92 von 270 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird als Mensch und nicht als Nummer (Personalnummer) behandelt.
Die Kommunikation nimmt ab. Man soll über Tickets und mit AI kommunizieren. Das interne Telefonsystem wurde wärend der Sparmaßnahmen der Corona-Krise abgeschaltet. Die vergiftung der Arbeitsatmosphäre nimmt stetig zu. Es entstand ein Wasserkopf an Managements für jedes erdenkliche Thema, die dann selbst kaum ein Team haben.
Sich wieder auf die eigenen Werte konzentrieren ("EOS-Werte"). Die Gründerfamilie hatte sehr gute Ansichten, die gerade in der heutigen Zeit wieder aufzugreifen wären. Ich hatte noch das Glück bei meiner Einstellung von der Frau des Gründers perönlich in die Werte und Anforderungen an den Umgang miteinander eingeführt zu werden. Ich war sehr beeindruckt und habe auch heute noch Respekt vor der Frau für ihre Einstellung. Ein kleiner Blick zurück würde heute Wunder wirken.
Die Atmosphäre ist offen, man wird als Mensch wahrgenommen und nicht als Nummer. Alle sprechen sich mit dem Vornamen an, was viele Schranken verschwinden lässt
Das Image war lange sehr gut. Die Gründerfamilie hat die EOS Werte eingeführt, 4 einfache Regeln, die ein harmonisches Miteinander fördern. Auch die Abneigung gegen Militärindustrie wurde in der Gründerfamilie groß geschrieben. Leider ist der Gründer-Familie die Führung entglitten und deren Werte nicht mehr existent.
Die Arbeitsplanung ist ausgewogen, man darf auch Tage im Home-Office planen, wenn man an einem Projekt arbeitet oder Dokumente abarbeitet. Anders sieht die Sache aber im Service aus. Da wird mehr und mehr Druck ausgeübt um das Letzte der Mitarbeiter herauszuquetschen
Nicht existent. Es gibt zwar ein Bildungssysstem wo man sich für Seminare und Trainings anmelden kann. Karriere und Weiterbildung bekommen nur Führungskräfte mit entsprechenden Beziehungen (Ich kenne jemanden, der kennt jemand...)
Verglichen mit der Industrie kann das Unternehmen mit den Löhnen nicht mithalten. Lohnsteigerungen teilweise unter einem Prozent im Jahr. Es gibt ein fragwürdiges Bonussystem mit einem 13. Jahresgehalt. Der Manager legt die Jahresziele fest. Wenn die Finanzen schlecht stehen, bekommen die Mitarbeiter entsprechende Ziele, die kaum erreichbar sind. Erfolgsbeteiligungen gibt es schon lange nicht mehr.
Die Firma setzt sich sehr für Umweltprojekte ein und dessen Zertifikate
Der Zusammenhalt ist einwandfrei, selbst Kollegen aus anderen Abteilungen helfen sofort, wenn man sie kontaktiert. Ein paar Abehobene Leute gibt es immer, sind aber in der Minderzahl und nicht der Rede wert
Ältere Kollegen, die den Stil des kleinen Startups miterlebten, wurden bei den Entlassungswellen rund um das Corona-Chaos mit Abfindungen aus der Firma gedrängt.
Die Vorgesetzten wurden Schritt für Schritt ausgetauscht, die teilweise einen autoritären Stil aus grauen Zeiten wieder zurück ins Unternehmen bringen. Trifft aber nicht auf alle zu.
Wer an den Maschinen arbeitet, hat es mit feinem Metallpulver zu tun, dessen Toxität unklar ist. In der Firma werden Arbeitschutz demonstriert, der aber bei Kollegen des Service im Feld so gut wie gar nicht existiert.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Kommunikation von Mensch zu Mensch ist immer weniger gewollt, stattdessen über Tickets und komplizierte bürokratische Vorgänge. Ein Blick "Back to the roots" wäre wünschenswert, so Vieles könnte einfach gelöst werden.
Klar gegeben. Die neue Inhaberin setzt sich als Diplompsychologin für die Woke Kultur ein
Wer in die richtigen Projekte kommt, kann durchaus interessante Aufgaben bekommen. In der Gesamtheit ist es jedoch zunehmend eine einzige Aufgabe, die stupide abzuarbeiten ist. Die Flexibilität von früher wird eingeschränkt.
Kantine
Work Life Balance
keine Entwicklungsmöglichkeiten
zu geringes Gehalt
keine Förderung von älteren Mitarbeitern
Mitarbeitermeinungen ernst nehmen und Lösungen finden
In den letzten Jahren immer mehr Druck, u.a. durch miserable Planung und fehlende Struktur
nach außen gut, intern weniger
Ok
gibt es nicht.
seit Jahren nicht einmal Ausgleich der Inflation, für München im unteren Bereich
nicht wahrnehmbar
Ambivalent, bei einigen sehr gut und kollegial, bei anderen unehrlich.
Ältere Kollegen möchte man am liebsten diskret loswerden.
Gute Informatinspolitik, leider wenig Rückrat
moderne Büros und Arbeitsplätze, leider im Technikbereich erhöhte Pulverkontaminationen
in kleineren Teams gut, bei Townhall Meetings viel Selbstbeweihräucherung. Kritik oder Bedenken ist nicht erwünscht.
In Ordnung
Gibt es immer
Habe eine Abfindung bekommen
Leute anlocken und dann, kein Jahr später das Salär neu gestalten - nach unten
Mal zurückschauen und sich überlegen ob die durchgeführten Massnahmen sinnvoll waren
Untereinander gut, dem Vorgesetzten gegenüber besser ducken
kann ich nicht beurteilen
Gleitzeit etc
es gibt interne Kurse
seit dem letzten Führungswechsel nicht mehr Marktgerecht
Naja
vorhanden und gut
Normal
ging gar nicht
OK
es wurden die schlechten Nachrichten gut verpackt
ja
Teilweise ja
- Pünktliche Bezahlung
- Es gab eine gute Kantine
Wie oben beschrieben. Keine Interaktion mit Vorgesetze möglich. Kein Aufstieg. Leere Versprechungen. Es ist eine reine Zeitverschwendung hier zu arbeiten.
Mehr Wertschätzung für FSE !
Vorgesetze hinterfragen oder mal jemanden vom Service mit Berufserfahrung nehmen!
Leider sehr Pulver lastig. Beim Kunden von TOP bis FLOP
Hier nehmen gute Techniker abstand!
Keine Planung möglich! Oft wurden Urlaube oder persönliche Termine abgesagt. Katastrophale Zustände! Einfach überlastet
Es wurde mir wirklich nichts angeboten! Immer war bedarf beim Kunden
Da ich fast schon selbstständig agiere ist es ein Witz im Service!
Konnte ich im Werk nicht wahrnehmen
Im Field Service i.O aber Vorgesetzte ist abgehoben
Wurden bei jeder Kündigungswelle aussortiert !
Keine Mitsprache. Ich Chef, du Nix. Nein Danke !
Sauber bis gesundheitsgefährdend aber Hauptsache man liefert
Einfache Überforderung und die Schuld wird immer am Kollegen gesucht
Naja
Für mich persönlich Ja!!! Innovativ und gute Ideen
Bin zu lange raus, aber man hätte auf die Alten hören müssen und nicht auf die neuen die keine Ahnung hatten
Wurde damals schon immer toxischer
War top wurde Flop
Wurde versucht
War auf eigene Kosten mit eigener Zeit gern gesehen
War für München am unteren Ende
Denke da hat man sich schon Gedanken gemacht
Unter den wenigen verbliebenen noch recht gut
Dienstälere wurden systematisch raus geekelte
So schlimm das ich ging
Waren top als ich kam und Flop als ich ging
Ich Chef du Nix.
Habe weder positives noch negatives erlebt
It hat immer interessante Aufgaben die aber absichtlich so verteilt wurden das sie keinemngefielen
Es gibt viel Potential zur Verbesserung. Wer proaktiv ist und autodidakt, findet hier einen Platz, wo er sich entfalten und weiterentwickeln kann. Skala nach oben offen.
Kritik nicht erwünscht. Auch wenn sie durch und durch konstruktiv ist. Mit viel diplomatischen Fingerspitzengefühl klappt es manchmal.
Das Organigramm ist viel zu überdimensioniert gemessen an der Größe des Unternehmens. Es gibt Abteilungsleiter ohne Team, Gruppenleiter mit nur einem Mitarbeiter, zu viele Hierarchiestufen, nur um eine "Strukturlogik" einzuhalten. Total sinnbefreit. Kostet Geld und Entscheidungen dauern zu lange.
Die Stimmung ist gut. Es gibt viele interessante Aufgaben.
Zwischen Außen- und Innenwahrnehmung gibt es geringe Divergenz. "Defense" ist hoffentlich nur eine Modeerscheinung. Zu viel Nähe zur Politik.
Gutes Arbeitszeitmodell und Homeoffice ist mit Einschränkungen möglich. Leider komplizierte Regelung und keine Zeiterfassung mit Gleitzeit oder Stundenkonto. Ein Stundenkonto, das ständig im Plus ist, ist hier normal.
Karriere nur als Führungskraft. Alle anderen sind ihres Glückes Schmied. Um Fortbildungen muß man sich selbst kümmern. Es gibt in-house Angebote für Seminare, die wirklich sehr gut sind.
Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Von Deutschlandticket bis Wellhub. Alles dabei. Die undurchsichtige Gehaltspolitik kostet einen Stern.
Besonders in die Umweltverträglichkeit wird sehr viel investiert.
Wenn man das Sozialbewußtsein einbezieht: Die Homeoffice-Regelung sollte überarbeitet werden. Dann wären auch 5 Sterne möglich.
Der Zusammenhalt ist gut, man hilft sich auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Es gibt auch Ausnahmen, aber nicht der Rede wert.
Besonders die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter könnte besser sein, insbesondere im Hinblick auf die gesammelte Erfahrung und das Wissen.
Sehr durchwachsen. Es gibt Führungskräfte, die ihrem Team den Weg ebenen. Es gibt aber auch ein paar, die sehr passiv sind. Allgemein gibt es zu viele Ja-Sager. Die Befehlskette funktioniert am besten von oben nach unten. Braucht man es mal in die entgegengesetzte Richtung, muß man selbst den Weg nach oben antreten.
Gut ausgerüstet und Richtlinien werden zu 100% umgesetzt. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben! Verbesserungen werden permanent umgesetzt. Ein Stern abzug, weil noch eine klare Regelung zu online, hybrid und präsenz Meetings fehlt.
Leider wird hier seit Jahren zu wenig getan. Die offiziellen Veranstaltungen sind in Ordnung und gehaltvoll. Die Streitkultur ist nur gut solange die Meinungen dem Kanon entsprechen. Kritik und Aspekte einer Gegenthese sind nicht gern gehört.
Absolut 100%
Ein schier unendlicher Vorrat. Leider werden viele interessante Themen nicht begonnen, weil schlichtweg die Kapazität fehlt oder der Mut das zu entscheiden. Das gilt für technologische alsauch für organisatorische Aufgaben.
Wenn man schon mal Selbstständig war, ist eos der perfekte Arbeitgeber.
Führung anhand von persönlichen Zielen... Ziele sollten nicht das Tagesgeschäft abbilden. Ziele zu setzen sollten eine Herausforderung sein, daher nur sinnvoll, wenn man sie auch selbständig erreichen kann, da bislang Unterstützung bei Fachübergreifenden oder Teamzielen nicht geleistet wird.
Schaut euch an, wie die Ergebnisse zustande kommen. Prozesse - echt? Sie sind nur wertvoll, wenn sie agil sind. Fordert eure FK heraus, Arbeitsweisen zu hinterfragen und Verbesserungen zu erkennen und voran zu treiben. Die Frage: Wie kann ich helfen? Könnte ein Anfang sein!
Die Arbeitsatmosphäre ist getrübt.
Anforderungen werden durch viele Überstunden und Mehrarbeit erfüllt. Effizienz erreicht man durch Klar - und Offenheit.
80% Planung und 20% agiles Arbeiten, dass wäre schon was
Hat für mich gelitten. Rüstung für die Verteidigung der Demokratie... Schade
Man muss auf sich schauen, damit einen die Vertrauensarbeitszeit nicht verschlingt. Zeiterfassung für mehr Transparenz auf beiden Seiten könnte von Vorteil sein
Kommt auf die Führungskraft an. Datenbank (workday) um aktiv auf seine Talente angesprochen werden zu können, werden nicht genutzt
Im deutschlandweiten Vergleich sicherlich in Ordnung.
Erhält einen hohen Stellenwert
Auf die Kollegen ist Verlass, vom Management ist man verlassen. Verantwortung übernehmen und für ein exzellentes Ergebnis sorgen, dass geht nur gemeinsam und fair
Es könnten mehr sein, gut durchmischte Gruppen, wären ein Gewinn für Sicht- und Arbeitsweisen.
Bei mir in der Abteilung gut, allerdings Ausbaufähig. Anerkennung tut gut, wenn die Führungskraft versteht, was sie lobt Motivierte Kollegen, fühlen sich dadurch nicht verstanden, was zu Frust führt
Gut ausgestattete Büros
Die rechte Hand weiss nicht was die linke tut. Dadurch entstehen viele Missverständnisse die zu einer hohen Belastung in den ausführenden Positionen führen
Ich mag dieses Wort nicht und auch nicht die Politik dahinter. Respekt vor Mitmenschen zu haben hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Kommen vor, werden allerdings durch "haben wir immer schon so gemacht" anstrengend. Neue Wege gehen, alles wird die KI nicht retten.
Hört euch auch mal das kleine Volk an und schaut euch eure Vorgesetzten genauer an. Das manche sich so lange auf den Positionen halten ist schon verwunderlich.
Fehlende Kommunikationen im eigenen Bereich, kein Lob aber dafür Kritik.
Fabelhafte Technologie.
Vertrauensarbeitszeit ohne wirkliche Zeiterfassung kann viele Nachteile haben.
Man holt lieber neue von außen rein anstatt interne MA zu fördern.
Leider gab es viele null Runden.
Müll wird getrennt.
Man kann sich auf die eigenen Kollegen gut verlassen.
Mir wäre nichts negatives aufgefallen.
Hab ich so noch nie erlebt und hoffentlich muss ich das auch nie wieder.
Tolle moderne Büros. Manchmal zu voll und zu laut da es Großraumbüros sind.
Erfolgt leider viel zu wenig seitens der Führungskraft. Die Unternehmensleitung hält Info Veranstaltungen ab.
Habe ich als gerecht empfunden.
Die Aufgaben Ansicht waren alle super, schade fand ich das man Verbesserungen nicht zugelassen hat.
Die Kunden und die Technologie.
Zu viele Hemdträger die meinen sie müssten das Rad neu erfinden.
Kollegen im Service mehr wertschätzen und fördern.
Kollegen im Home Office sind benachteiligt.
Im Außendienst ist die Karriere nach mehr als 10jahren schnell am Ende angelangt.
Einsatz, Hilfsbereitschaft und Motivation auch in weniger leichten Situationen durchaus spührbar vorhanden.
Innerhalb unserer Branche und ähnlichen Sparten kennt man EOS (weltweit)
Man hat viele Freiheiten und kann sich relativ einfach eine sinnvolle Kombination einrichten
Viele Möglichkeiten
Ich würde sagen OK. Mehr geht immer.
Das Gesamtpaket stimmt.
Innerhalb meiner Abteilung hervorragend gut.
Ich bin sehr zufrieden
Gut ausgestattete und moderne Büros.
Arbeitsmittel (Werkzeug, Pc‘s, Laptops, Handys) modern und hochwertig.
Geschäftsführung, Betriebsrat und zumindest mein Vorgesetzter geben sich große Mühe alles klar und deutlich zu kommunizieren. Darüber hinaus stehen einem sämtliche Informationen kontinuierlich zur Verfügung
Ich persönlich habe hierzu nie schlechte Erfahrungen gemacht oder davon gehört
Sehr interessante Technologie, welche sich kontinuierlich weiterentwickelt
So verdient kununu Geld.