spaß unter diesen Bedingungen ein Teil des Teams zu sein
Das Unternehmen besitzt hohes Ansehen in den verschiedenen Branchen, trotzdem wird sich nicht ausgeruht
Sehr ausgeprägt, die Tür zum Management steht immer offen und man kann mit allen Themen vorsprechen. Die moderne und zeitgemäße Firmenführung macht sich in allen Bereichen bemerkbar.
Hier könnte etwas mehr gemacht bzw. angeboten werden. Karriere machen ist etwas schwer umzusetzen
Hier ist man selbst für verantwortlich. Leistung wird fair honoriert
Es wird investiert in neue Technologien wie Stromerzeugung durch Solarenergie. Man macht sich viele Gedanken um ein Zeichen in Sachen Umwelt-/Sozialbewusstsein zu setzten.
Intern in den Abteilungen ist der Zusammenhalt in der Regel gut ausgeprägt, leider gibt es auch das Gegenteil davon. Doch daran wird sicherlich in der nahen Zukunft gearbeitet.
Verständnisvoll und unterstützend. In Grunde erhält jeder Mitarbeiter nach dem Rentenbeginn die Möglichkeit auf eigenem Wunsch gelegentlich weiter im Unternehmen beschäftigt zu sein. Man schätzt die Verdienste der alten Kolleginnen und Kollegen.
Hier kann man sich nicht beschweren, sehr gut!
Modern eingestellt. Auf die unterschiedlichen Bedürfnisse wird seitens der Firma eingegangen, Homeoffice wird geboten.
Sicherlich noch ausbaufähig, doch das liegt nicht am Unternehmen oder dem Management, sondern an den Kollegen, die schon etwas länger im Unternehmen sind und andere Zeiten dort erlebt haben und dadurch sehr belastet sind. Die neuen Kollegen bringen Schwung und Motivation ins Unternehmen und lassen sich nicht vergiften.
Ausgeglichen und respektvoll. Bei weinigen alten männlichen Mitarbeitern wäre eine andere Einstellung wünschenswert, doch das Problem löst sich aus Altersgründen in den nächsten Jahren von selbst
Der Wahnsinn was mit dieser Technologie alles bewegt wird. Super interessant
Lohn kommt pünktlich, angenehmes Betriebsklima, Sauberkeit
das manche Leute immer am jammern sind
vielleicht ein paar neue Maschinen kaufen, flexible Arbeitszeiten
Seite die neue Führungsmannschaft die Arbeit aufgenommen hat macht es wieder spaß.
sehr gut
wahrscheinlich schwierig bei dieser Größe
manche erhalten Fortbildungen, andere weniger.
mehr geht immer! Man kommt aber klar.
...es wird Wert darauf gelegt
ist vorhanden, man findet immer einen Ansprechpartner der hilft
...was für eine Frage? Werden diese anders behandelt?
Gute Vorgesetzte, haben ein offenes Ohr und man wird als Mensch wahrgenommen.
sehr gut - Kantine da, soweit kriegt man alles was man benötigt zum Arbeiten
Schwarze Brett sollte organisierter dargestellt werden.
soweit ich es beurteilen kann, wird jeder gleich behandelt
absolut, bei diesem Produkt!
Eigenständiges Arbeiten
Arbeitsbedingungen
keinen Betriebsrat
mehr transparenz
Urlaub soll Anfang des Jahres grob vorgeplant sein aber man hat jeder Zeit die Möglichkeit spontan frei zu bekommen wenn der Arbeitsablauf dadurch nicht gestört wird. Überstunden dürfen auch ab gefeiert oder ausgezahlt werden. Das Gleitzeitsystem gibt einem auch die Möglichkeit ein flexibel zu handeln.
Wenn bedarf besteht, beteiligt sich das Unternehmen.
Gehälter werden individuell festgelegt.
Es besteht die Möglichkeit von Sonderzahlungen.
Urlaubsgeld wird gezahlt.
Man rennt bei jedem offene Türen ein, jeder ist sehr Hilfsbereit auch wenn es gerade mal stressig ist.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Top ausgestattete Büros, Klimaanlage, leistungsfähige PC's, 2-3 Bildschirme pro Arbeitsplatz, nach Bedarf sind die PCs im Lockdown mit Headsets ausgestattet worden.
An der Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen kann noch gefeilt werden.
Es arbeiten sehr wenig Frauen im Bereich der Technik aber diese werden genauso Wertgeschätzt wie ihre männlichen Kollegen
sehr Abwechslungsreiches Produkt
Das Produkt ist unglaublich vielseitig und interessant.
Das Technikum leistet einen großen Beitrag in der Entwicklung.
Die zeitliche Organisation ist oft sehr knapp bemessen und Fristen innerhalb des Unternehmens werden missachtet.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und das Verständnis für die anderen Abteilungen sollten verbessert werden. Dann würde die zeitliche Organisation automatisch besser werden.
Die Vorgesetzten legen viel Wert auf Fairness und Zusammenhalt. Bei besonders guten Leistungen oder Ideen werden diese anerkannt.
Je nach bisherigen Erfahrungen wirkt das Unternehmen auf einige Menschen chaotisch und auf andere gut strukturiert. Ich glaube, dass die Realität irgendwo dazwischen liegt.
Als Praktikantin waren die Arbeitszeiten sehr angenehm. Die Kollegen konnten jederzeit Urlaub nehmen oder Überstunden abfeiern, wenn es zuvor angesprochen wurde und der Arbeitsfluss der gesamten Abteilung nicht gefährdet wurde. In stressigen Phasen ist dies nur bedingt möglich und die Kollegen müssen eigenständig auf ihre Work-Life-Balance achten, da die Abteilung sehr knapp besetzt ist.
Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Größe des Unternehmens sehr begrenzt.
Die finanzielle Unterstützung einer Abschlussarbeit ist von dem Unternehmen fair. Den Rest kann ich nicht beurteilen.
Auf diese Faktoren wurde in der Vergangenheit kein großer Wert gelegt. Die Ressourcen werden aber auch nicht unnötig verschwendet.
Die Kollegen achten aufeinander und helfen sich gegenseitig. Dies Betrifft meiner Erfahrung nach in einigen Fällen auch den privaten Bereich.
Was ich mitbekommen habe war ein wertschätzender Umgang mit den langjährigen Mitarbeitern.
Sehr kompetente Vorgesetzten! Haben mir sehr viel erklärt und mich mit einbezogen.
Das Verhalten den Kollegen gegenüber ist meist aufgeschlossen und kommunikativ. Auf begründete Vorschläge wird eingegangen und sie sind zu fachlichen Diskussionen bereit.
Im Technikum wird gelegentlich mit giftigen Substanzen gearbeitet und bei den meisten Versuchen entstehen Stäube, die nicht eingeatmet werden sollten. Sind die Risiken hoch, so wird sehr auf den Schutz der Mitarbeiter geachtet und aufmerksam gemacht. Handelt es sich jedoch um die alltäglichen Risiken, wird selten auf den benötigten Schutz hingewiesen. Dieser sollte den Kollegen öfter vor Augen geführt werden.
Die Kommunikation könnte durchaus verbessert werden, besonders zwischen den verschiedenen Abteilungen. Aber auch innerhalb der Abteilung könnte der Informationsfluss vereinfacht werden.
Frauen werden weitestgehend genauso geschätzt, wie ihre männlichen Kollegen. Außerdem wird ihnen schwere Arbeit abgenommen, wenn dies möglich ist. Jedoch können einzelne Kommentare, wie in den meisten Maschinenbauunternehmen, unangebracht sein. Diese sind nicht die Regel und können angesprochen werden.
Durch den Praktikantenstatus konnte ich bei den Aufgaben unterstützen, die mich interessiert haben und diese frei wählen. Insgesamt waren die innovativen Versuche äußerst interessant und abwechslungsreich.
- Lage
- Produkt
- Kantine
- Zusammenhalt unter Kollegen
- Falls man auf Montage darf, Einblicke in andere Unternehmen
- Lernfaktor auf Montage
- Persönliches Untereinander
- Jeder grüßt sich
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Umgang mit jungen Leuten
- Misstrauen
- Soziale Ungleichheit
- Teilweise totale Fehlbesetzung im Bezug auf die Führungskräfte
- Wissensvermittlung von Älteren auf jüngere Kollegen
- Leere Versprechungen
- Viel zu alte Ansichten (Nachkriegszeit) im Bezug auf Arbeitsentfaltung, Bezahlung, Arbeitsmentalität und Arbeitsabläufen.
- Junge Mitarbeiter fördern, unter die Arme greifen und Vertrauen schenken
- Soziale Ungerechtigkeit ablegen
- Lukrative Angebote für Mitarbeiter arrangieren
- Wissensvermittlung fördern
- Kommunikation verbessern
- mehr Struktur in das Unternehmen bringen
- Arbeitsabläufe genau definieren
- Auftragsabwicklung verbessern
Unterhalb der Kollegen gut, sobald es mit den Vorgesetzten oder anderen Abteilungen in Kontakt steht eher schlecht. Geprägt von Misstrauen, wenig Zutrauen, Abwertung und teilweise Verachtung.
Außen Hui .. innen oftmals Pfui.
Das Image bröckelt wegen schlechter Auftragsabwicklung und sozialer Ungleicheit zwischen den Mitarbeitergruppen.
In der Regel gegeben.
Ausgenommen davon, Mitarbeiter die auch als Servicetechniker auf Montage fahren. Dabei wird oft das Privatleben der Mitarbeiter zur Nebensache, da diese „mal eben“ von heute auf morgen, oder von jetzt auf gleich über Tage oder Wochen auf Dienstreise gehen sollen.
Sehr schwer für junge Mitarbeiter dort Weiterbildungsmäßig voran zu kommen. Wenig bis keine Unterstütung, wenig Vertrauen in eigen ausgebildetem Personal, werden lieber Leute von Außerhalb eingestellt.
Gehälter für jüngere Mitarbeiter teilweise unterirdisch.
Gehälter für Ingeniuere oder Vorgesetzte ok - Durchschnitt.
Ressourcenschonung ist ein Fremdwort.
Sozial ist es nur, wenn alles läuft.
Sehr gut.
Selten Kollegen die keinen Zusmamenhalt begrüßen oder dem entgegen wirken.
Unterhalb der Kollegen super.
Sobald es um ältere Vorgesetzte geht, eher schlecht. Wenig vertrauen wird übermittelt, viel Wissen wird für sich behalten.
Wenig Kompetenz zu verspüren.
Wenig fähige Leute, die ihr Handwerk im Umgang mit ihren Mitarbeitern verstehen.
Ergonomisch keine Vorzeigefirma.
Im Großen und Ganzen aber akzeptabel. Außgenommen davon, sind Mitarbeiter aus dem Technikum. Gesundheit ist dort eine Fremdwort.
Teilweise garnicht gegeben.
Teilweise unzureichend.
Selten so, wie es sein sollte.
„Nasenfaktor“.
Wenn man die Möglichkeit hat, auf Dienstreisen oder Montage zu fahren, sicherlich interessant. Ansonsten grauer Alltag mit wenig neuen Aufgaben, besonders für junge Mitarbeiter, da diesen nicht gerade viel zugetraut wird oder sogar jegliche Konpetenz abgesprochen wird.
Einen Geschäftsführer einsetzen der sein Handwerk versteht und sich aus dem Geschäft heraushalten.
Es herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens den Arbeitnehmern gegenüber. Es wird streng auf die Personalkosten geachtet. Mitarbeiter dürfen nicht reden, sondern sollen arbeiten.
Vor dem Tor steht schon dein Nachfolger! Papbecher werden den Tassen vorgezogen.
In der Regel gut.
Kollegen mit künstlichen Hüftgelenken dürfen draussen Parken, Azubis dürfen drinnen parken...
Vorgesetzte deligieren ihre Aufgaben direkt an Untergebene durch. Geht es schief haben sie einen Sündenbock, läuft es gut ernten Sie die Lohrbeeren.
Großraumbüros mit billiger Ausstattung
Nur auf eigene Initiative. Ansonsten von oben herab.
NEIN!
So verdient kununu Geld.