126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang unter den Kollegen im Werk in Halblech.
Umsatz steigt stetig, Gehälter nicht.
Bessere Mitarbeiterangebote (z.b. Firmenrad-Leasing)
Umweltmanagment.
Mehr auf die Umwelt achten, billiges Beschaffen von Einzelteilen aus Asien sollte vermieden werden.
Monatliches Grundgehalt unter dem Durchschnitt.
13,7 Gehälter (13. Weihnachtsfest, 70% Urlaubsgeld)
Viel Einzelteilbestellungen aus Asien (preisgünstig) dafür entsteht dementsprechend viel Verpackungsmüll. Meiner Meinung nach wird so gut wie gar nicht auf die Umwelt geachtet.
Computer völlig veraltet und langsam.
Räumlichkeiten sind in Ordnung.
Vitamin B wird in gleicher Position besser behandelt.
Geschlechtergleichberechtigung kann ich nicht beurteilen.
VEK
Altbacken, alles moderne was dem AN das Leben erleichtern würde, wird erstmal abgelehnt.
Denkmuster der Geschäftsleitung sollte sich "modernisieren". Die 50er Jahre sind vorbei.
größtenteils freundliche Kollegen
unter dem Durchschnitt
jobrad wird kategorisch abgelehnt
lächerliche Argumentation zu Themen die der Geschäftsleitung nicht in den Kram passt
mobiles Arbeiten sehr gut möglich, wird aber durch fadenscheinige Argumentationen abgelehnt. Bzw. man lässt durchhören dass es nicht erwünscht ist.
Arbeitszeiten und Kollegialität
Anpassung an Finanzmarkt
Unter den Werkern super
Wegen der geringen Struktur nicht Möglich.
Sozialleistungen sind im Grossen und Ganzen in Ordnung, beim Gehalt ist noch viel Luft nach oben. Gehaltserhöhungen soweit vorhanden sollten spürbar ausfallen. Nicht nur in homöopathischer Größe.
Ist noch Verbesserungsbedürftig vor allem unter den einzelnen Abteilungen
Die Atmosphäre sowie der Umgang untereinander. Der gegenseitige Respekt und die Work Life Balance dürfen hier gerne genannt werden.
Lässt sich aus den Verbesserungsvorschlägen entnehmen
Der Gehalt sollte dringend angepasst werden. Auch sollten die ein oder anderen Bremsen im Unternehmen gelöst werden, gerade was die Entwicklung betrifft.
Die Atmosphäre in der Abteilung empfinde ich als sehr gut. Man kommt immer sehr gern wieder rein und jeder respektiert hier jeden.
Habe ich in der Umgebungn als sehr gut wahrgenommen.
Sehr gut möglich. Hier kann die Firma gut Punkten. Freies kommen und gehen ist jederzeit möglich und auch Urlaubstage werden sogut wie immer möglich gemacht oder versucht zu ermöglichen.
Die Ausbildung ist top. Leider bleiben einem danach nicht mehr viele Möglichkeiten, hier wirkt sich auch der Gehalt wieder aus, sodass die Leute die sich weiterbilden wollen, danach nicht mehr zum Unternehmen kommen werden.
Ist okay, jedoch zahlen andere Arbeitgeber wesentlich mehr.
Es werden zwar gute Bonis gezahlt was über dem Branchendurchschnitt liegt, allerdings sind dafür die Grundgehälter wesentlich geringer. Hier besteht dringend Verbesserungsbedarf da sich die Leute hier sonst nicht halten lassen. Und das merkt man jetzt schon.
Kollegen halten meines Erachtens eigentlich alle gut zusammen
An sich super. Jedoch etwas mehr Führung und konstruktive Kritik wäre gut. Eine Rückmeldung bekommt man sehr selten.
Hier braucht man sich keine Sorgen machen. Leider ist hier die IT im technischen Bereich mehr eine Bremse.
Unter den Mitarbeitern funkioniert sie ganz gut, zu den Vorgesetzten ist sie durchaus noch ausbaufähig.
Kommt drauf an wo man ist, allerdings aktuell wird alles etwas gebremst, was sich auch auf die Motivation der Mitarbeiter sichtlich auswirkt.
Eigentümer geführtes Familienunternehmen
Tatsächlich für nichts
Die Produktion wurde zu lange auf 100 Prozent aufrecht erhalten, bis der große Knall kam und nun bei 0 Prozent liegt. Man hätte die Produktion gleichzeitig mit den großen Automobilherstellern runterfahren müssen, z.b. auf 50 Prozent. Finanziell wäre es für jeden Mitarbeiter im Schichtssystem besser gewesen, wenn er jeden Monat etwa 50 Prozent arbeitet, über 2-3 Monate. So ist jeder Mitarbeiter aktuell einen ganzen Monat auf Kurzarbeitergeld angewiesen, bei dem die Schichtzulagen natürlich komplett wegfallen. Summa sumarum fehlen einem Schicharbeiter nicht 40 Prozent des Lohnes sondern eher 50-60 Prozent.
Kurzarbeitergeld aufstocken
Viele gleichaltrige Männer, davon 80 Prozent mit Migrationshintergrund. Ähnelt manchmal einem Kindergarten, dass sich ins Rampenlicht gestelle und hinter dem Rücken gelästere.
Urlaub ist meist sogar spontan möglich zu nehmen, bei privaten Terminen ist immer möglich zu reden oder mal ne Stunde zu verschwinden.
Das Schichtsystem selbst ist dafür katastrophal, da jedes Wochenende gearbeitet wird, im Schnitt alle 7 Wochen ein komplettes Wochenende frei ist und es keinen Freizeitausgleich dafür gibt. Z.b. mehr Urlaubstage.
Grundgehalt sehr schwach, Schichtzulagen grade noch okay, dafür gibt es Weihnachtsgeld in voller Höhe sowie Urlaubsgeld. Zusätzlich gibt es zum Weihnachstgeld pro Kind 50 Euro extra, und pro zugehörigkeitsjahr 10 Euro.
Unterschiedlich. In meinem Bereich, sprich die Abteilungsleitung, geht viel nach Sympathie und weniger nach tatsächlich geleisteter Leistung.
Die übrigen Vorgesetzten meinen manchmal wunder wer sie sind, trotz fehlendem Wissen in den einzelnen Fachbereichen.
Es wird bis auf Arbeitsschuhe und Kleidung nichts gestellt. Für Brillenträger gibt es eine Zuzahlung für eine PC-Brille, auch Gehörschutz wird zugegezahlt. Für Brillenträger die verpflichtet sind eine Schutzbrille zu tragen wird jedoch nur eine billige Überbrille gestellt. Bei einer Schutzbrille mit Sehstärke wird sich geweigert etwas zu zahlen, wobei diese sogar billiger sind als PC-Brillen
Die Kommunikation von oben nach unten ist undurchsichtig. Die Kommunikation von Abteilungsleitung zu den Angestellten findet kaum statt. Zumindest im beruflichen Bereich. Private Gespräche funktionieren gut.
Informationsfluss stockend und keine weitreichenden Pläne.
Auch in der aktuellen Coronakrise sehr bewusster Umgang mit und zwischen den Kollegen
Informationen kommen sehr träge
Ist aktuell auch der Krise geschuldet
Tolle Atmosphäre
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Aufgrund der hohen Auslastung bleibt meist keine Zeit für Lob oder konstruktive Kritik durch die Vorgesetzten
Die Firma ept ist in Augsburg fast nicht bekannt. Unter den Kollegen wird gut über das Unternehmen gesprochen.
Im Normalfall ist die Balance gegeben, manche Abteilungen sind über längeren Zeitraum unterbesetzt, dementsprechend ist hier eine Umsetzung der Work-Life-Balance teilweise gar nicht möglich.
Benefits wie kostenloses Wasser, Kaffee, Parkplatz usw. werden geboten. Das Gehalt "orientiert" sich am Tarif, jedoch mit gebührendem Sicherheitsabstand.
Die Kollegen der einzelnen Fachabteilungen unter sich halten ganz gut zusammen und im Großen und Ganzen ist der Umgang untereinander auch ehrlich und direkt. Zwischen den Fachabteilungen gibt es immer wieder das eine oder andere Spannungsfeld.
Grundsätzlich fair und angemessen.
Meetings finden mehr oder weniger regelmäßig statt, zweimal im Jahr wird eine Betriebsversammlung veranstaltet und über Ergebnisse und Erfolge berichtet. Das Werk Augsburg ist jedoch relativ weit vom Hauptwerk Peiting entfernt, der allgeneine Informationsfluss hat deshalb leider noch viel Verbesserungspotenzial.
Kommt auf den Arbeitsbereich an, in der Produktion herrschen eher monotone Abläufe vor, die Büromitarbeiter wirken oft gehetzt und insgesamt überlastet.
Ziemlich alles
Früher bauen
Loseisen von der Automobilindustrie
So verdient kununu Geld.