265 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angst bei Anrufen und Treffen mit Führungskraft. Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter!
Angemessenes Gehalt, tolle Sozialleistungen
1 Stern weil man keine 0 Sterne geben kann
Schöne Räume, viel Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, gute Technik
Kommuniziert wurde nur so wenig wie möglich. Des Weiteren wurde gezielt manipuliert.
Interessante Aufgaben mit Potenzial
Verhält sich intransparent, einfach mal alles laufen lassen.
Wacht auf!
Schlechte Führungskraft führt immer wieder zu Sonder- und Mehrarbeit, wäre vermeidbar wenn jemand mal reagieren würde.
Verhalten kann sehr schnell umschlagen, ohne Vorwarnung und ohne dass nach Lösungen gesucht wird.
keine klaren Vorgaben der Unternehmensziele in den Fachbereich und vor allem wie diese umgesetzt werden sollen.
Gut ist nur die Tatsache, das es schlechter nicht mehr geht. Als typisches mittelständisches Unternehmen, findet man sowohl positive als auch negative Punkte - wie übrigens in vielen Unternehmen. Die Räumlichkeiten und die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz sind sehr gut. Die an Mitarbeiter gestellten Anforderungen sind hoch - variieren aber natürlich je Abteilung. Work@Home hat Vorteile.
Einfach alles, daher auch mein Jobwechsel.
Führungskräfte auswechseln, der Umgang mit Angestellten muss menschlich werden. Mehr Weiterbildungsmaßnahmen, Mitarbeiterförderung, geregelte Lohnsteigerung. Neue Mitarbeiter sind erst noch motiviert, aber man merkt schnell, wie auch Ihnen das Lächeln vergeht und bald das Weite suchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist unter aller Kanone. Dies wird dadurch provoziert, das Führungskräfte walten ohne Rücksicht auf Verluste. "Reisende soll man nicht aufhalten" ist die Devise.
Sehr schlechter Umgang mit Mitarbeitern, einige (Vorgesetzte) halten sich für was besseres. Buschfunk soll unterdrückt werden, klappt nur nie - etwas wahres ist immer dran. Sehr schlechtes Anlernen. Seit Anfang an keine Gehaltserhöhung.
Bei übermäßigen Überstunden ist es sehr schwer sogar unmöglich ein Balance zu finden.
Schlichweg unmöglich.
Teamarbeit, Kollegialität und gutes Klima existieren innerhalb der Teams. Aber es herrscht eine sehr schlechte Atmosphäre und ein Kampf ums Überleben.
Vertreten sind dort so ziemlich alle Altersgruppen.
Vom Alter her wird dort niemand bevorzugt oder benachteiligt.
Die Führungsebene und Ihr Still befinden sich noch im Mittelalter, nicht mal die Verhaltensnormen oder Werte werden eingehalten und man bekommt ziemlich schnell den Eindruck in dem letztem Loch gelandet zu sein. Diverse Abteilungsleiter besitzen kein Rückgrat und profilieren sich schamlos über Mitarbeiters-rücken um den Erfolg als seinen zu verkaufen. Die guten Mitarbeiter verlassen ziemlich schnell das Unternehmen oder werden gegangen, da die per se solches Umgang nicht begrüßen. Man gewinnt den Eindruck, dass grundsätzlich ersteinmal der Mitarbeiter an allem Schuld ist.
Desksharing bringt natürlich einen lauten Arbeitsplatz mit sich. Die IT Performance lässt zu wünschen übrig.
Selbst in schwierigen Zeiten, wird man im Regen stehen gelassen. Meetings finden selten statt und sind meist mit unterscheidlicher Wahrheit geprägt. Abteilung D erhalten andere Informationen als Abteilung K.
Keine Lohnerhöhung seit Jahren, obwohl Anforderungen an MA immer höher werden. Nur ausgwählte werden über Jobtitel befördert und erhalten mehr Geld. Leistungsgrechte Bezahlung fehlt hier komplett.
Sehr Zweifelhaft und sehr schwer zu beurteilen, aber JA Sager haben es definitv einfacher. In der Abteilung herrscht das Motto: Jeder ist sich selbst der Nächste. Kollegen, die lieber petzen gehen, anstatt Gespräche zu suchen, werden meist auch noch gefördert.
Es gibt keine. Dienst nach Vorschrift sonst ist man eh unten durch.
Von zu Hause arbeiten.
Gezielt einschreiten und nicht nur zuschauen.
Coaching für die Führungskräfte ist von Nöten.
Furchtbare Zustände
War schon besser. Ist aber eine gute Technologie.
Immerhin konnte man die vielen Überstunden von zu Hause leisten
Leider nicht möglich.
Die waren alle toll.
Unehrlich und konstante Kontrolle. Nie wieder!
Tolle offene Büros mit allem was man braucht. Allerdings ist die psychische Belastung nicht auszuhalten.
Hab es selten
Nicht marktüblich.
Generell schon.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben.
Die (alte) Technologie und viele Kollgegen.
Es gibt seit Jahren keine (verkaufbare) Innovation mehr bei den Polymer-Systemen. EOS sollte sich wieder primär um Technologieentwicklung kümmern, aber das wird wohl nur mit einer neuen Führung passieren.
Der Gründer sollte die komplette Führung austauschen, dabei gleich auch wieder einen CTO etablieren, und zwar einen der Leidenschaft für die Technologie entwickeln kann. Auch in der zweiten Führungsebene sind noch genug Manager, die teilweise ganz einfach bei Betrachtung von bestimmten Kennzahlen, als die Falschen identifizierte werden könnten.
Innerhalb der Teams noch in Ordnung
Intern wie extern massiv auf dem absteigenden Ast. Vor 20 Jahren haben Besucher auf der Messe fast einen Diener gemacht vor lauter Hochachtung. Heute ist häufig das Gegenteil der Fall.
Für die Mitarbeiter oft sehr gut, z. B. viel Home Office.
Für den Arbeitgeber wohl eher schlecht, da noch mehr Blindleistung bezahlt wird, Stichwort "Low Performer".
Weiterbildung? Das war einmal.
Karriere machen die letzten Jahre vor allem Mitarbeiter die gut Wetter machen und nach oben erzählen, was dort gehört werden will. Selbst wenn sich nachhaltig herausstellt, dass Fakten komplett verdreht bzw. falsch waren, werden solche Personen befördert.
Ein so große Gehaltsungerechtigkeit wie hier habe ich in meinem Umfeld noch nie mitbekommen.
Intern eigentlich gefühlt ganz gut, aber viel zu viel Greenwashing beim Thema Sustainibility.
In meinem Umfeld größtenteils sehr gut.
Trotz mehr Verantwortung, Erfahrung, Fachexpertise, etc. verdienen die neuen, oft jungen, Kollegen im Mittel mehr als ältere, sogar bei bei gleicher Einstufung im Grade-System.
Je weiter oben, desto schlechter.
Physisch, also Büro, Technikflächen, Küchen, etc. top!
Psychisch, insbesondere für länger gediente Mitarbeiter teils katastrophal. Ich bin nicht der einzige, den diese Firma psychisch an den Rand des Ertragbaren treibt (oder wie bei mir "trieb").
Von der Führung entweder keine Kommunikation, z. B. bei strukturellen Änderungen. Oder aber, vor allem bei Mitarbeiterversammlungen, gefühltes Einlullen und verschweigen von Problemen.
Etliche weiße Männer fühlen sich diskriminiert.
Immer noch ein sehr fazinierende Technologie, im Ingenieursbereich kann ich mir kaum was interessanteres vorstellen.
Es war mal so schön...
Überstunden sind der Normalzustand
Schlimmer geht es eigentlich nicht.
Nicht Marktüblich
EOS hatte immer eine große Vision und das zog sich durch alle Bereiche. Ich hatte immer viel Freiraum bei meinen Aufgaben und mir wurde vertraut, sie selbständig auszuführen, ohne Kontrolle. Die Vertrauensarbeitszeit fand ich auch super.
IT hat Schwächen in der Performance
Aus meiner Sicht katastrophal, teilweise Psychotheror
Es kommt immer auf die Führung an.
Als Mitarbeiter hat man das Gefühl, die Managementebene denkt die Basis ist dumm.
Die Atmosphäre ist in den verschiedenen Unternehmensbereichen sehr unterschiedlich. Häufig wirkt sich die hohe Arbeitsbelastung oder Unzufriedenheit hier negativ aus.
Unsere Technologie ist weiterhin weltweit bekannt und beliebt
EOS als Arbeitgeber bietet eine Flexibilität die seinesgleichen sucht. Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten etc.
Sehr abhängig von der Führungskraft und strategischen Entscheidungen der Führungsebene
Hier ist noch Luft nach oben - Beförderungen werden aufgeschoben, Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Es wird versucht sich an marktüblichen Gehältern zu orientieren.
In meinem Team ganz wunderbar - gibt es aber sicherlich auch anders.
Durch regelmäßige Info-Mails und unternehmensweite Meetings wird darauf geachtet, dass die Mitarbeitenden informiert bleiben. Leider bleibt hier einiges für die "breite Masse" unverständlich. Mehr Transparenz schadet nie!
Die Aufgaben sind interessant und es kommen (auch durch Umstrukturierungen) häufig neue Themen dazu. Dies kann hin und wieder auch negativ sein, da keine gerade Linie gefahren wird und neue Aufgaben auch die sich häufig ändernde strategische Ausrichtung widerspiegeln.
So verdient kununu Geld.