55 von 229 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Eckdaten der Jobs bei der EKN sind wirklich klasse. Innerhalb des Teams flache Hierarchien, alles auf der Du-Ebene, Urlaub und Freizeit sind relativ frei einteilbar und das auch immer recht kurzfristig möglich. Gehalt passt und auch die Arbeitszeiten können fast immer eingehalten werden.
Aktuell die Teamstimmung und den Zusammenhalt. Ein gutes Team macht im Job SO viel aus. Durch die Fusion mit Innogy werden im gesamten Unternehmen hunderte Stellen gestrichen. So sieht aktuell auch die Stimmung aus - Führungskräfte sind entweder nicht transparent genug oder haben selbst von "oben" keine Informationen und sind nicht motivierend genug, um den Teamzusammenhalt zu stärken. Es ist alles recht lahm ..
Den Projektmanagern mehr Verantwortung geben. Man wird als Manager eingestellt, muss aber jede Kleinigkeit mit gefühlt 10 Personen absprechen, wo jeder mitreden will. Typisch Konzern. Ideen und Visionen werden wenn sie überhaupt angegangen werden, nur wahnsinnig langsam verfolgt.
Schlechte Teamstimmung, aufgrund anstehender Fusion mit Innogy hoher Stellenabbau, weshalb jeder versucht, seinen Job zu behalten
Niemand kennt die e.kundenservice Netz GmbH. "Nur" eine Tochter der E.ON, was einen als Mitarbeiter jedoch nicht stören sollte. Hat kein besonders positives Image, aber auch kein negatives.
Bereits seit Beginn von Corona Homeoffice-Optionen. Kurzfristige Gleittage sind kein Problem, sofern man gute Arbeit leistet hat man alle Freiheiten, die man benötigt.
Je nach Standort sehr schlechte Karrieremöglichkeiten. Mitarbeiter an den kleineren Standorten mit nur wenigen Teams können ohne einen Umzug eigentlich nicht weiter in ihrer Karriere im Unternehmen. Wenigstens hat man die Möglichkeit, sich dann Konzern-intern zu bewerben, was allerdings ein Wechsel des Unternehmens zu einer anderen Tochter der E.ON nötig macht.
Zu wenig transparenz und Mühe, um das Teamgefühl zu stärken. Allerdings hat man freie Hand bei Allem, es ist immer freundlich und nett.
Büroräume vollkommen ausreichend. Hardware wird gestellt, man kann sich wirklich nicht beschweren. Arbeiten im Homeoffice problemlos möglich.
Es wird versucht auf gute Kommunikation zu achten. Jedoch bevorstehende Fusion beschönigt. Zu wenig Transparenz.
Wer sich beim Gehalt beschwert, beschwert sich auf sehr hohem Niveau. Als Berufseinsteiger sehr zufriedenstellend, zudem gestaffeltes Gehalt nach 6 / 12 / 18 Monaten im Betrieb.
Es gibt interessante Aufgaben, um die man allerdings standortübergreifend kämpfen muss. Sich Verantwortung zu greifen für bestimmte Themen ist extrem schwierig.
Relativ zuverlässig, insbesondere in der Corona-Zeit.
Diskriminiert Ossis. Manches unbewusst, vieles jedoch bewusst und mit Duldung der Konzernspitze. Wie kann es bei ca. 900 Kollegen in der ekn sein das ca. 50 mit Ostlohn bezahlt werden, weniger Solzialleistungen bekommen etc.
Mal die Ohren dichter an die Basis halten.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist super, jedoch im Bereich bzw. Bereichsübergreifend schlecht bzw. nicht diskriminierungsfrei.
Tendenz fallend.
Sehr unausgewogen. "Weniger schaffen mehr", nach dieser alten DDR-Devise wird derzeit Personal verbrannt.
Junden dynamischen Mitarbeitern wird so einiges geboten. Das muss positiv erwähnt werden.
Wie schon bereits genannt erfolgen die Vergünstigungen durch Sozoalleistungen ebenfalls nach Standort. In den alten Bundesländern ist der Sozialkatalog etwas länger als in den neuen Bundesländern. Beim Gehalt sieht es ähnlich aus. Ca. 1/4 mehr Gehalt für ein und dieselbe Tätigkeit in den alten Bundesländern mehr bei 1 Stunde weniger Arbeitszeit/Woche.
Kaum vorhanden.
siehe Arbeitsatmosphäre.
Wir haben keine älteren Kollegen mehr.
Seitens der Abteilungsleiter noch alles im grünen Bereich. Ab Bereichsleitung aufwärts ist mehr Empathie wünschenswert, aber auf Grund erhöhter Arroganz nicht zu erwarten.
Freiwillig passiert nichts, aber auf Nachfrage bekommt man schon einiges.
Die Kommunikation von Oben lässt zu wünschen übrig. Gerade in der "neuen" Zeit wirkt sie geradezu erzwungen und nicht ehrlich.
Gleichberechtigung mit zwei paar Schuhen. (Ost und West)
Alle Arbeiter in den neuen Bundesländern werden gleich behandelt und alle Arbeiter in den alten Bundesländern werden gleich behandelt. Und alle Arbeiter in den jeweiligen Bundesländern werden untereinander n i c h t gleich behandelt. Bewusst werden die Kollegen in den neuen Bundesländern als die "Chinesen" der e.kn Netz GmbH behandelt und jeglicher Gleichbehandlung entzogen.
Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Lösungsansätze werden aber auf Grund von Sparmassnahmen abgelehnt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben.
schnelle Umsetzung der Voraussetzungen, dass nahezu alle Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten können
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hat alles getan
als Steuerer im e.on Konzern leider nach außen nicht bekannt genug
Home Office Regelung wurde schnell umgesetzt
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mutiger Entscheidungen treffen. Zu spät Reisen eingeschränkt.
Immer mehr Aufgaben mit weniger Personal. Es wird an allen Ecken gespart
Bekanntheitsgrad wahrscheinlich nicht vorhanden
Arbeitszeiten sind flexibel
Weiterbildung kann gut genutzt werden. Nachwuchsprogramme sind vorhanden.
Sparzwang führt eher zu wenigen Möglichkeiten Karriere zu machen
überdurchschnittliche Bezahlung und Sozialleistungen
Führungskräfte fahren keine E-Autos, machen aber soziale Projekte
Im Team ist der Zusammenhalt gut. Bereichsübergreifende Zusammenarbeit ist eher schwierig. Der Sparzwang der letzten Jahre reduziert die Handlungsfähigkeit, so dass es zu Zuständigkeitsstreitereien kommt.
Mit über 50 ist man schon alt. Ab 55 gibt es gute Angebote das Unternehmen vorzeitig zu verlassen
Abhängig von der Ebene. Direkte Führung ist gut.
Tolle Kantine, modernste IT, höhenverstellbare Schreibtische. Im Sommer ist es teilweis sehr warm im Büro
Informationen der Geschäftsführung wirken etwas hochstillisert. Jedes Aussage wird so formuliert, dass es keine Angriffsfläche gibt.
Frauenquote in hoheren Führungspositionen ausbaufähig
Aufgaben gibt es sehr viele. Immer spannende Projekte
Früher sein Image. Aktuell bin ich ziemlich enttäuscht und frustriert. Ich hatte mir von der Anstellung mehr vorgestellt, aber das interessiert hier niemanden.
Ohne Worte.-
Aber trotzdem sollte sich jeder sein eigenes Bild machen! Gegebenenfalls hat man einem Namen im Lebenslauf und kommt woanders an.
Das Thema "Wertschätzung" sollte d r i n g e n d mal angegangen werden!
Führungskräfte sollten d r i n g e n d geschult werden.
Nicht Führungskräfte sollten ihre Mitarbeiter, sondern auch Mitarbeiter ihre Führungskraft jährlich beurteilen. Den Ergebnissen sollte man sich stellen und daran arbeiten, und zwar von beiden Seiten aus!
Miserabel in einzelnen Teams.
Das Image bröckelt. Hohe Fluktuation in einzelnen Bereichen. Auch hier merkt man den Führungskräftemangel. Oftmals sind hier die Verhandlungspositionen besser.
Ausbaufähig und verbesserungswürdig, da diese stark von der Führungskraft und dem Team abhängt. Die Personalabteilung ist hier raus!
Die Kommunikation zwischen Kollegen vor Ort und Kollegen im Homeoffice klappt nicht gut. Es fehlt an einem einheitlichen Umgang, was ziemlich nervt, da es unproduktiv ist!
Wer Kritik äußert, für den ist die Karriere vorbei. Es werden viele "leere Versprechungen" gemacht und zumeinst steckt nicht viel dahinter - schade. Es wird sich zwar geöffnet, aber es ist halt leichter an der Routine festzuhalten.
Interne Weiterbildungen die einen wirklich weiterbringen, werden häufig nur "Lieblingen" gewährt. Aber was noch viel schlimmer ist, eigentlich interessiert sich keine dafür.
Bildungsurlaub ist aber kein Problem und wird immer genehmigt!
Starker Unterschied zwischen Auszubildenden und externen Mitarbeitern. Stellen liegen einer bestimmten Gehaltsstufe zugrunde, doch leider wird man zumeist als Externer nicht entsprechend bezahlt. Die zustehende Gehaltsstufe liegt einem Entwicklungsplan zugrunde, den man ständig einfordern muss. Schlecht und unmöglich, wenn es nicht mal eine Stellenbeschreibung für seinen "Job" gibt und die Führungskraft einen nicht unterstützt.
ACHTUNG: Stellen werden unbefristet ausgeschrieben, aber die Anstellung erfolgt dann befristet. Dieses Prozedere ist "ganz normal" und eine Entfristung erfolgt selbstverständlich nach einem oder zwei Jahren nach guter Arbeit. Selbst der BR hat sich im Bewerbungsgespräch nicht dazu geäußert. Hier sollte man als Bewerber wach werden! Befristungen von Mitarbeitern werden gerne hinausgezögert. Eine ständige Umfirmierung begünstigt dieses Verhalten. In der Vergangenheit wurden Befristungen bis zu 6 mal verlängert. Ent-/ Befristungen hängen stark von den einzelnen Bereichen und Führungskräften ab!
Anspruch aus der Betriebsrente ergeben sich erst, wenn man länger als vier Jahre im Konzern gearbeitet hat. Ansonsten ist alles futsch.
Mülltrennung Null
Das Sozialverhalten unter den Kollegen ist sehr unterschiedlich. In Zeiten des Umbruchs ist sich zumeist jeder der Nächste!
Mies. Habe leider keinen Teamzusammenhalt erlebt, wenn es wirklich darauf ankam.
Leider haben ältere Kollegen zumeist schon innerlich gekündigt und warten nur noch auf ihre Zeit bis zur Rente. Habe häufig erlebt, dass man ältere Kollegen unschön loswerden will. Alle drei Jahre stehen gravierende Veränderungen an. Bei soviel Wandel geht einiges schief. Es scheitert vor allem an der schlechten bzw. zu späten Information am die Mitarbeiter. Zudem werden Führungspositionen immer wieder neu besetzt. Leider häufig durch Mitarbeiter mit geringen Führungsqualitäten und fehlendem Grund- und Fachwissen. Das die Mitarbeiter das wichtigste Potential des Unternehmens sind, geht hier irgendwie völlig unter.
Ich habe leider kein Glück mit meiner Führungskraft, was mich letztendlich dazu bewogen hat, nach einer neuen Anstellung mit einer wirklichen Perspektive zu suchen.
Ich möchte mich weiterentwickeln, was aber hier leider nicht möglich ist. Frustrierend ist, was mir im Vorstellungsgespräch versprochen wurde, entspricht nicht der aktuellen Situation.
Kantine: top
Verkehrsanbindung: top
Mitarbeiterparkplätze: top
Standort: zentral, wenn auch das Publikum drumherum nicht das Beste ist:-)
Arbeitsplatzausstattung okay
Arbeitsplätze direkt hinter einer Fensterscheibe sind wegen der Spiegelung unschön. Die fehlende Möglichkeit, Fenster verdunkeln zu können, nervt manchmal und ist hinderlich beim Arbeiten, was aber laut Rückmeldung der Führungskraft nicht zu ändern ist.
Die Regelung des Homeoffice wird ganz unterschiedlich in den einzelnen Bereichen und Abteilungen gelebt und hängt stark von der Führungskraft ab.
Probleme werden zerredet oder unter den Tisch gekehrt. Probleme sind eigentlich gar nicht da. Alles ist perfekt und alle verstehen sich gut. So will es die Führungskraft. Und so hat das Team zu funktionieren. Es bilden sich Gruppen innerhalb des Teams. Wer sich nicht anschließt oder eine anderer Meinung hat, wird nicht akzeptiert und folglich rausgeekelt. Leider macht die Führungskraft hier mit und wirkt dem nicht entgegen. Hier setzt sich keine für den anderen ein. Hier hat nur jeder Angst um die eigene Haut. Der Frust ist groß. Eine schlechte Arbeitsatmosphäre und eine hohe Fluktuationen sind die Folge.
Es gibt kam Frauen in Führungspositionen.
Es wird ein sehr starker Unterschied zwischen interne und externen Mitarbeitern gemacht. Zudem ist es nicht schön zu sehen, wie mit dem Dienstleister teilweise zwischenmenschlich umgegangen wird.
Wenn man die Möglichkeiten hat und die Führungskraft einen unterstützt, dann gibt es neben dem routinierten Tagesgeschäft auch interessante Sonderaufgaben!
Onboarding neuer Mitarbeiter optimieren
Dass man bereits früh in seinem Berufsleben Verantwortung und Selbstständigkeit zugewiesen erlebt und Erfahrungen in einem deutschen Großkonzern sammelt. Hinzu kommen die netten und kompetenten Kollegen, die sowohl Begeistung für Themen säen als auch unterstützend für individuellen Informationsbedarf zur Verfügung stehen.
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Freundliche und kompetente Kollegen sorgen sowohl für Spaß, als auch den nötigen Ernst bei der Arbeit
Unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung
Gleitzeit (Vertrauensarbeitszeit) und Flexitage bereits in der Ausbildung.
Überdurchschnittlich hoch. Zur Ausbildungsvergütung werden zusätzlich Mehraufwendungen gezahlt. Mit dieser entfernungsabhängigen Pauschale wird den Auzubildenen ermöglicht trotz "weiter entferneteren Wohnsitzen" (Mietkosten, Heimfahrten), in der Nähe ihres Einsatzortes zu wohnen.
Sehr kompetente Ausbildungsbetreuung, sowie im Allgemeinen, als auch in den jeweiligen Fachbereichen.
Teamevents, After Work, Gruppengefühl, "Du-Kultur"
Partizipation in Digitalprojekten, Individuelle Aufgabengestaltung
Dadurch, dass man bei der EKN eigenen Input in die Ausbildungsplanung geben kann, liegt Variation der Aufgaben vor allem beim Auszubildenen selber, wird aber auch von der Ausbildungsbetreuung gewährleistet.
Der respetvolle Meinungsaustausch ist sehr wichtig, auch als dualer Student fühlt man sich schon zu Anfang bestens in die Organisation integriert
Offenheit, Gestaltungsmöglichkeiten, Umgang miteinander, Aufgabenfelder
Teilweise lange Abläufe
Noch mehr die Ausbildung fördern um für Nachwuchs zu sorgen
Bereichs/Teamabhängig, bei mir unfassbar gut
Gleitzeit ist super
Faire Vergütung
Nicht die Arbeit aber das ganze drum herum.
Blender werden hofiert und Wissensträger ingnoriert.
Es geht die gesunde Mischung aus Erfahrung und Kreativität verloren.
Viel reden wenig machen bringt uns nicht weiter!
Wenn man nicht auf andere angewiesen ist, alles ok.
Top
Viel reden, wenig machen.
Fachwissen ist gerade nicht so wichtig. Hauptsache man ist kreativ!
Viele Freiräume.
Manchmal zu viel. Man muss nicht allen Schrott posten.
Leider finden alle intressanten Aufgaben in Hamburg statt.
Die Arbeitszeiteinteilung ist maximal flexibel. Besonders praktisch für unregelmäßigen Vorlesungsplan.
Eventuell Regelaustausche mit dem Vorgestzten etablieren.
So verdient kununu Geld.