265 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine und Firmenwagen
Aufstiegsmöglichkeiten. Vorgesetztenverhalten. Gehalt. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Diesen Riesen Wasserkopf abbauen. Zu viele Manager die Grün hinter die Ohren sind. Leute in Führungspositionen sind besser Schulen.
Schöne Halle, aber ständige Belastung durch gesundheitsschädliches Pulver.
War in der Vergangenheit gut unter dem Gründer aber seit Übernahme der Tochter hat sich zu viel verschlimmbessert
Es wird zum Kunden gefahren/geflogen und auf Private Termine wird wenig Rücksicht genommen.
Jedes Jahr bekommt man ein Beurteilungsgespräch wo versprechen gemacht werden was eine höhere Position oder mehr Gehalt angeht. Wirklich passieren tut dennoch nichts. Man wird an der Stange gehalten.
Untere Grenze. Es wird ein Leistungsbasiertes 13tes Gehalt gegeben. Was von Vorgesetzten bewertet wird die keine Ahnung vom Produkt haben. Noch dazu wird das Geschäftsjahr der Firma auch bemessen was die letzten 6 Jahre eigentlich immer schlecht war und somit die Bonuszahlung immer geschmälert hat.
Man macht sich Gedanken aber produziert so viel Müll. Es werden Sachen weg geworfen die eigentlich so gut wie neu sind.
Jede Abteilung für sich...
Man bekommt nicht den Respekt was man Verdient für seine Erfahrung. Es wird sich eher lustig gemacht.
Vorgesetzte haben keine Ahnung von den Maschinen und vom Arbeitsablauf. Auch wie lange etwas dauert. Gemeckert wird viel was man dann hintenrum erfährt.
Beim Kunden vor Ort abwechslungsreich von OK bis Katastrophal.
Mangelhaft. Wichtige Informationen und Änderungen werden kaum weitergegeben. Im Feld wird man mit diesen Konfrontiert und ins kalte Wasser geschmissen
Ganz ok solange man sich Politisch nicht äußert
Anfangs abwechslungsreich und Interessant aber keine wirklichen Neuentwicklungen man dreht sich nach paar Jahren im Kreis. Beherrscht dafür aber jede Maschine.
Bin zu lange raus, aber man hätte auf die Alten hören müssen und nicht auf die neuen die keine Ahnung hatten
Wurde damals schon immer toxischer
War top wurde Flop
Wurde versucht
War auf eigene Kosten mit eigener Zeit gern gesehen
War für München am unteren Ende
Denke da hat man sich schon Gedanken gemacht
Unter den wenigen verbliebenen noch recht gut
Dienstälere wurden systematisch raus geekelte
So schlimm das ich ging
Waren top als ich kam und Flop als ich ging
Ich Chef du Nix.
Habe weder positives noch negatives erlebt
It hat immer interessante Aufgaben die aber absichtlich so verteilt wurden das sie keinemngefielen
Nette Kollegen
nach Außen hin top intern flop
Wird immer schlechter. Immer mehr Work-Life-Balance Punkte werden nicht mehr gelebt.
Lächerliche Gehaltserhöhungen.
Passt.
Sehr schlecht. Vieles geht unter
Leider war bei mir schon am ersten Tag ein Unwohlsein Gefühl da man nie wirklich aufgenommen wurde, ich glaube nicht das es unbedingt bei jedem der Fall sein wird da sich über die Zeit alles ein wenig einspielt. Dennoch war meine Erfahrung bei EOS nicht gut, und der Austritt war auch eher holprig.
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen und Ganzen unangenehm, die Büros sind eher älter und erinnern an Schullandheime. Ausstattung funktioniert manchmal, aber ist auch ein wenig in die Jahre gekommen. Es ist generell eher eine stickige und unter Druck gesetzte Atmosphäre.
Nicht gut, es wird erwartet dass mehr Aufgaben erledigt werden man darf aber aufgrund des Budgets keine Überstunden machen. Von manchen Studenten hört man dass sie während der Prüfungsphase arbeiten mussten, oder an Terminen teilnehmen. In meinen vorherigen Unternehmen war das nie der Fall.
Okay, solange dein gegenüber dich nicht übertrumpfen will.
Kommt auf die Führungskräfte an aber es ist meist schlecht.
Sehr schlecht, Aufgaben wurden doppelt vergeben oder am nächsten Tag nicht mehr gebraucht. Die Kommunikation auch mit Vorgesetzten ist eher schlecht und hinter dem Rücken mehr als direkt.
Gehalt ist okay, man sollte aber viel Geld für Sprit einrechnen weil es für die meisten Leute öffentlich nicht erreichbar ist.
Aufgaben waren top!
Leider von der Stimmung allgemein mit dee Zeit schlechter geworden.
Sehr frei in der Einteilung der Arbeit auch als Studentin.
Bisschen Greenwashing insgesamt
Insbesondere zwischen den Studenten
Es gibt viel Potential zur Verbesserung. Wer proaktiv ist und autodidakt, findet hier einen Platz, wo er sich entfalten und weiterentwickeln kann. Skala nach oben offen.
Kritik nicht erwünscht. Auch wenn sie durch und durch konstruktiv ist. Mit viel diplomatischen Fingerspitzengefühl klappt es manchmal.
Das Organigramm ist viel zu überdimensioniert gemessen an der Größe des Unternehmens. Es gibt Abteilungsleiter ohne Team, Gruppenleiter mit nur einem Mitarbeiter, zu viele Hierarchiestufen, nur um eine "Strukturlogik" einzuhalten. Total sinnbefreit. Kostet Geld und Entscheidungen dauern zu lange.
Die Stimmung ist gut. Es gibt viele interessante Aufgaben.
Zwischen Außen- und Innenwahrnehmung gibt es geringe Divergenz. "Defense" ist hoffentlich nur eine Modeerscheinung. Zu viel Nähe zur Politik.
Gutes Arbeitszeitmodell und Homeoffice ist mit Einschränkungen möglich. Leider komplizierte Regelung und keine Zeiterfassung mit Gleitzeit oder Stundenkonto. Ein Stundenkonto, das ständig im Plus ist, ist hier normal.
Karriere nur als Führungskraft. Alle anderen sind ihres Glückes Schmied. Um Fortbildungen muß man sich selbst kümmern. Es gibt in-house Angebote für Seminare, die wirklich sehr gut sind.
Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Von Deutschlandticket bis Wellhub. Alles dabei. Die undurchsichtige Gehaltspolitik kostet einen Stern.
Besonders in die Umweltverträglichkeit wird sehr viel investiert.
Wenn man das Sozialbewußtsein einbezieht: Die Homeoffice-Regelung sollte überarbeitet werden. Dann wären auch 5 Sterne möglich.
Der Zusammenhalt ist gut, man hilft sich auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Es gibt auch Ausnahmen, aber nicht der Rede wert.
Besonders die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter könnte besser sein, insbesondere im Hinblick auf die gesammelte Erfahrung und das Wissen.
Sehr durchwachsen. Es gibt Führungskräfte, die ihrem Team den Weg ebenen. Es gibt aber auch ein paar, die sehr passiv sind. Allgemein gibt es zu viele Ja-Sager. Die Befehlskette funktioniert am besten von oben nach unten. Braucht man es mal in die entgegengesetzte Richtung, muß man selbst den Weg nach oben antreten.
Gut ausgerüstet und Richtlinien werden zu 100% umgesetzt. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben! Verbesserungen werden permanent umgesetzt. Ein Stern abzug, weil noch eine klare Regelung zu online, hybrid und präsenz Meetings fehlt.
Leider wird hier seit Jahren zu wenig getan. Die offiziellen Veranstaltungen sind in Ordnung und gehaltvoll. Die Streitkultur ist nur gut solange die Meinungen dem Kanon entsprechen. Kritik und Aspekte einer Gegenthese sind nicht gern gehört.
Absolut 100%
Ein schier unendlicher Vorrat. Leider werden viele interessante Themen nicht begonnen, weil schlichtweg die Kapazität fehlt oder der Mut das zu entscheiden. Das gilt für technologische alsauch für organisatorische Aufgaben.
Wenn man schon mal Selbstständig war, ist eos der perfekte Arbeitgeber.
Führung anhand von persönlichen Zielen... Ziele sollten nicht das Tagesgeschäft abbilden. Ziele zu setzen sollten eine Herausforderung sein, daher nur sinnvoll, wenn man sie auch selbständig erreichen kann, da bislang Unterstützung bei Fachübergreifenden oder Teamzielen nicht geleistet wird.
Schaut euch an, wie die Ergebnisse zustande kommen. Prozesse - echt? Sie sind nur wertvoll, wenn sie agil sind. Fordert eure FK heraus, Arbeitsweisen zu hinterfragen und Verbesserungen zu erkennen und voran zu treiben. Die Frage: Wie kann ich helfen? Könnte ein Anfang sein!
Die Arbeitsatmosphäre ist getrübt.
Anforderungen werden durch viele Überstunden und Mehrarbeit erfüllt. Effizienz erreicht man durch Klar - und Offenheit.
80% Planung und 20% agiles Arbeiten, dass wäre schon was
Hat für mich gelitten. Rüstung für die Verteidigung der Demokratie... Schade
Man muss auf sich schauen, damit einen die Vertrauensarbeitszeit nicht verschlingt. Zeiterfassung für mehr Transparenz auf beiden Seiten könnte von Vorteil sein
Kommt auf die Führungskraft an. Datenbank (workday) um aktiv auf seine Talente angesprochen werden zu können, werden nicht genutzt
Im deutschlandweiten Vergleich sicherlich in Ordnung.
Erhält einen hohen Stellenwert
Auf die Kollegen ist Verlass, vom Management ist man verlassen. Verantwortung übernehmen und für ein exzellentes Ergebnis sorgen, dass geht nur gemeinsam und fair
Es könnten mehr sein, gut durchmischte Gruppen, wären ein Gewinn für Sicht- und Arbeitsweisen.
Bei mir in der Abteilung gut, allerdings Ausbaufähig. Anerkennung tut gut, wenn die Führungskraft versteht, was sie lobt Motivierte Kollegen, fühlen sich dadurch nicht verstanden, was zu Frust führt
Gut ausgestattete Büros
Die rechte Hand weiss nicht was die linke tut. Dadurch entstehen viele Missverständnisse die zu einer hohen Belastung in den ausführenden Positionen führen
Ich mag dieses Wort nicht und auch nicht die Politik dahinter. Respekt vor Mitmenschen zu haben hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Kommen vor, werden allerdings durch "haben wir immer schon so gemacht" anstrengend. Neue Wege gehen, alles wird die KI nicht retten.
Hört euch auch mal das kleine Volk an und schaut euch eure Vorgesetzten genauer an. Das manche sich so lange auf den Positionen halten ist schon verwunderlich.
Fehlende Kommunikationen im eigenen Bereich, kein Lob aber dafür Kritik.
Fabelhafte Technologie.
Vertrauensarbeitszeit ohne wirkliche Zeiterfassung kann viele Nachteile haben.
Man holt lieber neue von außen rein anstatt interne MA zu fördern.
Leider gab es viele null Runden.
Müll wird getrennt.
Man kann sich auf die eigenen Kollegen gut verlassen.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen.
Hab ich so noch nie erlebt und hoffentlich muss ich das auch nie wieder.
Tolle moderne Büros. Manchmal zu voll und zu laut da es Großraumbüros sind.
Erfolgt leider viel zu wenig seitens der Führungskraft. Die Unternehmensleitung hält Info Veranstaltungen ab.
Habe ich als gerecht empfunden.
Die Aufgaben Ansicht waren alle super, schade fand ich das man Verbesserungen nicht zugelassen hat.
Man könnte die Einbindung aller Mitarbeitenden ggf. noch weiter verbessern, z.B. durch geeignete Formate in kleineren Gruppen.
Hohe Flexibilität bei den Arbeitszeiten durch Vertrauensarbeitszeit. Mobile Work ist für die meisten Funktionen möglich.
Meistens sehr gut! In seltenen Fällen führen unterschiedliche Vorgaben in den Bereichen zu Konflikten auf MA-Ebene. Darüber (und nicht übereinander) reden funktioniert dann aber in fast allen Fällen gut um die Konflikte gemeinsam aufzulösen.
Überwiegend sehr gut und professionell. Wenige Führungskräfte könnten ggf. ihre Kommunikation und Mitarbeiterkontakte verbessern.
Viel und gute Kommunikation sowohl durch die Geschäftsführung als auch Betriebsrat, Vorgesetzte usw.
Man könnte die Einbindung aller Mitarbeitende ggf. noch weiter verbessern durch geeignete Formate in kleineren Gruppen.
Je nach Bereich und Führungskraft gut bis sehr gut und man kann sich sehr viel selbst einbringen und weiterentwickeln, sofern sich Möglichkeiten bieten.
Die Kunden und die Technologie.
Zu viele Hemdträger die meinen sie müssten das Rad neu erfinden.
Kollegen im Service mehr wertschätzen und fördern.
Kollegen im Home Office sind benachteiligt.
Im Außendienst ist die Karriere nach mehr als 10jahren schnell am Ende angelangt.
So verdient kununu Geld.