66 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sehr flexibel und frei arbeiten kann. Außerdem sind die Weiterbildungen sehr gut und strukturiert aufgebaut.
Das C-Level sollte sich wirklich mehr mit seinen Mitarbeitern und deren Problemen in der Firma auseinandersetzen.
Es sollte sich die Kritik der Arbeitnehmer zu Herzen genommen werden und nicht immer ignoriert werden.
Lob ist eher selten, jedoch wenn etwas mal nicht so läuft wie man es will wird sofort mit dem Finger auf einen gezeigt
Arbeitszeiten kann man sich sehr flexibel einteilen
Wenn man möchte, kann man sich individuell weiterentwickeln
Gehalt ist, wenn man nicht Senior, Expert o.Ä. ist, eher dürftig
Im eigenen Team ist er sehr gut, jedoch außerhalb wird man sofort bei jeder Kleinigkeit schlecht geredet.
Zumindest in meiner Abteilung sehr gut
In manchen Standorten sollte man die Einrichtung erneuern
Könnte besser sein, der Flurfunk ist jedoch sehr zuverlässig und oftmals auch wahr
Aufgaben sind sehr vielfältig
Leider gar nichts.
Prozesse und Kollegen.
Mitarbeiter wertschätzen.
Schlecht
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Schlecht
Flexibilität wird (fast) nur durch die eigene Planung und die Kundenanforderungen eingeschränkt. Es zählt das Ergebnis.
Die Entwicklung innerhalb des Teams in Bezug auf Abläufe und Standardisierung wird durch schleppende, verzögernde oder ausbleibende Entscheidung (unbewusst) verhindert.
Führungskräfte (auch auf den unteren Ebenen) sollten sich stärker dem Thema „Führung“ widmen, auf die Kompetenz der Mitarbeiter vertrauen und belastbare Rahmenbedingungen zur Projektumsetzung schaffen.
Das Unternehmen bietet bei minimaler Erwartungshaltung ein vergleichsweise ruhiges Arbeitsumfeld mit Freiräumen und einer guten Work-Life-Balance, wenn man sich damit zufrieden geben kann und will.
Zentrale Probleme wie mangelnde Kommunikation, fehlende strategische Klarheit, inkonsistentes Führungsverhalten und die unzureichende Integration der Unternehmensbereiche bestehen seit längerer Zeit und werden nicht nachhaltig gelöst. Insgesamt entsteht ein Arbeitsumfeld, das wenig Orientierung bietet, Vertrauen erschwert und langfristig kaum Perspektiven erkennen lässt.
Verbesserungsvorschläge können zwar eingebracht werden, führen jedoch selten zu konkreten Veränderungen. Häufig fehlt es an Rückmeldung oder ernsthafter Auseinandersetzung mit den eingebrachten Themen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Feedback eher pro forma abgefragt wird, ohne echten Willen zur Verbesserung.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von Spannungen, Misstrauen und mangelnder Zusammenarbeit geprägt. Anstatt als Einheit zu agieren, arbeiten viele Abteilungen spürbar gegeneinander oder zumindest ohne echtes gemeinsames Ziel. Unterschiedliche Interessen, alte Strukturen und festgefahrene Denkweisen führen regelmäßig zu Reibungsverlusten und ineffizienten Abstimmungen. Eine tatsächliche Integration der verschiedenen Unternehmensteile ist bis heute nicht gelungen, was den Arbeitsalltag unnötig kompliziert und frustrierend macht.
Ein klares, einheitliches Unternehmensimage ist kaum erkennbar. Trotz Rebranding ist das Unternehmen intern stark von alten Strukturen und Identitäten geprägt. Die Integration der verschiedenen Vorgängerorganisationen ist offensichtlich nicht abgeschlossen und wird auch nicht konsequent vorangetrieben. Dadurch entsteht sowohl intern als auch extern ein uneinheitlicher und wenig überzeugender Eindruck.
Die Work-Life-Balance ist auf den ersten Blick gut, basiert jedoch eher auf einer geringen Erwartungshaltung als auf einer gesunden Unternehmenskultur. Wer seine Aufgaben erfüllt, hat Freiräume – darüber hinausgehendes Engagement wird jedoch weder wahrgenommen noch wertgeschätzt. Leistungsbereitschaft und Eigeninitiative verpuffen häufig wirkungslos, was langfristig demotivierend wirkt und eher zu „Dienst nach Vorschrift“ führt.
Karrieremöglichkeiten erscheinen auf den ersten Blick vorhanden, sind jedoch wenig transparent und nicht konsistent strukturiert. Nach Umstrukturierungen und Personalabbau entstehen kurzfristig wieder zahlreiche Führungspositionen, deren Besetzung nicht immer nachvollziehbar ist. Der Eindruck entsteht, dass weniger Qualifikation und Leistung entscheidend sind, sondern vielmehr bestehende Netzwerke, Zugehörigkeiten oder politische Überlegungen und auch hier wieder ganz klar die Regionalität.
Der Zusammenhalt ist stark fragmentiert und beschränkt sich häufig auf einzelne Teams oder Standorte. Unternehmensweit dominiert ein ausgeprägtes Silodenken, das weder aktiv adressiert noch aufgelöst wird. Statt Zusammenarbeit zu fördern, entsteht zunehmend der Eindruck, dass Konkurrenzdenken indirekt begünstigt wird. Die fehlende kulturelle und organisatorische Zusammenführung der ehemaligen Unternehmen ist deutlich spürbar und verschärft die Situation zunehmend. Dies ist besonders in einigen Regionen spürbar.
Das Führungsverhalten ist inkonsistent, teilweise intransparent und nicht immer professionell. Absprachen und Zusagen haben oft keine Verbindlichkeit, weshalb es notwendig ist, alles schriftlich abzusichern. Entscheidungen wirken nicht einheitlich, Regeln werden unterschiedlich ausgelegt oder bewusst umgangen. Zudem entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien, regionale Zugehörigkeiten oder interne Netzwerke eine größere Rolle spielen als objektive Kriterien. In einzelnen Fällen fehlt es zudem klar an der notwendigen Trennung zwischen persönlicher und beruflicher Ebene, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Die Arbeitsbedingungen sind funktional, aber wenig inspirierend. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Routine, ohne nennenswerte Impulse oder Entwicklungsperspektiven. Es fehlt an inhaltlicher Tiefe, Abwechslung und klarer Struktur, was auf Dauer zu Frustration und sinkender Motivation führt.
Die Kommunikation gehört zu den größten Schwachstellen im Unternehmen. Klare, nachvollziehbare Ziele sind kaum erkennbar oder werden nicht konsistent vermittelt. Informationen erreichen Mitarbeitende häufig verspätet, unvollständig oder über inoffizielle Wege. Besonders problematisch ist, dass Aussagen und tatsächliche Entscheidungen nicht selten im Widerspruch zueinander stehen. Ständige Richtungswechsel ohne transparente Begründung sorgen zusätzlich für Unsicherheit und untergraben nachhaltig das Vertrauen.
Die Aufgaben sind überwiegend eintönig und bieten kaum fachliche oder persönliche Weiterentwicklung. Eigeninitiative wird zwar formal begrüßt, in der Praxis jedoch häufig ignoriert oder nicht weiterverfolgt. Vorschläge verlaufen im Sande, ohne dass Feedback oder Umsetzung erfolgt. Gleichzeitig werden immer wieder neue Themen angestoßen, die weder strategisch durchdacht noch nachhaltig verfolgt werden. Der Fokus wirkt dadurch beliebig und wenig zielführend.
Gute Zusammenarbeit mit Kollegen ob jung oder alt, neu oder nicht über ganz Deutschland - auf das Miteinander kommt es an
Alte strukturen werden nicht aufgebrochen - die alte vintin-"gang" ist eine alte familie und eigentlich müssten davon einige schon längst weg sein, aber man hat ja angst vor einer Massenabwanderung und greift dort nicht durch. In Teilen der alt-MCL ist es ähnlich, auch hier sind ganze Abteilingen nicht mehr zeitgemäss
Endlich eine Marke und ein Mindset schaffen. Strukturen von "damals" aufbrechen oder diese lieber als einzelne firma abstossen - viele, die verändern wollen oder nicht die kontakte von "damals" haben, scheitern am Klüngel und Vetternwirtschaft im Süden
Hängt vom Standort ab, als neuer in dem ein oder anderen Standort nicht reinzukommen
Bröckelt. Vielleicht lieber wieder vintin für sich wiederaufleben lassen, damals kannte man die Firma wenigstens noch. Branding schwierig bis (überregional) kaum bis gar nicht vorhanden
Passt
Hängt davon ab, wer wen wie lange kennt, dann ist auch mal ein Teamlead drin, egal was er oder sie kann
Könnte besser sein, im grossen und ganzen aber in Ordnung
Passt. Auch e-Autos und hybride gehen, allerdings bei katastrophalen fuhrpark
Hängt davon ab, ob man Leute schon seit 20 jahren kennt und die interne verflechtungen vor allem im Süden supported oder nicht
Bei uns meistens gut, so viele gib/gab es nicht
"jA"-Sager sind bevorzugt im inner Circle in Sennfeld
Altbackene Optik, zu großes Gebäude - viele sind verstreut oder bequem im home office
Okay
Keine Beanstandungen
IT halt - passt.
Den Zusammenhalt, das lebt man!
Horizonterweiterungen fehlen
Es war immer spannend und alle waren freundlich
Wenig Kommunikation
Da fällt mir nichts dazu ein
Dass er mal eine zwölf von zehn war, erschütternd. Investoren kommen und gehen und ziehen Profit raus, was leider nach unten durchschlägt.
Mitarbeiter sind das höchste Gut und die sind mündig, behandelt Sie auch so.
Bevorzugung der Lieblinge und Kleinhalten derer, die nicht taff genug sind
Hier kann ich nur das bewerten, was die Marktbegleiter darüber sagen
Im großen und ganzen ok. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, keinerlei Dankbarkeit.
Ansätze sind da, wenn man sich im "inner circle" befindet
Das war einer von wenig guten Punkten
Was ist das und bringt das Profit?
Hier breche ich eine Lanze für alle tolle Kollegen:Innen, die es gab und die alte DNA der MCL oder der anderen aufgekauften Firmen inne hatten. Davon gibt es mittlerweile nicht mehr viele.
Respekt heißt das Zauberwort, sollte man kennen
Keine aktive Kommunikation und Feedback, teilweise wird man plötzlich vor vollendende Tatsachen gestellt.
Hauptsache billig, die Büros in Böblingen sind überhaupt nicht Stand der Dinge
Wird ehrlich versucht, ist am Ende aber nicht ehrlich gemeint
Ich denke das passt im Schnitt, darin aber auch ordentlich Vätterleswirtschaft
Freiräume hat man auf jeden Fall, solange es gut läuft. Wenn nicht, wird eh wieder an der ganzen Org rum gedreht.
Viele gute Menschen mit Know-how auf höchstem Level.
Pünktliche Bezahlung.
Mega Kick-off Event
Schlechte Personalentscheidungen.
Überstunden und Provisionsregelung.
Bitte achtet auf die Mitarbeiter, diese sind euer höchstes Gut. Es kann nicht sein, dass jetzt seid Jahren die Politik den normalen Mitarbeiter am richtigen Arbeiten hindert und krank macht. Fazit: Leider hat auch ein Neuzugang an der Operativen Spitze nichts gebracht, da dieser sich hat offensichtlich auch einlulken lassen von den Politikern an der Spitze aus der Delivery und Sales. Schaut bitte genau hin, den es wird dort boykottiert und Isoliert, wenn es nicht in den eigenen Kram passt.
Seid Jahren werden Entscheidungen wie die fähnchen im Wind immer wieder auf Tagesbasis verworfen, was zu Unmut führt. Personalveränderungen an allen Ebenen ohne Datengetriebene Entscheidungen führen zu Machtkämpfen in der Führungsebene, was falsche Ergebnisse bringt und schon letztes Jahr dazu geführt hat wichtige Führungspersönlichkeiten und Kollegen zu verlieren, samt Ihrem Know-how.
Wird leider immer schlechter, das Feedback der Kunden spricht Bände.
Überstunden werden nicht dokumentiert!
Branchenüblich
Keins
Je nach Abteilung gut, leider viel Flurfunk und Politik, welche schon einige Köpfe gekostet hat.
Mein Vorgesetzer ist super nett aber praktisch unsichtbar, der letzte war Top auf allen Ebenen ist aber leider im November 24 gegangen.
Ausstattung schlecht an den meisten Standorten
Zu viele Kommunikationswege und dadurch eine Reizüberflutung. Meistens über den Flurfunk.
Leider noch zu wenig Sensibilität gegenüber dem Geschlecht, der Religionszugehörigkeit oder der Herkunft. Wenig interkulturelle Kompetenz.
Potenzial für Erfolg haben wir, unsere Kunden sind Top und wir haben tolle Unterstützung von unseren Herstellern. Wir müssen es nur wieder schaffen GEMEINSAM am Erfolg zu arbeiten.
Es wird sehr wenig getan um uns wieder auf Spur zu bringen, gefühlt stehen wir aktuell auf dem Abstellgleis und warten darauf bis der nächste Knall passiert und wieder Leute ausgestellt werden.
Bevor hier drunter kommentiert wird: "Bitte komm auf uns zu um das Feedback mit uns gemeinsam zu verarbeiten" oder ähnliches, habe ich so wie viele weitere Kollegen die letzten 4 Jahre hinreichend gemacht. Zu Führungskräften, in die HR Abteilung & an die Geschäftsführung.
Fangt bitte einfach an euch tatsächlich mal Gedanken um eure Mitarbeiter zu machen, statt auf dieser Plattform im Monat 3-4 "gute" Bewertungen aus der HR abzugeben damit das Unternehmen attraktiver wirkt.
Als Arbeitgeber habt ihr so viele Hebel in der Hand um es besser zu machen die hinreichend kommuniziert wurden, nutzt diese doch auch endlich mal anstatt diese alle halbes Jahr abzufragen und dann wieder in die Schublade zu packen.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit Jahren stark angespannt, es gibt Grabenkämpfe zwischen den Hauptabteilungen und keiner möchte so recht, dass es funktioniert. Es wird viel geredet und wenig gehandelt.
Schweren Herzens, einst Top, heute Flop. Der Gedanke des Enthusiasten hat uns eins geeint, mittlerweile ist es nicht mehr als eine leere Floskel.
Thema wird seit Jahren vorgebracht und es wird unglücklicherweise nichts getan um den entgegenzuwirken. Theoretische Überstunden können nicht abgefeiert werden, da diese nicht dokumentiert werden. Eine inoffizielle Lösungen gibt es leider auch nicht, logischer Schritt wäre einfach nur die vertraglichen Stunden zu arbeiten. Jedoch aufgrund der "knappen" Bemessung der Personalien wird man quasi gezwungen mehr zu arbeiten. Ein sehr unzufriedenstellender Kreislauf.
Karriere: Man kann sich innerhalb der enthus von unten "relativ" weit nach oben arbeiten, dafür muss man allerdings in der Kunst des "lauten Arbeitens" sowie in Politik sehr geschickt sein.
Weiterbildung: Zum passenden Zeitpunkt & Hebel ist wohl vieles möglich, aber an sich beschränkt sich das Weiterbildungsangebot dass man auch außerhalb des Unternehmens verwenden kann auf Structogram & Nutbaser Training.
Eindruck meiner eigenen Abteilung, gemeinsame Leidenswege schweißen eine Gruppe enorm zusammen. Wenn wir es schaffen würden den Zusammenhalt Unternehmensweit wieder herzustellen wären wir tatsächlich eine Macht als Unternehmen.
Anhand einiger Beispiele der letzten Jahre kann ich sagen, ja ältere Kollegen werden geschätzt und auch schmerzlich vermisst wenn sie dann mal tatsächlich in Rente gehen.
Mein direkter Vorgesetzter ist genau dass was man sich aktuell vorstellt unter einer hervorragenden Führungskraft (Hier würde ich eine Glatte 5/5 vergeben). Die Ebene darüber ist eine dynamische Herausforderung, zu unserem Unglück gibt diese Ebene aber auch alles frei was relevant ist. (1/5)
Wie man es gerade erwischt am Standort hat man entweder ein modernes Büro inkl. passenden Mobiliar oder man kriegt den Betonplattenbau aus den 80ern mit entsprechenden Charm.
Leider gibt es für das Homeoffice kein Equipment/Zuzahlungen wenn man keinen Homeoffice Arbeitsvertrag hat. Daher nutze ich beispielsweise mein privates Equipment.
In der Kommunikationspolitik hatten wir mittlerweile alle Phasen durch, von völliger Transparenz bis hin zu "wir versuchen alles bis zur letzten Sekunde geheim zu halten". Durch die vielen unterschiedlichen Kommunikationswege (Teams, Confluence, E-Mails, Meetings, Townhalls etc. pp.) sind wir mittlerweile in einem Strudel an Informationen angekommen bei dem mittlerweile geschätzte 80 % der Kommunikation ignoriert wird.
Gehalt: Früher mal top, heute auch hier herausfordernd. In einigen Abteilungen spielt Geld keine Rolle, dafür wird in anderen Abteilungen immer mehr Arbeit & Belastung ausgerollt ohne finanziellen Ausgleich. Auch die Gehaltszahlungen müssen monatlich überprüft werden, da es die letzten 24 Monate oft zu nicht unerheblichen Fehlern gekommen ist.
Sozialleistungen: Es gibt einen Zuschuss zum Fitnessstudio/Verein & etwas zur Rente dass man sich aber extrem umständlich über eine Versicherungsagentur holen muss (Viel zu Aufwendig für dass, was dabei rumkommt).
Die Aufgaben wären durchaus interessant & abwechslungsreich. Jedoch bricht es stehts an der Kooperation verschiedener Abteilungen. Das hat zur Folge das permanente Politik an der Tagesordnung stehen und Eskalationen links & rechts das Arbeitsleben herausfordern machen.
Die zahlreichen Events und das jährliche KickOff zeigen, wie viel Mühe sich Enthus gibt, die Mitarbeitenden zu begeistern und zu unterhalten. Das ist wirklich vorbildlich, und davon könnten sich viele Arbeitgeber definitiv eine Scheibe abschneiden!
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern fällt die Bezahlung bei Enthus leider deutlich ab. Das trübt den ansonsten positiven Gesamteindruck und sollte dringend überdacht werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die Mitarbeitenden langfristig zu motivieren.
Das Arbeitsumfeld bei Enthus ist wirklich positiv, aber ich denke, dass eine angemessenere Gehaltsstruktur den Gesamteindruck deutlich verbessern würde. Es wäre schön, wenn sich das Unternehmen traut, den Mitarbeitenden finanziell mehr Wertschätzung entgegenzubringen – das würde die Motivation und Bindung sicherlich stärken.
Nette Kollegen mit den man sich auch Privat treffen mag
ich denke das Image ist gut
Kommt auf die Abteilung an, 100% Homeoffice ist ein game changer
wird vollstens gefördert
Mit überdurchschnittlichen Gehalt braucht man sich bei Enthus nicht brüsten
ist gegeben
hier findet man Freunde
ist auch gegeben :D
Nett und Kompetent
ergonomische Arbeitsplätze, Kaffevollautomat und man kann durch das interne Portal wirklich leckeres Essen bestellen für einen Moderaten Preis
Direkte und Kurze Kommunikationswege
ist gegeben
Daily Business
So verdient kununu Geld.