27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz
Gerne ein paar mehr Benefits
Nach Leistungsprinzip und ohne Mikromanagement, Super Tech-Stack
Offene Unternehmenskultur und eine sehr hohe Vertrauenskultur mit guten Entwicklungsmöglichkeiten und einem sehr breiten Aufgabenfeld und regelmäßigen Feedback.
Start-Up-Modus: Hoher Workload, doch viele Möglichkeiten die Richtung mitzugestalten und Wertschätzendes Feedback. Das spornt an.
100% remote Arbeiten ist der absolute Game Changer, findet man selten bei deutschen Unternehmen. Dieses ProgressMaker beweist, wie gut das funktionieren kann.
Sehr kollegiales Umfeld mit durchweg netten und offenen Menschen mit unterschiedlichsten Backgrounds. Hier wird ein hoher Wert auf Team-Fit gelegt und das spürt man. Schwer zu definieren, aber es fühlt sich anders an als in klassischen Beratungshäusern (was ich als sehr angenehm empfinde).
Ich fühle mich wohl und bin gerne hier.
Da habe ich nichts zu berichten.
Die besten Kolleginnen und Kollegen die man sich wünschen kann.
Offene Kommunikation und Feedback-Kultur, in jeder Ebene.
Sehr spannende, abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben.
Vertrauen ab Tag 1: Verantwortung wird mit einem Vertrauensvorschuss gegeben
Transparenz (wöchentliche CEO Updates mit Ups & Downs), starker Zusammenhalt unter Kollegen, Verantwortungsbewusstsein seitens Management-Team und Mitarbeitern, Kollegen mit starker intrinsischer Motivation
Mehr Corporate Benefits
Auf Performance ausgelegt, klar kommuniziert, Shift von Beratungs- zu Software-Unternehmen kontinuierlich
Gehalt wettbewerbsorientiert, Weiterbildung nach Bedarf angeboten (intern / extern)
Home Office mit moderner IT, Techstack, geringen Freigabeprozessen für alles, was Arbeitsbedingungen verbessert.
Die Freiheiten
Viele Freiheiten und Gestaltungsspielraum. Ergebnisorientiertes Arbeiten. Vertrauen und Konfliktfähig.
Viel Home Office
Viele Möglichkeiten sich einzubringen und gehört zu werden.
Man bekommt echtes Vertrauen und viel Verantwortung. Ideen werden nicht in Gremien zerredet, sondern schnell ausprobiert und umgesetzt. Die Hierarchien sind flach, die Entscheidungswege kurz, und die Geschäftsführung ist nahbar und offen für Feedback. Inhaltlich ist die Arbeit anspruchsvoll und abwechslungsreich: Man arbeitet an Themen, die bei Kunden tatsächlich etwas verändern. Auch intern wird mit modernen Tools und Automatisierung gearbeitet, statt an alten Prozessen festzuhalten.
Das Tempo ist extrem hoch. Wie beim Startup normal: Wer klare Strukturen und fest definierte Abläufe braucht, muss sich daran erst gewöhnen. In intensiven Phasen kann die Work-Life-Balance leiden. Aber spürbar ist, dass daran gearbeitet wird, und es wird immer besser.
Karrierepfade und Weiterbildungsangebote könnten transparenter und strukturierter sein. Außerdem sollten Prozesse mit dem Wachstum Schritt halten, damit Wissen nicht nur in einzelnen Köpfen steckt.
Ich liebe und schätze das Miteinander! Bei ProgressMaker haben wir eine echt tolle Leistungskultur: wir bewirken eine Menge und haben dabei reichlich Spaß :)!
Vertrauen statt Kontrolle – flexible Arbeitszeiten und Homeoffice.
Sehr guter Teamzusammenhalt und offene Feedbackkultur.
Früh Verantwortung und echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Spannende Themen und Kontakt auf höchster Entscheiderebene.
Mir fällt aktuell nichts ein, was ich hier ernsthaft aufführen müsste.
Weiter so – wenn das Wachstum anhält, sollte der Fokus darauf bleiben, die Kultur der kurzen Wege beizubehalten.
Interne Wissensweitergabe weiter ausbauen, damit Erfahrungswerte aus einzelnen Projekten noch schneller allen zugutekommen.
Offene und wertschätzende Atmosphäre, die auch komplett remote spürbar ist.
Fehler werden als Lernchance gesehen, nicht als Problem.
Hoher Anspruch, aber ohne Ellenbogen – man zieht gemeinsam an einem Strang.
Sehr guter Ruf am Markt, man wird als Gesprächspartner ernst genommen.
Man steht gern dahinter und erzählt gern, wo man arbeitet.
100 % Remote-Arbeit und flexible Arbeitszeiten – das ist gelebte Praxis, nicht nur ein Versprechen.
Vertrauen statt Kontrolle: Es zählt das Ergebnis, nicht die Anwesenheit.
Dadurch lässt sich der Tag wirklich selbst einteilen.
Man wächst hier schnell, wenn man will – Verantwortung gibt es früh.
Fachliche Weiterentwicklung ist Teil des Alltags, nicht nur ein Seminar im Jahr.
Klare Perspektive, wohin die Reise gehen kann.
Faire und marktgerechte Vergütung, pünktlich und zuverlässig.
Attraktives Modell, bei dem sich Leistung auch tatsächlich auszahlt.
Volle Remote-Freiheit und flexible Arbeitszeiten sind für mich der größte Benefit.
Bewusster Umgang mit Reisen, vieles läuft digital.
Nachhaltigkeit ist Thema, ohne dass daraus Marketing gemacht wird.
Man hilft sich gegenseitig, auch über Teamgrenzen hinweg.
Trotz reiner Remote-Arbeit fühlt man sich nie allein – der Draht ins Team ist da.
Erfolge werden gemeinsam gefeiert, schwierige Phasen gemeinsam getragen.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Gutes Miteinander zwischen jüngeren und erfahrenen Kolleg:innen, man lernt voneinander.
Führung auf Augenhöhe, klare Erwartungen, faires Feedback.
Man wird gefördert und bekommt früh Verantwortung, wenn man sie will.
Entscheidungen werden erklärt, nicht einfach verordnet.
Moderne technische Ausstattung, alles läuft reibungslos.
Gute Tools, mit denen man wirklich effizient arbeiten kann.
Homeoffice-Ausstattung wird unterstützt.
Kurze Wege, direkte Ansprache, keine langen Dienstwege.
Auch remote ist man jederzeit erreichbar und bekommt schnell Antworten.
Ziele und Prioritäten werden transparent gemacht, man weiß immer, woran man ist.
Es zählt Leistung und Haltung, nicht Geschlecht oder Herkunft.
Alle bekommen die gleichen Chancen auf Verantwortung und Entwicklung.
Viel Kontakt zu Entscheidern auf höchster Ebene – das lernt man so schnell nirgends.
Abwechslungsreiche Themen, keine Routine.
Eigene Ideen werden gehört und dürfen auch umgesetzt werden.
Agil, proaktiv und konstruktiv
Viel Potential
Remote-Work, anspruchsvoller Job aber selbstbestimmt
Gut
Gutes kollegiales Miteinander
Gut
Sehr gut
Remote Work/Homeoffice
Offene Feedback-Kultur, freundlich
Gut
Auf jeden Fall
Werteorientierte und integre Führungskräfte. Alles nicht selbstverständlich. Sehr angenehm. Fokus auf das Wesentliche.
Es geht darum, gemeinsam echten, sinnvollen Mehrwert für den Kunden zu stiften. Und das geht mittel- bis langfristig nur, wenn es einem selbst gut geht.
In diesem Sinne verbindet das gemeinsame und sinnvolle Ziel, so dass ich selbst bereit bin, mehr zu leisten als bei anderen Arbeitgebern, weil es such schlichtweg Freude bereitet. Nicht immer, nicht bei jedem Kunden. Aber mehrheitlich. Und der Zusammenhalt, siwie die Bereitschaft, füreinander einzustehen, ist beeindruckend.
Innerhalb der Firma geht es primär um Ergebnisse beim Kunden, interne Optimierungen etc. und kaum um Gossip-Themen.
Läuft immer alles rund? Nein, das ist auch nichts, was ich erwarte. Aber ich kann alles ansprechen, was mich verärgert oder wundert. Bis hoch zum CEO. Und ich kriege auch immer eine Antwort.
Wie immer gilt: der Ton macht die Musik. In beide Richtungen. Und die Musik passt für mich.
In der Beratungsbranche gehören Überstunden ab und an zum Geschäft. Mal mehr, mal sehr viel mehr. Aber das sollte eigentlich jedem klar sein. Und es erfordert auch Selbstorganisation und Selbstdisziplin, für ausreichend Zeit und Raum für Regeneration zu sorgen.
Die internen Weiterbildungen sind ausbaufähig.
Karrieren wie im Konzern sind hier logischerweise nicht möglich, aber das Arbeitsfeld ist vielfältig und wird geschaut, wo die Talente liegen und wie man optimal eingesetzt werden kann.
Gehälter werden seit meinem Start in der Firma immer pünktlich und vollständig bezahlt. Das Gehaltsniveau ist für das erwartete Kompetenz- und Engagement-Level gut.
Reisen zum Kunden finden größtenteils mit der Deutschen Bahn statt.
Als Beratung mit hohem Remoteanteil liegt die Verantwortung such beim Individuum. Im Sommer kommt ein großer Teil meines Stroms für mein Laptop im Homeoffice aus meinem Balkonkraftwerk.
Jeder bemüht sich, im Rahmen seiner freien Kapazitäten, so schnell und so gut wie möglich zu unterstützen oder auszuhelfen. Man wird nicht hängen gelassen.
In Summe ist das Team relativ jung, aber die Altersspanne ist weit. Als einer der ältesten (Ende 40), genieße ich das Arbeiten auf Augenhöhe und die neuen Impulse der jungen Kollegen.
Stärkenorientierter Coachingansatz mit klarer Zielvorgabe, die mich an die Auftragstaktik der Bundeswehr erinnert: es geht um das Ziel, nicht um jeden einzelnen Aspekt des Weges. Daher: kein Mikromanagement, sondern viel Freiraum und Eigenverantwortung wenn das Ergebnis stimmt.
Es gibt das Office am Hauptsitz in Hamburg.
Je nach Position gibt es viel Homeoffice, gemischt mit Treffen der Kollegen beim Kunden vor Ort. Es gibt auch die Möglichkeit, in shared workspaces zu arbeiten, wird aber recht wenig von den Kollegen genutzt.
Zwei bis vier Mal im Jahr kommen die Kollegen zu einem physischen Präsenztreffen zusammen, was auch nicht nur mit Arbeit, sondern auch mit social events gefüllt ist.
Die Kommunikation in in jedem Unternehmen verbesserungsfähig und allen kann man es nie recht machen.
Aber der Wille, transparent und auf zu kommunizieren ist da - und meistens klappt das auch.
Untereinander ist der Stil von Respekt und Wertschätzung geprägt.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Es zählen gelebte Kompetenz und Ergebnisse. Es gibt in Summe mehr Männer in der Organisation, aber das Team freut sich gleichermaßen über neue Kolleginnen.
Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs hat einerseits einen klaren Rahmen, lebt aber auch vom eigenen Engagement. Damit liegt Jobenrichment teilweise auch in den eigenen Händen. Die Auslastung scheint fair verteilt.
So verdient kununu Geld.