35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einbringungsmöglichkeiten, hoch spezialisierte Nische, Arbeitsumfeld, Standorte, Kaffee, Kollegen (die meisten ;) )
Entsprechend in den Bewertungen aufgeführt.
Mitarbeiter aktiv fordern und fördern. Arbeitsbelastung aktiv verteilen. Weiterbilden und Weiterbildungsangebote schaffen. Lärmbelastung in Büros dringend reduzieren. Mehr Mitarbeiter im order processing und Service.
Es gibt, fusionsbedingt, Reibungspunkte. Im Miteinander tauchen diese natürlich auf. Davon ab, herrscht ein gutes Miteinander.
Die Fusion der zwei Firmen, aus welche die EF PWS entstanden ist wirkt nach zwei Jahren (Stand Anfang '24) immer noch nach. Besonders nicht mehr rund laufende, interne, Prozesse haben zu Unmut bei Mitarbeitern und Kunden geführt. Diese Punkte werden aktiv angegangen, haben aber, gefühlt, zu einem Image-Schade geführt aus welchem wir uns raus arbeiten müssen.
Fest geregelte 8 HO-Tage im Monat sind im Verhältnis ein guter Schnitt. Auf individuelle Herausforderungen wie kranke Kinder, Arzttermine oder Sporttermine wird Rücksicht genommen, wo es geht.
Es werden Positionen nach individuellem Einbringen und Know-How, sowie nach Firmenanforderungen entsprechend verändert und angepasst. Entwicklung und Weiterbildung von nicht ganz so selbstständigen Mitarbeitern wird aber m.E. noch viel zu wenig gefordert und gefördert.
Im Verhältnis zu vielen anderen Branchen ist das Gehalt sehr gut. Im Verhältnis zu gut zahlenden Branchen wie der gewerkschaftlich organisierten Chemie, ist das Gehalt durchschnittlich.
Viele lokale Lieferanten und Partnerfirmen statt immer nur der billigste. Feste Lieferantenbeziehungen über viele Jahre werden nicht nur zu Kunden gesucht sondern auch mit eigenen Lieferanten gelebt. Ressourcen werden schonend eingesetzt.
Man kann nicht mit jedem "dicke" sein, hier bemühen sich aber die meisten gut miteinander umzugehen.
In meinem Umfeld werden ältere Kollegen aufgrund des Know-Hows geschätzt und Rücksicht auf altersbedingte Probleme genommen. Ein Beispiel: bei einer Aufgabe, welche auch viel agile, körperliche Arbeit benötigt, wird ein älterer Kollege mit Knieproblemen mit einem jungen Mitarbeiter, welcher weniger erfahren ist, zusammen geplant. So können beide profitieren. Das das so nicht immer im Arbeitsalltag möglich ist, ist klar. Es wird aber umgesetzt wo es möglich ist.
Konflikte werden offen angesprochen und gelöst.
Ausstattung, Büro, Parkplätze und ähnliches sind gut. Kaffeemaschinen mit Milch, Cappuccino und Wasser, sowie Obst umsonst. Büros mit 4 Personen sind einfach zu laut. Hier werden dringend lärmreduzierende Maßnahmen benötigt.
Ich habe hauptsächlich ehrliche und direkte Kommunikation von der Geschäftsführerin bis zum Werksstudenten erlebt.
Keine nachteilige Behandlung von unterschiedlichen Geschlechtern erlebt.
Die Aufgaben und die Arbeit sind ungewöhnlicher, aufgrund des sehr spezialisierten Aufgabenfeldes der Firma. Die Menge der Arbeitsbelastung wird aktiv versucht, zu verringern, z.B. durch Neueinstellungen. Trotzdem ist es noch so, dass Mitarbeiter, welche viel Arbeiten und Arbeiten können auch viel Arbeit bekommen, während man anderen Mitarbeiter, die weniger leisten öfters quatschend im Flur stehen sieht.
Work-Life-Balance, Gesamtpaket, Menschlichkeit und familiäre Atmosphäre
außer den Verbesserungsvorschlägen oben, nichts :)
Einzig, dass durch die Fusion strukturell und digital noch Arbeit vor dem Unternehmen liegt. Aber dies sollte sich mittelfristig lösen und dann kann das Unternehmen in eine positive Zukunft schauen.
auch wenn es mal stressig wird, wollen alle zusammen das Ziel erreichen
es gibt ein Gleitzeitkonto und eine sehr mitarbeiterfreundliche Kernarbeitszeit - zudem 32 Tage Urlaub, so in der Form habe ich das bei keinem anderen Unternehmen gesehen
Kollegen haben auch die Abteilung gewechselt und sich dahingehende weiter entwickelt. Zudem besteht die Möglichkeit von Schulungen zur Weiterbildung
Gehalt sehr zufriedenstellend - wird immer pünktlich gezahlt. Es gibt jährlich Erhöhungen und auch mal andere Goodies wie eine Inflationsausgleichszahlung - alles in allem recht gut
sehr persönliches Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen
alle langjährigen Kollegen werden sehr geschätzt.
mein direkter Vorgesetzter informiert mich sehr gut über die Entwicklung des Unternehmens. Zudem haben wir ein sehr lockeres und doch professionelles Verhältnis
durch Fusion muss die IT Landschaft noch neu aufgestellt werden. Digitalisierung ist ein großes Kernziel der nächsten Jahre
die Belegschaft wird mitgenommen bei Veränderungen
verschiedene Bereiche wie Halbleiterkunden und auch die Wasserstoffbranche sind Teil des Kundenportfolios neben der klassischen Wasseraufbereitung
Die Gestaltungsmöglichkeiten. Wir sind noch immer dabei die Prozesse zu optimieren und jeder wurde dazu motiviert sich aktiv mit Vorschlägen und Wünschen einzubringen. Wenn man Bock hat, kann man hier nach wie vor mitgestalten.
Weiterhin an der Transparenz und der offenen Kommunikation arbeiten, schneller Feedback geben. Wir haben zwar flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, hier kann man aber definitiv noch moderner/zeitgemäßer werden.
Direkt nach der Fusion war die Stimmung leider nicht so gut, das ist aber wohl normal. Inzwischen sind wir zu einem guten Team zusammengewachsen. Leider gibt es noch immer Leute, die Veränderungen nicht annehmen wollen, egal ob positiv oder negativ. Diese Leute meckern sehr viel und der Flurfunk ist leider noch immer da. Insgesamt kann man aber sagen, dass es meckern auf hohem Niveau ist und diese Leute den Aufruf, sich aktiv mit einzubringen und Wünsche und Sorgen zu teilen, nicht nachkommen. Daher wohl auch die negativen Bewertungen, die meiner Meinung nach übertrieben sind.
EnviroFALK PWS ist auch zwei Traditionsunternehmen mit Jahrelanger Expertise und Know How entstanden.
Das Arbeitsaufkommen ist noch immer zeitweise sehr hoch. Unsere Stunden werden aber erfasst und können abgefeiert oder ausbezahlt werden. Es wird aber immer mal wieder ein gemeinsames Grillen oder Pizzaessen organisiert und wir haben auch regelmäßig Teamsevens während der Arbeitszeit, bei denen wir die Möglichkeit haben unser Team privat näher kennenzulernen.
Es gibt eine gruppenweite EnviroAcademy, bei der sich jeder anmelden kann. Braucht man darüberhinaus eine Weiterbildung oder ein Seminar, kann man sich an seinen Vorgesetzen wenden. Schön wäre eine klarere Personalentwicklung.
Das Gehalt ist angemessen und es gibt viele Benefits. Vom kostenlosen Kaffee und Wasser, über Kindergartenbeiträge, Altersvorsorge, Corporate Benefits (Rabatte) bis hin zum Firmenwagen.
Wie oben geschrieben sind wir inzwischen ein sehr gutes Team. Viele Leute treffen sich inzwischen auch privat nach Feierabend, so schlimm können wir also nicht sein. Ich musste leider Sterne abziehen, weil es noch immer Leute gibt, die sich leider nicht einbringen wollen. Ich gehe davon aus, dass der Kollegenhalt auch weiterhin steigen wird.
Abteilungsleitung und Geschäftsführung haben immer ein offenes Ohr. Wer nicht auf die Vorgesetzen zugeht und lieber hier seinen Frust ablässt, hat selber Schuld.
Unsere Zentrale ist aktuell leider sehr voll und demnach teilweise auch etwas lauter. Es gibt aber schon Pläne wie diese Probleme gelöst werden. Das Equipment ist modern und wenn man etwas braucht, wird es bestellt.
Wir haben seit einem Jahr ein internes Intranet, in dem alle relevanten Informationen und News für alle geteilt werden. Man erfährt hier außerdem, welche neuen Leute kommen und wer uns verlässt, was ich sehr gut finde. Seit neustem gibt es auch ein Intranet für die EnviroWater Group, sodass wir auch hier mehr abgeholt werden.
Unsere neue Geschäftsführerin ist leider die einzige Frau in einer Führungsposition. Das liegt aber nicht daran, dass das Management keine Frauen in Führungsposition sehen möchte.
Sehr spannendes und vielseitiges Aufgabengebiet. Durch die EnviroWater Group bekommt man auch Einblicke in andere Bereiche.
Junges Unternehmen mit Tradition. Bei dem "neuen" Unternehmen handelt es sich aus dem Unternehmenszusammenschluss zweier Topakteure am Markt, um Synergieeffekte aus der Verschmelzung zu nutzen.
Jeder im Team ist dazu aufgefordert sich aktiv mit einzubringen.
Unternehmen genießt mit der gesamten Gruppe ein hervorragendes Image,
gerade bei den Kunden im pharmazeutischen Umfeld.
Aufgrund des Projektgeschäftes sind gelegentliche Überstunden normal.
Diese werden aber erfasst und werden im Nachhinein abgebaut.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten,
wie bspw. die interne Academy.
Auch ein berufsbegleitendes Studium wird gerne gefördert und unterstützt.
(Studienkosten werden übernommen + zusätzliche Vergütung)
neutraler Firmenwagen zur Privatnutzung,
Benefits und leistungsgerechte Vergütung
Der Kollegenzusammenhalt ist unvergleichbar.
Auch neben der reinen Arbeitszeit trifft man sich gerne mit Kollegen.
Ältere Kollegen geben Ihr Wissen gerne an das neue Team weiter.
Zudem gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, wie bspw. die interne Academy.
Sowohl direkte Vorgesetzte als auch die Geschäftsführung zeigen stets ein offenes Ohr für Anliegen und schätzen konstruktive Beiträge.
Zwei Bildschirme, moderner Laptop und Iphone gehören zur Basisausstattung.
Das Unternehmen befindet sich nach der Zusammenführung zweier Unternehmen noch im Umbruch. Neue Ideen und Ansätze sind gefragt und gerne gesehen, wer also Veränderungen annehmen kann und/oder sich aktiv beteiligen und sich damit selbst ein Stück ins neue Unternehmen einbringen möchte, wird sich wohl fühlen.
Auf konstruktive berechtigte Kritik wird eingegangen und nach Möglichkeit reagiert.
Auf Grund vieler notwendigen Veränderungen viel Flurfunk.
Das ist eine sehr subjektive Frage, es gibt Menschen, die sich aus nachvollziehbaren Gründen im neuen Unternehmen nicht und es gibt Menschen, die sich wohlfühlen. Eine abschließende Bewertung finde ich hier schwierig.
Für mich passt es.
Es gibt eine Aktion, wo jeder private Sport-km in € umgewandelt wird und dann gespendet wird.
Wer aus nachvollziehbaren Gründen eine Weiterbildungsmaßnahme haben möchte, wird diese auch erhalten. Anders habe ich es bisher nicht kennen gelernt.
Alter spielt keine Rolle !
Mein Vorgesetzter bezieht mich in mein Sachgebiet betreffende Dinge mit ein, kommuniziert offen und ist bemüht, jederzeit erreichbar zu sein.
Durch die räuml. Trennung der Belegschaft und die Semioptimale EDV-Umgebung, manchmal etwas mühsam aber im großen und ganzen okay.
Die Geschäftsführung tut einiges, um die Transparenz zu verbessern.
Luft nach oben gibt es aus Mitarbeitersicht immer ;-) aber es gibt eine Menge Benefits.
Es gibt leider zu wenig weibl. Führung, wäre bei Vakanzen eine Frau die bessere Wahl, würde sie auch bei der Einstellung berücksichtigt.
Mein Aufgabengebiet durfte ich selbst ausgestalten, es gefällt mir :-)
Meine Ruhe im ausseinsatz
Struktur , Kommunikation , Festhalten an alten Gewohnheiten die fürs Unternehmen nicht förderlich sind.
Rote Linie finden, Mitarbeiter fordern und fördern
Durch Fusionierung gespaltenes Verhältnis
Viel unterwegs ohne Anerkennung
2 Lager nach ca. Jahren Fusion
Tun ihr Möglichstes
Nur das nötigste intern
Führungsposition sollten mal Gründlich von neutraler Seite untersucht werden ,da wird der Bock zum Gärtner gemacht, Wer gut mit Schleim umgehen kann ist dort an richtiger Stelle, wenn man es überhaupt schafft dort hin zu gelangen ,der wird Befördert und hat ein Leben Lang ein Lächeln im Gesicht, und zeigt es seinen Kollegen auch, das er mächtig ist, weil wie schon erwähnt das vorgesetztenverhalten sehr sehr Schlecht ist !
Wertschätzung gilt nicht für alle Mitarbeiter
Auch hier -6 Sterne ,nur bla bla ,im Moment schlecht ,zu viele Projekte und wenig Personal, etc.
Um die Bewertung abzugeben ,muss man mindestens 1 Stern abgeben ,ich würde -6 Sterne geben ,wenn die möglich wären
Gehalt, Überstunden und der große Vorgesetzte
Der Vorgesetzte von allen ist eine Katastrophe
Unbezahlte Überstunden ohne Ende
überhaupt keine, nur leere versprechen
McDonalds mitarbeiter verdienen mehr, kein scherz
Haben noch nie eine Weiterbildung gesehen
Abwechslungsreich
Das dort jeder machen kann was er möchte.
Die obere Führung ist zu wenig für die Mitarbeiter da.
Die sollten Gedanken machen, wer in welcher Position ist. z.b Werkstatt Führung.
Falsche Leute in der Werkstatt Leitung
Die meisten bleiben dort nur wegen den Gehalt.
Da kann jeder machen wie es passt
Nur leider leere Versprechungen.
Gehalt ist sehr weit ausgedehnt.
So ein Unternehmen sollte eigentlich das verbrauchte Wasser in Tanks sammeln für die wieder Verwendung. Aber das Soziale bewusstsein sagt alles über das Unternehmen.
Die sehen sich dort als Konkurrenz
Die ältere Kollegen machen dort was die auch immer mögen. Die neue Kollegen werden sehr schwer akzeptiert. ( Zumindest im Werk Leverkusen)
Halten nicht die Vereinbarung nicht ein. Nicht in der Lage ein Arbeitszeugnis nach Frist zu händigen. Ohne mein Anwalt hätte ich nach 6 Monaten immer noch kein.
Da wird geachtet das die Kollegen die dort länger arbeiten besser versorgt sind als die neuen.
Nur mit Leuten die in der Hierarchie weiter oben sind.
Die haben es schwer. Die Leute die dort länger Arbeiten sind nicht mit neue Vorschläge zu überzeugen. Es heißt immer es wird seit 30 Jahre so gemacht. :)
Die Tätigkeit ist interessant, man hat aber nicht die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. (Nur Leere Versprechungen)
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten und das lockere Miteinander.
Weiterhin an der Kommunikation arbeiten und den Druck in gewissen Abteilungen nehmen, damit die Arbeitsatmosphäre nicht drunter leidet.
Da wir erst vor kurzem fusioniert sind, wirkt es an der ein oder anderen Stelle noch etwas unkoordiniert, allerdings befinden wir uns auch nach wie vor im Fusionsprozess.
Leider konnten sich die Standorte und die neuen Kolleg:innen aufgrund von Corona noch nicht so kennenlernen, wie es eigentlich gewünscht war. Ich bin mir aber sicher, dass sich die Lage nach der Eingewöhnungszeit wieder entspannen wird. Ich für meinen Teil fühle mich nach wie vor sehr wohl.
Der Punkt Image ist für die EnviroFALK PharmaWaterSystems so kurz nach der Fusion natürlich schwer zu beurteilen. Da das Image von Letzner & Werner aber positiv war, wird es zukünftig bestimmt ähnlich aussehen.
Im Zuge der Fusion war und ist natürlich viel zutun. Ich für meinen Teil fühlte mich aber nie überlastet, in anderen Abteilungen sieht das aber leider anders aus.
Neben individuellen Absprachen ist es auch möglich interne Schulungen der kompletten Gruppe in Anspruch zu nehmen.
Luft nach oben ist immer :)
Ich habe bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Vor allem die Zusammenarbeit in unserem Team ist super und macht Spaß - man unterstützt sich.
Wir sind ein sehr gemischtes Team, von jung bis alt ist alles dabei.
Teilweise könnte meiner Meinung nach in Bezug auf das komplette Unternehmen mehr/transparenter kommuniziert werden, damit alle abgeholt werden. Ansonsten ist das Verhältnis zu den Vorgesetzen super und locker, bei uns wird jeder geduzt und man tauscht sich nicht nur über berufliche Dinge aus.
Bei der internen Kommunikation ist noch ein bisschen Luft nach oben. Es könnte meiner Meinung nach noch transparenter kommuniziert werden. Im Zuge der Fusion wurden bereits erste Maßnahmen ergriffen, die aber leider teilweise auch von den Kolleg:innen nicht genutzt wurden. Diese wurden jetzt wieder aktiviert. Es sind aber auch schon weitere Maßnahmen in Planung, die langfristig eine einfachere interne Kommunikation ermöglichen sollen.
Nach der Fusion ist leider keine Frau mehr in der Abteilungsleitungsebene zu finden, die ersten Frauen sind in der Teamleitung zu finden. Ich würde allerdings nicht vermuten, dass die Entscheidung dieser Besetzung etwas mit dem Geschlecht o.Ä. zutun hatte. Ansonsten gibt es viele Mütter in unserem Unternehmen, die nach der Elternzeit wieder zurückgekommen sind oder zurückkommen werden. Ich würde das Unternehmen als familienfreundlich bezeichnen - sowohl für Frauen, als auch für Männer.
Ich konnte bisher immer eigene Ideen einbringen und Vorschläge machen. Die Aufgaben sind spannend und vielseitig.
So verdient kununu Geld.