89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viele Dinge gratis: Kaffee, Wasser, regelmäßiger Obsttag, etc.
Allerdings gibt es so etwas in anderen Firmen oft auch und gleicht nicht die negativen Aspekte aus.
Siehe Kommentare zu den Bewertungen.
Man sollte die Mitarbeiter nicht so von oben herab behandeln und den Wünschen und Bedürfnissen zuhören. Dem Unternehmen geht es eigentlich nicht schlecht. Es wäre schön, wenn die Mitarbeiter dafür auch wertschätzend behandelt werden würden und auch finanziell etwas mehr vom Kuchen abbekommen könnten.
Früher war die Atmosphäre hier mal schöner. Gelobt wird man inzwischen selten bis nie. Viele Kollegen laufen unzufrieden über den Flur. Man merkt, dass die Motivation bei Vielen gesunken ist.
Das Image war schon mal besser. Generell sind viele unzufrieden und diese Stimmung merkt man auch auf den Fluren und in den Büros bei Gesprächen mit Kollegen.
Die Arbeitszeiten sind ganz okay, es gibt eine Gleitzeitregelung. Jedoch werden Personen, die halbtags arbeiten oft recht kritisch betrachtet und es gibt auch abwertende Kommentare.
Homeoffice wurde mal an zwei Tagen pro Woche angeboten, wurde dann aber auf einen Tag pro Woche reduziert, da die Firma den Mitarbeitern nicht vertraut. Geht es nach einigen Vorgesetzen, sollte Homeoffice ganz abgeschafft werden.
Es werden zwar Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten, was aber nicht unbedingt heißt, dass man danach mehr Geld verdient oder irgendwie in der Karriereleiter nach oben klettert.
Es gibt hier keine großen Gehaltserhöhungen. Regelmäßige Inflationsausgleiche werden strikt abgelehnt. Weihnachtsgeld wird oft gewährt, aber nicht in verlässlich gleich bleibender Höhe. Generell sind die Gehälter eher unterdurchschnittlich angesiedelt, können von Abteilung zu Abteilung aber auch stark variieren. Man muss jahrelang für eine Erhöhung kämpfen, die dann am Ende vielleicht 50,- bis 100,- € netto mehr im Monat ausmachen. Die Geschäftsführung hat keine Ahnung, wie es ist, wenn man jeden Euro zweimal umdreht, bevor man ihn ausgibt, und am Ende des Monats oft nichts zum Sparen übrigbleibt.
Es gibt allerdings auch ein paar Vorteile, wie zum Beispiel Rabatte in speziellen Onlineshops oder eine Sachbezugskarte.
Nach außen hin wird mit einem umweltbewussten Unternehmen geworben, aber letzten Endes geht es nur ums Geld. Die Geschäftsführung ist ausschließlich in nicht umweltfreundlichen, großen Luxusautos / Sportwagen unterwegs, statt mit umweltfreundlichen, sparsamen Modellen zu fahren.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung ist gut, aber von anderen Abteilungen hört man auch oft, dass der Zusammenhalt dort nicht so gut ist. Auch der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen war schon mal besser.
Neu eingestellte Kollegen erhalten häufig ein wesentlich höheres Gehalt als Kollegen, die schon seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Es wird eher akzeptiert, dass ältere Kollegen mit viel Erfahrung und Fachwissen das Unternehmen verlassen, weil sie mit dem Gehalt unzufrieden sind. Forderungen nach Gehaltserhöhung werden oft abgelehnt oder fallen minimal aus. Stattdessen stellt man neue Kollegen ein, die dann direkt mehr verdienen.
Die Vorgesetzten haben oft keine Ahnung, wie in einzelnen Abteilungen überhaupt gearbeitet wird. Es gibt kein Verständnis für die finanziellen Bedürfnisse der Mitarbeiter, da die Vorgesetzten selber ja aus dem Vollen schöpfen können. Man bekommt häufig unangemessene Sprüche zu hören oder es wird ins lächerliche gezogen, wenn man mit Wünschen auf die Vorgesetzten zugeht.
Die Räume sind unterschiedlich. Im Altbau sind diese nicht ganz optimal, im Neubau jedoch recht gut ausgestattet mit Klimaanlage und Fußbodenheizung. Die Raumaufteilung ist gut, meistens mit 2-3 Personen pro Büro. Die Arbeitsgeräte sind jedoch oft ungenügend. Die Laptops sind oft sehr langsam, Software hat häufig Fehler, Ausfälle oder funktioniert nicht so, wie es wünschenswert wäre. Die Telefone fallen auch hin und wieder aus.
Viele Dinge erfährt man erst sehr spät oder schon zu spät. Es kann passieren, dass auf einmal morgens ein Azubi bei einem im Büro sitzt, der für die nächsten Wochen dort eingeplant wurde, ohne dass man einmal vorher vom Vorgesetzten darüber informiert wurde. Dann ist der Arbeitsplatz noch nicht mal eingerichtet und die IT muss den Laptop erst noch vorbereiten. Der Azubi kann dann die ersten Tage noch nicht mal richtig was machen. Auch in anderen Bereichen ist die Kommunikation oft mangelhaft.
Frauen in Führungspositionen sucht man hier vergeblich. Es wird auch nicht der Eindruck vermittelt, dass dies besonders gefördert wird.
Einige Personen machen nicht viel und lassen die Arbeit von anderen mit erledigen. Die Aufgabengebiete sind jedoch je nach Abteilung und Position sehr unterschiedlich und reichen von eintönig und langweilig bis hin zu vielfältig und spannend.
kein Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld
keine regelmäßige Gehaltsanpassung
Bessere Kommunikation
sicheres Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld
regelmäßige Gehaltsanpassungen
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Ok
Familiäre Strukturen
Festgefahrene Prozesse, alte Hierarchie
Offene Kommunikation
Echte Gleichberechtigung, nicht nur davon reden, aber es in der Praxis nicht leben.
Gleiches Geld für gleiche Arbeit. Mindestens ein jährlicher Inflationsausgleich.
Mitarbeiter nach Leistung und nicht nach persönlicher Sympathie fördern.
Frauen nicht außen vor lassen...
Unternehmen gibt sich nach außen hin modern, ist aber in vielen Dingen sehr altmodisch. Es herrscht eine klare Buddy-Kultur. Man erkennt klar die Lieblinge der Geschäftsführung. Diese haben ein bequemes Arbeitsleben, während die Leistungsträger nicht gesehen werden.
Keine Gleichberechtigung, deutliche Unterschiede bei Gehalt und geldwerten Leistungen. Keine weiblichen Führungskräfte.
Sehr eingeschränkte Gleitzeit und bin 2 Homeoffice Tagen wurde 1 wieder gestrichen und der andere ist fest vorgegeben. Generell wird zwar damit bei Stellenausschreibung geworben, allerdings wird es nicht gern gesehen wenn man den einen Tag im Homeoffice macht. Generell wird einem auh deutlich gemacht, das davon ausgegangen wird, man arbeitet nicht im Homeoffice, sondern macht es sich bequem.
Möglich, aber nicht durch entsprechende Leistungen, sondern durch die richtigen Beziehungen. Eine klare transparente Struktur dafür gibt es nicht.
Gehalt im unteren Drittel wenn du nicht die richtigen Bekannten hast. Keine Gehaltsanpassungen trotz der Inflation. Keine feste Sonderzahlung, es wird meistens zu Weihnachten etwas ausgezahlt, immer in unterschiedlicher Höhe und mit unterschiedlicher Bezeichnung, damit ja kein regelmäßiger Anspruch daraus entsteht.
Gehaltserhöhungen sind sehr hart zu erkämpfen mit mehreren Gesprächen und vielen Argumenten.
Außer natürlich du stehst auf der Einladungsliste des Geschäftsführers.
Nach aussen hoch, intern merkt man, es geht nur ums Geschäft und die Zahlen müssen stimmen. Unnötig viel Papier bis heute. Alles wird ausgedruckt und es gibt noch immer viele Ordner in vielen Regalen.
Zufall - natürlich kann man immer die richtigen Kollegen finden in einem mittelgroßen Unternehmen. Das ist in jeder Firma so.
Alter spielt keine Rolle, sondern private Beziehungen.
Vorgesetzte werden nicht geschult. Das merkt man, da sie keinerlei Kompetenzen in Mitarbeiterführung aufweisen. Sie versuchen eher selbst gut da zu stehen vor der Geschäftsführung und zeigen sich oft nur, wenn irgendwo ein Fehler gemacht wurde um nach Schuldigen zu suchen.
Umständlich und altmodisch. Trotz Umstellung auf eine neues Warenwirtschaftssystem, wurden viele Altlasten mitgenommen und extra Dinge so programmiert, damit es wie das vorige System umständlich funktioniert, obwohl es in der Basis bereits deutlich intuitiver ist und viel Zeit und Arbeit ersparen würde. Hier merkt man wieder, weil die richtige Person es so haben wollte, weil sie sich nicht umgewöhnen möchte.
Eine große verpasste Chance und teuer für das gesamte Unternehmen.
Die einen erfahren fast alles und würden die Kommunikation als gut bewerten. Die meisten erfahren allerdings nur sehr wenig, bzw nur über dritte.
Nicht vorhanden. Starke Gehaltsunterschiede trotz gleicher Tätigkeit und Erfahrung. Auch hier bekommen die einen viel, die oft zum schnacken im Büro der GF sitzen und auch privat, zum Beispiel zum Geburtstag der GF eingeladen werden. Andere wiederum haben es schwer, egal was sie leisten.
Sehr unterschiedlich bis sehr eintönig. Je nachdem welcher Bereich und wie beliebt du bei Vorgesetzten bist.
Tolle Arbeitsatmosphäre und eine gute Teamatmosphäre.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung könnten noch besser gefördert werden.
Stabile finanzielle Lage
Die Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt. Fing schon be den AL an.
Könnten gemacht werden, finden jedoch kein Gehör!
Hat nachgelassen!
Augenhöhe fehlt!
Lob gibt es nicht und fairness noch weniger.
Durch das Streichen eines der 2 Homeofficetage, die nicht mal flexibel auswählbar sind, wurden die fleißigen und ehrlichen Mitarbeiter bestraft. Jetzt hat man wieder mehr Fahrten zum Arbeitsplatz und für die Kollegen mit Kindern, die darauf angewiesen waren 2 Homeofficetage zu haben, wurde der private Alltag umgeschmissen.
Gleitzeit
Weiterbildungen/Schulungen sind nur für erlesene Mitarbeiter möglich.
Weiterbildung nicht gewünscht, kein festes Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld höchstens ein „Bonus“. Letztes Jahr gab es für niemanden Gehaltsanpassungen
Jeder kämpft für sich und verpetzt lieber, anstatt miteinander zu reden. Mobbing und Ausgrenzung findet leider auch statt.
Wir können sagen was wir wollen, die Vorgesetzten würden nie auf uns „hören“ oder uns einbeziehen. Friss oder stirb. Die eigenen Vorgesetzten kennen die Abläufe in deren Abteilungen nicht und abteilungsübergreifend ist auch tote Hose. Die Abteilungsleiter kümmern sich nur darum, dass es ihnen persönlich gut geht und was mit den Kollegen oder der eigenen Abteilung ist,
Die Kommunikation unter den Kollegen ist schon mangelhaft aber von Vorgesetzten zu Mitarbeiter, ist diese kaum gegeben oder man erhält Infos viel zu spät und über Dritte.
Aufgaben gibt es satt, nur ein gerechtes Entgelt, wenn man mehr Gebiete übernimmt, gibt es nicht. Man kann machen und tun aber wird nie die Wertschätzung erhalten, die die faulen Lieblinge erhalten.
Du-Kultur, aufgeschlossene Kollegen und viele gute Events die Spaß machen.
Mitarbeiterzufriedenheit kann einfach sein wenn man zuhört was die Mitarbeiter fragen. Reduktion von Home-Office Tagen und fehlende echte Gleitzeit geht genau in die falsche Richtung wenn man Mitarbeiter binden möchte. Meisten sind es die gekürzten "Kleinigkeiten" die schlechte Atmosphäre machen.
Angebliche Gleitzeit die keine ist. Gott sei Dank gibt es auch Abteilungsleiter die trotzdem Flexibilität ermöglichen.
Nicht einheitlich und nicht übersichtlich, aber bei Fragen nicht ablehnend! Man muss sich nur selbst kümmern.
Undurchschaubar und nicht immer nachzuvollziehen.
Abwechslungsreiches, internationales Unternehmen in einer Interessanten, Branche!
Die Unternehmensstruktur und wie alle miteinander umgehen.
Mehr Variation in der Schulischen Ausbildung wäre schön.
So verdient kununu Geld.