8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener Umgang mit "Du" Kultur.
Spannende Projekte und Produkte
Die Projektleitung könnte professioneller sein.
Das Schulungsangebot verbessern
Die Firma kennt leider kaum einer. Die Handelsnamen sind aber weitläufig bekannt.
Hier wären zusätzliche Schulungen um sein volles Potenzial auszuschöpfen teilweise sinnvoll.
Alter spielt hier keine Rolle.
Natürlich gibt es auch hier und da mal Spannungen, diese werden aber professionell gelöst.
Könnten besser sein, da das Gebäude leider sehr veraltet ist. Deshalb wird gerade neu gebaut.
Leider manchmal etwas im "Stille Post Prinzip". Ob die Infos beim Arbeitnehmer ankommt, ist leider auch immer etwas abhängig vom Vorgesetzten
Die Produkte und Themen sind interessant.
Der Umgang und Verhalten bzgl. der Entwickler. Personal wird nur als Ressource gesehen die jederzeit ersetzt/rausgeschmissen werden kann.
Es sollte mehr an der Menschlichkeit des Ladens gearbeitet werden und das altertümliche Patriarchat angegangen werden. Alle wissen was schlecht läuft und trotzdem ändert sich nichts. Arbeitsbedingungen bzgl. Menschlichkeit sind unterirdisch.
Alles hängt von der Tageslaune des Geschäftsführers ab. Sollte etwas nicht laufen, wird man auch spät abends noch herzitiert. Der Mitarbeiter für sich ist egal.
Außerhalb von Leer ist die Firma kaum bekannt, nur die Produkte sind bundesweit sehr bekannt.
Es zählt nur, dass man seine Themen bearbeitet bekommt. Notfalls soll auch samstags und sonntags gearbeitet werden. Menschen und Privatleben sind am Ende egal.
Aufstiegschancen hängen von der Länge der Betriebszugehörigkeit ab.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen den aufopfernden Arbeitsbedingungen.
Obwohl man sich der Energieeffizienz und dem Sparen beim Energieverbrauch verschrieben hat, so ist außerhalb der Werbung für den Kunden nichts groß von Umwelt/-Sozialbewusstsein zu merken.
Kollegen sind sehr freundlich und unterstützen sich gegenseitig. Teils auch gefördert durch die sprunghaften Launen der Geschäftsführung und das gemeinsame Feindsbild der Leitung.
Es wird kein Unterschied beim Alter der Kollegen gemacht.
Abhängig von dem Team alles dabei von sehr gut bis keine Führung.
Nichts herausragend gutes aber auch nichts mangelhaftes.
Transparenz bei wichtigen Themen ist kaum gegeben. Ansonsten werden organisatorische Themen zentral über die PA gut vermittelt.
Es werden keine Unterschiede bei Geschlechter, Hautfarbe, Herkunft o.ä. gemacht.
Themen und Produkte sind das einzig positive am Arbeitgeber.
Die Produkte und die Weiterentwicklung der Angebote.
Die Firma müsste viel mehr tun, um sich moderner aufzustellen. Die Arbeitsatmosphäre hinkt im Vergleich weit hinterher.
Da geht mehr, es wurde eher schlimmer. Unrealistische Vorstellungen treffen auf viele Diskussionen. An vielen Stellen veraltete Vorstellungen. Alles wurde kontrolliert, kannte ich von anderen Firmen nicht.
Ist in dem SmartHome Bereich bekannt, allgemein als Firma nur im Umfeld.
Dafür muss man selber Sorge tragen, zumindest in meinem Bereich war mehr Arbeit, als man leisten konnte.
Dafür blieb bei den Aufgaben keine Zeit.
Gehalt war durchschnittlich.
Da wäre mehr möglich.
Es gab auf der fachlichen Ebene ein gutes Miteinander.
Da gab es keine Unterschiede.
Schwankte je nach Situation.
Die Ausstattung hat sich stark verbessert, auch die Arbeit aus dem Homeoffice hat gut funktioniert.
Kommunikation in den Fachbereichen ist gut, die allgemeine ist eher Marketing als informativ.
Es ging selten nach fachlicher Kompetenz.
Die Projekte waren interessant. Es gäbe genug zu tun. Es scheiterte oft an einer klaren Zielsetzung.
Interessante Aufgaben
Firmenkultur
Die Kultur war schon vor Jahren eines der großen Probleme, in der letzten zeit hat sich die aber noch einmal verschlechtert. Da habe ich in Firmen anderes erlebt. Sicherlich auch eines der Hauptgründe, zu gehen.
In der Außenwirkung kennt eQ-3 so gut wie keiner, man muss schon gezielt nach Haussteuerung suchen um dann auf die Angebote zu kommen
Der Druck bei Themen, die einfach viel zu spät angegangen wurden, ist dann umso größer. oft kommt es vor, dass man es lange weiß aber man nicht reagiert und dann muss "plötzlich" alles ganz schnell gehen.
Man bekommt über den Chef Angebote die meistens bei neuen Anforderungen entstehen
War ok
Da ist sicherlich mehr möglich
Mir ist dazu nichts negatives aufgefallen
War in meinem Fall ok, allgemein aber wohl eher problematisch.
Die Ausstattung wurde über Jahre dermaßen vernachlässigt, das war richtig schlimm. Da hat sich zum Glück einiges verbessert. Bei Organisation und Projekten geht es oft ziemlich chaotisch zu.
Die Kommunikation ist umfangreich aber ohne viel Inhalt, man hat manchmal den Eindruck, es gibt welche, die einen preis im Floskel-Wettbewerb erhalten möchten
Das kommt auf den Chef an, bei mir war es in den Jahren ok. Man bekommt in der Zeit aber auch viel anderes mit
Durch immer neue Innovationen gibt es viele interessante Aufgaben. Allerdings ändern sich die Prioritäten manchmal schneller, als man überhaupt eine Aufgabe abschließen kann
Es wird viel auf neue Software-Techniken umgestellt
Allgemein ist die Klärung selbst von Kleinigkeit oft unglaublich kompliziert, vieles zieht sich wie Kaugummi. Die Personalabteilung lebt in einer ganz eigenen Welt, Behörden-Feeling Plus
Eher unterdurchschnittlich, etwas chaotisch durch ständig neue Zielsetzungen. Typische Entwicklungsprozesse darf man hier nicht erwarten. Ergebnisse werden regelmäßig gelobt und es gibt eine gute Zusammenarbeit im Team.
Die Produkte kommen beim Kunden gut an
Überstunden könnte man viele machen, man muss sich selber aus dieser Spirale raus ziehen und akzeptieren, dass vieles dann nicht fertig wird
Scheitert schon an der Zeit
War an sich ok, die meisten Kollegen sind nett und es hat Spaß gemacht
Freundlich aber überfordert
Hinter anderen Softwarefirmen, Räumlichkeiten ähneln an eine Schule, höhenverstellbare Tische sind kein Thema, Kantinen-Essen sind aufgewärmte Fertiggerichte. Da freut man sich über Homeoffice, mittlerweile hat man zumindest das eingeführt aber auch nur mit x Einschränkungen
In meinem Fall habe ich bessere Angebote erhalten
Projekte waren interessant, da auch viel auf neue Software-Techniken umgestellt wird
Das Partiarchat
Beratungsresistenz aufgeben
Denunziantentum an vorderster Front
In einer sehr speziellen Community bekannt
Unspektakulär
Nur die lokale Clique hat das Sagen
Autokratie pur
Alles im transparenten Glashaus - der gläserne Mitarbeiter
Das Sprachrohr ist der Firmengründer
Ok
Die Aufgaben waren interessant und herausfordernd
Die Produkte.
Work-Life-Balance
Mißtrauen und Kontrolle
fehlende Personalentwicklung
Kommunikation
Hohe Fluktuation
Teilweise fehlende Führungsstruktur
Es wäre so einfach, aus dieser Unternehmensgruppe einen tollen Arbeitgeber zu machen. Bitte fangt endlich damit an. Es fehlt an einer ganzheitlichen Personalstrategie, die zukunftsorientiert ist und umgesetzt werden kann. Nur einzelne Leuchttürme werden nicht reichen.
Die Kultur ist geprägt von Kontrolle und Mißtrauen. Komme ich pünktlich zur Arbeit? Bin ich wenig krank? Stempel ich mich aus, wenn die Kaffee hole? Arbeite ich lange genug? Übe ich keine Kritik?
Das ist die Fragen, die sich der Arbeitgeber stellt, um Mitarbeiter zu bewerten... vielleicht auch noch mehr....
Der Personalbereich beobachtet und kontrolliert die Mitarbeiter und scheint seine Aufgabe nicht darin zu sehen, ein gutes internes Profil zu entwickeln und umzusetzen, wo Menschen gerne zur Arbeit kommen. Schade, das wäre sicher nicht so kompliziert.
Durch die hohe Fluktuation ist der Arbeitgeber in der Region bekannt und immer trifft man jemanden, der hier schon mal einige Zeit gearbeitet hat. Geschichten und Erlebnisse inklusive.
Überstunden im großen Maße werden erwartet. Wer viel arbeitet ist "gut", wer nur wenig Mehrarbeit leistet, ist "schlecht". Auf die erbrachte Leistung kommt es selten an.
Es gibt keine strukturierte Personalentwicklung. Wer beim Vorstand beliebt ist, bekommt eine Weiterbildung, andere müssen um ihren Bildungsurlaub kämpfen.
Gehalt passt.
Es gibt Kollegen und das ist in dieser Kultur auch sehr hilfreich.
Sehr unterschiedlich. Es gibt kein einheitliches Bild von Führung in der Unternehmensgruppe. Was sollen Führungskräfte leisten, was sind ihre Tools. Hier gibt es kein einheitliches Bild und die Führungskräfte scheinen nicht geschult zu sein. Also, ob man eine gute Führungskraft hat oder nicht ist Glückssache, nicht Strategie.
Das Unternehmen wird sehr klassisch geführt und hat wenig damit zu tun, wie man heute den Dreiklang Wohlfühlen-Leistung-Erfolg gestaltet.
Der Personalbereich wäre hier gefragt, der hat aber genug damit zu tun, uns zu kontrollieren.
Es wird sehr wenig und dann nur sehr formal kommuniziert. Natürlich ist beim Thema Kommunikation immer und in jedem Unternehmen Luft nach oben, aber hier ganz bestimmt. Es wird auch nicht gerne gesehen, dass Mitarbeiter sich unterhalten und austauschen.
Die Produkte sind klasse.
Interessante Aufgaben, Betriebsklima, Kollegialität, Kurze Entscheidungswege, Elan, Teil eines schnell wachsenden Unternehmens zu sein
Den "Kaffeeautomaten", Work-Life Balance zu Stoßzeiten
Hochwertiger Kaffee, Salat in der Kantine, Bessere Überstundenabgeltung
Sehr gutes Klima, vor allem das Verhalten unter Kollegen ist vorbildlich.
Sehr interessante Aufgaben bedeuten häufig leider auch viel Arbeit in kurzer Zeit. Zeitweise wird so (zu) viel gearbeitet aber es bleibt im Jahresschnitt trotzdem im Rahmen.
Schnell wachsende Firma mit entsprechenden Perspektiven
Gutes Gehalt, für die Region überdurchschnittlich
Vorbildlich!
Realistische Ziele, manchmal aber etwas inkonsistent
Gut. Gebäude klimatisiert, Arbeitsplätze groß genug, ruhig & modern. Nur der Kaffeeautomat könnte ein Upgrade vertragen
Manchmal etwas chaotisch aber insgesamt gut
Sehr viel Abwechslung, definitiv keine Langeweile