28 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance und Weiterbildungsmöglichkeiten
Augen auf um Probleme zu erkennen und sie anzugehen! Es wird einfach zu viel weggeschaut oder darauf gewartet, dass sich Probleme selbst lösen...
Durch das ständige Kommen und Gehen von Mitarbeitern wird die Arbeitsatmosphäre stetig neu definiert... Das kann sowohl bereichern wie auch enorm stören.
Top!
Konferenzen, eLearning Tools und andere Weiterbildungsmöglichkeiten!
(Karriereaufstieg ist bei diesen flachen Hierarchien nicht wirklich möglich.)
(Es gibt hier kaum ältere Kollegen.)
Dreckige Räume und Wände, rumstehendes Zeug, Kabelsalat, Technik die nicht funktioniert... Man muss fairerweise sagen, dass das Thema aber gerade angegangen wird, was wirklich bitter nötig ist!
Trotz zahlreicher Meetings, bekommt man hier schnell das Gefühl, dass jedes Team / jede Abteilung eigene, oft unterschiedliche Ziele verfolgt.
Den geringschätzenden Umgang der Geschäftsführung mit Mitarbeitern.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Aufgrund der zahlreichen Kündigungen in den letzten 12-18 Monate haben fast alle Kollegen resigniert. Egal ob in Hamburg, Jena oder Barcelona. Der Weggang der vielen Kollegen hat große Löcher hinterlassen, aber Mitarbeiter sind eben nicht geschätzt und gewürdigt, sondern werden als unnötiger Kostenfaktor abschätzig betrachtet.
Billige Software, billige Mitarbeiter, billiges Image.
Früher war schon wenig work, mittlerweile kümmern sich die restlichen Mitarbeiter nur noch um sich selbst und haben aufgegeben, sich einzubringen.
Wie schon seit jeher liegt das Gehaltsniveau deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Unternehmen in Hamburg und Jena. Das ist aber gerade gewollt, motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter braucht man als Gutsherr eben nicht.
Aber wirklich bewegen kann keiner etwas.
Der einzige wirkliche Vorgesetzte herrscht nach Gutsherrenart wie im vorletzten Jahrtausend.
Ewig gepredigt, aber nie umgesetzt. Es entscheidet der Herrscher aller Reusen alleine im stillen Kämmerlein.
Frauen im Management gibt es höchstens bei HR, derzeit gibt es aber auch gar kein Management mehr.
Vielleicht noch bei R&D, sonst ist es nur noch ein Verwalten des Elends.
Tolle Kollegen/innen und sehr gute Team Work (immer sehr hilfsbereit), internationale Arbeitsatmosphäre, Produkt und die internen Verantstaltungen.
open communication with intranet & weekly company update meeting, great collaboration with colleagues, welcoming atmosphere.
Flexible working hours, family friendly company, it's easy to apply for holidays.
personal development plan is discussed after annual review. There is a fast forward program for young talents and yearly training budget.
Subsidised HVV Profi card, Ticket Restaurant vouchers, internet benefit, further training budget, quarterly team event budget.
Most colleagues are always helpful when you have questions or need help. With some colleagues, it's like working with friends.
open door policy, managers open to feedback & ideas, set achievable objectives.
Weekly team meeting, weekly company update meeting, internal chat, internal platform.
I get various tasks and get to learn a lot not only from responsibilities, but also from other colleagues. It's not boring.
Sehr angespannt, gelobt wird nie, Vertrauen kann man leider so gut wie niemandem, da hinter dem Rücken gerne gelästert und verdreht wird.
Leider ist die Information über das unprofessionelle Image sogar bis zu den Kunden angekommen. Es wird unter den Mitarbeitern oft gelästert, wie schlecht die Firma sei.
Leider wird hier ab und zu über Urlaub diskutiert. Es herrscht starker Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Von "normalen" Mitarbeitern wird erwartet, dass sie von 9-18.00 Uhr arbeiten aber die höher stehenden Kollegen haben wohl "flexiblere" Arbeitszeiten.
Kein Budget
Auch hier wieder unterschiedlich. Leider wird hier nicht transparent kommuniziert bzw. gibt es keine Gerechtigkeit im Bezug auf Leitung & Projektmanagement.
Es wird bei Konflikten keine klare Lösung gesucht, sondern die Schuld verteilt. Hier bleibt auch die HR nicht neutral und professionell. Manche Mitarbeiter werden grundlos bevorzugt.
Die Ausstattung ist in Ordnung, allerdings ist die momentane räumliche Situation sehr unstrukturiert.
Es wird so gut wie garnicht über aktuelle Themen gesprochen. Man weiß nicht mehr, wie es um das Unternehmen steht.
Am Gehalt wird leider gespart. Aber die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Die Aufgabenstellungen sind durchaus ansprechend.
Super mit dem HVV zu erreichen.
Keine Motivation,
Wie lange wird schon über Veränderung, Mitarbeitermotivation, Image, etc. gesprochen..?
Schade, dass selbst Change Manager das Mitarbeiterfeedback rigoros ignorieren, deren Aufgabe es eigentlich wäre, das Feedback gekonnt zu analysieren und umzusetzen.
Schlechte Atmosphäre, da viele KollegInnen das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen. Sehr hohe Fluktuation. Diese führt zu einer schlechten Stimmung, da nichts dagegen unternommen wird (zb Mitarbeiter-Feedback wahrnehmen).
Zunehmends schlechter durch die Unzufriedenheit der Mitarbeiter und daraus resultierender Fluktuation.
Dennoch feiert sich das Management (mit Ausnahmen) selbst.
Wer nichts arbeiten will, muss auch nicht. Sehr zum Leid der anderen Mitarbeiter.
Wird aber mit der Zeit langweilig und ist demotivierend.
Nur nach expliziter/mehrmaliger Nachfrage möglich.
Nur innerhalb des eigenen Teams ok.
Die Meinung der Mitarbeiter wird gekonnt ignoriert.
Zielsetzungen werden nicht eingehalten.
Zuviele (zu kleine) Standorte, Kommunikationskultur nicht vorhanden. Wichtige Angelegenheiten werden nicht in andere Abteilungen getragen.
Definitiv unter Hamburger Niveau.
Nein, siehe Management-/Führungspositionen
Gemacht wird, was der Vorgesetzte sagt.
Einheitliche Kommunikation. Weniger internes Gegeneinander. Mitarbeiter wertschätzen und nicht nur abschöpfen. Wenig Entwicklungschancen und kein konkurrenzfähiges Gehalt. Führungskräfte sind überfordert.
Gibt gute und schlechte Seiten
Überstunden kann ich abbummeln. Kommen selten vor.
Man kommt nicht weiter. Nach Übernahme neuer Aufgaben mit mehr Verantwortung keine Gehaltsentwicklung.
Im Großen und Ganzen passt es. Zwischen den Standorten bestehen Vorbehalte. Das nervt.
Es gibt wenig Kollegen über 45. Die, die es gibt, werden gut bheandelt.
Laute Anfälle des Vorgesetzten sind demotivierend.
Keine Klimaanlage. Im Sommer ist es of viel zu warm im Büro.
Unter den Kollegen immer gut. Über Standortgrenzen hinweg schwierig.
Die Aufgaben wurden zuletzt besser. Davor viel Bugfixing.
- flexible Arbeitszeiten
- zentrale Lage
- schlechte Bezahlung
- wenig Wertschätzung
- schlechte Entwicklungsmöglichkeiten (auch gehaltlich)
- Fluktuation sehr hoch, Hauptgrund ist der schlechte Verdienst
Verbesserung der negativen Anmerkungen
schlechte Stimmung zum Großteil durch schlechte Bezahlung. Die Führung zeigt einem die Tür wenn man daran Kritik übt.
Image und Realität liegen nicht ganz übereinander
flexible Arbeitszeiten, selten Überstunden nötig
Verdienst in vielen Abteilungen nicht zufriedenstellend. Absolut kein hamburger Gehalt. Schlechte Stimmung zum Großteil durch schlechte Bezahlung. Die Führung zeigt einem die Tür wenn man daran Kritik übt. Dadurch wenig Anreiz und Wertschätzung.
jeder ist sich selbst der nächste
wirre Entscheidungen, Retorik steht über klarer Kommunikation, fehlende Unterstützung begründet durch fehlendes Wissen
zu viele Meetings ohne Inhalt. Es fehlen konstruktive, klare Absprachen.
- Kollegen
- Arbeitsplatzausstattung
- keine Arbeitszeitbürokratie
- fast keine Karrierechancen (fachlich, Einkommen, Position)
- geringes Gehalt
- intransparente Managemententscheidungen
- keine Unternehmenszertifizierung vorhanden oder angestrebt
- wenig Prozessorientierung im Management
- zu kleine/enge Büros für zu viele Mitarbeiter
- schlechte Lage Büro (Jena)
- hohe Fluktuation ohne ernsthaftes Gegensteuern, möglicherweise gewollt
Die vielen längst bekannten Probleme und Verbesserungsvorschläge aufgreifen, von einem darauf spezialisierten externen Dienstleister auswerten lassen und dann deren Empfehlungen wohlwollend prüfen.
Lage und Ausstattung des Büros in Jena sind suboptimal. Zusammen mit Fehlentscheidungen hinsichtlich Strategie, Prozessen, Kommunikation und Personalplanung lässt sich so nur durch intensives Eingraben in die eigene Aufgabe eine passable Atmosphäre herstellen.
passt
Festes Budget für Weiterbildung pro Kopf und Jahr. Karriere gibt es nur, wenn man im Rahmen von Umstrukturierungen Glück hat - es gibt einfach zu wenige Hirarchieebenen, um erreichbare Sprossen der Leiter erklimmen zu können.
Gehaltssteigerungen kaum möglich - wer beim Einstieg nicht ordentlich verhandelt hat, wird bei ePages nicht glücklich, falls er glaubt, mit guten Leistungen ein geeignetes Verhandlungsargument zu haben. Basisgehalt unterdurchschnittlich. Goodies wie Restaurant-Schecks, Internetpauschale etc. sind reine Nettoerträge weil extern subventioniert - keine Rentenbeiträge drauf. Altersvorsorge Direktversicherung. Elternzeit kein Problem, auch mit Teilzeit.
Unterdurchschnittlich, liegt z. T. auch am Null-Bock-Dasein
Überwiegend positiv und freundlich, Du-Pflicht hilft für schnellen Einstieg. Der regelmäßig eintretende Fall, dass gute Leute wegen allgemeiner Unzufriedenheit (Schmerzensgeld, Strategie, Chaos) gehen, stört die Stimmung viel zu oft ...
Grundsätzlich OK, aber kein expliziter Plan vorhanden. Runde Betriebszugehörigkeit (10 Jahre) ist HR- oder Manager-seitig keine Erwähnung wert, geschweige denn ein Goodie. Sehr unwahrscheinlich, dass sich ältere Software-Spezialisten von ePages anheuern lassen - Erfahrung zahlt sich nicht aus.
Die meisten Manager sind mit ihren Aufgaben überfordert, speziell hinsichtlich Personalentwicklung und Vermittlung der Unternehmensziele. Kleine Abteilungen werden hin und her geschubst und z. T. von Managern "verwaltet", die gar keine Ahnung davon haben, was diese Abteilung tut.
Dachbüro mit Schrägen, z. T. sehr eng, daher Slalom nötig, den eigenen Schreibtisch zu erreichen. Hard- und Software top. Klimatisierung schlecht. Zu viele Leute in zu kleinen Büros ohne echte Schallschlucker. Zu wenige Konferenzräume für zu viele Meetings. Obwohl in aktuellen Stellenausschreibungen immer noch zentrale Lage angepriesen wird, ist 1km bis zum Zentrumsrand von Jena zwar ruhiger, aber von der Infrastruktur her auch deutlich dürftiger.
Offene Kommunikation funktioniert nur von unten nach oben, leider ohne ausreichendes Feedback. Die eigene Arbeit betreffende organisatorische Änderungen werden ohne Absprache durchgedrückt - völlig absurd, wenn man sich mit allen duzt. Transparenz ist anders, einen Plan, wie die Änderungen umzusetzen sind, muss das Fußvolk oft selbst entwickeln.
Oft ist derjenige, der Dreck in einer Ecke findet, automatisch dafür zuständig. Zu wenig Führung, kaum Prozesse. Wenn man das akzeptieren kann, macht die Arbeit an sich schon Spaß, sofern man nicht zu oft faule Eier ausgraben muss.
Durch die offene Kommunikation werden Probleme schnell angesprochen und geklärt.
Die Arbeitszeit kann flexibel gelegt werden. Es gibt regelmäßige Meetings. Die Urlaubsplanung ist nach Absprache ebenso flexibel.
Durch das Weiterbildungsbudget, welches jedem Mitarbeiter zur Verfügung steht, kann man an Tagungen / Messen o.ä. teilnehmen.
Solides Gehalt mit Luft nach oben.
Viele Teamevents und offene Du-Kommunikation. Auch wenn man neu anfängt wird man in der "großen Familie" schnell aufgenommen.
Ältere Mitarbeiter mit Erfahrung werden geschätzt.
Der direkte Draht und die flache Hierarchie haben den Vorteil, dass man Kritik offen äußert und Vorschläge schnell eingearbeitet werden.
Software und Hardware können frei gewählt werden.
Viele Informationen erfährt man sehr schnell. Leider gibt es immer wieder Neuigkeiten, die nicht so schnell wie gewünscht kommuniziert werden.
Sprache, Hautfarbe oder Geschlecht machen keinen Unterschied.
Die Firma hat viele unterschiedliche Aufgabengebiete, die je nach Interesse bearbeitet werden können.
Entspantes Arbeiten. Sehr flexibel da man nur wenige Prozesse in der Firma gibt. Als Entwickler hat man sehr viel Spielraum manchmal glaube ich zu viel Spielraum
Seit der Scrum Umstellungen gibt häufig Ziellosigkeit, Verwirrung, Missmut unter den Mitarbeitern. Selbst nach mehr als 12 Monaten hat sich keine neue Hackordnung etabliert, Konfusion ist die Folge. Absprachen/Kompetenzen/Ziele werden Regelmäßig in Frage gestellt und zum 1000ten mal zerdiskutiert. Scrum Teams werden bewusst auf mehrere Standorte aufgeteilt, was das tägliche arbeiten hemmt.
Das Management müsste neu struktuiert werden d.h. die aufgaben von Produkt Management neu abgesteckt werden. Kontrolle über die Entwicklung muss wieder eigenständig werden. Ansonsten gibt kein 4 Augen prinzip und Qualität des Produktes leidet.
IT muss Personal aufstocken. Die Quote 1,5 : 130+ ist absurd.
Scrum Teams dürfen nicht länger über mehrere Standorte verteilt werden. Die Kommunikation leidet ansonsten Akut.
Derzeit sehr gedämpft, aufgrund einer hohen Fluktuation der Mitarbeiter. Galgenhumor ist oft der letzte Ausweg. Ratlosigkeit und Entscheidungsangst haben Tatendrang und Geschäftigkeit fasst erstickt.
Das Image bröckelt in letzter Zeit. ePages 6 läuft auf Sparflamme. Das neue Produkt lässt auf sich warten. Aber keiner scheints es besser zu machen in Europa...
40 Stunden sind die Regel. Überstunden werden nicht aktiv eingefordert, es wird erwartet nicht nach Stechuhr zu Arbeiten.
Einmal im Jahr gibt es eine großes Treffen aller Mitarbeiter. Da geht normalerweise ein Wochenende flöten.
Ein Teil des Urlaubs muss man für Weihnachtszeit reservieren. Urlaub ist unkompliziert mit sinnvollen Vorlauf bekommt kann man fast jederzeit seinen Urlaub nehmen. Wenn ein Kind krank ist kann man auch gern zu Hause bleiben. Alles im Rahmen versteht sich.
Anazahl der Urlaubstage ist sehr spartanisch
Es gibt ein Budget für Weiterbildungskurse/Bücher etc.
Das erwartete Leistung für das gezahlte Gehalt ist sehr optimistisch. Kein Tadel ist genug Lohn. Essenstickets + Steuerfreie Zuschläge sind hingegen eine gute Sache
Diese Themen erfahren keine besondere Beachtung. In der Küche wird Müll getrennt. Wasser gibt es aus der Sprudelzapfsäule. Und wer 120 Seiten Quellcode ausdruckt wird zu Recht angemotzt.
Zum Sozialem Engagement kann nichts sagen. Wenn stattfindet macht man keinen großen Bohei darum.
fähig, freundlich, aufgeschlossen, leistungsorientiert
Hier spielt das Alter kaum eine Rolle. Leistung und fachliche Erfahrung sind entscheidend.
Das Management hat teilweise sehr fähige Chefs. Kontrolle u. Befugnisse sind ungleich verteilt. Und manch ein Chef hat so viel Aufgaben das er diesen nicht genügen kann. Das führt zu einem Schlingerkurs der eine klare Linie vermissen lässt.
Hardware Ausstattung ist gut. Wer will darf ein Mac benutzen. Geräte dürfen auch privat verwendet werden
Aufgrund der Mangelnden IT Kapazitäten muss man häufiger selber tätig werden. OS aufsetzen, VMs konfigurieren, ...
Skype/Hangout zwischen Standorten Funktioniert mehr schlecht als recht
Mehr Testeserver könnten nicht schaden.
Kommunikation funktioniert in dieser Firma nur eingeschränkt. Scrum-Teams werden bewusst über mehre Standorte verteilt, was alltägliche Arbeiten unnötig erschwert. Menschen die an einem gemeinsamen Projekt arbeiten reden zu wenig miteinander. Die Spaltung zwischen Hamburg/Jena/Barcelona ist sehr ausgeprägt.
Typischen leiden einer deutschen IT-Firma: Weiß und Männlich.
Der Anteil der Frauen steigt zwar, sind aber deutlich in der Unterzahl. Nachteile durch Elternzeit gibt es nicht.
Der Standort Jena tendiert nicht dazu internationale Mitarbeite in scharen anzulocken. Standorte Hamburg u. Barcelona sind viel breiter aufgestellt.
Aufgaben werden nicht aufgezwungen. Prioritäten sind klar. Druck wird seltenst ausgeübt. Negative Konsequenzen oder Rügen sind nicht zu befürchten
So verdient kununu Geld.