35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt erstklassiges Werkzeug, moderne Fahrzeuge und digitale Tools, die das Arbeiten beim Kunden professionell und angenehm machen. Das interne Schulungssystem und die Online-Weiterbildungen halten einen fachlich immer auf dem neuesten Stand – das ist in der Wassertechnologie Gold wert. Trotz der Professionalität herrscht eine familiäre Atmosphäre, in der Kommunikation auf Augenhöhe keine Floskel, sondern gelebter Alltag ist.
Die Digitalisierung im Außendienst ist schon auf einem sehr guten Weg. Hier sollte man weiterhin am Ball bleiben und die Prozesse (z. B. digitale Schnittstellen zwischen Service und Verwaltung) noch weiter optimieren, um den Papierkram für uns draußen noch mehr zu reduzieren. Ansonsten: Weiter so!
Die Atmosphäre ist von Anfang an beeindruckend. Man spürt sofort, dass hier ein „Wir-Gefühl“ herrscht, das über die reine Projektarbeit hinausgeht. Es ist eine Mischung aus hoher Professionalität in der Wassertechnologie und einer menschlichen Wärme, die man heute selten findet.
Das Image von EnviroFalk ist hervorragend, und man merkt, dass das Marketing-Team unerlässlich und mit viel Herzblut daran arbeitet, unsere Kompetenz und unsere Werte sichtbar zu machen. Es macht einfach Spaß, für ein Unternehmen zu arbeiten, das einen so guten Ruf genießt und als innovativer Vorreiter in der Wassertechnologie wahrgenommen wird.
Bei familiären Notfällen oder Terminen reagiert das Team und die Führungsebene sehr verständnisvoll und unbürokratisch. Ein Stern Abzug nur deshalb, weil die Branche (Wassertechnologie/Anlagenbau) naturgemäß manchmal vollen Einsatz fordert – aber das Unternehmen tut alles dafür, dass der Ausgleich stimmt.
Die EnviroFalk Wasserschule: Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal! Hier wird fachspezifisches Know-how in der Wassertechnologie fundiert und praxisnah vermittelt. Das hilft enorm, um technologisch immer ganz vorne mit dabei zu sein. Neben Präsenzschulungen gibt es moderne Online-Weiterbildungsmöglichkeiten. Es wird geschaut, wo die eigenen Stärken liegen und wie man diese gezielt ausbauen kann.
Wer im Außendienst Verantwortung übernimmt und beim Kunden vollen Einsatz zeigt, wird bei uns überdurchschnittlich entlohnt. Das Gesamtpaket ist absolut stimmig und zeigt die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern. Die Vergütung liegt deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die Auszahlung erfolgt immer pünktlich, ob Urlaubs- oder Weihnachtsgeld – die Sozialleistungen sind umfangreich und runden das positive Bild ab. Man hat hier einen krisensicheren Arbeitsplatz in einer Wachstumsbranche, was in der heutigen Zeit ein unschätzbarer Vorteil ist.
Bei uns arbeitet man nicht nur für ein Unternehmen, sondern an einer besseren Zukunft. Das Thema Nachhaltigkeit wird hier auf allen Ebenen gelebt. Unsere tägliche Arbeit dreht sich um Wasseraufbereitung und Kreislauflösungen. Es ist motivierend zu wissen, dass jedes Projekt dazu beiträgt, Ressourcen zu schonen und Wasser effizienter zu nutzen. Es wird kontinuierlich in neue, noch umweltfreundlichere Technologien investiert.
Die Hilfsbereitschaft untereinander ist großartig. Egal ob im Service, in der Planung oder in der Verwaltung – man unterstützt sich abteilungsübergreifend.
Mein Wissen und meine langjährige Erfahrung werden aktiv abgefragt und geschätzt. Es ist ein tolles Gefühl zu merken, dass das über Jahrzehnte aufgebaute Know-how hier als echter Mehrwert gesehen wird. Der Austausch zwischen Jung und Alt funktioniert hervorragend. Es ist ein Geben und Nehmen – ich kann mein Wissen weitergeben und lerne gleichzeitig gerne von den jüngeren Kollegen dazu. Wer glaubt, dass man in der Endphase des Berufslebens nur noch „veraltet“ wird, wird hier eines Besseren belehrt. Hier zählt der Mensch und sein Können.
Man wird regelmäßig über die Unternehmensziele, aktuelle Projekte und die wirtschaftliche Lage informiert. Das schafft Vertrauen und gibt einem das Gefühl, wirklich Teil des großen Ganzen zu sein. Wenn man eine Frage an die Vorgesetzten oder die Geschäftsleitung hat, bekommt man schnell und unkompliziert eine fundierte Antwort.
Als Mitarbeiter im Außendienst bin ich auf eine zuverlässige Ausrüstung angewiesen – und hier setzt das Unternehmen Maßstäbe. Die Firmenfahrzeuge sind modern, sicher und hervorragend ausgestattet. Ich schätze das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird.
Die Kommunikation ist eines der absoluten Highlights. Es gibt keine „verschlossenen Türen“ oder Informationsmonopole – der Austausch fließt in alle Richtungen.
In einer technisch geprägten Branche ist es keine Selbstverständlichkeit, aber bei uns wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Hier herrscht eine Kultur der Chancengleichheit, die sich durch alle Abteilungen zieht. Beförderungen und Verantwortlichkeiten werden nach Leistung, Qualifikation und Engagement vergeben. Es spielt keine Rolle, welchen Hintergrund man hat – wer Gas gibt, wird gesehen und gefördert.
Die Anlagen sind technologisch auf höchstem Niveau. Man wird ständig gefordert, sich in neue Verfahren und technische Details einzuarbeiten, was die fachliche Entwicklung enorm fördert. Wer komplexe technische Fragestellungen liebt und in einer Branche arbeiten möchte, die wirklich Zukunft hat, findet hier genau die richtige Herausforderung.
Lob ist in dieser Firma eher ein Fremdwort, wie im gesamten Unternehmen. Sollte man mal länger krankheitsbedingt Ausfallen als die Vorgesetzten es für nötig halten ist man direkt auf verbrannter Erde unterwegs.
Viele Kunden sind unzufrieden und im Unternehmen herrscht eine hohe Personalfluktation.
Überstunden sind hier an der Tagesordnung gerade durch die nicht gut geplanten Einsätze läuft vieles drunter und drüber.
Keine Unterstützung bei Meister oder Techniker Fortbildung. Aufstiegschancen in der Firma sind auch eher schlecht.
Gibt Arbeitgeber die besser zahlen und auch bessere Solzialleisting zur Verfügung stellen.
Unter den Kollegen ist alles soweit sehr gut, wenn man sich gut mit den anderen eingefunden und eingearbeitet hat.
Impulsives Verhalten von Vorgestzten kann hier schon vorkommen. Man wird dann angeschrien oder auch diskriminiert
8 Jahre alter Laptop als neu übergeben. Smartphones sind teilweise auch von anderen Kollegen übergeben worden wenn diese ein neues bekommen.
Serviceeinsätze sind hier sehr schlecht geplant, keine Freizeitplanung möglich und auch Matrrial sowie Übergaben von Projekten sind eher zäh und schlecht durchdacht als gut geplant und kommuniziert. Keine Regelmäßigen Personalgespräche mit den Angestellt oder auch Entwicklungsgespräche möglich.
Viele Abwechslungsreiche Anlagen und auch Kunden
Bei EnviroFALK herrscht ein ausgesprochen positives und respektvolles Miteinander. Man spürt, dass hier Werte wie Vertrauen, Offenheit und Teamgeist wirklich gelebt werden. Die Stimmung ist familiär, gleichzeitig aber auch professionell – man arbeitet gemeinsam an klaren Zielen und hat Spaß dabei.
Sehr gut! Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice (je nach Bereich) und Verständnis, wenn mal etwas Privates ansteht. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird hier wirklich ernst genommen.
EnviroFALK lebt Nachhaltigkeit – nicht nur in den Produkten, sondern auch in der Unternehmenskultur. Man hat das gute Gefühl, Teil von etwas Sinnvollem zu sein.
Großartig. Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen, und die Hilfsbereitschaft im Team ist außergewöhnlich. Es wird zusammen gelacht, unterstützt und gemeinsam an Lösungen gearbeitet.
Kompetent, menschlich und motivierend. Die Führungskräfte haben ein echtes Interesse an der Entwicklung ihrer Mitarbeitenden und fördern individuelle Stärken. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt.
Offen, ehrlich und transparent. Informationen werden regelmäßig geteilt, und man hat jederzeit das Gefühl, eingebunden zu sein. Besonders positiv: Die Führungskräfte nehmen sich Zeit, hören zu und geben ehrliches Feedback.
Faire Chancen für alle, unabhängig von Position oder Hintergrund. Weiterbildung wird aktiv unterstützt, und wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt sie auch.
Abwechslungsreich und sinnvoll – man arbeitet an nachhaltigen Lösungen und innovativer Wassertechnologie, die wirklich etwas bewegt. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Lernchancen.
Die Projekte sind viel versprechend
Planung ,Organisatio, Das miteinander geht immer mehr verloren und Preisgestaltung
Werden nicht angenommen !
Es gab Zeiten da hätte man keine Bauchschmerzen!
Wird durch innere Strukturen geschädigt
War mal besser
Keine Möglichkeit
Ist okay
Eigentlich sehr gut aber es zeichnen sich immer mehr grüppchen Bildung ab
Melden sich wenn's brennt
Keine Planbarkeit
Zwischen den Abteilungen gut
Dichtungstausch
Tolle Atmosphäre, ehrliches Mieinander
Nach der Fusion denke ich schon gut
Absolut super! Man kann mit allem zu seinen Vorgesetzten gehen und es gibt immer Verständnis. Absolutes Geben und Nehmen.
Wie so oft fehlt manchmal die Zeit, aber es wird viel über die interne Akademie angeboten
Ich bin zufrieden, es gibt VWL, Zuschuss zur Direktversicherung, Jobrad, Mitarbeitervorteilsprogramme und Zuschuss zum Kindergartenbeitrag
Es könnte mehr Mülltrennung gemacht werden und weniger gedruckt werden!
Der größte Teil hält gut zusammen, ein paar Ausreißer gibt es immer
Sehr wertschätzend, es wird Rücksicht genommen und Know-how respektiert
Sehr gut, tolle Geschäftsführung
Nette kleine Firma, bemüht sich stetig zu verbessern
Es passieren immer mal Missverständnisse aber da wurde dran gearbeitet und Kommunikation ist der Schlüssel
Ich denke schon das alle gleichberechtigt sind, hab noch nie was negatives mitbekommen
Guter Mix aus kaufmännisch und Technik
Eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Fehlende Einarbeitung und mangelnde Kommunikation erschweren es neuen Mitarbeitern, einen guten Start und eine gute Leistung im Job zu erzielen.
Die Führung in der Produktion/Werk Leverkusen benötigt dringend Verbesserungen. Die Situation ist weder fachlich noch menschlich angemessen.
Die Stimmung hier wird durch die inkompetente Führung der Produktionsabteilungsleitung beeinträchtigt.
Es herrscht ein Klima, in dem jeder jeden als Konkurrenz betrachtet, anstatt als Teil eines Teams.
Inkompetente Führung auf der unteren Ebene. Das Verhalten der Produktionsleitung grenzt oft an Mobbing.
Die einzige Kommunikationsform, die sich hier zeigt, ist das Sprechen hinter dem Rücken anderer.
Multikulti ist hier ein Fremdwort.
Ist gut, kann aber noch verbessert werden. Ein paar Nörgler gibt es immer.
Wer unzufrieden ist malt auch immer ein schlechtes Bild, wer zufrieden ist das Gegenteil. Nicht objektiv zu bewerten.
In der jetzigen Position leider nicht optimal, aber man spricht drüber und versucht die Situation zu verbessern.
Weiterbildungen und Schulungen werden angeboten, mal einzelne Kurse aber auch kondensiert in einer Woche am Jahresende.
Gehalt ist Top und wird auch Leistungsbezogen angepasst.
Diverse Programme in diesem Bereich laufen bereits
Wie die Arbeitsatmosphäre - gut aber noch Verbesserungspotential
Werden geschätzt und jungen / neuen Kollegen zur Seite gestellt um sie bestmöglich anzulernen und für den Job vorzubereiten.
Direkte und faire Kommunikation von der GF hinunter zu einfachen Arbeiter. Es fehlen ein paar Prozente für den 5 Stern
Gut, aber die Weiterentwicklung gestaltet sich schleppend
Infos kommen nicht immer selbstständig zu denen die es in erster Linie betrifft. Es wird dran gearbeitet aber perfekt ist es noch nicht.
Nicht ganz ausgeglichen, was aber nicht am Unternehmen sondern an der Art der Arbeit liegt.
Jede Woche, fast jeder Tag bringt neue und interressante Herausforderungen. Nicht immer ist man erfolgreich, aber auch das wird aufgearbeitet.
Mittelständisches Unternehmen mit überschaubarer Anzahl an Mitarbeitern, sodass man fast alle Kollegen kennt. Man trifft sich auch gerne privat.
Die Aufstellung und Ausrichtung des Vertriebs. Es müssen Prozesse um den Vertrieb gestaltet werden, um diesen zu unterstützen.
- interne Kommunikation besser gestalten
- gute Mitarbeiter langfristig binden
- Entscheidungen treffen und aus den Fehlern lernen
- Digitalisierung fördern -> JETZT
- Vertrieb muss sich verbessern
Die Atmosphäre hat sich deutlich seit der Fusion verbessert. Die Ergänzung in der Geschäftsführung durch eine gewisse weibliche Person hat neuen frischen Wind gebracht.
Langsam erkennt man die harte Arbeit aller Kollegen seit der Fusion, welche 2 1/2 Jahre zurückliegt.
Das Image hat leider gelitten, jedoch wird sich das in naher Zukunft wieder positiv ändern.
Das Unternehmen ist sehr flexibel, wenn es sich um die Work-Life-Balance handelt.
Es gibt eine digitale Zeiterfassung bzw. Personalmanagementtool(Sage), wo sämtliche Informationen zur eigenen Person aufgezählt sind (Zeitkontensaldo, Ampelkonto, Urlaubstage, Jubiläen etc.). Jeder im Unternehmen arbeitet in Gleitzeit. Lediglich die Kernarbeitszeiten müssen eingehalten werden. Somit kann jeder frei für sich entscheiden, wie er seinen Arbeitsalltag gestaltet. Alle Mitarbeiter haben die gleichen Bedingungen (32 Urlaub, 39,75 Std/Woche etc.). Alle Überstunden kommen auf das Zeitkontensaldo und werden im Ampelsystem widergespiegelt. Anfallende Überstunden können dann selbständig als "Gleitzeittage" abgefeiert werden. Ab einem gewissen Saldo kommt der Mitarbeiter in die jeweilige Ampelphase und wird vom direkten Vorgesetzen angeordnet seine Stunden abzubauen.
Die Vorgesetzten aus dem Projektgeschäft achten regelmäßig auf eine vernünftige Ressourcenplanung der Belegschaft, sodass sich das Arbeitspensum in einem vernünftigen Rahmen hält.
Die Zeiten der überdurchschnittlich vielen anfallenden Überstunden sind größtenteils vorbei.
Es werden Teams gezielt verstärkt.
Es gibt Möglichkeiten über die gruppenweite Academy (EnviroAcademy) sich durch gewissen Vorträge weiterzubilden.
Schulungen müssen aktiv vom Mitarbeiter selber eingeholt werden.
Der Zusammenhalt der einzelnen Standorte oder Teams ist sehr gut. Auch die beiden Standorte (LEV und HKW) lernen sich immer besser kennen.
Langdienende Kollegen werden sehr geschätzt, leider sehen diese das als selbstverständlich an und zollen nicht den gleichen Respekt an neue junge Mitarbeiter.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Primär zählt das Fachwissen und die menschliche Komponente.
Mittlerweile ist zum Großteil die Führungsetage gut aufgestellt. Ein großes Problem einiger Führungskräfte ist leider die Entscheidungsfähigkeit. Oft werden zu viele Runden in Teilnehmerkreisen gedreht, bevor eine Entscheidung gefällt wird. Dies zieht sich leider durch fast das gesamte Unternehmen und viele möchten sich immer bei den jeweiligen Arbeitspaketen absichern.
Also einfach mal etwas entscheiden und aus möglichen Fehlern lernen!
Die IT-Landschaft ist leider sehr schwach, jedoch wurde dies endlich erkannt und es wird dieses Jahr kräftig investiert, um diese auszubauen bzw. auszutauschen.
Auch eine Zusammenlegung der Standorte (LEV / HKW) wurde final geklärt, sodass es bald einen zentralen Standort für den Großteil der Mitarbeiter gibt.
Der Großteil des Unternehmens hat einen eigenen Laptop und ein Firmenhandy.
Seit circa einem Jahr gibt es ein Intranet, wo regelmäßig neue Informationen für alle Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Dennoch muss die interne Kommunikation zentraler durchgeführt werden. Aktuell gibt es sehr viele Informationsquellen (E-Mail, Teams, Telefon, SMS/Whatsapp, Intranet, persönliches Gespräch, Flurfunk).
Jeder kann im Unternehmen etwas bewirken, man muss es nur wollen.
Es wird zu schnell negativ über Neuerungen gesprochen. Das Unternehmen muss sich wandeln und darf nicht mehr so agieren, wie vor 10-15 Jahren. Das müssen auch die älteren eingesessenen Kollegen mal akzeptieren.
Man kann sich jederzeit aktiv mit Vorschlägen und Wünschen einbringen.
Wir sind nach wie vor dabei Prozesse zu optimieren und weiter zusammenzuwachsen. Daher ist es an der ein oder anderen Stelle noch holprig, was aber keine direkte Kritik am ARbeitgeber ist.
Weiterhin an der Transparenz und Kommunikation arbeiten, proaktiv Rückmeldungen geben. Vielleicht kann man die Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit öfter durchführen.
Das Unternehmen ist 2021 fusioniert und die Stimmung war anfangs leider nicht sehr positiv - was bei Fusionen wohl nicht ungewöhnlich ist. In den letzten Jahren sind wir allerdings immer mehr zu einem Team zusammengewachsen und unterstützen uns nun wo es geht. Leider gibt es nach wie vor Menschen, die offensichtlich keine Lust auf Veränderungen haben - egal ob positiv oder negativ. Das erklärt wohl auch die letzten negativen Bewertungen. Hier wird auf hohem Niveau gemeckert.
Das Unternehmen ist aus zwei Traditionsunternehmen mit jahrelanger Erfahrung entstanden.
Der Stresspegel ist leider immer mal wieder recht hoch. Unsere Arbeitszeiten werden aber erfasst und können abgefeiert oder ausgezahlt werden.
Es gibt innerhalb der Gruppe die EnviroAcademy, bei der man sich zu internen Schulungen anmelden kann. Hat man darüberhinaus Bedarf an anderen Schulungen, kann man auf die Vorgesetzen zugehen.
Man wird gut bezahlt und es gibt verschiedene Benefits. Von der Altersvorsorge über Kindergartenzuschläge, Corporate Benefits (Rabatte) bis hin zum Firmenwagen.
Das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig und wir unterstützen jedes Jahr mit einer internen Aktion soziale Einrichtung. Es gibt Pläne unsere Anlagen effizienter zu gestalten, hierzu gibt es aber noch keine genaueren Ergebnisse.
Bis auf einige Ausnahmen, denen man es wohl nie recht machen kann, sind wir ein super Team. Es werden auch immer mehr Treffen privat nach Feierabend organisiert, so schlimm können wir also nicht sein.
Die Vorgesetzten udn auch die Geschäftsführung hat immer ein offenen Ohr. Das wird auch vor allem von der Geschäftsführung immer wieder betont. Wer Kritik nicht offen und ehrlich äußert, hat selber Schuld.
Unsere Standorte sind inzwischen leider sehr voll, sodass es schnell mal lauter wird. Es gibt allerdings schon einen Plan, wie das Problem gelöst werden kann. Arbeitsequipment ist sonst gut und wird auch direkt besorgt, wenn man etwas benötigt.
Die Kommunikation wird immer besser und transparenter. Wir haben seit einem Jahr ein internes Intranet, in dem alle wichtigen und relevanten Informationen für alle zur Verfügung gestellt werden. Seit letztem Jahr gibt es auch ein Intranet für die gesamte EnviroWater Group. Natürlich ist auch hier noch Luft nach oben, wir sind aber auf einem sehr guten Weg.
Leider sind zu wenig Frauen in der Führungsebene, was allerdings nicht daran liegt, dass bevorzugt Männer eingestellt werden. Unsere neue Geschäftsführerin bringt endlich mal ein bisschen Frauen Power rein.
Es wird einem sehr viel Freiheiten bei der Ausübung der Aufgaben geboten.
Den Geräuschpegel in den Büros eindämmen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre an sich ist abhängig vom jeweiligem Standort. Trotz der Fusion vor 2 Jahren hat es dir Firma noch nicht geschafft ein einheitliches "wir"-Gefühl auf beide Standorte im Rheinland zu stülpen.
Es wird noch weiterhin in zwei Lagern gedacht, ABER die Grenzen scheinen langsam aufzuweichen.
Es wird darauf geachtet, dass sich weder Überstunden noch Minderstunden zu sehr auftürmen. Es ist sogar vorgekommen, dass man bei zu vielen Überstunden nach Hause geschickt worden ist um diese abzubauen.
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten über das Enviro-Firmennetzwerk.
Auf die einzelnen Standorte betrachtet ist der Zusammenhalt wirklich sehr gut.
Ist sehr positiv. Haben ein offenes Ohr und kommunizieren sehr offen.
Der Geräuschpegel in den einzelnen Büros ist schon laut.
Es herrscht eine sehr offene Kommunikationskultur. Die Türen der Führungskräfte/Geschäftsleitung stehen immer offen. Ich konnte bisher noch alle meine Fragen adressieren.
Ist angemessen
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man kann auch gut seine eigenen Ideen einbringen
So verdient kununu Geld.