13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch gemeinsame Ausflüge, im Team geplante Events und einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn unter den Auszubildenden herrschte – neben den bereits genannten Punkten – eine sehr entspannte, aber dennoch zielorientierte Atmosphäre.
Gegen Ende der Ausbildung nahm der Druck, sich intensiv auf die Prüfungen vorzubereiten, zwar spürbar zu, erwies sich im Nachhinein jedoch als klarer Vorteil für uns Auszubildende.
Leider fand, unter anderem der wirtschaftlichen Lage geschuldet, keine Übernahme statt.
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38 Stunden. An zwei Tagen pro Woche findet ganztägig Berufsschule statt. Die Arbeitszeit ist ansonsten relativ flexibel gestaltet: In Absprache mit der jeweiligen Abteilung lassen sich sowohl für Frühaufsteher als auch für Langschläfer passende Arbeitszeiten finden – vorausgesetzt, es stehen keine Meetings an.
Da ich als Umschüler zur EPIS gekommen bin, erhielt ich meine Vergütung nicht direkt vom Unternehmen. Was ich jedoch von anderen Auszubildenden in der Berufsschulklasse und aus dem Unternehmen erfahren habe, war, dass die Ausbildungsvergütung dort durchaus attraktiv ist.
Als Industriekaufleute durchlaufen wir viele Abteilungen, treffen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen und lernen ständig neue Menschen kennen. In allen Bereichen waren die Ausbilder fachlich kompetent, hilfsbereit und jederzeit bemüht, ihre Fachkenntnisse an mich als Auszubildenden weiterzugeben.
Neben den jeweiligen Fachabteilungen standen auch die hauptverantwortlichen Ausbilder stets mit einem offenen Ohr für berufliche, schulische und private Anliegen zur Verfügung. In regelmäßigen Einzel- und Gruppengesprächen vermittelten sie zusätzlich wertvolles Wissen – fachlich wie persönlich –, das sowohl im Berufsleben als auch im privaten Alltag einen echten Mehrwert bieten kan.
Es ist nun einmal Arbeit und nicht Freizeit, sodass es – je nach Abteilung – auch Phasen geben kann, in denen es weniger „spaßig“ zugeht. Insgesamt haben mir das Arbeiten, der Umgang mit den meisten Kolleginnen und Kollegen sowie die an mich gestellten Aufgaben jedoch überwiegend Spaß bereitet.
Ich wurde vom ersten Tag voll eingebunden, es gab in jeder Abteilung einen vollwertigen Arbeitsplatz - verbunden mit (fast) allen Rechten und Pflichten die dazugehören. Dieses Vertrauen und die damit einhergehende Verantwortung waren ein absoluter Pluspunkt in jeder Hinsicht.
Einkauf: Angebote einholen, Bestellungen anlegen, Liefertermine überwachen etc.
Vertrieb / Verkauf: Kundenanfragen bearbeiten, Angebote schreiben, Aufträge erfassen, Rechnungen vorbereiten, etc.
Buchhaltung: Belege prüfen, Rechnungen kontieren, Zahlungen überwachen, einfache Auswertungen.
Fertigungssteuerung / Lager: Materialverfügbarkeit prüfen, Termine abstimmen, Wareneingang prüfen, Material für die Fertigung bereitstellen, etc.
Marketing: Unterstützung bei Werbeaktionen
Qualitätsmanagement: Prozesse dokumentieren und verbessern helfen.
Allgemeine Verwaltung: Telefon, E-Mails, Terminplanung, Ablage, Betreuung von Kunden und Besuchern.
Wie man sicher bereits herauslesen konnte war daraus Abwechslung geboten.
Es gibt solche und solche Menschen, der eine ist eher etwas ruppiger und der andere dafür total lockerer - doch egal von wem wir sprechen, vom Geschäftsführer bis zum Hausmeister war jeder immer respektvoll im Umgang.
Es wäre schon hilfreich, wenn man sich in manchen Aspekten dem 21 Jahrhundert anpassen würde, statt alles "so wie immer" (also, 1970) zu machen. Und manchen Kollegen gehört einfach auch mal eine vor den Latz geknallt statt immer "Ja, so ist er halt" zu argumentieren.
Die Älteren haben stets Angst, dass jüngere Mitarbeiter ihnen die Butter vom Brot klauen, weshalb die Atmosphäre doch eher angespannt ist.
Naja, man muss sich ja nur die anderen Bewertungen anschauen.
Zumindest damals durfte man kein Life haben. Und wer es doch hatte, bzw. sich die Zeit für's Life einfach genommen hat, wurde damit dann aufgezogen von Kollegen.
Wird missgünstig gebilligt. God Forbid jemand möchte zu etwas kommen.
Habe im Nachhinein dann festgestellt, dass da seeeeehr viel Luft nach oben war.
Kann ich nicht viel zu sagen, hab nie groß etwas mitbekommen von solchen Themen.
Ja naja, also jung und jung hält zusammen, weil man ja zum Beispiel während der Ausbildung im gleichen Boot saß und sich verbündet hat.. Und alt und alt hält zusammen, um die eingefahrenen Strukturen ja nicht ändern zu müssen. Aber ansonsten eher nicht so
Was ich so gesehen habe, soweit ok.
Ayayay.. Also je nach Abteilung erfolgt die Kommunikation auch mal durch wilde Gesten oder hinterherpfeifen (Ich wünschte, das wäre ein Scherz). Respekt sieht jedenfalls anders aus. Da ist es sogar besser, einfach gar nicht zu kommunizieren. Das machen auch manche Vorgesetzte.
Wieso sollte man einem Mitarbeiter in der ENTWICKLUNG auch einen neuen PC zur Verfügung stellen? Das ständige Aufhängen des Rechners hält den Nervenkitzel aufrecht, ob man noch rechtzeitig speichern kann und das monotone, flugzeugtriebwerkähnliche Surren des Lüfters fördert die Konzentration. Oder so.
Innerhalb einer Abteilung klappt es manchmal, abteilungsübergreifend wird's schon tricky teilweise.
Yeahi, volle Punktzahl! Fragwürdiger Umgang mit Mitarbeitern, aber immerhin unabhängig vom Geschlecht fragwürdig.
Euch kann man nichts vorschlagen den ihr wisst ja schon alles.
Sehr angespannt da jeder besser sein will...und jeder gegen jeden geht... und keiner unternimmt was (social competence team???)
Mann wird klein gehalten...
Was ist das?
Nicht vorbildlich egal ob Männlein oder Weiblein... Es wird über Kollegen vorgesetzten usw gelästert und gesprochen (Was eigentlich nicht gestattet ist...
Solange der Rubel rollt juckt das nicht...
Das ist glaub das einzige was einigermaßen gestimmt hat.
Dürfen nur die machen wo am tiefsten kriechen können (ihr wisst was ich meine)
Ausruhen auf alten werten und Festhalten an alten abläufen
Besser zusammenarbeiten, weniger Meetings und mehr Mut
Die einzelnen Abteilungen sprechen nur wenig miteinander und kochen alle ihre eigenes Süppchen
Flex. Arbeitszeiten insbesonders Gleitzeit
Selbstdenkende Arbeitnehmer sind unerwünscht
Engstirniger Führungsstil, Vorgesetztenverhalten gegenüber Mitarbeitern
Flexible Arbeitszeiten
Engstirniger Führungsstil, Vorgesetztenverhalten gegenüber Mitarbeitern
persönliche Behandlung und Förderung
Durchgängiges Konzept ( Lean-Prinzipien ) fehlt
MA in Veränderungsprozesse besser einbinden ( über Workshops u. ä. )
So verdient kununu Geld.