26 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Work-Life-Balance. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass die MA sich wohl fühlen. Regelmäßige Events und Teamtage sind ebenso ein absoluter Pluspunkt.
Die Onboarding-Prozesse könnten etwas besser optimiert werden. Teilweise wurde man etwas ins kalte Wasser geworfen.
Im Grunde alles top, schlechte Laune war nur sehr selten zu sehen! Büros sind super ausgestattet.
1A! Remote-Möglichkeit und eine selbstständige Arbeitszeitaufteilung sorgen dafür, dass der Alltag sich super integrieren lässt.
Die Kollegen waren stets freundlich und hilfsbereit.
Die flachen Hierachien sorgen für einen Arbeitsalltag auf Augenhöhe. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass man sich bei Konflikten zwischen Kollegen, die es in die Chefetage geschafft haben, für beide Parteien einsetzt.
Die vielen Benefits die eology seinen Mitarbeitern bietet, wie täglich frisch gekochtes Mittagessen, frisches Obst, Getränke, Physio-Termine, Wellpass, Jobrad, Corporate Benefits, tolle Teamevents usw. Die flexiblen Arbeitszeiten sind in der heutigen Zeit auch ein großer Pluspunkt.
Bin vom ersten Tag an herzlich aufgenommen worden. Alle Kolleginnen und Kollegen sind sehr offen und hilfsbereit. Man fühlt sich richtig wohl und als Teil der Gemeinschaft.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten.
Sehr angenehmes Mitarbeiter sowohl während der Arbeit, sowie auch bei den tollen Teamevents.
Moderne und gut ausgestattete Büros mit allem was man braucht. Auf dem neuesten Stand.
Es gibt regelmäßige Meetings und eine transparente Kommunikation
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben die Spaß machen.
Die offene Unternehmenskultur, das hilfsbereite Team, spannende Kundenprojekte, Mitarbeiterbenefits und die Work-Life-Balance.
Aktuell habe ich nur wenige Verbesserungsvorschläge.
Tolles Team :)
Super!
Top!
Sehr abwechslungsreich
- das tolle Team
- spannende, vielfältige Aufgaben
- Benefits & Teamevents
Aktuell nichts – ich bin rundum zufrieden.
Ich bin seit drei Monaten im Unternehmen und wurde vom ersten Tag an herzlich aufgenommen. Das gesamte Team ist sehr offen – man fühlt sich sofort als Teil der Gemeinschaft. Auch Teamevents finden regelmäßig statt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten.
Es gibt die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung durch Schulungen und Seminare.
Alle sind hilfsbereit und freundlich, man arbeitet gemeinsam an der Erreichung der Ziele.
Es gibt einen regelmäßigen Austausch sowie konstruktives Feedback.
Tolle und moderne Räumlichkeiten im Office
Es gibt regelmäßige Meetings und eine sehr transparente Kommunikation.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß.
eology ist ein Arbeitgeber, der sehr viel für seine Mitarbeiter tut und über den Arbeitsalltag hinaus Benefits für die Gesundheit und die Work-Life-Balance bietet, was nicht selbstverständlich ist. Neben Physio, vergünstigte Sportangebote, kostenloses Mittagessen gibt es regelmäßige Teamevents, bei denen man sich auch über den Büroalltag hinaus kennenlernt und Zeit miteinander verbringt. Die Arbeitszeiten und Bedingungen sind sehr flexibel und man kann sich Zeiten, Ort und Aufgaben gut selber einteilen. Das Team ist sehr offen und man fühlt sich direkt willkommen und gut eingearbeitet, da sich auch jede Abteilung persönlich vorstellt und man immer Zeit findet, auch im Büro, Kollegen aus anderen Teams kennenzulernen.
Bisher kann ich nichts schlechtes sagen :)
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit offenen und netten Kollegen, die jederzeit für Fragen und Hilfe zur Verfügung stehen. Allgemein viele Freiheiten und offener Umgang sowie sehr schöne und gut ausgestattete Büros.
Sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten bereits nach kurzer Zeit. Viele Benefits (Physio, Well-Pass, Mittagessen, Events)!
Man kann sich aufeinander verlassen und kommuniziert auch über den Büroalltag hinaus über Themen. Allgemein sehr angenehme Mitarbeiter mit ähnlichen Einstellungen und Herangehensweisen. Bei vielen Teamevents und gemeinsamen werden die Kontakte auch gestärkt und man fühlt sich direkt willkommen.
Vorgesetzte zeigen großes Vertrauen in die Mitarbeiter, ermöglichen viel selbständige Arbeit und es ist ein angenehmes Verhältnis.
Kommunikation während der Bewerbungsprozess und auch während der Einarbeitung und danach immer offen und sehr gut.
Abwechslungsreiche Aufgaben und Wertschätzung.
eology bietet jede Menge Mitarbeiter-Benefits und gibt sich viel Mühe, dass alle Arbeitnehmer zufrieden sind und gerne zur Arbeit kommen. Für den Teamzusammenhalt gibt es sehr coole Teamevents und auch in den einzelnen Abteilungen werden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten und Ausflüge geplant. Es gibt sogar eine eigene Feel Good Managerin im Unternehmen.
Leckeres Mittagessen, Getränke, Physio-Termine, top technische Ausstattung, Rabattaktionen wie Egym, Jobrad, Corporate Benefits und viele weitere Vorteile für Mitarbeiter werden angeboten.
Die Arbeitsatmosphäre ist top, die Kollegen sind entspannt, hilfsbereit und sorgen dafür dass man sich richtig wohl und willkommen fühlt.
Könnte nicht besser sein, Homeoffice und flexible Arbeitszeiten erleichtern den Alltag extrem.
Es gibt ein Weiterbildungsprogramm im Unternehmen, außerdem werden Schulungen auf Anfrage sehr gerne unterstützt.
Firmenwagen zum Großteil E-Autos/Hybrid
Tolle Kollegen die sich gegenseitig unterstützen und auch privat gerne Zeit miteinander verbringen
Jeder Mitarbeiter bekommt eine top Ausstattung, hier wird nicht gespart!
Es gibt regelmäßige Jour-Fix Termine, Newsletter, Mitarbeiterumfragen mit der Möglichkeit Verbesserungswünsche anzubringen und sowieso findet man immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Unsicherheiten.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Es wird gelobt und man kann immer nachfragen, wenn man sich unsicher fühlt oder eine Frage hat. Regelmäßige Teamevents und Mitarbeiterbenefits führen dazu, dass das Teamgefühl gestärkt wird und man auch über nicht Nicht-Arbeits-Themen redet und lacht.
Gute Work-Life-Balance, Urlaub wurde sofort genehmigt. Man kann zwischen Home-Office und Arbeit im Büro wählen.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Teamgefühl ist gut. In den Mittagspausen lacht man sehr viel.
Man kann sich immer an die Vorgesetzten wenden, wenn es etwas zu besprechen gibt.
Es gibt regelmäßige Calls, in denen das ganze Team zusammenfindet und man neue Informationen erhält. Außerdem kann man dort eigene Ideen einbringen.
Die Projekte sind von den Themen teils sehr unterschiedlich. Das ist sehr gut, weil man sehr vieles dabei lernt.
Das kostenfreie, vegetarische Mittagessen, kostenfreie Getränkeauswahl (heiß und kalt). Freie Auswahl, ob Homeoffice oder Büro. Hunde sind erlaubt und gerne gesehen. Wenn Arzttermine anstehen, können diese flexibel wahrgenommen werden. Man muss dafür die Zeit dann entsprechend anders nacharbeiten.
Fehlende Akzeptanz an Feedback und Möglichkeit der Veränderung. Wenn bestimmte Mitarbeiter nicht gut für die Firma sind, sollte dies von der Geschäftsführung erkannt werden; diese sollten dann entsprechend handeln und müssen dann auch die schwierige Aufgabe übernehmen und auch mal Kündigungen aussprechen.
Statt auf Benefits und Brand-Geschenke zu setzen, sollte das Geld lieber in höhere Gehälter investiert werden. Ich wünsche mir, dass die obere Riege mehr auf ihre Mitarbeiter hört und in Zukunft Wünsche und Optimierungspotenziale annimmt und umsetzt.
Fairness und Vertrauen besteht zwischen vielen Kollegen. Allerdings gibt es hier Ausnahmen, die meiner Meinung nach zu einer negativen Atmosphäre beigetragen haben. Lob wurde von solchen Personen eingesackt, auch wenn es anderen gegolten hätte. Kritik wurde dafür auf andere abgewälzt, wohingegen eigene Fehler vertuscht bzw. von Vorgesetzten nicht als diese wahrgenommen wurden. Da das Gehalt eher unterdurchschnittlich war, wundert es nicht, dass bei Provisionen gerne lieber an die eigene Person gedacht wurde. Richtig finde ich das aber nicht.
Als junge Agentur sind alle Mitarbeiter ebenfalls jung und aufgeschlossen. Allerdings kommen manche Innovativen deutlich zu spät. Neue Entwicklungen sollten offener und schneller erschlossen werden. Grundsätzlich reden die Mitarbeiter meiner Erfahrungen nach gut über die Firma.
Urlaub muss Anfang des Jahres zu 2/3 verplant werden. Wer zuerst kommt, malt zuerst. Spontane Änderungen wurden jedoch mit triftigem Grund gewährt. Leider habe ich mitbekommen, dass es abteilungsübergreifend gerne gesehen wurde, wenn man Überstunden macht und auch am Wochenende oder über die Kernarbeitszeit hinaus arbeitet. Das war nach meiner Erfahrung häufig die Regel und nicht die Ausnahme.
Fängt man in der untersten Stufe an, kann man in jeder Abteilung 2 Level höher aufsteigen. Bereits hoch eingestiegene Mitarbeiter lernen einiges Neues, aber haben kaum Karrierechancen. Nur, wenn andere Kollegen kündigen, könnten diese entsprechend aufsteigen. Das ist zumindest mein Eindruck gewesen. Aufgrund der vielen Kunden und Tätigkeiten konnte ich viel Neues lernen. Meinem Wunsch nach bestimmten Weiterbildungen wurde leider nicht nachgegangen aber ich habe gehört, dass andere Kollegen gute Weiterbildungen erhielten.
Ich finde, dass das Gehalt in den unterschiedlichen Abteilungen stark variiert, obwohl beinahe überall ein abgeschlossenes Studium eine Grundvoraussetzung ist. Zudem empfinde ich das Gehalt nicht nachvollziehbar verteilt. Trotz gleicher Level variieren die Gehälter, teilweise stark oder geringfügig. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, wie lange die Personen beschäftigt sind, es wirkte teilweise etwas willkürlich bzw. abhängig vom Verhandlungsgeschick oder von Sympathien. Einheitliche Gehaltsregelungen wären wünschenswert gewesen. Zudem sollten die Abteilungen ebenfalls kaum nennenswerte Gehaltsunterschiede aufweisen. Sozialleistungen sind top, aber niemand sollte unter dem Mindestlohn arbeiten, der ein abgeschlossenes Studium vorweisen kann.
Ich hatte zu wenig Einblick in diesen Bereich, um ihn objektiv zu bewerten. Ich hatte nur das Gefühl, dass gerade die vorhandenen Fahrzeuge nicht super umweltfreundlich waren. Ein Zuschuss zum öffentlichen Nahverkehr hätte vielleicht auch das Umweltbewusstsein bei den Mitarbeitern fördern können.
Wie oben bereits beschrieben, gibt es leider immer schwarze Schafe. Klammern wir diese aus, fand ich den Kollegenzusammenhalt hervorragend! Schlaue, engagierte und emphatische Kollegen mit dem Herz am rechten Fleck, die ich sehr vermissen werde.
Anfangs gab es weniger ältere Kollegen. Mit der Zeit wurden ein paar eingestellt. Sie sind noch die Ausnahme und pro Abteilung an einer Hand abzuzählen. Ist meiner Meinung nach definitiv ausbaubar. Das Verhalten diesen Kollegen gegenüber fand ich in Ordnung.
Ich hatte das Gefühl, dass Entscheidungen häufig von oben getroffen wurden. Selten durften sich Mitarbeiter beteiligen. So gab es auch ab und zu Erklärungen, die mich mit offenem Mund dastehen ließen. Entscheidungen waren auch nicht diskutierbar, sondern standen - einmal ausgesprochen - fest. Zumindest hatte ich das Gefühl, dass meine Meinung keine Rolle spielen würde. Konflikte mögen wenige Menschen, aber hier wurde von allen Seiten versucht, vor diesen davonzulaufen. Blockieren, ghosten etc. konnte in Einzelfällen tatsächlich vorkommen. Daher kann das Konfliktverhalten von meiner Seite kaum bewertet werden.
Die Arbeitsumgebung ist top. Es gibt mehre Standorte bzw. die Möglichkeit fully Remote zu arbeiten. Dafür erhalten alle eine vollständige Ausstattung, die zum Arbeiten notwendig ist. Laptop, Zubehör, Möglichkeiten ergonomisch zu arbeiten etc. Heizung, Klimaanlagen und Co. sind verfügbar und selbst anpassbar.
Die interne Kommunikation wurde immer besser. Viele bemühen sich, diese auch weiter zu optimieren. Allerdings gab es immer wieder fehlende Transparenz oder Dinge wurden nicht offen angesprochen. Kommunikation nach oben war meiner Meinung nach selten erfolgreich, da die angesprochenen Ideen entweder nicht beachtet oder als unwichtig eingestuft wurden. Ehrlichkeit sollte ein wichtiges Gut sein und auch Kunden gegenüber gewahrt werden.
Mit meinem Blick würde ich sagen, dass hauptsächlich das Gehalt nicht durchgehend gleichberechtigt war. Aber das kann man nicht pauschalisieren. Es fiel mir nur auf, dass manche Frauen mit gleichen Erfahrungen weniger Gehalt erhielten als ihre männlichen Kollegen.
Die Aufgaben war sehr interessant und spannend. Bei der Aufgabenverteilung gab es aus meiner Sicht das meiste Mitspracherecht. Auch hier natürlich keine 100%, aber sehr gut. Mein einziger Kritikpunkt ist hier, dass es auch Fälle gab, bei denen ich den Eindruck hatte, dass Aufgaben nicht nach Kompetenzen verteilt wurden, sondern nach Sympathien. Das konnte dann zu Überlastungen führen, wenn die Kompetenzen nicht den Aufgabengebieten entsprachen. Hier wäre es hilfreich, wenn man sich nicht nur nach den eigenen Wünschen richtet, sondern die Meinung mehrerer Mitarbeiter miteinbeziehen würde.
Transparentere Gehaltsstruktur einführen, bessere Kommunikation einführen, bessere Aufgabenverteilung.
Die Arbeitsatmosphäre war unter den Kollegen in meinen Augen immer super. Ein großartiges Team, in dem man schnell zu Freunden wurde und wahrscheinlich auch noch wird.
Vertrauensarbeitszeit hat bei mir nichts mehr mit Work-Life-Balance zu tun. Projektpläne wurden zum Teil vollgeknallt, sodass man sich nicht mal selbst erlaubt hat krank zu sein, obwohl man krank gewesen wäre. Auch die Öffnungszeiten von 9-17 Uhr haben den Anschein erweckt, dass man in dieser Zeit an den meisten Tagen einfach anwesend sein muss - auch wenn man deutlich früher angefangen hat. Es wird ebenfalls wenig darauf geachtet, wer wie viele Überstunden gemacht hat - da ist jeder selbst dafür verantwortlich. Blöd nur, wenn der Projektplan es von einem fast verlangt hat länger da zu sein.
Weiterbildungen werden versprochen - oftmals aber nicht umgesetzt.
Top!
Offene Kommunikation mit den Vorgesetzten nur teilweise möglich - kommt stark auf die Abteilung an. Es wird in Gesprächen oft etwas versprochen, was dann nur zum Teil oder gar nicht umgesetzt wird.
Könnte deutlich besser sein. Man musste schon teilweise selbst dahinter sein, um alles mitzubekommen. Je nach PM wusste man nicht mal was als nächstes ansteht und welche Termine beim jeweiligen Kunden anfallen.
Könnte deutlich besser sein. Man bekommt das Gefühl hinsichtlich des Gehalts oft klein gehalten worden zu sein. Es wurden in Gesprächen oft "Ausreden" gesucht, warum man noch keine Gehaltserhöhung bekommen könnte. Innerhalb der Job-Level sehr großes und zum Teil auch unfaires Spektrum an verschiedenen Gehältern. Wie kann es sein, dass jemand nach 1,5 Jahren fast 20% weniger verdient, als ein Quereinsteiger? Mit besserem Verhandlungsgeschick sollte das nicht begründet werden.
Benefits gut.
Man hat schon manchmal das Gefühl, dass Männern hier noch indirekt mehr Kompetenz zugesprochen wird.
Vielfältige Projekte - oft hat man aber zu viele oder zu wenige. Man hat das Gefühl, dass die "Guten" mit Projekten vollgeladen werden.
Homeoffice und Flexibilität
Es wird mehr Wert auf "Benefits" gelegt als eine faire Bezahlung.
Super Team, die meisten sind sehr jung.
Man bemüht sich, ist ok.
Eher eintönig oftmals. Es wird sich jedoch auch hier bemüht, neue Aufgabenfelder zu schaffen.
So verdient kununu Geld.