156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sehr flexibel und frei arbeiten kann. Außerdem sind die Weiterbildungen sehr gut und strukturiert aufgebaut.
Das C-Level sollte sich wirklich mehr mit seinen Mitarbeitern und deren Problemen in der Firma auseinandersetzen.
Es sollte sich die Kritik der Arbeitnehmer zu Herzen genommen werden und nicht immer ignoriert werden.
Lob ist eher selten, jedoch wenn etwas mal nicht so läuft wie man es will wird sofort mit dem Finger auf einen gezeigt
Arbeitszeiten kann man sich sehr flexibel einteilen
Wenn man möchte, kann man sich individuell weiterentwickeln
Gehalt ist, wenn man nicht Senior, Expert o.Ä. ist, eher dürftig
Im eigenen Team ist er sehr gut, jedoch außerhalb wird man sofort bei jeder Kleinigkeit schlecht geredet.
Zumindest in meiner Abteilung sehr gut
In manchen Standorten sollte man die Einrichtung erneuern
Könnte besser sein, der Flurfunk ist jedoch sehr zuverlässig und oftmals auch wahr
Aufgaben sind sehr vielfältig
im Team super
man hört nicht nur positives von Kollegen aus anderen Teams
im Team super
aktive Vorschläge von der Führungskraft
im Team super
im Team super
im Team super
im Team super, auf C-Level in Ordnung
Das Betriebsklima ist wirklich schön, alle sind freundlich und zuvorkommend. Man kann sich mit anderen auf Augenhöhe unterhalten und es herrscht einfach rund um eine gute Stimmung am und neben dem Arbeitsplatz. Das ist wirklich bewundernswert
Ja zumindest in den Kreisen mit denen ich gesprochen habe sind alle sehr froh dort zu sein
Work-Life Balance ist ansich gut es wird einem viel Flexibilität in der Firma ermöglicht. Als Student ist es nur in manchen Phasen auch sehr stressig in der Uni und dann ist die Doppel Belastung teilweise sehr hoch und dann hat man teilweise gefühlt nur noch Arbeit, aber das ist nicht direkt die "Schuld" von der Firma selbst sondern die Kombi aus Arbeit und Uni
Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen, aber es könnte durchaus noch etwas verbessert werden
Gibt es für fest angestellte MA
Ich denke es ist größtenteils vertreten, kann aber immer noch verbessert werden
Jeder unterstützt jeden und macht sich die Mühen nicht nur für sich selbst. In dem Maß kannte ich das von anderen Firmen nicht
Wir haben nicht so viele ältere Kollegen, aber wenn werden sie mit Respekt behandelt
Nichts auszusetzen, super sympathisch
einwandfrei
Die Kommunikation im Team ist wirklich super jeder ist schnell erreichbar und kommuniziert klar was er braucht. manche Wege dauern einen Moment länger oder es muss nochmal nachgefragt werden darum "nur 4" Sterne
ja bei mir im Team herrscht eine Gleichberechtigung
Sehr viele verschiedene Aufgaben es wird einem nie langweilig
Vom Homeoffice aus trotzdem gut.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind eine super Grundlage.
Erfolgt ausreichend.
Es wird der Zeit vorausgeeilt.
Leider gar nichts.
Prozesse und Kollegen.
Mitarbeiter wertschätzen.
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Klimatisiert
Nach aussen gut
Feste Arbeitszeiten
Wegen Zeitmangel kaum machbar
Unter dem Durchschnitt
N. B.
Mir steckt jetzt noch das Messer im Rücken
Funktioniert man, alles ok. Wenn nicht will man einen loswerden.
Stress und Erholung halten die Waage
Manchmal mehr, manchnal weniger
Täglich grüßt das Murmeltier
Flexibilität wird (fast) nur durch die eigene Planung und die Kundenanforderungen eingeschränkt. Es zählt das Ergebnis.
Die Entwicklung innerhalb des Teams in Bezug auf Abläufe und Standardisierung wird durch schleppende, verzögernde oder ausbleibende Entscheidung (unbewusst) verhindert.
Führungskräfte (auch auf den unteren Ebenen) sollten sich stärker dem Thema „Führung“ widmen, auf die Kompetenz der Mitarbeiter vertrauen und belastbare Rahmenbedingungen zur Projektumsetzung schaffen.
Das Unternehmen bietet bei minimaler Erwartungshaltung ein vergleichsweise ruhiges Arbeitsumfeld mit Freiräumen und einer guten Work-Life-Balance, wenn man sich damit zufrieden geben kann und will.
Zentrale Probleme wie mangelnde Kommunikation, fehlende strategische Klarheit, inkonsistentes Führungsverhalten und die unzureichende Integration der Unternehmensbereiche bestehen seit längerer Zeit und werden nicht nachhaltig gelöst. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, das wenig Orientierung bietet, Vertrauen erschwert und langfristig kaum Perspektiven erkennen lässt.
Verbesserungsvorschläge können zwar eingebracht werden, führen jedoch selten zu konkreten Veränderungen. Häufig fehlt es an Rückmeldung oder ernsthafter Auseinandersetzung mit den eingebrachten Themen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback eher pro forma abgefragt wird, ohne echten Willen zur Verbesserung.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von Spannungen, Misstrauen und mangelnder Zusammenarbeit geprägt. Anstatt als Einheit zu agieren, arbeiten viele Abteilungen spürbar gegeneinander oder zumindest ohne echtes gemeinsames Ziel. Unterschiedliche Interessen, alte Strukturen und festgefahrene Denkweisen führen regelmäßig zu Reibungsverlusten und ineffizienten Abstimmungen. Eine tatsächliche Integration der verschiedenen Unternehmensteile ist bis heute nicht gelungen, was den Arbeitsalltag unnötig kompliziert und frustrierend macht.
Ein klares, einheitliches Unternehmensimage ist kaum erkennbar. Trotz Rebranding ist das Unternehmen intern stark von alten Strukturen und Identitäten geprägt. Die Integration der verschiedenen Vorgängerorganisationen ist offensichtlich nicht abgeschlossen und wird auch nicht konsequent vorangetrieben. Dadurch entsteht sowohl intern als auch extern ein uneinheitlicher und wenig überzeugender Eindruck.
Die Work-Life-Balance ist auf den ersten Blick gut, basiert jedoch eher auf einer geringen Erwartungshaltung als auf einer gesunden Unternehmenskultur. Wer seine Aufgaben erfüllt, hat Freiräume – darüber hinausgehendes Engagement wird jedoch weder wahrgenommen noch wertgeschätzt. Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative verpuffen häufig wirkungslos, was langfristig demotivierend wirkt und eher zu „Dienst nach Vorschrift“ führt.
Karrieremöglichkeiten erscheinen auf den ersten Blick vorhanden, sind jedoch wenig transparent und nicht konsistent strukturiert. Nach Umstrukturierungen und Personalabbau entstehen kurzfristig wieder zahlreiche Führungspositionen, deren Besetzung nicht immer nachvollziehbar ist. Der Eindruck entsteht, dass weniger Qualifikation und Leistung entscheidend sind, sondern vielmehr bestehende Netzwerke, Zugehörigkeiten oder politische Überlegungen und auch hier wieder ganz klar die Regionalität.
Der Zusammenhalt ist stark fragmentiert und beschränkt sich häufig auf einzelne Teams oder Standorte. Unternehmensweit dominiert ein ausgeprägtes Silodenken, das weder aktiv adressiert noch aufgelöst wird. Statt Zusammenarbeit zu fördern, entsteht zunehmend der Eindruck, dass Konkurrenzdenken indirekt begünstigt wird. Die fehlende kulturelle und organisatorische Zusammenführung der ehemaligen Unternehmen ist deutlich spürbar und verschärft die Situation zunehmend. Dies ist besonders in einigen Regionen spürbar.
Das Führungsverhalten ist inkonsistent, teilweise intransparent und nicht immer professionell. Absprachen und Zusagen haben oft keine Verbindlichkeit, weshalb es notwendig ist, alles schriftlich abzusichern. Entscheidungen wirken nicht einheitlich, Regeln werden unterschiedlich ausgelegt oder bewusst umgangen. Zudem entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien, regionale Zugehörigkeiten oder interne Netzwerke eine größere Rolle spielen als objektive Kriterien. In einzelnen Fällen fehlt es zudem klar an der notwendigen Trennung zwischen persönlicher und beruflicher Ebene, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Die Arbeitsbedingungen sind funktional, aber wenig inspirierend. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Routine, ohne nennenswerte Impulse oder Entwicklungsperspektiven. Es fehlt an inhaltlicher Tiefe, Abwechslung und klarer Struktur, was auf Dauer zu Frustration und sinkender Motivation führt.
Die Kommunikation gehört zu den größten Schwachstellen im Unternehmen. Klare, nachvollziehbare Ziele sind kaum erkennbar oder werden nicht konsistent vermittelt. Informationen erreichen Mitarbeitende häufig verspätet, unvollständig oder über inoffizielle Wege. Besonders problematisch ist, dass Aussagen und tatsächliche Entscheidungen nicht selten im Widerspruch zueinander stehen. Ständige Richtungswechsel ohne transparente Begründung sorgen zusätzlich für Unsicherheit und untergraben nachhaltig das Vertrauen.
Die Aufgaben sind überwiegend eintönig und bieten kaum fachliche oder persönliche Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird zwar formal begrüßt, in der Praxis jedoch häufig ignoriert oder nicht weiterverfolgt. Vorschläge verlaufen im Sande, ohne dass Feedback oder Umsetzung erfolgt. Gleichzeitig werden immer wieder neue Themen angestoßen, die weder strategisch durchdacht noch nachhaltig verfolgt werden. Der Fokus wirkt dadurch beliebig und wenig zielführend.
Gute Zusammenarbeit mit Kollegen ob jung oder alt, neu oder nicht über ganz Deutschland - auf das Miteinander kommt es an
Alte strukturen werden nicht aufgebrochen - die alte vintin-"gang" ist eine alte familie und eigentlich müssten davon einige schon längst weg sein, aber man hat ja angst vor einer Massenabwanderung und greift dort nicht durch. In Teilen der alt-MCL ist es ähnlich, auch hier sind ganze Abteilingen nicht mehr zeitgemäss
Endlich eine Marke und ein Mindset schaffen. Strukturen von "damals" aufbrechen oder diese lieber als einzelne firma abstossen - viele, die verändern wollen oder nicht die kontakte von "damals" haben, scheitern am Klüngel und Vetternwirtschaft im Süden
Hängt vom Standort ab, als neuer in dem ein oder anderen Standort nicht reinzukommen
Bröckelt. Vielleicht lieber wieder vintin für sich wiederaufleben lassen, damals kannte man die Firma wenigstens noch. Branding schwierig bis (überregional) kaum bis gar nicht vorhanden
Passt
Hängt davon ab, wer wen wie lange kennt, dann ist auch mal ein Teamlead drin, egal was er oder sie kann
Könnte besser sein, im grossen und ganzen aber in Ordnung
Passt. Auch e-Autos und hybride gehen, allerdings bei katastrophalen fuhrpark
Hängt davon ab, ob man Leute schon seit 20 jahren kennt und die interne verflechtungen vor allem im Süden supported oder nicht
Bei uns meistens gut, so viele gib/gab es nicht
"jA"-Sager sind bevorzugt im inner Circle in Sennfeld
Altbackene Optik, zu großes Gebäude - viele sind verstreut oder bequem im home office
Okay
Keine Beanstandungen
IT halt - passt.
Natürlich ist bei enthus auch nicht alles perfekt - aber wenn man bedenkt, welche Transformation die verschiedenen Einheiten durchlaufen haben, ist die Atmosphäre richtig gut. Und sie wird tatsächlich stetig besser.
Von außen betrachtet oft noch viel besser als die Mitarbeiter es manchmal empfinden.
Alle arbeiten viel keine Frage - aber es gibt auch entsprechende Freiheiten die man nutzen kann. Toll finde ich auch, dass man temporär auch aus dem Ausland heraus arbeiten kann.
1000 Möglichkeiten - aber auch hier gilt - jeder muss sie selber ergreifen.
Aus meiner Sicht absolut wettbewerbsfähig. Gute Leistung wird gut bezahlt.
Gerät wie überall manchmal etwas in den Hintergrund
Hat sich stetig verbessert und funktioniert meistens sehr gut.
kann ich schwer beurteilen :-)
Deutlich verbessert. Manche Teams sind noch etwas zu groß, da bleibt zu wenig Zeit für den Austausch mit der FK.
Ich wüsste nicht was mir hier fehlt.
Auch hier - mehr geht immer aber es wird so offen kommuniziert, dass sich viele andere Firmen ein Beispiel nehmen könnten. Die Frage ist natürlich immer, über welche Kanäle wird kommuniziert und wer informiert sich. Hier wird auch viel auf Eigeninitiative gesetzt.
Habe nie was negatives gehört.
Wer was bewegen will, ist bei enthus richtig ! Es gibt spannende Projekte und Aufgabe, man muss sich nur bemühen.
So verdient kununu Geld.