109 von 266 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Technologie mit viel Potential für die Zukunft.
Intern ist vieles unnötig kompliziert.
Besser nicht mehr auf jeden Mainstream aufspringen oder sich mitreißen lassen, insbesondere auf den der Politik.
Anstatt alles komplizierter zu machen, lieber mal Verwaltungsaufwand weglassen. Das macht den Kopf frei für Innovation.
Dringend erforderlich ist es, die internen Abläufe endlich vollständig zu digitalisieren und zwar im Hinblick auf die Verkettung. Viele Abteilungen arbeiten immer noch mit ihren "Insellösungen" ohne Schnittstelle ins ERP. Das führt zu skurrilen Arbeitsweisen an anderen Stellen. Es ist Zeit das Ganze endlich gesamtheitlich zu lösen.
Ziele erreicht man am besten mit Mitarbeitern, die selbstmotiviert sind. Das kann man nicht erzwingen, sondern erreicht man durch ein entsprechendes Umfeld, welches man kultivieren muß. Dazu gehört die direkte Kommunikation und aufmerksames Zuhören.
Probleme, die von Mitarbeitern formuliert werden, sind Hindernisse aus dem Tagesgeschäft, die für den einzelnen nicht lösbar sind. Sie dürfen nicht klein geredet, sondern müssen gelöst werden.
Eine saubere und einfach erklärbare Gehaltspolitik wäre ein guter Ansatz. Vorschlag: Einen fixen Betrag (budgetiert aus dem Konzernergebnis) für Weihnachts- und Urlaubsgeld EGAL welche Gehaltsstufe, das wäre echte Gleichbehandlung und eine tolle Wertschätzung der unteren Gehaltsempfänger.
Mit der abgegeben Bewertung und ausführlicher Beschreibung möchte ich meine wohlwollende und konstruktive Kritik zum Ausdruck bringen.
Der Fairness halber aktualisiere ich meine Bewertung. Viel geändert hat sich leider nicht. An die verschiedenen Stimmungsbilder ist man mittlerweile gewöhnt. Resilienz ist hier eine unverzichtbare Eigenschaft. Dennoch: viele meiner langjährigen Kollegen haben innerlich aufgegeben. Aber nicht alles was schlecht aussieht ist auch so.
Nach außen ist das Image weiterhin gut, insbesondere was die Branche betrifft und die Rolle als Vorreiter der 3D Druck Technologie. Kunden wertschätzen die Zuverlässigkeit von EOS als Partner. Vom Standardgeschäft löst man sich allmählich und geht wieder mehr auf die Applikationen der Kunden ein. Das ist gut.
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice, großzügige Urlaubsplanung, Sabbatical - alles ist möglich. Gut für den Mitarbeiter, ungünstig für die Leistungsfähigkeit der Organisation, wenn es nicht gut gehandhabt wird.
Hier muss die Geschäftsleitung dringend handeln. 100% Homeoffice ist für ein innovatives Unternehmen, das seine Energie aus Kollaboration und Teamgeist schöpft hochgradig schädlich.
Weiterbildungs Budgets sind vorhanden, aber dünn und hauptsächlich auf interne Lernkurse ausgerichtet. Fachliche Fortbildungen sind teuer und daher selten. Karriere kann man nur machen, wenn man den Sprung vom Mitarbeiter zur Führungskraft schafft. Gelingt meist nicht.
Ein HR-Programm könnte dabei hilfreich sein, Talente zu entdecken und entsprechend zu fördern. Dafür gab es schon gute Ansätze. Wurde aber nie umgesetzt.
Das Gehaltsniveau für Münchner Umgebung ist weiterhin an der Untergrenze. Die Sozialleistungen sind gut. Es gibt Vergünstigungen für z.B. Jobrad, öpnv und eine betriebliche Altersvorsorge usw.
Regelmäßige Lohnanpassungen fehlen ebenso wie ein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Dafür hält man wieder an der Jahreszielerreichung fest, mit hohem Verwaltungsaufwand. Ein Nutzen ist bisher nicht erkennbar.
Man versucht nachhaltig zu sein. Es gibt Mülltrennung und ein Wärmerückgewinnung für die Gebäude. Recycling des Baumaterials (Pulver) ist auch ein Thema und wird erfolgreich umgesetzt. Der interne Maschinenpark wurde reduziert. Außerdem sind kostenlose Aufladestationen für e-Mobilität vorhanden. Vieles politisch korrekt umgesetzt, ob es wirklich umweltfreundlich ist, kann jeder selbst abwägen.
Kommt drauf an was man braucht oder was man erreichen will. Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit weiß man zu wem man gehen kann und wo es keinen Sinn macht. Ungünstig für den Kollegenzusammenhalt: Bei überwiegender Remotearbeit bleibt die soziale Komponente einfach auf der Strecke. Schade.
In letzter Zeit sieht es eher so aus als will man die Altgedienten lieber loswerden. Das Wissen geht damit auch verloren. Es gibt eine gute Regelung zur Altersteilzeit.
Es gibt einige Vorgesetzte, die nicht als Führungskraft geeignet sind. Manche sind einfach überfordert, andere nur (noch) ein Teil der Befehlskette. Infos von unten nach oben werden erfolgreich weggefiltert, insbesondere wenn es um Veränderungen geht. In den Fachabteilungen werden veraltete Arbeitsweisen weiter zementiert. Die Angst vor Veränderung kommt von dem Unwissen, welche Potential neue Wege bieten können. Die Guten gibt es aber auch, leider nur vereinzelt.
Die Einrichtung ist zeitgemäß. Es gibt feste Arbeitsplätze und es gibt Desksharing, je nach dem in welchem Bereich man tätig ist. Die IT-Ausstattung ist gut, der IT-Service leider nicht. Die IT-Kollegen sind wirklich bemüht, aber hoffnungslos überlastet.
Arbeitssicherheit und Vorsorge wird groß geschrieben. Die Produktionsbereiche sind gut ausgestattet. Es gibt einen KVP, Eingaben werden nur selten umgesetzt. Der Veränderungswille fehlt einfach immer noch.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen. Die ganze Wahrheit kommt da leider nicht auf den Tisch. Vieles wird schöngeredet. Gelegentlich fehlen Informationen schlicht, weil man nicht eingeladen wird. Probleme oder Verbesserungsvorschläge werden klein geredet. Es gibt immer eine Begründung, warum genau dies so bleiben soll. Meist ist es die Macht der Gewohnheit.
Die Diversitätswelle ebbt allmählich ab. Es hat unter den meisten Mitarbeitern Missmut und gefühlte Bevormundung zurück gelassen. Gleichberechtigung ist vorhanden, Gleichbehandlung: Schwieriges Thema.
Die Technologie 3D-Druck bleibt faszinierend und das Potential noch lange nicht voll ausgeschöpft. Andere interne Aufgaben können das auch sein, dazu braucht man aber Glück. Verwirklichung eigener Ideen ist möglich, zumindest in gewissem Rahmen. Wer das große Ganze sieht und hier etwas verändern will, braucht sehr viel Geduld und gute Verbindungen nach oben.
Tolle Technologie, interessante Aufgaben, nette Kollegen.
Lage im Industriegebiet
Scheint von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich zu sein, aber in der Softwareentwicklung gibt es nichts auszusetzen!
Insbesondere hier bei Kununu lese ich viel Kritik, die ich in Teilen auch nachvollziehen kann. Trotzdem finde ich EOS einen guten Arbeitgeber. Das Image ist schlechter als es sein sollte.
Man darf von zu Hause arbeiten, wenn es die Arbeit erlaubt. Konnte auch immer Urlaub nehmen wann ich wollte. Es guckt keiner schief, wenn man mal früher geht, um Überstunden auszugleichen.
Es gibt Weiterbildungsangebote
Alles wird teurer aber die Gehälter steigen leider nicht in gleichem Maße.
Nachhaltigkeit und Inklusion sind der Unternehmensführung sehr wichtig.
Insbesondere innerhalb der eigenen Gruppe ist der Zusammenhalt sehr gut. Habe oft gehört, dass es über die Gruppen- und Abteilungsgrenzen hinweg schlechter ist, kann das aber nicht bestätigen.
Werden geschätzt und respektiert
Kann nichts negatives berichten.
Sehr modernes Gebäude mit schönen Büros. Hardware-Ausstattung ausreichend für meinen Job. IT Infrastruktur oft noch wackelig, aber wird langsam besser.
Eigentlich sehr transparent. Man wird in regelmäßigen Town Halls, Synchronize- und Abteilungsmeetings über neue Entwicklungen, Geschäftsentwicklung und organisatorische Maßnahmen auf dem Laufenden gehalten. Aber leider wird auch zu viel Wert auf gute Laune gelegt. Deshalb werden manchmal Dinge beschönigt, die nicht gut laufen, und es wird auch nicht gern gesehen, wenn man Probleme anspricht. Dafür ein Punkt Abzug.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Frauen ein bisschen gleicher sind. Aber alles noch im Rahmen. Ist ja für eine gute Sache ;-)
Alles, was ich vorher geschrieben habe. Ich bin fasziniert von der Technologie und erfreue mich am Spirit des Unternehmens und der Mitarbeiter.
Nichts am Unternehmen. Die (Ex) Mitarbeiter, die Nachtreten und sich unfair verhalten. Aber die gibt es immer und überall. Gut, wenn sie weiterziehen und nicht mehr für EOS tätig sind.
Den Schwerpunkt neben DEI mehr und verstärkt auf Technologie und Ausrichtung legen.
Top. Wie man in den Wald hinein ruft…. Wer sich engagiert, trifft auf Gleichgesinnte. Abteilungsübergreifend positiv.
Hat das Unternehmen. Durch (Ex-) Mitarbeiter, die Kununu zum “Nachtreten”und “Auskotzen” benutzen, hat das Unternehmen ungerechtfertigt eingebüßt. Schade, dass Mitarbeiter ihrem Frust so feige Luft verschaffen.
Wer auf sich achtet, bekommt das auch gut hin. Auch mit Kindern, Hund und Hobbys.
Vielleicht ein Punkt, dem wieder mehr Raum gegeben werden sollte, wenn Budget und Kapazität das ermöglichen.
Angemessen und zufrieden.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben. Und konstant überprüft.
Sehr guter Zusammenhalt.
Angemessen und fair.
Stets ein offenes Ohr und Gelegenheit zur Absprache.
Top.
Gute Kommunikation. Manchmal dürfte man offener und mutiger kommunizieren.
Keine Abstriche oder Einschränkungen.
Absolut. International und lokal.
Motivierte Mitarbeiter:innen bekommen schnell Verantwortungen übertragen und je nach Team dafür oft auch Sichtbarkeit im Unternehmen.
Der Arbeitsalltag ist mit Homeoffice, Hund im Büro, und gelebter Gleitzeit für alle Lebensumstände gut personalisierbar.
Als High-Tech Unternehmen bietet EOS ein spannendes Umfeld um neue Erfahrungen zu machen und mit spannenden Kunden und Partnern zu arbeiten.
Turbulente Zeiten am Markt und vergangene Restrukturierungen sind in der Stimmung im Unternehmen noch negativ zu spüren. Langsam wird diese jedoch von einer Aufbruchsstimmung abgelöst.
Eine Karriere und Weiterentwicklung im Unternehmen könnte strukturell stärker unterstützt werden, da Mitarbeiter:innen teils aufgrund fehlender Karrieremöglichkeiten oder der Gehaltsentwicklung das Unternehmen verlassen.
Generell gut, doch in herausfordernden Zeiten für die Technologiebranche etwas getrübt.
Kulante Homeoffice Regelung. Gleitzeit wird gelebt. Hund ist erlaubt.
Unternehmenszweck #ResponsibleManufacturing
Sehr guter Zusammenhalt und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Schöne moderne Gebäude und Ausstattung.
Von der Geschäftsführerin bis zum Teamleader wird Gleichberechtigung gelebt und strukturell von HR und Nachhaltigkeit gefördert.
Sehr spannende Branche und Technologie mit interessanten globalen Kunden.
Top Produkte
Kriecherisches Management, der Fisch stinkt vom Kopf.
Austausch der Managements ist längst überfällig. Vettern- und Günstlingswirtschaft verhindern notwendige Schritte.
Hohe, zur Schau gestellte Unternehmenswerte, die aber nicht gelebt und praktiziert werden.
TOP, aber leider nur außen HUI innen PFUI
Nur wer bereit ist sich selbst und die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen wird gefördert.
Nur unbedingt erorderliche Maßnahmen werden durchgeführt. Kein Plan und keine Strategie für die Förderung der Mitarbeiter
Unterer Münchner Durchschnitt, steht in keinem Verhältnis zur geforderten Arbeitsleistung
Viel Getue aber leider nichts dahinter, Sozialkompetenz wird ad absurdum geführt.
Man versucht zu retten was zu retten ist.
Langjährige MA zählen nichts, aktuell tobt der Jugendwahn.
Angst vor Konflikten, keine Führung, ständig wechselnde Proritäten, Fähnchen im Wind. Schwache Manager die sich gegenseitig schützen
Selbstausbeutung durch Vertrauensarbeitszeit wird geziehlt gefördert, gegen Arbeitszeitbestimmungen wird permanent verstoßen.
Wir werden ständig belogen und und hinters Licht geführt. Vereinbarungen wie z.B. Ergebnisbeteiligung werden aufgeweicht. Der Betriebsrat ist willfähriger Handlanger einer inkompetenten Geschäftsführung.
Männer zählen weniger als Frauen, es geht nicht nach Kompetenz sondern nach Geschlecht
Die wohl weltweit geilste Produktpalette, leider kann man das vom Rest des Unternehmens nicht sagen.
Die Technik
Jetzt wurde ich aufgefordert meine ursprüngliche Bewertung zu ändern, da sich Eos beschwert hat, das dies angeblich nicht Wahrheit entspricht
Mal ehrlich agieren und das Vertrauen der Mitarbeiter wieder gewinnen .
Hat stark abegenommen und geht rasant weiter ..
Von eigenen Stärken überzeugt, die nicht existieren – die Konkurrenz hat uns längst hinter sich gelassen, aber das wird schön umformuliert.
Bis jetzt war es wirklich ok aber Gleichberechtigung ist hier Fehl am Platz auch wenn wir noch so viele LGBTQ Kurse ablegen .
Herkunft spielt nach wie vor eine große Rolle – trotz aller Bekenntnisse zu Diversität und Gleichberechtigung.
Wieder beim Thema Gleichberechtigung :)
Mehr Schein als Sein.
TEILS -TEILS , bringt man durch unterschiedliche Behandlung durch Vorgesetze, gegeneinander auf ..
Gut
Langjährige, hervorragende Vorgesetzte mussten gehen, um Platz für inkompetente Marionetten zu machen. Lächerlich!
Waren mal gut, aber hier sind wir wieder beim Thema Gleichberechtigung :)
Der Arbeiterklasse hat man die Vertraunsarbeitszeit gestrichen .
Nur leere Worte und peinliche Prioritäten.
Extremes Vortäuschen :):) – Reden von Diversität und anderen unverständlichen Dingen, aber Kollegen anderer Glaubensrichtungen bekommen trotz vorhandener Qualifikationen keine leitenden Positionen. Dies ist keine erfundene Bewertung (siehe Organigramm) – absolute Heuchler.
Naja, kann man so oder anders sehen ... Meiner Meinung nach extrem monoton, aber das betrifft nur meine Abteilung.
Obst gibt es gratis
Kommunikation, Arbeitsklima, Führungskräfte
Führungskräfte + Management austauschen
Schlechtes Arbeitsklima. Viele Kollegen verlassen die Firma. Klima der Angst. Wer muss als nächstes gehen
jeder für sich
Führungskräfte sind mit allem komplett überfordert und kämpfen meist nur für sich, aber nicht für ihr Team
Transparenz wird gepredigt, aber nicht eingehalten
Gut ist nur die Tatsache, das es schlechter nicht mehr geht. Als typisches mittelständisches Unternehmen, findet man sowohl positive als auch negative Punkte - wie übrigens in vielen Unternehmen. Die Räumlichkeiten und die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sind sehr gut. Die an Mitarbeiter gestellten Anforderungen sind hoch - variieren aber natürlich je Abteilung. Work@Home hat Vorteile.
Einfach alles, daher auch mein Jobwechsel.
Führungskräfte auswechseln, der Umgang mit Angestellten muss menschlich werden. Mehr Weiterbildungsmaßnahmen, Mitarbeiterförderung, geregelte Lohnsteigerung. Neue Mitarbeiter sind erst noch motiviert, aber man merkt schnell, wie auch Ihnen das Lächeln vergeht und bald das Weite suchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter aller Kanone. Dies wird dadurch provoziert, das Führungskräfte walten ohne Rücksicht auf Verluste. "Reisende soll man nicht aufhalten" ist die Devise.
Sehr schlechter Umgang mit Mitarbeitern, einige (Vorgesetzte) halten sich für was besseres. Buschfunk soll unterdrückt werden, klappt nur nie - etwas wahres ist immer dran. Sehr schlechtes Anlernen. Seit Anfang an keine Gehaltserhöhung.
Bei übermäßigen Überstunden ist es sehr schwer sogar unmöglich ein Balance zu finden.
Schlichweg unmöglich.
Teamarbeit, Kollegialität und gutes Klima existieren innerhalb der Teams. Aber es herrscht eine sehr schlechte Atmosphäre und ein Kampf ums Überleben.
Vertreten sind dort so ziemlich alle Altersgruppen.
Vom Alter her wird dort niemand bevorzugt oder benachteiligt.
Die Führungsebene und Ihr Still befinden sich noch im Mittelalter, nicht mal die Verhaltensnormen oder Werte werden eingehalten und man bekommt ziemlich schnell den Eindruck in dem letztem Loch gelandet zu sein. Diverse Abteilungsleiter besitzen kein Rückgrat und profilieren sich schamlos über Mitarbeiters-rücken um den Erfolg als seinen zu verkaufen. Die guten Mitarbeiter verlassen ziemlich schnell das Unternehmen oder werden gegangen, da die per se solches Umgang nicht begrüßen. Man gewinnt den Eindruck, dass grundsätzlich ersteinmal der Mitarbeiter an allem Schuld ist.
Desksharing bringt natürlich einen lauten Arbeitsplatz mit sich. Die IT Performance lässt zu wünschen übrig.
Selbst in schwierigen Zeiten, wird man im Regen stehen gelassen. Meetings finden selten statt und sind meist mit unterscheidlicher Wahrheit geprägt. Abteilung D erhalten andere Informationen als Abteilung K.
Keine Lohnerhöhung seit Jahren, obwohl Anforderungen an MA immer höher werden. Nur ausgwählte werden über Jobtitel befördert und erhalten mehr Geld. Leistungsgrechte Bezahlung fehlt hier komplett.
Sehr Zweifelhaft und sehr schwer zu beurteilen, aber JA Sager haben es definitv einfacher. In der Abteilung herrscht das Motto: Jeder ist sich selbst der Nächste. Kollegen, die lieber petzen gehen, anstatt Gespräche zu suchen, werden meist auch noch gefördert.
Es gibt keine. Dienst nach Vorschrift sonst ist man eh unten durch.
Von zu Hause arbeiten.
Gezielt einschreiten und nicht nur zuschauen.
Coaching für die Führungskräfte ist von Nöten.
Furchtbare Zustände
War schon besser. Ist aber eine gute Technologie.
Immerhin konnte man die vielen Überstunden von zu Hause leisten
Leider nicht möglich.
Die waren alle toll.
Unehrlich und konstante Kontrolle. Nie wieder!
Tolle offene Büros mit allem was man braucht. Allerdings ist die psychische Belastung nicht auszuhalten.
Hab es selten
Nicht marktüblich.
Generell schon.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben.
Die (alte) Technologie und viele Kollgegen.
Es gibt seit Jahren keine (verkaufbare) Innovation mehr bei den Polymer-Systemen. EOS sollte sich wieder primär um Technologieentwicklung kümmern, aber das wird wohl nur mit einer neuen Führung passieren.
Der Gründer sollte die komplette Führung austauschen, dabei gleich auch wieder einen CTO etablieren, und zwar einen der Leidenschaft für die Technologie entwickeln kann. Auch in der zweiten Führungsebene sind noch genug Manager, die teilweise ganz einfach bei Betrachtung von bestimmten Kennzahlen, als die Falschen identifizierte werden könnten.
Innerhalb der Teams noch in Ordnung
Intern wie extern massiv auf dem absteigenden Ast. Vor 20 Jahren haben Besucher auf der Messe fast einen Diener gemacht vor lauter Hochachtung. Heute ist häufig das Gegenteil der Fall.
Für die Mitarbeiter oft sehr gut, z. B. viel Home Office.
Für den Arbeitgeber wohl eher schlecht, da noch mehr Blindleistung bezahlt wird, Stichwort "Low Performer".
Weiterbildung? Das war einmal.
Karriere machen die letzten Jahre vor allem Mitarbeiter die gut Wetter machen und nach oben erzählen, was dort gehört werden will. Selbst wenn sich nachhaltig herausstellt, dass Fakten komplett verdreht bzw. falsch waren, werden solche Personen befördert.
Ein so große Gehaltsungerechtigkeit wie hier habe ich in meinem Umfeld noch nie mitbekommen.
Intern eigentlich gefühlt ganz gut, aber viel zu viel Greenwashing beim Thema Sustainibility.
In meinem Umfeld größtenteils sehr gut.
Trotz mehr Verantwortung, Erfahrung, Fachexpertise, etc. verdienen die neuen, oft jungen, Kollegen im Mittel mehr als ältere, sogar bei bei gleicher Einstufung im Grade-System.
Je weiter oben, desto schlechter.
Physisch, also Büro, Technikflächen, Küchen, etc. top!
Psychisch, insbesondere für länger gediente Mitarbeiter teils katastrophal. Ich bin nicht der einzige, den diese Firma psychisch an den Rand des Ertragbaren treibt (oder wie bei mir "trieb").
Von der Führung entweder keine Kommunikation, z. B. bei strukturellen Änderungen. Oder aber, vor allem bei Mitarbeiterversammlungen, gefühltes Einlullen und verschweigen von Problemen.
Etliche weiße Männer fühlen sich diskriminiert.
Immer noch ein sehr fazinierende Technologie, im Ingenieursbereich kann ich mir kaum was interessanteres vorstellen.
So verdient kununu Geld.