14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es nicht immer Menschen gibt mit denen man sich versteht, ist doch klar. Das was ich bis dato erlebt hab, war allerdings sehr gut.
Ich kann mich nicht beschweren, ich war schon auf Weiterbildungen von der Firma aus und bin noch nicht sehr lange da. 2 1/2 Jahre. Demnächst steht das nächste Projekt an mit mir.
Sehr gut, ich musste mich zwar selber erst zeigen was ich kann und will, aber seitdem läuft umso besser.
Da ich hier bei jemanden gelernt der jetzt in Rente gegangen ist, und mit dem bestens klar gekommen sowie er mich bestens angelernt hat, gibt es da keine Probleme.
Die Art und Weise meiner Vorgesetzten finde ich in keineswegs schlecht, es muss gesagt werden was gesagt werden muss. Ich bin jetzt 2 1/2 Jahre hier und bisher läuft es sehr gut. Ich komme mit allen Vorgesetzten gut klar, weil ich meine Arbeit mache so wie es sich gehört.
Man kann nicht alles loben, aber wenn etwas gebraucht wird, wird es besorgt.
Man kann hier mit jedem reden, man muss es nur tun sowie passende Worte finden um demjenigen es fachlich erklären zu können.
Ich kann mich dahingehend nicht beschweren. Wir sind gerade in einer Umbruchsstimmung, aber das man als Neuankömmling ohne nennenswerte Kenntnisse keine 5000 im Monat verdient, ist jedem klar. Man muss sich beweisen wie überall, dann läufts.
Hier wird jeder gleich behandelt. Ob Schwarz, oder weiß spielt keine Rolle. Machst du deine Arbeit, läuft hier alles reibungslos. Machst du sie nicht bekommst du wie in jeder anderen Firma Ärger, so einfach sieht die Sache aus.
Persönliche finde ich das am besten, dass ich auch in andere Bereiche der Firma kommen kann um mich weiterzuentwickeln.
Das ich nicht mehr dort arbeiten muss
Am besten von Grund auf mal alles durchdenken und die Mitarbeiter gerecht entlohnen. Neue Arbeitsmaterialien beschaffen
Mein erster Arbeitstag verlief gut. Mir wurde alles gezeigt und mein Arbeitsplatz wurde zugewiesen. Mir wurde schnell klar, in dieser Firma ist Mitdenken und viele Fragen stellen nicht erwünscht. Meine Kollegen unterhielten sich während der gesamten Arbeitszeit kaum. Das Motto: Kopf nach unten und schnell die 8 Stunden rum bekommen!
Das tolle hier ist die Gleitzeit. Von 6.00 bis 7.30 durfte ich flexibel beginnen. Allerdings hat der Abteilungsleiter es lieber, wenn alle Mitarbeiter pünktlich vor 7.00 schon
rackern !
Klappe halten und arbeiten. Weiterkommen ist nicht erwünscht nur belastend und störend
Kein Urlaubsgeld, keine Sozialleistungen und Jahrzehnte lang das gleiche Gehalt.
Weihnachtsgeld bekommen die Mitarbeiter wenn die Vorgesetzten mal gute Laune verspüren, also auch nicht jedes Jahr
2 nette Kollegen hatte ich dann doch. Zum Glück, sonst wäre ich nach der 1. Woche schon fort gelaufen aus diesem Betrieb. Zusammenhalt gibt es in der Abteilung wo ich war nicht. Hier rettet jeder seinen eigenen Hintern und zieht den Kopf ein.
Von oben herab.
In einem Gespräch mit den Vorgesetzten, wobei ich Kritik geäußert habe über das Verhalten meinem Gruppenleiter mir gegenüber, stieß ich auf taube Ohren. Mir wurden die Worte im Mund rumgedreht und ich sollte mich schließlich nicht so anstellen. Abteilungsleiter hätten nämlich einen schroffen Ton !
Die Führungsetage hat keinerlei Ahnung was in der Produktion so alles schief läuft.
Selbst wird sich in höhsten Tönen gelobt und in Sicherheit gewogen, alles Richtig zu machen.
Uralte Arbeitsutensilien und Hubwagen aus dem Mittelalter ! Wer früh als erster da ist, bekommt den elektrischen Hubwagen der Rest darf sich 8 Stunden am Tag bücken und das über 200 mal.
Rückenschmerzen ganz umsonst ;-)
Frauen dürfen selbstverständlich schwere Metallteile heben und das bitte nicht zu langsam, die Stückzahl muss geschafft werden !
Ergonomie das ist dort ein
Fremdwort !
Warum einfach, wenn es auch schwer geht !
Meinen Abteilungsleiter durfte ich nichts fragen. Entweder lief er gleich davon oder ich bekam plumpe Antworten. Mir wurde weder gezeigt wo ich Arbeitsmaterial finden kann, noch was ich zuerst und zuletzt erledigen sollte.
Belanglose Diskussionen wurden geführt und Hetzereien vom Abteilungsleiter waren keine Seltenheit. Je nach Tagesform und Laune der Führungskraft abhängig.
Langjährige Mitarbeiterinnen werden auch mal bevorzug, mit einem Kaffee im Abteilungsleiterbüro. Dabei wird ein kritisches Auge auf neuzugänge geworfen und begutachtet wie gut oder schlecht Sie Ihre Arbeit machen !
Interessante Aufgaben? Dort bekommt der Mitarbeiter Plaque und graue Haare.
Ich habe dort jeden Tag dem Feierabend entgegengefiebert ! Es macht keinen Spaß in so einem miesen Arbeitsklima zu arbeiten. Selbst hatte ich nach wenigen Wochen keine Motivation mehr zur Arbeit zu gehen. Durch das ständige bücken bis auf den Fußboden hatte ich starke Rückenprobleme.