116 von 265 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine und Firmenwagen
Aufstiegsmöglichkeiten. Vorgesetztenverhalten. Gehalt. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Diesen Riesen Wasserkopf abbauen. Zu viele Manager die Grün hinter die Ohren sind. Leute in Führungspositionen sind besser Schulen.
Schöne Halle, aber ständige Belastung durch gesundheitsschädliches Pulver.
War in der Vergangenheit gut unter dem Gründer aber seit Übernahme der Tochter hat sich zu viel verschlimmbessert
Es wird zum Kunden gefahren/geflogen und auf Private Termine wird wenig Rücksicht genommen.
Jedes Jahr bekommt man ein Beurteilungsgespräch wo versprechen gemacht werden was eine höhere Position oder mehr Gehalt angeht. Wirklich passieren tut dennoch nichts. Man wird an der Stange gehalten.
Untere Grenze. Es wird ein Leistungsbasiertes 13tes Gehalt gegeben. Was von Vorgesetzten bewertet wird die keine Ahnung vom Produkt haben. Noch dazu wird das Geschäftsjahr der Firma auch bemessen was die letzten 6 Jahre eigentlich immer schlecht war und somit die Bonuszahlung immer geschmälert hat.
Man macht sich Gedanken aber produziert so viel Müll. Es werden Sachen weg geworfen die eigentlich so gut wie neu sind.
Jede Abteilung für sich...
Man bekommt nicht den Respekt was man Verdient für seine Erfahrung. Es wird sich eher lustig gemacht.
Vorgesetzte haben keine Ahnung von den Maschinen und vom Arbeitsablauf. Auch wie lange etwas dauert. Gemeckert wird viel was man dann hintenrum erfährt.
Beim Kunden vor Ort abwechslungsreich von OK bis Katastrophal.
Mangelhaft. Wichtige Informationen und Änderungen werden kaum weitergegeben. Im Feld wird man mit diesen Konfrontiert und ins kalte Wasser geschmissen
Ganz ok solange man sich Politisch nicht äußert
Anfangs abwechslungsreich und Interessant aber keine wirklichen Neuentwicklungen man dreht sich nach paar Jahren im Kreis. Beherrscht dafür aber jede Maschine.
Leider war bei mir schon am ersten Tag ein Unwohlsein Gefühl da man nie wirklich aufgenommen wurde, ich glaube nicht das es unbedingt bei jedem der Fall sein wird da sich über die Zeit alles ein wenig einspielt. Dennoch war meine Erfahrung bei EOS nicht gut, und der Austritt war auch eher holprig.
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen und Ganzen unangenehm, die Büros sind eher älter und erinnern an Schullandheime. Ausstattung funktioniert manchmal, aber ist auch ein wenig in die Jahre gekommen. Es ist generell eher eine stickige und unter Druck gesetzte Atmosphäre.
Nicht gut, es wird erwartet dass mehr Aufgaben erledigt werden man darf aber aufgrund des Budgets keine Überstunden machen. Von manchen Studenten hört man dass sie während der Prüfungsphase arbeiten mussten, oder an Terminen teilnehmen. In meinen vorherigen Unternehmen war das nie der Fall.
Okay, solange dein gegenüber dich nicht übertrumpfen will.
Kommt auf die Führungskräfte an aber es ist meist schlecht.
Sehr schlecht, Aufgaben wurden doppelt vergeben oder am nächsten Tag nicht mehr gebraucht. Die Kommunikation auch mit Vorgesetzten ist eher schlecht und hinter dem Rücken mehr als direkt.
Gehalt ist okay, man sollte aber viel Geld für Sprit einrechnen weil es für die meisten Leute öffentlich nicht erreichbar ist.
Aufgaben waren top!
Es gibt viel Potential zur Verbesserung. Wer proaktiv ist und autodidakt, findet hier einen Platz, wo er sich entfalten und weiterentwickeln kann. Skala nach oben offen.
Kritik nicht erwünscht. Auch wenn sie durch und durch konstruktiv ist. Mit viel diplomatischen Fingerspitzengefühl klappt es manchmal.
Das Organigramm ist viel zu überdimensioniert gemessen an der Größe des Unternehmens. Es gibt Abteilungsleiter ohne Team, Gruppenleiter mit nur einem Mitarbeiter, zu viele Hierarchiestufen, nur um eine "Strukturlogik" einzuhalten. Total sinnbefreit. Kostet Geld und Entscheidungen dauern zu lange.
Die Stimmung ist gut. Es gibt viele interessante Aufgaben.
Zwischen Außen- und Innenwahrnehmung gibt es geringe Divergenz. "Defense" ist hoffentlich nur eine Modeerscheinung. Zu viel Nähe zur Politik.
Gutes Arbeitszeitmodell und Homeoffice ist mit Einschränkungen möglich. Leider komplizierte Regelung und keine Zeiterfassung mit Gleitzeit oder Stundenkonto. Ein Stundenkonto, das ständig im Plus ist, ist hier normal.
Karriere nur als Führungskraft. Alle anderen sind ihres Glückes Schmied. Um Fortbildungen muß man sich selbst kümmern. Es gibt in-house Angebote für Seminare, die wirklich sehr gut sind.
Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Von Deutschlandticket bis Wellhub. Alles dabei. Die undurchsichtige Gehaltspolitik kostet einen Stern.
Besonders in die Umweltverträglichkeit wird sehr viel investiert.
Wenn man das Sozialbewußtsein einbezieht: Die Homeoffice-Regelung sollte überarbeitet werden. Dann wären auch 5 Sterne möglich.
Der Zusammenhalt ist gut, man hilft sich auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Es gibt auch Ausnahmen, aber nicht der Rede wert.
Besonders die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter könnte besser sein, insbesondere im Hinblick auf die gesammelte Erfahrung und das Wissen.
Sehr durchwachsen. Es gibt Führungskräfte, die ihrem Team den Weg ebenen. Es gibt aber auch ein paar, die sehr passiv sind. Allgemein gibt es zu viele Ja-Sager. Die Befehlskette funktioniert am besten von oben nach unten. Braucht man es mal in die entgegengesetzte Richtung, muß man selbst den Weg nach oben antreten.
Gut ausgerüstet und Richtlinien werden zu 100% umgesetzt. Arbeitssicherheit wird groß geschrieben! Verbesserungen werden permanent umgesetzt. Ein Stern abzug, weil noch eine klare Regelung zu online, hybrid und präsenz Meetings fehlt.
Leider wird hier seit Jahren zu wenig getan. Die offiziellen Veranstaltungen sind in Ordnung und gehaltvoll. Die Streitkultur ist nur gut solange die Meinungen dem Kanon entsprechen. Kritik und Aspekte einer Gegenthese sind nicht gern gehört.
Absolut 100%
Ein schier unendlicher Vorrat. Leider werden viele interessante Themen nicht begonnen, weil schlichtweg die Kapazität fehlt oder der Mut das zu entscheiden. Das gilt für technologische alsauch für organisatorische Aufgaben.
Wenn man schon mal Selbstständig war, ist eos der perfekte Arbeitgeber.
Führung anhand von persönlichen Zielen... Ziele sollten nicht das Tagesgeschäft abbilden. Ziele zu setzen sollten eine Herausforderung sein, daher nur sinnvoll, wenn man sie auch selbständig erreichen kann, da bislang Unterstützung bei Fachübergreifenden oder Teamzielen nicht geleistet wird.
Schaut euch an, wie die Ergebnisse zustande kommen. Prozesse - echt? Sie sind nur wertvoll, wenn sie agil sind. Fordert eure FK heraus, Arbeitsweisen zu hinterfragen und Verbesserungen zu erkennen und voran zu treiben. Die Frage: Wie kann ich helfen? Könnte ein Anfang sein!
Die Arbeitsatmosphäre ist getrübt.
Anforderungen werden durch viele Überstunden und Mehrarbeit erfüllt. Effizienz erreicht man durch Klar - und Offenheit.
80% Planung und 20% agiles Arbeiten, dass wäre schon was
Hat für mich gelitten. Rüstung für die Verteidigung der Demokratie... Schade
Man muss auf sich schauen, damit einen die Vertrauensarbeitszeit nicht verschlingt. Zeiterfassung für mehr Transparenz auf beiden Seiten könnte von Vorteil sein
Kommt auf die Führungskraft an. Datenbank (workday) um aktiv auf seine Talente angesprochen werden zu können, werden nicht genutzt
Im deutschlandweiten Vergleich sicherlich in Ordnung.
Erhält einen hohen Stellenwert
Auf die Kollegen ist Verlass, vom Management ist man verlassen. Verantwortung übernehmen und für ein exzellentes Ergebnis sorgen, dass geht nur gemeinsam und fair
Es könnten mehr sein, gut durchmischte Gruppen, wären ein Gewinn für Sicht- und Arbeitsweisen.
Bei mir in der Abteilung gut, allerdings Ausbaufähig. Anerkennung tut gut, wenn die Führungskraft versteht, was sie lobt Motivierte Kollegen, fühlen sich dadurch nicht verstanden, was zu Frust führt
Gut ausgestattete Büros
Die rechte Hand weiss nicht was die linke tut. Dadurch entstehen viele Missverständnisse die zu einer hohen Belastung in den ausführenden Positionen führen
Ich mag dieses Wort nicht und auch nicht die Politik dahinter. Respekt vor Mitmenschen zu haben hat nichts mit dem Geschlecht zu tun.
Kommen vor, werden allerdings durch "haben wir immer schon so gemacht" anstrengend. Neue Wege gehen, alles wird die KI nicht retten.
Die Kunden und die Technologie.
Zu viele Hemdträger die meinen sie müssten das Rad neu erfinden.
Kollegen im Service mehr wertschätzen und fördern.
Kollegen im Home Office sind benachteiligt.
Im Außendienst ist die Karriere nach mehr als 10jahren schnell am Ende angelangt.
Vieles hat sich zum Negativen verändert
Ausbeutung der Mitarbeiter: Mehr Arbeit: Es müssen immer noch mehr Aufgaben übernommen werden. Das Gehalt steigt jedoch nicht bzw. wird nicht angepasst. Keine Wertschätzung.
„Ich habe erlebt, dass der Führungsstil manchmal unklar war, was zu Unsicherheit im Team geführt hat. Eine klarere, offenere und ehrlichere Kommunikation könnten hier Verbesserung bringen.
Keine Wertschätzung
Leider reden die Mitarbeitenden untereinander nicht sehr gut über die Firma. Viele sind sehr unzufrieden, nicht mehr motiviert und frustriert.
Nei mir soweit noch in Ordnung
Leider haben nur „auserwählte“ Mitarbeiter profitiert.
„Ich habe festgestellt, dass das Gehalt im Vergleich zur Branche nicht wettbewerbsfähig war. Eine Anpassung in diesem Bereich könnte helfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.“
Mehr Schein als Sein
In meinem Bereich war es gut
Ältere Kollegen wollte man „loswerden“; so war meine Wahrnehmung und mein Gefühl - hab mich nicht mehr wohl gefühlt.
Keine klare, positive und transparente Kommunkation - dadurch verlieren die Mitarbeiter das Vertrauen.
Durch die Reduzierung der Arbeitsplätzen und Desksharing ist es schwierig, die Mitarbeiter wieder zurück in die Firma zu holen.
Keine transparente, offene und ehrliche Kommunikation
Es ist leider in der Praxis so, dass zum Beispiel eine Frau in der selben Position wie ein männlicher Kollege, weniger verdient.
Mein Arbeitsgebiet hat sich über die Jahre leider so verändert, dass es langweilig und eintönig wurde - keine Perspektive
Tiefgarage, Obst, Getränke, Gleitzeit
musste meine Aussage hier leider abändern.
mein Gehaltsmodell wurde nach Vertragsabschluss verändert
Angekündigt wurde dies durch die Bekanntmachung einen neuen Gehaltsbrief (also eine Mitteilung über die "Anpassung" des Gehalts) zu bekommen. Nicht einmal das hat funktioniert, das neue, angepasste, inklusive der vormals bestehenden Nebenleistungen dann ins Gehalt eingerechnete, und deutlich geringer ausfallend wurde mir telefonisch durch meinen Vorgesetzten mitgeteilt. Das ganze dann noch mit einem Zahlendreher, durch welchen ich für Wochen noch dachte es würde ja nicht so schlimm kommen.
geschlossene Arbeitsverträge beibehalten und nicht im Nachhinein zu eueren Gunsten verändern
Als ich dort angefangen habe war die Firma noch gut und Arbeitnehmerorientiert
ich glaube bei den Mitarbeitern eher schlecht
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit etc
s.o.
mein Vorgesetzter hatte im Nachhinein betrachtet schon beim Vorstellungsgespräch versagt
+ zu meiner Zeit noch freies Obst und Getränke
- Grossraumbüro
es wurde informiert, meistens jedoch eher Hiobsbotschaften. Selbst wichtige/Vertragsrelevante Sachen wurden mir von meinem Vorgesetzten telefonisch mitgeteilt
nicht der Region entsprechend
mir ist nichts gegenteiliges aufgefallen
Die Technologie, die Kollegen.
Keine ehrliche Kommunikation. Statt untragbare Führungskräfte werden Mitarbeiter abgebaut.
Auf die langjährigen Experten hören. Untragbare Führungskräfte zeitnah entlassen, bevor komplette Teams zerstört sind. Die Kerzen nicht immer von beiden Zeiten anzünden. Fokus, Fokus, Fokus.
Echte Innovationen vorantreiben, statt sie aus Kostengründen zu canceln. Das ist eine Abwärtsspirale. Mehr Fokus auf Innovation, als auf die Einhaltung oder gar Schaffung von Prozessen. Das ist viel zu viel Bürokratie!
Teilweise sehr schlechte Stimmung. Einige Leute sind gerade nicht mehr sehr motiviert.
War einmal deutlich besser.
Immer viel zu tun, da viele Stellen nicht nachbesetzt werden und leider teilweise sehr ineffizient gearbeitet wird.
Sparen, sparen, sparen
Seit Jahren wurde die Teuerung nicht ausgeglichen. Minimale Gehaltssteigerungen, weil das Geld fehlt. Das heißt, die Belegschaft musste faktisch über die letzten Jahre Gehaltskürzungen hinnehmen.
Mehr Schein als Sein - leider.
In meinem Umfeld ausgezeichnet.
Man bekommt verschiedentlich den Eindruck, als ob man die älteren Kollegen am liebsten loswerden würde. Es gibt leider wenig Wertschätzung für deren Erfahrung.
In meinem direkten Umfeld ist es ausgezeichnet.
Die IT wurde an vielen Stellen gleichzeitig verändert, das erfahrene Team systematisch vertrieben. Das entstandene Chaos merkt man an allen Ecken und Enden. Auch die sanitären Anlagen bräuchten dringend Wartungen und Reparaturen. (Sauberkeit ist aber okay).
Es wird vieles schön geredet. Offene Kommunikation sieht anders aus.
Soweit mir bekannt ist, gibt es hier kein Defizit. Kenne aber nicht alle Bereiche diesbezüglich.
Immer noch sehr interessant, außer wenn man IT-Probleme hat. Dann nervt es.
Offene Kultur und den kollegialen Zusammenhalt in Verbindung mit jeder Menge Spitzenkräften und unendlichen technischen Möglichkeiten.
Das es oft beim Versuch etwas zu ändern bleibt.
Es fehlt immer etwas, dass wirklich nachhaltig die Stimmung mitreißt und Aufbruchsstimmung erzeugt - ein Gefühl von Kälte bleibt. Es wird viel versucht, doch die Lücke zwischen denen die Reden und denen die zuhören ist zu groß.
Allgemein geprägt von Unsicherheit und Umbruch (wieder mal) - auf Arbeitsebene (Entwicklung) überragend und befruchtend.
Die negativen Kommentare nehmen zu und die Diskrepanz zwischen Image und Realität wird größer - wäre ein super Zeitpunkt für den Turnaround.
Vertrauensarbeitszeit mit dem richtigen Maß an Vertrauen und Misstrauen. Urlaub ist spontan möglich und so flexibel, dass teilweise ganze Abteilungen gleichzeitig Urlaub haben...
Umweltbewusstsein für die "Hippen" / gut auf LinkedIn darstellbaren Themen ist stark ausgeprägt. Alles darüber hinaus wird schöngeredet / ausgessesen. Sozialbewusstsein ist gesund ausgeprägt
Wer sich reinhängt und nicht aneckt kann aufsteigen. Das Gefühl entsteht, dass den Führungskräften die Ecken und Kanten schnell abhanden kommen.
Angebot an kostenlosen Softskillschulungen ist groß, Budget für Schulung und Weiterbildung ist quasi nicht existent.
Kollegial / freundschaftlich innerhalb des eigenen Bereichs, darüber hinaus entsteht wenig Zusammenhalt
Die eigenen Vorgesetzen sind loyal und setzen sich für die Mitarbeiter ein. Allgemein herrscht das übliche gescharre um die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu lasten der Kollegen zu erklimmen. Selten konstruktiv oder problemorientiert, vor allem theoretisierend an den praktischen Problemen vorbei.
IT Probleme am Arbeitsplatz und in den Meetingräumen sind so alltäglich wie das "Servus" auf dem Gang. WLAN Qualität ist einem Technologieunternehmen nicht würdig.
Kommunikation wird durch eine Vielzahl von Veranstaltungen vorgetäuscht, inhaltlich kommt wenig dabei raus / rüber. Kommunikationstoollandschaft so groß und unabgestimmt, dass man den Überblick verliert / kein Tool wirklich effektiv nutzt.
Gehalt kommt pünktlich und es werden verschiedene Zusatzleistungen angeboten (VWL, Kita Zuschuss,..) Gehalt ist okay aber nicht das Hauptargument.
Gleichberechtigung wird gepredigt und gelebt
Die Technologie und deren Möglichkeiten befruchten jeden Tag aufs neue die eigene Kreativität und trösten über viele organisatorische Probleme hinweg.
Diese Firma atmet einen positiven Geist, viele pfiffige Ideen und einen tollen Zusammenhalt. Sie ist inhabergeführt und steht auch deshalb wie ein Fels in der Brandung im gerade kollabierenden Bereich des Additive Manufacturing. Das Management hat sich in den letzten Jahren enorm professionalisiert, auch unterhalb des Top Management Levels. Es geht in die richtige Richtung, wenn auch bisweilen sehr schmerzhafte Einschnitte passiert sind.
Das größte Kopfschütteln der Belegschaft verursacht das Ressort für Transformation. Programme zu Diversity kommen von oben herab, statt die Mitarbeiter mit einzubinden. Die HR wurde in den letzten Jahren einem Kahlschlag und einem Frustrations-Eisbad unterzogen; jetzt rekonstruiert man dieselben Themen, die früher kompetent durchdacht waren und aus dem Gesamtunternehmen kamen, undurchdacht und gespickt mit Buzzwords.
5 Jahre Transformation sind genug - was bis jetzt nicht geleistet wurde, werden die nächsten 5 Jahre auch nicht bringen. Der Bereich gehört abgeschafft; sinnvolle einzelne Stellen kann man anderswo einordnen; Stabsabteilungen sehr einfach anderen Ressorts zuteilen.
Das Gehaltsniveau gehört dringend angepasst, es fällt der Firma immer wieder massiv auf die Füße.
In der Industrie mittlerweile wieder besser, auf kununu hat EOS einen schlechteren Ruf als die Firma generell verdient.
Weiterbildung war früher eine echte Stärke; das wurde aber massiv zurückgekürzt. Jetzt werden mühsam und recht ahnungslos wieder Weiterbildungsprogramme von oben angekurbelt, die früher kompetent direkt aus der HR kamen. Karriere ist möglich, Promotions stocken jedoch derzeit massiv. Ich vertraue darauf, dass es besser wird.
EOS zahlt seit vielen Jahren Gehälter, die nicht angemessen sind. Mich persönlich betrifft das dzt. nicht, aber ich merke es als Führungskraft immer wieder. Man muss gut verhandeln und sich auch immer wieder bemerkbar machen + Unterstützung vom Chef haben, um auf ein wettbewerbsfähiges Niveau zu kommen.
Bewusstsein ist da (CO2-Fußabdruck, Sustainability-Manager), ich habe aber schwere Zweifel, ob es im Top-Management auch entsprechend gelebt wird. Speziell Dienstreisen laufen wohl nicht immer Sustainability-konform.
Eine große Stärke von EOS
Im Allgemeinen sehr positiv; in den letzten Jahren gab es allerdings vermehrt Trennungen von altgedienten Kollegen, teilweise aus Leistungsgründen, teilweise aber auch, weil sie gefühlt die Hyper-Dynamik bestimmter Führungskräfte aufgehalten haben. Um die letzteren Betroffenen ist es oft richtig schade.
Bezieht sich auf meine direkte Führungskraft, ich kenne aber auch viele andere gute Vorgesetzte. In anderen Bereichen sieht/sah es aber auch anders aus.
Das leidige Thema IT ist glaube ich in vielen Firmen ein Hemmschuh. Die teilweise Rückkehr aus dem Home Office wird die Gebäudesituation auf eine echte Probe stellen!
Die Kommunikation untereinander hat sich stark verbessert, die Informationen "von oben" gleichen oftmals Parolen. Wesentliche Änderungen werden nicht transparent genug kommuniziert, vor allem fehlt es oft an Empathie gegenüber den Mitarbeitenden.
Vielfalt wird schon seit Jahrzehnten sehr gut gelebt; das Thema Geschlechtergerechtigkeit kommt seit dem letzten großen Führungswechsel deutlich besser voran, allerdings auch mit skurrilen Auswächsen. Den meisten Mitarbeitern ist das Diversity-Thema bei Weitem zu hoch aufgehängt, auch mir. Hängt auch stark mit dem Standing einer einzelnen Person zusammen, die das Thema vertritt.
Mein Aufgabenbereich und der eigentliche Firmenzweck - Bereitstellung von Top-Lösungen im Additive Manufacturing - sind hoch spannend.
So verdient kununu Geld.