89 von 265 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine und Firmenwagen
Aufstiegsmöglichkeiten. Vorgesetztenverhalten. Gehalt. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Diesen Riesen Wasserkopf abbauen. Zu viele Manager die Grün hinter die Ohren sind. Leute in Führungspositionen sind besser Schulen.
Schöne Halle, aber ständige Belastung durch gesundheitsschädliches Pulver.
War in der Vergangenheit gut unter dem Gründer aber seit Übernahme der Tochter hat sich zu viel verschlimmbessert
Es wird zum Kunden gefahren/geflogen und auf Private Termine wird wenig Rücksicht genommen.
Jedes Jahr bekommt man ein Beurteilungsgespräch wo versprechen gemacht werden was eine höhere Position oder mehr Gehalt angeht. Wirklich passieren tut dennoch nichts. Man wird an der Stange gehalten.
Untere Grenze. Es wird ein Leistungsbasiertes 13tes Gehalt gegeben. Was von Vorgesetzten bewertet wird die keine Ahnung vom Produkt haben. Noch dazu wird das Geschäftsjahr der Firma auch bemessen was die letzten 6 Jahre eigentlich immer schlecht war und somit die Bonuszahlung immer geschmälert hat.
Man macht sich Gedanken aber produziert so viel Müll. Es werden Sachen weg geworfen die eigentlich so gut wie neu sind.
Jede Abteilung für sich...
Man bekommt nicht den Respekt was man Verdient für seine Erfahrung. Es wird sich eher lustig gemacht.
Vorgesetzte haben keine Ahnung von den Maschinen und vom Arbeitsablauf. Auch wie lange etwas dauert. Gemeckert wird viel was man dann hintenrum erfährt.
Beim Kunden vor Ort abwechslungsreich von OK bis Katastrophal.
Mangelhaft. Wichtige Informationen und Änderungen werden kaum weitergegeben. Im Feld wird man mit diesen Konfrontiert und ins kalte Wasser geschmissen
Ganz ok solange man sich Politisch nicht äußert
Anfangs abwechslungsreich und Interessant aber keine wirklichen Neuentwicklungen man dreht sich nach paar Jahren im Kreis. Beherrscht dafür aber jede Maschine.
Bin zu lange raus, aber man hätte auf die Alten hören müssen und nicht auf die neuen die keine Ahnung hatten
Wurde damals schon immer toxischer
War top wurde Flop
Wurde versucht
War auf eigene Kosten mit eigener Zeit gern gesehen
War für München am unteren Ende
Denke da hat man sich schon Gedanken gemacht
Unter den wenigen verbliebenen noch recht gut
Dienstälere wurden systematisch raus geekelte
So schlimm das ich ging
Waren top als ich kam und Flop als ich ging
Ich Chef du Nix.
Habe weder positives noch negatives erlebt
It hat immer interessante Aufgaben die aber absichtlich so verteilt wurden das sie keinemngefielen
Es gibt viel Potential zur Verbesserung. Wer proaktiv ist und autodidakt, findet hier einen Platz, wo er sich entfalten und weiterentwickeln kann. Skala nach oben offen.
Kritik nicht erwünscht. Auch wenn sie durch und durch konstruktiv ist. Mit viel diplomatischen Fingerspitzengefühl klappt es manchmal.
Das Organigramm ist viel zu überdimensioniert gemessen an der Größe des Unternehmens. Es gibt Abteilungsleiter ohne Team, Gruppenleiter mit nur einem Mitarbeiter, zu viele Hierarchiestufen, nur um eine "Strukturlogik" einzuhalten. Total sinnbefreit. Kostet Geld und Entscheidungen dauern zu lange.
Die Stimmung ist gut. Es gibt viele interessante Aufgaben.
Zwischen Außen- und Innenwahrnehmung gibt es geringe Divergenz. "Defense" ist hoffentlich nur eine Modeerscheinung. Zu viel Nähe zur Politik.
Gutes Arbeitszeitmodell und Homeoffice ist mit Einschränkungen möglich. Leider komplizierte Regelung und keine Zeiterfassung mit Gleitzeit oder Stundenkonto. Ein Stundenkonto, das ständig im Plus ist, ist hier normal.
Karriere nur als Führungskraft. Alle anderen sind ihres Glückes Schmied. Um Fortbildungen muß man sich selbst kümmern. Es gibt in-house Angebote für Seminare, die wirklich sehr gut sind.
Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Von Deutschlandticket bis Wellhub. Alles dabei. Die undurchsichtige Gehaltspolitik kostet einen Stern.
Besonders in die Umweltverträglichkeit wird sehr viel investiert.
Wenn man das Sozialbewußtsein einbezieht: Die Homeoffice-Regelung sollte überarbeitet werden. Dann wären auch 5 Sterne möglich.
Der Zusammenhalt ist gut, man hilft sich auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Es gibt auch Ausnahmen, aber nicht der Rede wert.
Besonders die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter könnte besser sein, insbesondere im Hinblick auf die gesammelte Erfahrung und das Wissen.
Sehr durchwachsen. Es gibt Führungskräfte, die ihrem Team den Weg ebenen. Es gibt aber auch ein paar, die sehr passiv sind. Allgemein gibt es zu viele Ja-Sager. Die Befehlskette funktioniert am besten von oben nach unten. Braucht man es mal in die entgegengesetzte Richtung, muß man selbst den Weg nach oben antreten.
Gut ausgerüstet und Richtlinien werden zu 100% umgesetzt. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben! Verbesserungen werden permanent umgesetzt. Ein Stern abzug, weil noch eine klare Regelung zu online, hybrid und präsenz Meetings fehlt.
Leider wird hier seit Jahren zu wenig getan. Die offiziellen Veranstaltungen sind in Ordnung und gehaltvoll. Die Streitkultur ist nur gut solange die Meinungen dem Kanon entsprechen. Kritik und Aspekte einer Gegenthese sind nicht gern gehört.
Absolut 100%
Ein schier unendlicher Vorrat. Leider werden viele interessante Themen nicht begonnen, weil schlichtweg die Kapazität fehlt oder der Mut das zu entscheiden. Das gilt für technologische alsauch für organisatorische Aufgaben.
Wenn man schon mal Selbstständig war, ist eos der perfekte Arbeitgeber.
Führung anhand von persönlichen Zielen... Ziele sollten nicht das Tagesgeschäft abbilden. Ziele zu setzen sollten eine Herausforderung sein, daher nur sinnvoll, wenn man sie auch selbständig erreichen kann, da bislang Unterstützung bei Fachübergreifenden oder Teamzielen nicht geleistet wird.
Schaut euch an, wie die Ergebnisse zustande kommen. Prozesse - echt? Sie sind nur wertvoll, wenn sie agil sind. Fordert eure FK heraus, Arbeitsweisen zu hinterfragen und Verbesserungen zu erkennen und voran zu treiben. Die Frage: Wie kann ich helfen? Könnte ein Anfang sein!
Die Arbeitsatmosphäre ist getrübt.
Anforderungen werden durch viele Überstunden und Mehrarbeit erfüllt. Effizienz erreicht man durch Klar - und Offenheit.
80% Planung und 20% agiles Arbeiten, dass wäre schon was
Hat für mich gelitten. Rüstung für die Verteidigung der Demokratie... Schade
Man muss auf sich schauen, damit einen die Vertrauensarbeitszeit nicht verschlingt. Zeiterfassung für mehr Transparenz auf beiden Seiten könnte von Vorteil sein
Kommt auf die Führungskraft an. Datenbank (workday) um aktiv auf seine Talente angesprochen werden zu können, werden nicht genutzt
Im deutschlandweiten Vergleich sicherlich in Ordnung.
Erhält einen hohen Stellenwert
Auf die Kollegen ist Verlass, vom Management ist man verlassen. Verantwortung übernehmen und für ein exzellentes Ergebnis sorgen, dass geht nur gemeinsam und fair
Es könnten mehr sein, gut durchmischte Gruppen, wären ein Gewinn für Sicht- und Arbeitsweisen.
Bei mir in der Abteilung gut, allerdings Ausbaufähig. Anerkennung tut gut, wenn die Führungskraft versteht, was sie lobt Motivierte Kollegen, fühlen sich dadurch nicht verstanden, was zu Frust führt
Gut ausgestattete Büros
Die rechte Hand weiss nicht was die linke tut. Dadurch entstehen viele Missverständnisse die zu einer hohen Belastung in den ausführenden Positionen führen
Ich mag dieses Wort nicht und auch nicht die Politik dahinter. Respekt vor Mitmenschen zu haben hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Kommen vor, werden allerdings durch "haben wir immer schon so gemacht" anstrengend. Neue Wege gehen, alles wird die KI nicht retten.
Hört euch auch mal das kleine Volk an und schaut euch eure Vorgesetzten genauer an. Das manche sich so lange auf den Positionen halten ist schon verwunderlich.
Fehlende Kommunikationen im eigenen Bereich, kein Lob aber dafür Kritik.
Fabelhafte Technologie.
Vertrauensarbeitszeit ohne wirkliche Zeiterfassung kann viele Nachteile haben.
Man holt lieber neue von außen rein anstatt interne MA zu fördern.
Leider gab es viele null Runden.
Müll wird getrennt.
Man kann sich auf die eigenen Kollegen gut verlassen.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen.
Hab ich so noch nie erlebt und hoffentlich muss ich das auch nie wieder.
Tolle moderne Büros. Manchmal zu voll und zu laut da es Großraumbüros sind.
Erfolgt leider viel zu wenig seitens der Führungskraft. Die Unternehmensleitung hält Info Veranstaltungen ab.
Habe ich als gerecht empfunden.
Die Aufgaben Ansicht waren alle super, schade fand ich das man Verbesserungen nicht zugelassen hat.
Die Kunden und die Technologie.
Zu viele Hemdträger die meinen sie müssten das Rad neu erfinden.
Kollegen im Service mehr wertschätzen und fördern.
Kollegen im Home Office sind benachteiligt.
Im Außendienst ist die Karriere nach mehr als 10jahren schnell am Ende angelangt.
Einsatz, Hilfsbereitschaft und Motivation auch in weniger leichten Situationen durchaus spührbar vorhanden.
Innerhalb unserer Branche und ähnlichen Sparten kennt man EOS (weltweit)
Man hat viele Freiheiten und kann sich relativ einfach eine sinnvolle Kombination einrichten
Viele Möglichkeiten
Ich würde sagen OK. Mehr geht immer.
Das Gesamtpaket stimmt.
Innerhalb meiner Abteilung hervorragend gut.
Ich bin sehr zufrieden
Gut ausgestattete und moderne Büros.
Arbeitsmittel (Werkzeug, Pc‘s, Laptops, Handys) modern und hochwertig.
Geschäftsführung, Betriebsrat und zumindest mein Vorgesetzter geben sich große Mühe alles klar und deutlich zu kommunizieren. Darüber hinaus stehen einem sämtliche Informationen kontinuierlich zur Verfügung
Ich persönlich habe hierzu nie schlechte Erfahrungen gemacht oder davon gehört
Sehr interessante Technologie, welche sich kontinuierlich weiterentwickelt
Die Mitarbeiter werden gehört
Alle sind überaus freundlich und hilfsbereit
HO Regelung
Sehr aussichtsreich, man muss eben seinen Beitrag leisten
Nachhaltige Produktion
Man unterstützt sich gegenseitig
Das Alter spielt keine große Rolle
Hat immer ein offenes Ohr
Höhenverstellbare Schreibtische, zwei Bildschirme, alles was man sonst so braucht
regelmäßige Infoveranstaltungen
Frauen werden gesehen und gefördert
Wenn man selbst Interesse zeigt, werden einem keine Steine in den Weg gelegt
Vieles hat sich zum Negativen verändert
Ausbeutung der Mitarbeiter: Mehr Arbeit: Es müssen immer noch mehr Aufgaben übernommen werden. Das Gehalt steigt jedoch nicht bzw. wird nicht angepasst. Keine Wertschätzung.
„Ich habe erlebt, dass der Führungsstil manchmal unklar war, was zu Unsicherheit im Team geführt hat. Eine klarere, offenere und ehrlichere Kommunikation könnten hier Verbesserung bringen.
Keine Wertschätzung
Leider reden die Mitarbeitenden untereinander nicht sehr gut über die Firma. Viele sind sehr unzufrieden, nicht mehr motiviert und frustriert.
Nei mir soweit noch in Ordnung
Leider haben nur „auserwählte“ Mitarbeiter profitiert.
„Ich habe festgestellt, dass das Gehalt im Vergleich zur Branche nicht wettbewerbsfähig war. Eine Anpassung in diesem Bereich könnte helfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.“
Mehr Schein als Sein
In meinem Bereich war es gut
Ältere Kollegen wollte man „loswerden“; so war meine Wahrnehmung und mein Gefühl - hab mich nicht mehr wohl gefühlt.
Keine klare, positive und transparente Kommunkation - dadurch verlieren die Mitarbeiter das Vertrauen.
Durch die Reduzierung der Arbeitsplätzen und Desksharing ist es schwierig, die Mitarbeiter wieder zurück in die Firma zu holen.
Keine transparente, offene und ehrliche Kommunikation
Es ist leider in der Praxis so, dass zum Beispiel eine Frau in der selben Position wie ein männlicher Kollege, weniger verdient.
Mein Arbeitsgebiet hat sich über die Jahre leider so verändert, dass es langweilig und eintönig wurde - keine Perspektive
Man begegnet sich unter Kolleg:innen mit Respekt, Wertschätzung und echtem Interesse. Es geht eher locker zu, man duzt sich und die Begeisterung für den 3D-Druck ist in den meisten Gesprächen förmlich zu spüren.
Das Image am Markt ist vor allem bei Technologie-begeisterten Personen aufgrund des Pioniercharakters von EOS sehr gut, in anderen Bereichen sieht es anders aus. EOS punktet als inhaber-geführtes, mittelständnisches Familienunternehmen, kommt auf kununu insgesamt etwas schlechter weg als in Realität.
Mit Homeoffice-Möglichkeiten und Vertrauensarbeitszeit aus meiner Sicht ein absoluter Pluspunkt & Benefit!
Budget für externe Weiterbildungen ist derzeit kaum vorhanden. Der interne Schulungskatalog ist in Ordnung, um sich bspw. in Soft Skills weiterzuentwickeln.
Unternehmensweite Gehaltserhöhungen gab es zuletzt im März 2025, allerdings decken sie nicht die steigenden Lebenshaltungskosten. Es ergibt sich ein gemischtes Bild: in den meisten Bereichen werden Mitarbeitende marktüblich bezahlt, in anderen bekommen sie weniger oder mehr.
Sozialleistungen wie Kita-Zuschuss, ÖPNV-Zuschuss, betriebliche Altersvorsorge etc. werden gerne genutzt. Weitere Benefits, die auch kinderlose Mitarbeitende bekommen können, sowie Sportangebote (z.B. egym wellpass) wären wünschenswert.
Sustainability ist direkt in der Geschäftsführung verankert. Maßnahmen wie die Messung des CO2-Fußabdrucks und der jährliche Sustainability Report wurden eingeführt und zeigen die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema.
Man unterstützt sich gegenseitig tatkräftig und wo notwendig - auch wenn aufgrund des Workloads zuerst nicht immer ganz freiwillig.
Etwas Gegenteiliges ist mir nicht bekannt.
Ich bin sehr zufrieden mit der Transparenz, Offenheit und der Feedbackkultur meiner Führungskraft. Unterschiede innerhalb der verschiedenen Abteilungen sind jedoch bemerkbar, mit Sicherheit gibt es hier Luft nach oben.
Die Arbeitsplätze sind solide ausgestattet, die Büros und Gebäude insgesamt modern und hell. Allerdings gibt es öfter Probleme mit dem WLAN, der Lärmpegel in den Großraumbüros (8-10 Personen) ist eher hoch.
Die Geschäftsführung bemüht sich, wichtige Informationen zu verschiedenen Themen mit der Belegschaft zu teilen und nutzt dafür verschiedene Kommunikationswege, um jede:n zu erreichen. Allerdings werden zum Teil bereits kommunizierte Timelines nicht eingehalten, weshalb die Mitarbeitenden oftmals Unsicherheit und Unmut äußern. Insgesamt fühlen sich noch immer viele abgehängt und wünschen sich mehr Transparenz.
Das Diversity-Team ist engagiert und arbeitet immer an neuen Initiativen und Maßnahmen, um das Thema tiefer in das Bewusstsein der Mitarbeitenden zu bringen und die Gleichberechtigung innerhalb von EOS zu fördern.
Abwechslungsreich und spannend. Innerhalb eines gewissen Rahmen hat man auch die Möglichkeit, sein Aufgabenfeld mitzugestalten oder im Rahmen von Projekten mehr Verantwortung zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.