38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein bisschen mehr Flexibilität bei Homeoffice und Gleitzeit wäre wünschenswert, z. B. Anpassung der Kernzeiten. Auch eine modernere Ausstattung und zusätzliche Benefits könnten die Motivation der Mitarbeitenden steigern. Insgesamt könnte das Unternehmen etwas mehr mit der Zeit gehen, um die Arbeitsbedingungen attraktiver zu gestalten.
Es wird viel mit Homeoffice und Gleitzeit geworben, die Realität sieht jedoch anders aus. Die meisten Abteilungsleiter stehen Homeoffice eher kritisch gegenüber. Homeoffice muss meist extra beantragt werden und ist in der Regel nur einmal pro Woche möglich. Den Arbeitstag zu verkürzen, z. B. früher Feierabend zu machen, geht nicht, da feste Kernzeiten von 8–16 Uhr gelten.
Der Altersdurchschnitt im Team ist eher hoch. Der Umgang mit älteren Kollegegen klappt gut, es gibt hier keine Probleme.
Die Büros sind hell und gut ausgestattet. Man bekommt alles, was man für die Arbeit benötigt, auch wenn die Ausstattung nicht immer topmodern ist.
Über das 13. Gehalt hinaus gibt es kaum zusätzliche Leistungen. Sonderzahlungen, Urlaubsgeld oder andere Benefits, die positiv herausstechen, gibt es nicht.
Das man uns auch einfach mal machen lässt und wir uns entfalten können.
Nichts :-)
Die interne Kommunikation zwischen Roßdorf und den Betriebsführungen ist verbesserungsfähig.
Wird steht’s drauf geachtet und normal bekommt man immer frei wenn nötig. Nie Probleme mit meinem Teamleiter gehabt.
Tolles Team, fast wie eine zweite Familie!
Würde sagen, eigentlich habe ich jetzt den besten Teamleiter den ich bis jetzt hatte. Er hält das Team zusammen und sorgt schon fast wie ein Daddy für uns :-)
…..
Mach was der Vorgesetzte sagt oder du kannst nach Hause gehen. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Kompetente Führungskräfte einstellen.
Gibt es da nicht.
Schmerzensgeld….
Absolut nicht vorhanden. Umweltschutz findet nicht statt und das ohne schlechtes Gewissen.
Jeder gegen jeden.
Diktatorisch Verhalten. Mach was ich dir sage oder du bist entlassen….
Steinzeit..
Findet nicht statt.
Branche mit Zukunft
Work-Life-Balance ist gerade Fehlanzeige.
Nicht die Mitarbeiter "verheizen"......und alle gleich behandeln...
Den Mitarbeiterausschuss freistellen und so arbeiten lassen, dass er für die Mitarbeiter auch etwas tun kann....
Trotz aller Schwierigkeiten ganz gut
Ziemlich gut, denke ich...
Man nimmt billigend in Kauf, dass man personell völlig unterbesetzt ist..
Wenn man bloß Zeit hätte für Weiterbildung......
Bisschen Verhandlungssache....
Nach Außen besser als nach Innen? Ist halt so en Marketing-Ding...
Alter spielt eher keine Rolle, es gibt Wichtigeres....
Das ist wie immer etwas Glücksache.....
Kommt darauf an wo man arbeitet...
Systematisch unterentwickelt...wenn man Raucher ist, bekommt man mehr mit...
Tolle Branche...
...
... Drei Punkte die gleichen sich aus.
Gibt's kaum
...
Kann ich nicht beurteilen
Ohne Worte
Interessante und vielfältige Aufgaben
Am Anfang der Ausbildung wurde angepriesen mit „wir bilden aus zum übernehmen“
Nach der Ausbildung wird einem die Pistole auf die Brust gesetzt und verlangt man soll doch umziehen für das selbe Gehalt nur mit Firmenwagen. Man muss sich eine eigene Wohnung zahlen und verlässt mit seinen jungen Jahren nach der Ausbildung sein gewohntes Umfeld und sein Zuhause. Wenn man dies nicht macht kann man quasi direkt seine Sachen packen und gehen weil in der Umgebung keine freien Stellen sind etc. etc. Es gab kein Entgegenkommen oder Ähnliches. Beste Entscheidung gewesen dieses Unternehmen zu verlassen.
Zeitgemäße Maschinen anschaffen
Die Hausmeister auch mal die Hausmeisterarbeit machen lassen und nicht immer alles auf die Werkstattazubis abschieben die gefühlt nichts anderes machen als den ganzen Tag zu putzen und Tische durch 3 Stockwerke zu tragen.
Die Büroleute ihren eigenen Müll wegbringen und nicht Freitags die Azubis den gesamten Müll aus allen Etagen des Büros von 500 Mitarbeitern zu entsorgen
Maschinen in der Werkstatt teils stark veraltet und nahezu alles musste händisch erstellt werden, klar zum Lernprozess hervorragend, allerdings gibt es Partnerfirmen wo es weitaus fortschrittlichere Maschinen gibt.
Nach außen vermutlich hui, nach innen teilweise pfui
Logischerweise im Handwerk kein Home Office möglich. Allerdings war man immer gezwungen auf lange Montagen zu gehen und sein Leben für diesen Beruf zu opfern. Teilweise 3 Wochen im Norden Deutschlands unterwegs
Gehalt durch Spesen okay.
Obstkorb ist kein richtiges Benefit
Es wird stark auf Mülltrennung geachtet und aufgrund von Image und Art der Produkte die verkauft werden ist das Bewusstsein dafür sehr hoch
Nicht vorhanden zwischen Büro und Werkstatt.
In der Werkstatt wurde untereinander das Werkzeug geklaut und gelogen wo es ging
Ältere Kollegen viel von oben Herab auf einen. Man fühlte sich unwohl
Was mal einer geschafft hat machen mittlerweile 5
Sichere Arbeitsumgebung in der Werkstatt.
Man bekommt sein komplett eigenes Werkzeug gestellt und es fehlte nie an etwas.
Kaum positives Lob, immer nur auf den Dingen die man nicht gut gemacht hat rumgehackt
Lieblinge wurden bevorzugt und der Rest hat nur die ekligen Aufgaben bekommen
Die Arbeit in dem Bereich der Branche ist höchst interessant, leider ist dies auch der einzige Plus Punkt
offenes Ohr bei Problemen, abwechslungsreiche Tätigkeiten, gerechte pünktliche Bezahlung,
Homeoffice möglich, Ausgleichstunden können zeitnah genommen werden
Fortbildung wird angeboten
Unterstützung/Kommunikation untereinander ist bestens
gute Kommunikation,
jederzeit möglich
Viel Potential, spannende Themen, Auslandsgeschäft
Eine Geschäftsführung und viele Führungskräfte, die den vielen Problemen, die sich über die Jahre angehäuft haben, unfähig gegenüber steht. Man versucht Probleme so zu lösen, wie sie entstanden sind.
Ich hab leider in den letzten Monaten meiner Tätigkeit das Vertrauen in die Geschäftsführung komplett verloren. Allerdings hat es niemanden dort interessiert. Insofern wäre mein Vorschlag, die Leute, die gehen, mal nach ihren Gründen zu fragen, deren Antworten ernst zu nehmen, sich auch mal wieder auf den Standort und die Internas konzentrieren.
Viele ältere Kollegen, die oft nach der Devise „Hab ich schon immer so gemacht“ arbeiten. Teilweise werden jüngere Kollegen regelrecht runter geputzt, wenn sie Fortschritt einfordern, besonders bei den Arbeitsabläufen.
Soweit ich das beurteilen kann, haben die Kunden eine positiven Eindruck.
Es war nie ein Problem, mal kurzfristig einen Tag oder auch zwei frei zu bekommen. Dem gegenüber stehen aber auch unfreiwillig verlängerte Auslandsaufenthalte aus firmenpolitischen Gründen.
Home Office traut man den Mitarbeitern nur mit kruden, komplizierzen Regelungen zu: ein fester Tag pro Woche, 4 zusätzliche frei wählbare Tage pro Monat, aber auf gar keinen Fall Montag - da müssen alle anwesend sein.
Es gibt zwar die Möglichkeit, an Kursen und Seminaren teilzunehmen. Auch eine interne Academy gibt es. Allerdings sind Karrierewege bzw. Möglichkeiten intransparent. Viele junge Kollegen gehen leider, weil Innovation im Alltag nicht gewünscht ist
Die Bezahlung ist im oberen Durchschnitt. Dienstwagen kann man bekommen. Ansonsten das übliche
Man verkauft Wasser-/Abwasseraufbereitungsanlagen. Das Geschäftsfeld an sich zeugt von Umweltbewusstsein. Allerdings wird mit Dienstwagen um sich geworfen, als wären es Bonbons.
Das Sozialbewusstsein zeigt sich im Regionalsponsoring. Das ist allerdings bei Unternehmen der Größe schon obligatorisch
Innerhalb der einzelnen Abteilung ist der Zusammenhalt in der Regel gut bis sehr gut. Allerdings wird es schnell unsachlich, unfair und hart, wenn Abteilungen fachübergreifend zusammen arbeiten (z.B. Projektleitung und F+E).
Selbst ältere Kollegen, die bereits einen Burnout hinter sich haben, werden noch in intensiven Kundenkontakt geschickt.
Ältere Kollegen lässt man ihre Arbeit so machen, wie sie es schon seit Jahren oder Jahrzehnten tun. Das klingt zwar erst mal toll, aber es führt dazu, dass diese Kollegen immer weniger mit der Welt Schritt halten können.
Sehr individuell. Es gibt sehr gute Vorgesetzte, die das beste aus der Situation machen (so einen hatte ich) und dann gibt es leider auch solche, denen es wichtiger ist, bei einem Teil ihre Mitarbeiter „cool“ rüber zu kommen, die ihre Leute aber auch im Ausland alleine lassen, bei gravieredenden Problemen nicht erreichbar sind, alle Probleme von pauschal von sich weisen.
Die Geschäftsführung kann man ruhigen Gewissens als einfach schlecht beschreiben: man wird gerne mal bei anderen Mitarbeitern während deren Jahresgespräche als unfähig bezeichnet, es werden immer wieder neue Unternehmen dazu gekauft, die dann nicht in den eigenen Arbeitsalltag eingebunden werden, man sagt den eigenen Leuten nicht mal „Hallo“, wenn man ihnen über den Weg läuft. Besonders nicht nachdem sie gekündigt haben. Nach den Gründen für die Kündigung wird auch nicht gefragt, aber bei anderen Mitarbeitern erzählt, dass man halt unfähig wäre….
- Höhenverstellbare Schreibtische nur gegen Atest
- eine IT-Abteilung, in der kaum ausgebildete IT-Fachkräfte arbeiten
- uralte und langsame Diensthandys (nur in der Geschäftsführung gibts Iphones)
- Firmenhandys laufen noch über einen Blackberry-Server
- Es wird für die gleichen Aufgaben mit verschiedener Software gearbeitet
- Stunden werden noch in einem Dos-basierten Programm notiert, Controlling über aufgeblähte Excell-Tabellen
- Warenwirtschaft nicht digitalisiert
- Abteilungen sind nicht miteinander vernetzt (Bestellanforderungrn sind als Excell händisch auszufüllen und per Mail an den Einkauf zu schicken, …)
Die Geschäftsführung ist stets bemüht, Informationen weiter zu geben. Allerdings ist viel unnützes Blabla dabei
Tatsächlich habe ich nur einmal gehört, dass eine Frau nach einem ersten Gespräch nicht nochmal eingeladen wurde, weil sie kein Alter angegeben hat. Zitat: „ Gerade bei einer Frau ist das Alter bei einer Einstellung schon wichtig.“
Andererseits wurden insbesondere auch bei den Bachelor- und Masterarbeiten regelmäßig Frauen eingestellt und später auch übernommen. Es gab auch Abteilungsleiterinnen, die dann innerhalb der Gruppe weiter Karriere gemacht haben.
Unterm Stricht finden sich sowohl positive als auch negative Beispiele.
Die Aufgaben können sehr spannend und interessant sein. Ich hab besonders die Zusammenarbei mit anderen Kulturen (Ausland) sehr gemocht
- Hilfsbereitschaft von vielen Kollegen
- Häufige Informationsveranstaltungen
- Schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- Keine Tarifverträge
- Bessere Work/Life Balance
- Gehälter entsprechend der Verantwortung und nicht der Fitmenzugehörigkeit
- Reduzierung der Kernarbeitszeiten (9-16Uhr) für flexiblere Arbeitszeiten
- Mitarbeiterbindung dringend erhöhen
Wertschätzung außerhalb der Abteilung gering
Überstunden werden erwartet. Work first Mentalität
Mehr Schein als sein
Viele Möglichkeiten sich selbst weiterzubilden und Verantwortungen zu übernehmen
Mischung aus Teamplayern und Einzelkämpfer
Emotionale Intelligenz mangelhaft
Büros in Ordnung. Arbeitssicherheit verbesserungswürdig
Regelmäßige Informationsveranstaltungen
Jedes Mal ein Kampf. Keine Tarifverträge
Weiterentwicklungsmöglichkeiten und fairer Umgang mit den Mitarbeitern
Noch teilweise etwas alte Einstellungen
So verdient kununu Geld.