157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Informationen um die Arbeit zu erledigen ist oft nicht von alleine rauszufinden und nur auf Nachfrage mit Vorgesetzten machbar, die aber oft auch in dem Bereich überfragt sind. Daraus folgt ein unendlicher Kreislauf mit verschiedensten Mitarbeitern um die nötigen Informationen zu sammeln.
Finde 16€/h Gehalt für ein DAX Konzern dann doch schon etwas wenig. Man könnte zb nach 6 Monaten von sich aus eine Erhöhung anbieten. Leider sind Werkstudenten auch von vielen Benefits ausgeschlossen, zb Tarifverhandlungen und deren Ergebnisse aber auch schade finde ich dass Fitnessangebote nicht für Werkstudenten gelten.
Sehr gutes Miteinander
Projekte, je nach Phase auch mal mehr zu tun.
Eher zu viele als zu wenig Möglichkeiten
Kann nur Gutes berichten
Faires Miteinander
100% top
Besser geht es nicht. Top Büros und Ausstattung
Viele spannende Themen, alle neuen Technologien verfügbar
Man ist ein Zahnrad von vielen und bekommt das Gefühl der Austauschbarkeit
Innerhalb von EON eher schlecht
Natürlich ist das aufgabenspezifisch - aber Sätze wie „ich erwarte von meinen Führungskräften auch Wochenendarbeit“ sind keine Seltenheit
deutlich ausbaufähig - wirklich Karriere macht man nur mit entsprechenden Beziehungen
Über Marktschnitt
Vieles ist vorgeschoben und eher ein Lippenbekenntnis - aber es gibt auch positive Ausnahmen
Positiv - aber eine Förderung des Zusammenhaltes gibt es nicht
vollkommen angemessen
Natürlich immer individuell - aber schlechtes Führungsverhalten wird durch die Geschäftsführung nicht sanktioniert, sondern toleriert
Büros sind alt und nicht mehr zeitgemäß - andere Bereiche von EON sind bereits modernisiert - EDT leider nicht
Top-down Kommunikation ist lückenhaft und Mitarbeiter werden in Veränderungsprozesse nicht eingebunden
Uneingeschränkt top
EDT hat nur wenige eigene Projekte außerhalb des Bereiches Infrastruktur und häufig wird man als EDT Mitarbeiter als lästiges Beiwerk empfunden
viele Meetings, allgemeine Informationen, viele Prozesse
Sehr gut, am ermöglichen der Energiewende zu arbeiten, verbindet alle.
Im Techbereich ist E.ON noch nicht so als innovativer Arbeitgeber bekannt. Dabei arbeiten hier tausende ITler in ganz Europa. Wird aber besser.
Viel Flexibilität in Rücksprache mit der Führungskraft möglich. Bei uns wird Rücksicht auf Familie und sonstige Lebensumstände genommen, weil klar ist, dass es nicht ausgenutzt wird und die Motivation und Leistugsbereitschaft hoch ist.
Faires Gehalt, Mitarbeiteraktien, Urban Sports Club, Jobrad etc.
Ultimativ tragen wir smarten Energienetzen bei.
In meinem Team der beste, den ich je erleben durfte.
In meinem Bereich sehr gut.
Nicht perfekt, aber die Balance zwischen zu vielen Infos und notwendiger Transparenz ist gut.
Es ist nie alles super spannend, aber arbeite gerne bei der EDT.
Der Bewerbungsprozess war unglaublich stark. Ist zwar schon über 2 Jahre her, ist aber im Gedächtnis geblieben. Außerdem siehe oben.
Nichts wirklich.
Das Board sollte stärker das Thema Standardisierung treiben. Es wird bereits viel getan, aber gerade die Netzgesellschaften machen noch häufig ihr eigenes Ding.
Offene und wertschätzende Du-Kultur. Moderne Offices, konstruktive Zusammenarbeit
Viele Menschen glauben immer noch, dass E.ON schmutzigen Kraftwerke betreibt. Stimmt aber nicht, das Gerücht hält sich hartnäckig.
Durch engen Projektgeschäft stark abhängig von der Projektphase. Aber grundsätzlich gut. Ab Managerlevel keine Überstunden mehr, aber flexible Ausgleichstage.
Talente werden klar gefördert und es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Das Gehalt ist großzügig und die sog. Mitarbeiterversprechen sprich benefits sind schon fast übertrieben gut.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement vor allem den Mitarbeitern gegenüber ist sehr relevant und wir stark gelebt.
Offen, wertschätzend, hilfsbereit
Meine Erfahrung bisher wirklich vorbildlich. Es menschelt natürlich überall, aber das ist normal.
Moderne Ausstattung, flexible Office-Regeln, gute und moderne Büros.
Regelmäßige Treffen und Informationsveranstaltungen, klare Ziele und Vision
Wir gestalten die Energiewende in Europa. Das ist unfassbar interessant. Außerdem gibt es kein IT Thema, das es nicht gibt. KI ist Alltag und wir arbeiten am Quantencomputer. Was will man mehr...
Gibt Freiraum um zu gestalten, fördert Mitarbeiter, sehr gutes Gesamtpaket (Entlohnung, Benefits, Arbeitsplatzgestaltung, etc.)
Administrative Prozesse, lange Entscheidungswege
Mehr Fokus auf Umsetzung, schlankere Prozesse und eine stärkere Förderung agiler Führung – das würde unsere positive Entwicklung weiter beschleunigen
Unsere Kunden sind mit uns zufrieden, wir wollen, dass sie begeister sind
Viele Plattformen und Möglichkeiten der Entfaltung
Gute Arbeit wird gut entlohnt
Benefits, Home Office, Freiheiten in den Teams
Die Besetzung des Unitleiters. Der Line Manager ist ok, wird aber leider vom Unitleiter falsch gesteuert.
Sehen Sie sich die Führungskräfte auf Unitleiter-Ebene bitte mal genauer an. Der ein oder andere ist für diese Position aufgrund seines Verhaltens gegenüber Mitarbeitern nicht geeignet. Das Bild ist sehr gemischt.
Bezahlung und Weiterbilungsmöglichkeiten.
Dass es lange dauert, bis Konsequenzen für eine schlechte Führung erfolgen.
Sorgt dafür, dass sich Eure Mitarbeitenden sicher fühlen.
Die meisten waren sehr gestresst, viele hatten Angst um ihre Jobs und haben Überstunden geschoben. Es kommt dort sehr darauf an, in welcher Abteilung man landet und welchen Chef man hat. Viele waren durch und durch gestresst und hatten Angst, dass der Chef sie auf dem Kicker hat. Andere waren ganz gefestigt und konnten gelassener damit umgehen.
Das Unternehmen als Ganzes ist ein gutes Unternehmen. Die schwarzen Schafe, machen es nur schwer.
Auch da kommts drauf an. Von anderen hatte ich gehört, dass sie Workation gemacht haben und durchaus zufrieden waren mit ihren Arbeitszeiten. In unserer Abteilung war das in Teilen so, aber die meisten haben Überstunden gemacht.
Die meisten Kollegen waren freundlich und hilfsbereit und unterstützten sich gegenseitig.
Es gibt korrekte und freundliche Menschen in der Führungsetage. In unserer Abteilung war das eher ambivalent. Nach außen hin war der Chef extrem nett und offen. Im Nachhinein kam dann aber raus, dass er seine Mitarbeiter bespitzeln ließ und das gegen sie verwendete.
Es kommt auch hier wieder auf die Abteilung an. In manchen Abteilungen läuft das klasse. In unserer war die Kommunikation zum Teil eine Katastrophe.
Geschlechterunabhängige
So verdient kununu Geld.