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kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die defekten Führungskräfte bei ept sind berüchtigt für ihre zerstörerische Führungsweise und die Ausbeutung der Mitarbeiter.
Es lässt sich beobachtet, dass einige Mangel behafteten Gruppenleiter in der Instandhaltung und Stanzerei sowie die Personalabteilung wegschauen.
Ich habe den Eindruck, dass diese Angelegenheiten bisher nicht ausreichend angesprochen wurden und die Personalabteilung/Geschäftsführer nicht interessiert.
Schichtführer und Gruppenleiter auswechseln.
Auch die Schichtführer (in meinen Augen sind es nur Vorarbeiter) und Gruppenleiter, sollten auch in Beobachtung stehen da sie zu viele Freiheiten haben und keine Vorschriften für das mangelhafte Führungsteam besteht.
Giftige Arbeitskultur und Konflikte am Arbeitsplatz. Konflikte zwischen Kollegen, Vorgesetzten und in Teams. In diesem Unternehmen hat sich eine toxische Arbeitskultur entwickelt, in der der Fokus auf Tratsch und Mobbing von Kollegen liegt. Die Personalabteilung schaut weg.
In der Umgebung einer der schlechtesten Firmen.
Das Arbeiten in 3-Schicht-Systems kann zu Gesundheitsproblemen führen, da der Körper Schwierigkeiten hat, sich an die unregelmäßigen Arbeitszeiten anzupassen. Dies kann zu Schlafstörungen, Erschöpfung und anderen gesundheitlichen Problemen führen.
Aufgrund der wechselnden Arbeitszeiten ist es für die Mitarbeiter schwierig, ihr Privatleben und soziale Aktivitäten zu planen.
Mangelnde Zeit für Familie und Freunde. Dies kann zu sozialer Isolation und Beziehungsproblemen führen.
Viele Mitarbeiter sind in psychiatrische Behandlung, da die ept Familie niemanden eine Chance ermöglicht gesund zu leben.
Nicht notwendig für Mitarbeiter bei ept GmbH in Augsburg, zumal sie nur die geringwertigen Mitarbeiter als Führungskräfte auswählen. Aufgrund mangelnde Qualität der Führungskräfte, kann man nicht viel von der ept Familie erwarten. Viele andere Unternehmen in der Umgebung sind Stratosphären voraus.
Junge Menschen werden hier bewusst eingestellt weil kein normaler Mensch der mit beiden beiden im Leben steht, hier arbeiten würde. Jung und du... ist bei ept gerne gesehen.
Die Schreibtische, Arbeitsplätze und Gemeinschaftsbereich in dem Unternehmen werden selten gereinigt und sind oft mit Staub, Schmutz und Schmierungen bedeckt. Die Räume- Messraum sind unzureichend belüftet, was zum muffigen Gerüchen und schlechter Luftqualität führt. Personalabteilung und Gruppenleiter ist die Gesundheit der vielen Mitarbeitern nicht relevant.
Keine Unterstützung in Stresssituationen und Konflikte . Wenn MA mit Arbeitsdruck, schwierigen Projekten oder persönlichen Herausforderungen konfrontiert werden, können sie keine Unterstützung von ihren Kollegen erwarten. Es gibt keine Kultur des Helfens oder Unterstützens. Wenn Mitarbeiter um Hilfe bitten, stoßen sie auf Widerstand oder werden ignoriert.
Konkurrenz statt Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen werden häufig mit Routineaufgaben oder weniger anspruchsvolle Aufgaben betraut.
Fehlende Professionalität. Der Vorgesetzte zeigt unangemessenes Verhalten, wie etwa das Tragen von ungeeigneter Kleidung oder das Nutzen des Arbeitsplatzes für persönliche Angelegenheiten.
Die Vorgesetzten arbeiten langsam, schlampig, unprofessionell und vernachlässigen wichtige Aufgaben. Dies führt zu Verzögerungen und permanente Qualitätsproblemen in der Produktion oder Instandhaltung, die Reklamationsquote ist nicht messbar da sie utopisch ist.
Kunden springen immer mehr ab.
Führungsteam missachten und ignorieren regelmäßig Sicherheitsvorschriften und stehen über dem Gesetz.
Wenn einige Führungskr. den Tratsch und Mobbingproblemen nicht fördern würden, wären auch einige MA motivierter auf der Arbeit.
Sie fordern die Mitarbeiter auf, Sicherheitsvorschriften zu vernachlässigen, um Zeit zu sparen. Sie setzten die MA unter psychischem Druck und Stress aus, ohne angemessen zu Unterstützen. Dabei ignorieren sie die ohnehin schon schlechte Qualität und jegliche Vorschriften.
Die Pausenzeiten in der Nacht- und Spätschicht werden grundlegend immer missachtet und nicht eingehalten.
Unzureichende physische Bedingungen. Die Büroräume sind überfüllt mit angesammeltem Müll und Essensresten zudem schlecht belüftet und unordentlich.
Die MA sind ständig Lärm und Ablenkungen ausgesetzt, sei es durch laute Kollegen und ständige privaten Telefongespräche.
Mitarbeiter haben keine Möglichkeit, in Ruhe zu arbeiten oder vertrauliche Gespräche zu führen.
Mangelnde Sauberkeit und Hygiene wird von den Gruppenleitern und Schichtführern vorgelebt.
Die drittklassigen Gruppenleitern und Abteilungsleiter machen die Schichtführer vor versammelter Mannschaft nieder und drohen mit Abmahnungen und Kündigungen.
Aufgrund des Mangels an Informationen und der allgemeinen Standortsicherheit entsteht unter den Mitarbeitern Gerüchte und Spekulationen, die die ohnehin schon angespannte und toxische Atmosphäre im Unternehmen verschlimmern.
Diskriminierung und Vorurteile. Mitarbeiterinnen oder Mitglieder von Minderheitengruppen erleben Diskriminierung und Vorurteile am Arbeitsplatz, sei es in Form von abfälligen Bemerkungen, unfairen Behandlungen.
Die Aufgaben sind äußerst monoton und besteht aus dem immer gleichen Handgriffen.
Extrem dynamisches Umfeld und Überwachung von Mitarbeitern und sehr vielen Maulwürfen in dem Standort.
Bikeleasing einführen
respektvoller Umgang, schnelle Aufnahme in die ept-Familie
das Image des traditionellen Familienunternehmens stimmt finde ich immer noch gut. Der Mut zur Veränderung ist da (auch gut!), mal sehen was die Zukunft in Anbetracht der aktuellen Wirtschaftslage bringt.
freie Einteilung des Urlaubs (auch sehr kurzfristig) möglich + man hat jederzeit die Möglichkeit HomeOffice zu machen (in den Büroabteilungen).
sehr gute Ausbildung und Studium (Maschinenbau, WI, Informatik, BWL, usw.) möglich. ich wurde hier wirklich gut gefördert über das komplette Studium hinweg + man hat einen direkten Einstieg ins Unternehmen, weil man die ganze Zeit schon in den verschiedenen Abteilungen während der Semesterferien war.
es kann - wie überall - immer mehr sein.
top Zusammenhalt!
auf längere Zeit gesehen: Ziele werden klar vorgegeben und in Mitarbeiterjahresgesprächen neu gesetzt. Zweiwöchentliche JF für Projektfragen + jederzeit ein offenes Ohr der Vorgesetzten
alles auf modernem Stand , mit den Docking Stations auch jederzeit die Möglichkeit woanders in der Firma zu arbeiten.
nicht ganz perfekt, Vision wird kommuniziert -ja , Veränderungen jedoch nicht in der direkten Breite, sodass viel Flurfunk entstehen kann -> Mut zur Veränderung ist da, was ich sehr gut finde.
es wird jeder gleich behandelt - egal ob Frau oder Mann.
kommt natürlich wie überall darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Ich habe viele unterschiedliche, z.T. fordernde, interessante Aufgaben und komme mit sehr vielen Kollegen in Kontakt.
Ältere Mitarbeiter bei außerplanmäßigen Lohnerhöhung nicht außen vor lassen nur weil sie keine extra Jobs übernehmen.
Im richtigen Team macht die Arbeit Spaß
Fitnessangebote sind vorhanden
Ist möglich. Für Führungslieblinge
Gehalt/Lohn untere Liga.Dafür Zulagen bei Schichtarbeit, 13. Monatsgehalt .Urlaubsgeld 50 von Grundlohn.Erfolgsprämie. Zuschläge bei Verpflegung.
Vermögenswirksame Leistung.
Wird Auditiert
Ausreißer gibt's immer
Berufsjahre zählen nicht :-(
Versuch der Fairness geringfügig vorhanden
Hat sich stark gebessert
Oft Verbesserungswürdig
Bei den Lohnen gibt's Unterschiede - Verhandlungssache bei Einstellung darf nicht sein
Etwas Passiert Täglich- EPT
;-)
Geld kommt immer pünktlich und die Firma entwickelt sich positiv
- Mitarbeiter werden durch zusätzliche Aufgaben unter Druck gesetzt sobald die Produktion erfolgreich ist.
-SF die sehr lange abwesend waren kommen zurück und meinen sie müssten alles ändern und jeden Mitarbeiter zurecht weisen. Davor ist es auch wunderbar ohne ihn gelaufen.
- Die MA haben Rekordlaufzeiten an der Maschine erbracht und werden als Dank noch mehr unter Druck gesetzt.
- Fazit ich habe das Gefühl das es dem Mitarbeiter besser geht wenn die Firma schlechter wirtschaftet.
MA sollten nicht noch zusätzlich unter Druck gesetzt werden, da Sie sowieso Schicht arbeiten , und das eine starke körperliche Belastung ist.
Atmosphäre fand ich gut, doch letze Zeit wird der Druck gegenüber der MA erhöht.
Müll wird getrennt und auf Abwasser wird sehr viel Wert gelegt.
Man hilft sich gegenseitig, wobei es am Anfang doch sehr schwer ist reinzukommen. Danach wird es ruhiger.
Naja, von manchen SF wird es nicht respektiert, kommt auf die Laune vom Schichtführer an.
Immer im Reichweite ansprechbar und hilfsbereit
Leise, sauber angenehm und hell
Mit SF immer möglich. Die nehmen sich Zeit, aber ob Sie dich ernst nehmen?
Bei 4 Schicht könnte es mehr sein. Grundlohn ist nicht gut aber die Zuschläge.
Da ist die Firma top. Frauen fühlen sich immer wohl.
Wen man gut ist wird man fasst immer an schwierigere Anlagen eingeteilt.
Onboarding; abteilungsübergreifender Erfahrungsaustausch; Kompetenztiefe in den Produktionsthemen Stanzen, Galvanisieren, Spritzguss und Bestückung
Markenimage aus der Region für die Nation; den Stolz der Mitarbeiter/-innen für den Arbeitgeber thematisieren und ausflaggen; Branchen-USPs von ept formulieren; Young Professionals als Fürsprecher gewinnen
Sehr offene und kollegiale Teamorientierung
Das Image des Unternehmens verdient in der Außendarstellung mehr Sichtbarkeit. Intern ist der Unternehmensgeist in allen Facetten spürbar.
Viele Schulungsmöglichkeiten im Alltag integriert
Sichtbares und nachhaltiges Agieren in der Produktion
Unschlagbar, eng, (regional) vernetzt und ein Leuchtturm
Alter spielt keine Rolle
Beides: Lange und kurze Leine
Top Arbeitsplatz mit modernen Möbeln und IT-Tools
Der operative Austausch ist vielschichtig und themenorientiert
Vielfältige Aktionsradien im Mikro-Kosmos des Leiterplatten-Steckverbinders
einwandfrei
top
super
Könnte etwas mehr sein im Vergleich mit anderen Firmen dieser Branche
Durch Homeoffice und vielfältige Angebote (wie zum Beispiel der Wellpass) sehr zu empfehlen und absolut positiv.
Urlaubsgeld, 13. Monatsgeld,...
Vermehrt E-Fahrzeuge im ept-eigenen Fahrzeugpool :)
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen
neue Bildschirme, höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Schreibtische,...
leider fehlt die Kommunikation an manchen Stelleb, das könnte verbessert werden.
Die Unternehmerfamilie sollte sich aus den operativen und strategischen Tätigkeiten zurückziehen. Dafür fehlt leider die Liebe und Leidenschaft etwas bewegen zu wollen.
Das Unternehmen ept ist geprägt von Unsicherheit, was sich vor allem durch eine überforderte und mit wenig liebe agierende Geschäftsführung und Gesellschaftern belegen lässt. Prozesse in der Verwaltung sind nicht vorhanden. Sollte sich jemand erdreisten neue Prozesse zu gestalten, wird er sofort mit dem Totschlag Argument "wird schon immer so gemacht" abgebügelt.
Innerhalb des Bewerbungsprozesses wird einem das blaue vom Himmel, in einer noch nie dagewesen Art und Weise, versprochen. Die Bruchlandung war hart und mit Ankündigung. Die ept GmbH galt als eine der führenden Unternehmen, sowohl von sozialen, innovationen als auch arbeitstechnischen Gesichtspunkten in der Voralpenregion. Leider ist hier ziemlich viel Rost auf den Kontakten.
i.O
Eine angepriesene Kantine, die das Wort Kantine nicht verdient hat. eine jede Mensa ist besser.
Solide innerhalb der Abteilungen. Man kann sich auf seinen Gegenüber verlassen.
Mein Vorgesetzter war sowohl persönlich als auch fachlich der einzige Lichtblick in der Führungsstruktur und dem erweiterten Management der ept GmbH. Hier hat das Wort noch gezählt und Gewicht gehabt.
Leider in den 2000ern stehen geblieben.
Anstatt durch positive Kommunikation auf die Belegschaft einzuwirken, wird vor allem durch Negativität, martialischen Plattitüden in Betriebsversammlungen und einer noch nie gesehen Intransparenz jegliche Form von Motivation im Keim erstickt. Kurz um an Toxizität nicht zu überbieten
Angelehnt an die Tarif Entlohnung. Dennoch denke ich dass hier die Bänder relativ weit sind und am wohlwollen der Geschäftsführung geknüpft sind.
Festgefahrene Prozesse, ein schlecht implantiertes ERP System und der fehlende Counterpart in der IT machen das arbeiten mehr als mühsam.
Kollegenzusammenhalt, Kantine, interessantes Arbeitsumfeld, Familienbetrieb, vielfältige Ausbildungsberufe, relativ Krisensicher, bodenständige Inhaber.
Die maroden Parkplätze, altmodische Strukturen.
Man schaut bei MA mit unterdurchschnittliche Leistungen oft weg und zieht so den Arbeitsmoral der anderen runter.
Es fehlt ein frischer Wind.
- Mehr kleine "Aufmerksamkeiten" wie z.B. kostenloser Kaffee, eine Weihnachtsfeier, eine vernünftige Arbeitsjacke/hose (z.B. von Engelbert Strauss) zumindest für alle operativen Bereiche, Firmenhandys für alle die einen Büroarbeitsplatz haben, JobRad, Mitarbeiterrabatte... - sich so gesehen einfach mal für die MA engagieren.
- Ein vernünftiger On- sowie Offboarding Prozess.
- Es muss ja nicht gleich ein Tarifvertrag sein, aber klare Gehaltsstrukturen wären wünschenswert.
- Ein roter Fanden der Firmenausrichtung, woran man sich orientieren kann.
- Die "Präsente" der Firmenjubilare, denn zum 5-jährigen eine ept-Armbanduhr (Wert ca. 20€) zu erhalten, ist echt nicht angemessen.
Zunehmend schlechter.
Mittlerweile leider nicht mehr so gut. Dadurch das vieles auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird und die Unternehmenspolitik zu Wünschen übrig lässt, muss das Image die letzten Jahre schon deutlich darunter leiden.
Ganz nach dem Motto "Alles für die Firma".
Kommt leider sehr stark auf den Nasenfaktor an. Karrieresprünge sind gefühlt oftmals nicht erwünscht und werden mit externen MA besetzt oder sind bereits für die "Lieblinge" vorgesehen. Weiterbildungen sind schon gern gesehen, doch hier hapert es bei der unzureichenden Unterstützung der FA z.B. bei der finanziellen Unterstützung oder das zu erwartende Gehalt nach einer Weiterbildung.
Mag vielleicht im Verhältnis zu anderen Branchen (Handel, Soziales, etc.) gar nicht so schlecht wirken, doch für die Automotivbranche und das was man in Wirklichkeit leisten muss, im Verhältnis zur Firmengröße, einfach mangelhaft.
Ist meines Erachtens gut, obwohl man starke "Grüppchenbildung" hat, was die Arbeit wiederum erschwert.
Naja, es kommt wie immer drauf an. Man merkt auch hier wieder signifikant den Nasenfaktor und kein objektives Verhalten.
Welche Kommunikation? Ist kaum vorhanden und zieht sich durch alle Abteilungen.
Vielfältiges Aufgabengebiet mit immer neuen Herausforderungen
Die herzliche Aufnahme am Anfang .
Es wird aber schnell klar das es mehr Schein als sein ist.
Zu schnelle unüberlegte Mitarbeiter Entscheidungen keine zeit was verbessern oder ändern zu können .
Gespräche zu dritt oder zu 4 wären angebracht gewesen .
Ich würde mal anonyme Personalbefragungen starten , viele trauen sich nicht die Wahrheit zu sagen . Und so sieht der chef mal was Sache ist in den einzelnen Abteilungen .
Gewisse Personen erzählen unwahrheiten auf Kosten anderer und so verliert EPT tolle Mitarbeiter .
Bei den richtigen Kollegen is die Atmosphäre Bombe
War ok.
Nur mit Vitamin B
In verschiedenen Abteilungen top nur bestimmte Mitarbeiter sollte man meiden
Hätte mir mehr gewünscht und
mehr erwartet schade eigentlich .
Der erste Eindruck war toll aber man wurde dann eines besseren belehrt.
Kannst du nur ausüben wenn kein Kollege neidisch oder eifersüchtig ist.
So verdient kununu Geld.