30 von 153 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltsstrukturen vereinfachen und mit fest mit Karrierestufen verknüpfen. Das derzeitige „Aushandeln“ führt doch zu etlichen Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten (jeder denkt, der andere verdiene mehr).
Die ganze Kultur ist auf ein produktives und verständnisvolles Miteinander ausgelegt. Ganz allgemein gibt es wie überall High-Performer und auch mal etwas „besondere“ Kollegen und auch Manager aber im Schnitt ist die Quote hier auch im Vergleich zu anderen Konzernen sehr gut!
Durch den Fokus auf Nachhaltigkeit und die grüne Energiewende hat E.ON hier ganz massiv aufgeholt und wird mittlerweile nur noch selten mit „schmutziger Energieerzeugung“ assoziiert. Immer wenn Preiserhöhungen bei Strom und Gas anstehen, leidet natürlich der Ruf.
Grundsätzlich bietet E.ON eine sehr hohe Flexibilität, Elternzeiten sind etwas völlig normales, Sabatticals werden i.d.R. ohne große Umstände genehmigt (incl. vorteilhafter Ansparmodelle), Überstunden (sofern vertraglich nicht abgegolten) können zeitnah abgebaut werden und ganz allgemein nimmt mal viel Rücksicht auf Kollegen mit Krankheiten, Einschränkungen oder z.B. kleinen Kindern. Wirklich sehr vorbildlich.
Natürlich gibt es auch immer wieder sehr stressige Phasen, gerade wenn große Projekte auf den GoLive zusteuern, aber das ist ja durchaus nicht ungewöhnlich.
Tolle Förderung, gerade auch für Manager. Es gibt viele kreative interne und externer Weiterbildungsmöglichkeiten, aber auch gutes Coaching durch Kollegen. Die Karriereschritte sind nicht so schnell wie z.B. in einer Beratung, aber dennoch gibt es viele Optionen zu wachsen.
Das Gehalt ist am oberen Ende der Skala, selbst für große Unternehmen. Die Sozialleistungen sind ebenfalls top, incl. geförderte Altersvorsorge, medizinische Checks (insbes. für Manager sehr umfassend).
Der Umweltschutz wird bei E.ON nicht nur nach aussen großgeschrieben, z.B. dürfen nur vollelektrische Dienstwagen beschafft werden. Auch die verbleibenden Rechenzentren werden mit erneuerbarer Energie betrieben, es gibt große Kampagnen und viel Aufmerksamkeit für die „Sustainability“. Im Einzelnen gibt es zwar immer wieder noch ein paar alte „Besitzstände“ die es zu schleifen gilt, aber die IT ist hier auf einem sehr guten Weg.
In der Regel sehr gut, wie immer in großen Firmen gibt es auch einzelne Ausnahmen.
Grundsätzlich wird auf Diversität viel Wert gelegt bei E.ON. Durch die diversen goldenen Ruhestandsangebote der letzten Jahre hat sich die Belegschaft drastisch verjüngt, aber auch erfahrene Kollegen werden sehr gewertschätzt. Jedenfalls sofern sie bereit sind die Reise zu modernen Technologien mitzugehen. Wer sich hier versperrt hat es naturgemäß in einer so agilen Gesellschaft etwas schwerer.
Bis zur Ebene N-2 kann ich fast nur positives berichten. Im Einzelfall ist der Umgangston unter Managern natürlich auch mal etwas direkter, aber ich habe auch einige Fälle erlebt, bei denen Vorgesetzten die sich nicht korrekt verhalten haben, auch disziplinarisch klare Veränderungen deutlich nahegelegt wurden.
I.d.R. tolle Büros mit moderner, kreativer Raumgestaltung. Die Arbeitsausstattung mit relativ freien, modernen Workplaces (auch Mac) ist sehr gut, Teamzusammenhalt wird aktiv gefördert.
Es wird sehr viel und auch relativ offen kommuniziert, manchmal dauern die Entscheidungen etwas länger (Zustimmung des Betriebsrates erforderlich), aber im großen und ganzen eine vorbildliche Kommunikation.
Wird - besonders in der letzen Jahren - sehr vorbildlich gelebt. Frauen in Führungspositionen werden ge- und befördert, aber auch als schwuler Manager habe ich nur positive Erfahrungen in Sachen Gleichberechtigung zu berichten.
Die Energiewende ist eines der spannendsten Themen unserer Generation und in der IT hat man direkten Einfluss auf z.B. die Elektromobilität, den Smart Meter Rollout, Smart City Technologie oder die technische Sicherung der Stromversorgung vor Angriffen. Klar gibt es auch mal eher unspannende Themen, aber wenige Unternehmen bieten so tolle Möglichkeiten an der Zukunft der Gesellschaft mitzuwirken.
EDT is a great place to work! Continuous employee development, dynamic work environment, great team and interesting job!
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die offene Arbeitsatmosphäre; das gerne-per-Du; die Kommunikation; flexible Arbeitszeiten und die gleichwertige Unterstützung bei Homeoffice oder Office-Präsenz, Aktionen wie Adventskalender vom BR oder Office-Taschen, respektvolles Miteinander, vielfältige Mitbestimmung selbst für die Studis durch die JAV, stetige Entwicklung und auch die Bereitschaft, mit dem Geist der Zeit zu gehen
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gerne mehr Junior-Positionen und Werkstudentenstellen ausschreiben
sehr angenehm; offene und willkommene Atmosphäre
Natürlich ist das Image eines Konzerns in der Energiewirtschaft nicht durchweg positiv, allerdings habe ich die EDT durch mein Praktikum als moderne Firma wahrgenommen, die stätig versucht ihr Image zu verbessern.
flexible Arbeitszeiten
Mein Praktikum war unvergütet, daher kann ich den Gehaltsaspekt nicht bewerten. Allerdings habe ich durch meine Abteilung extrem viel über die Sozialleistungen der EDT gelesen und bin sehr begeistert, welche Benefits unser Arbeitgeber seinen Mitarbeiterinnen bietet.
ich hatte durchgängig das Gefühl, dass mein Team sich bei allem unterstützt, ehrliches Feedback gibt und Verständnis füreinander zeigt; Unterstützung bei Aufgaben konnte immer eingefordert werden und ich habe mich als gleichwertiges Teammitglied gefühlt
da ich nur einen kurzen Zeitraum als Praktikantin tätig war, kann ich wenig dazu sagen, außer, dass mein Vorgesetzter sich wirklich Zeit für seine Mitarbeiterinnen genommen hat und auch hier auf Augenhöhe kommuniziert hat
gerade der neuer Standort in Essen (ruhr tech kampus) ist modern und mit allem ausgestattet, was man braucht (Kaffe- und Teestation auf den Etagen, eigenes kleines Workcafe im Gebäude, freie Arbeitsflächen, Telefonzellen und normale, geschlossene Büros); selbst als Praktikantin wurde ich mit allem ausgestattet (Arbeitshandy, Arbeitslaptop, Ausweis mit Foto etc.), was den Einstieg deutlich erleichtert hat
Kommunikation im Team auf Augenhöhe; selbst als Praktikantin wurde ich oft nach meiner Meinung gefragt und wurde in alles integriert. Durch den gut aufgestellten Betriebsrat und die übergreifenden Meetings (DT All-Hands etc.) wird die Mitbestimmung gefördert und erfolgreich eine transparente Kommunikation geschaffen.
Als Frau habe ich mich in meinem Praktikum nie diskriminiert gefühlt
gerade als Praktikantin sehr abwechslungsreich; Möglichkeit, in verschiedene Bereiche zu schauen und Aufgaben zu übernehmen, selbst bei größeren Projekten durfte ich mitwirken (Durchführung einer Kampagne)
Homeoffice Zeiten komplett flexibel, interessante Aufgaben, flache Hierarchie
Hier ist nichts anzumerken.
Gerne einem Bewerber ehrlich mitteilen wenn seine Gehaltsforderung zu niedrig angesetzt wurde und für diese Stelle mehr gezahlt wird anstelle günstig einzukaufen.
Gutes Gehalt
Umfassendes Paket an Sozialleistungen. Hohe Flexibilität im Sinne der Arbeitszeit und des Arbeitsortes. Sehr ansprechende Vergütung. Guter Umgang zwischen mir und den Vorgesetzten vor allem in schwierigen Lebensphasen. Viele Möglichkeiten für Team Building. Eigenes Board-Resort für Digitale Technologie, somit Stärkung der IT und der EDT.
Teilweise sehr politische Entscheidungsfindung vor allem durch viele "kleine Königreiche" in der E.ON.
Change Management bei Umstrukturierungen könnte verbessert werden.
Die Arbeitsathmosphäre ist locker und unter den Kollegen in der Regel wertschätzend und unterstützend.
Als Energieversorger steht E.ON natürlich nicht immer im positiven Rampenlicht. Dennoch habe ich das Gefühl, dass sich das image verbessert hat.
Trotz hohem Workload bieten flexible Arbeitszeitsmodelle und Homeoffice eine große Erleichterung in der Work-Life Balance.
Ich erhalte viele Möglichkeiten mich weiter zu bilden. Jedoch muss die Initiative auch von mir ausgehen.
Als langjähriger Mitarbeiter konnte ich durch interne Wechsel und neue verantwortlichkeiten ein attraktives Gehalt "erarbeiten". Auch Neueinsteiger bekommen im Vergleich gute Gehaltsangebote. Die Sozialleistungen der E.ON sind ebenfalls hervorragend!
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht in der Regel Spaß, es werden gemeinsame Ziele verfolgt.
Eine pauschale Beurteilung von Vorgesetzten finde ich schwierig, da jeder anders auftritt. Ich selbst empfinde den Umgang mit den meisten Vorgesetzten als gut. Ich würde mir wünschen, dass gerade in Zeiten großer Umstrukturierungen ein größeres Augenmerk auf Change Management gelegt wird.
Die Arbeitsbedingungen sind noch nicht perfekt, E.ON und gerade die EDT ist derzeit dabei Raumkonzepte und Standorte zu überarbeiten.
Das Führungsteam bietet sehr regelmäßige "All-Hands-Calls" an bei denen aktuelle Themen geteilt werden und Mitarbeiter ihre Fragen einbringen können.
E.ONs Mitarbeiter sind sehr divers. Nach meiner Erfahrung wird jeder Mitarbeiter gleichberechtigt behandelt. Ich selbst habe bisher nie ungleiche Behandlung erfahren.
Die Energiewende schafft einen ganzen Haufen interessanter Aufgaben. Ich konnte in meiner Karriere bisher immer neue Herausfordeurungen annehmen wenn ich einen Tapetenwechsel brauchte.
Extrem viele Meetings (Meeting-overload)
Meeting-freier Tag einführen
Anzahl Meetings reduzieren
nette Kollegen
theoretisch gut, Überstunden sind allerdings normal, Flexi-tage vorhanden
kein Zusammenhalt im Team, jeder kämpft für sich allein
viel Home Office
es wird viel geredet ohne etwas zu sagen
Das ich ihn sofort guten Freunden empfehlen würde, sagt alles. Im übrigen habe ich bereits im Freundeskreis jemanden für die EDT gewonnen. Dafür gab es einen kleinen Bonus - und mein Bekannte/r würde sicher auch 4-5 Sterne geben.
Aufgrund der vielen Aufgaben und Themen kommt die Begleitung des Changes etwas zu kurz.
Die aktuellen Kulturänderungen noch aktiver gestalten. Gefühlt werden die Teams damit noch etwas "allein" gelassen. Klappt bei uns gut - ist aber Team und Führungskraftabhängig.
Viele "wollen" und das sorgt für einen coolen Spirit
Tja, wenn "E.ON" nicht in der Bevölkerung noch so negativ als "Steinkohleverbrenner" und Kernkraftwerkbetreiber gesehen werden würde. Ich und meine Kollegen sind stolz darauf, bei E.ON Digital Technology zu arbeiten. Unser Purpose passt zu meinem Leben und dem, was ich meinen Kindern mitgeben möchte.
Arbeiten wann und wo man möchte - sogar bis zu 20 Tagen aus dem EU-Ausland. Und: das steht nicht nur auf irgendeinem Papier - das wird aktiv gelebt. Es gilt halt nur eins: deinen Job musst du halt machen :-)
Wer kann und will... der wird!
Viel Homeoffice. Viele Standorte - Teams mit 5 Kollegen können an 5 Standorten (z.B. Berlin, Essen, München, Hannover, Frankfurt, HH) sitzen. Das führt natürlich zu Dienstreisen - auch um Teamspirit zu erleben. Bahn (1. Klasse) mittel der Wahl, daher verkraftbar. Alle Standorte gut mit ÖPNV zu erreichen
Ich habe bisher überwiegend nur mit echten Kollegen zusammengearbeitet. Mit vielen würde ich auch ein Bier etc. trinken gehen (oder habe es schon gemacht)
Ich erlebe Team-Spirit. Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion sind hierfür keine Kriterien. Es wird viel Englisch gesprochen, weil wir wirklich viele Kollegen aus anderen Ländern als Deutschland in den Teams haben.
In meinem Team/ Unit sehr gut. Aber auch in meinem Team würden manche Kollegen hier vielleicht 3-4 Sterne geben. Bewerbern würde ich Empfehlen: lernt die Führungskräfte kennen - wenn es von Anfang an "passt", dann "passt" es meistens auch.
Herausragend: tolles Entgelt und Entwicklungsmöglichkeiten, aktives Leben der flexiblen Arbeitszeiten/ Arbeitsorte. Würde ich (guten) Freunden jederzeit empfehlen
Solides Niveau, das Wichtigste bekommt man schon mit. Ist halt immer noch ein Konzern - Kommunikation ist hier immer verbesserungswürdig.
Ich erlebe Team-Spirit. Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Religion sind hierfür keine Kriterien. Es wird viel Englisch gesprochen, weil wir wirklich viele Kollegen aus anderen Ländern als Deutschland in den Teams haben.
Aufgaben gibt es mehr als Hände. Jeder hat die Möglichkeit, neue und interessante Aufgaben zu übernehmen. Sogar, wenn sie eigentlich nicht zur Rolle / Stelle gehören. Das macht Spaß.
Bisher alles
Bisher nichts
Bisher keine
Sehr entspannt, das Team ist immer sehr hilfsbereit, wenn etwas ist
Ich höre nichts Negatives
100%, da ich auch voll remote arbeiten darf und nach Feierabend auch wirklich Feierabend ist
Wird gefördert und es ist auch gewünscht, dass wir uns weiterbilden
Absolut angemessen
E.ON ist bestrebt, so nachhaltig wie nur möglich zu werden und investiert dahinigehend auch eine Menge
Bestes Team!
In unserem Team ist von jung bis älter alles vertreten und keiner wird aufgrund seines Alters benachteiligt
Ich habe in meinem ganzen Berufsleben noch nie so einen coolen Vorgesetzten gehabt
Einfach top
Ist vorhanden und auch gut
Wird nicht nur gesagt, sondern auch gelebt
Bisher kann ich mich nicht beschweren
Richtig gut finde ich die Regelungen zum hybriden Arbeiten.
So zu tun als wäre man nicht Teil eines Großkonzerns, mit all seinen Schwächen
Noch mehr Mitarbeiterfokus, um die Mitarbeiter zu halten sowie in allen Abteilungen Fokus auf moderne Technologien (nicht nur in denen mit „Aussenwirkung“)
Meine direkten Kollegen und mein Vorgesetzter sind super
Hier kann ich nichts sagen. Ich kann meine privaten Angelegenheiten sehr gut mit meinem Job vereinbaren. Hier besteht wirklich im Moment eine gute Balance (kenne ich bei E.ON auch anders von früher)
Meine Erfahrung ist es: Viele Angebote gibt es, müssen nur im Trainigsbudget für dich liegen ;-)
Es besteht oft noch eine arge Ungleichheit. Als langjähriger Mitarbeiter mit einem geringen Einstiegsgehalt muss man schon sehr kämpfen, um auf einem Marktüblichen Niveau bezahlt zu werden. Das ist schade!
Könnte besser sein, was Umweltschutz anbelangt
Ist mal so, mal so. Prinzipiell habe ich in unserer Abteilung noch keinen „Dolchstoß“ erlebt oder davon erfahren.
Siehe Gleichberechtigung. Ältere Kollegen machen oft von den guten Vorruhestandsangeboten Gebrauch
Mein Chef ist super, aber auch unser Abteilungsleiter ist gut.
Es wird viel kommuniziert, aber oft wenig gesagt. Irgendwie hat man ständig das Gefühl, dass man „wem“ kennen muss, um mal was zu erfahren… Großkonzern halt.
In unserer Abteilung gut. Weibliche und Männliche Kollegen, als auch jüngere und ältere Kollegen haben die selben Chancen (sie müssen wie überall nur einen guten Draht zum „Chef“ haben. ;-))
Als Projektleiter hat man mal mehr oder weniger interessante Projekte. Leider krankt es in unserer Abteilung an modernen Systemen, somit sind die Projekte auch oft weniger interessant, da alles SAP.
Rahmenbedingungen wie Home Office, Gehalt usw.
Das hier teilweise Menschen zu Führungskräften ernannt werden, die einfach von Ihrer Haltung zu Mitmenschen dazu schlicht ungeeignet sind und mehr zerstören, als zu erschaffen im Sinne einer Team-Bildung.
Den Mitarbeitern einfach mal mehr vertrauen und nicht alle latent für unfähig zu erklären. So wird das nichts.
Unitleitung freut sich, wenn Kollegen die Unit verlassen, geht denn es noch?
So verdient kununu Geld.