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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte und Themen sind interessant.
Der Umgang und Verhalten bzgl. der Entwickler. Personal wird nur als Ressource gesehen die jederzeit ersetzt/rausgeschmissen werden kann.
Es sollte mehr an der Menschlichkeit des Ladens gearbeitet werden und das altertümliche Patriarchat angegangen werden. Alle wissen was schlecht läuft und trotzdem ändert sich nichts. Arbeitsbedingungen bzgl. Menschlichkeit sind unterirdisch.
Alles hängt von der Tageslaune des Geschäftsführers ab. Sollte etwas nicht laufen, wird man auch spät abends noch herzitiert. Der Mitarbeiter für sich ist egal.
Außerhalb von Leer ist die Firma kaum bekannt, nur die Produkte sind bundesweit sehr bekannt.
Es zählt nur, dass man seine Themen bearbeitet bekommt. Notfalls soll auch samstags und sonntags gearbeitet werden. Menschen und Privatleben sind am Ende egal.
Aufstiegschancen hängen von der Länge der Betriebszugehörigkeit ab.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen den aufopfernden Arbeitsbedingungen.
Obwohl man sich der Energieeffizienz und dem Sparen beim Energieverbrauch verschrieben hat, so ist außerhalb der Werbung für den Kunden nichts groß von Umwelt/-Sozialbewusstsein zu merken.
Kollegen sind sehr freundlich und unterstützen sich gegenseitig. Teils auch gefördert durch die sprunghaften Launen der Geschäftsführung und das gemeinsame Feindsbild der Leitung.
Es wird kein Unterschied beim Alter der Kollegen gemacht.
Abhängig von dem Team alles dabei von sehr gut bis keine Führung.
Nichts herausragend gutes aber auch nichts mangelhaftes.
Transparenz bei wichtigen Themen ist kaum gegeben. Ansonsten werden organisatorische Themen zentral über die PA gut vermittelt.
Es werden keine Unterschiede bei Geschlechter, Hautfarbe, Herkunft o.ä. gemacht.
Themen und Produkte sind das einzig positive am Arbeitgeber.
Die Produkte und die Weiterentwicklung der Angebote.
Die Firma müsste viel mehr tun, um sich moderner aufzustellen. Die Arbeitsatmosphäre hinkt im Vergleich weit hinterher.
Da geht mehr, es wurde eher schlimmer. Unrealistische Vorstellungen treffen auf viele Diskussionen. An vielen Stellen veraltete Vorstellungen. Alles wurde kontrolliert, kannte ich von anderen Firmen nicht.
Ist in dem SmartHome Bereich bekannt, allgemein als Firma nur im Umfeld.
Dafür muss man selber Sorge tragen, zumindest in meinem Bereich war mehr Arbeit, als man leisten konnte.
Dafür blieb bei den Aufgaben keine Zeit.
Gehalt war durchschnittlich.
Da wäre mehr möglich.
Es gab auf der fachlichen Ebene ein gutes Miteinander.
Da gab es keine Unterschiede.
Schwankte je nach Situation.
Die Ausstattung hat sich stark verbessert, auch die Arbeit aus dem Homeoffice hat gut funktioniert.
Kommunikation in den Fachbereichen ist gut, die allgemeine ist eher Marketing als informativ.
Es ging selten nach fachlicher Kompetenz.
Die Projekte waren interessant. Es gäbe genug zu tun. Es scheiterte oft an einer klaren Zielsetzung.
Interessante Produkte.
Ohne ausreichend Überstunden wird das hier nix.
Nur in der Szene bekannt. Drüber hinaus eher nicht.
Arbeitszeiten stark zu Lasten der WLB
Bist Du Chef´s Liebling gibts was, sonst nicht.
Soweit OK.
Viel Verpackungsmüll, viel Plastik. Das geht auch anders.
Das passte.
Kann ich nix zu sagen.
Direkte Vorgesetzte OK, weiter oben eher nicht.
Alles wird benutzt bis es auseinander fällt. Brauchst Du was spezielles: Kauf es dir selbst.
Der Kunde weiß es eher als der Mitarbeiter.
Wie schon erwähnt: Interessantes Produkt.
Interessante Aufgaben
Firmenkultur
Die Kultur war schon vor Jahren eines der großen Probleme, in der letzten zeit hat sich die aber noch einmal verschlechtert. Da habe ich in Firmen anderes erlebt. Sicherlich auch eines der Hauptgründe, zu gehen.
In der Außenwirkung kennt eQ-3 so gut wie keiner, man muss schon gezielt nach Haussteuerung suchen um dann auf die Angebote zu kommen
Der Druck bei Themen, die einfach viel zu spät angegangen wurden, ist dann umso größer. oft kommt es vor, dass man es lange weiß aber man nicht reagiert und dann muss "plötzlich" alles ganz schnell gehen.
Man bekommt über den Chef Angebote die meistens bei neuen Anforderungen entstehen
War ok
Da ist sicherlich mehr möglich
Mir ist dazu nichts negatives aufgefallen
War in meinem Fall ok, allgemein aber wohl eher problematisch.
Die Ausstattung wurde über Jahre dermaßen vernachlässigt, das war richtig schlimm. Da hat sich zum Glück einiges verbessert. Bei Organisation und Projekten geht es oft ziemlich chaotisch zu.
Die Kommunikation ist umfangreich aber ohne viel Inhalt, man hat manchmal den Eindruck, es gibt welche, die einen preis im Floskel-Wettbewerb erhalten möchten
Das kommt auf den Chef an, bei mir war es in den Jahren ok. Man bekommt in der Zeit aber auch viel anderes mit
Durch immer neue Innovationen gibt es viele interessante Aufgaben. Allerdings ändern sich die Prioritäten manchmal schneller, als man überhaupt eine Aufgabe abschließen kann
Möglichkeit zu viel Homeoffice
Homeoffice ist gang und gebe, das befürworte ich auch sehr, aber es lässt sich nicht abstreiten, dass die Arbeitsatmosphäre manchmal trist ist, wenn niemand vor Ort arbeitet.
Feste Tage an denen alle kommen, wären schöner
Zufriedenstellend
Okay, aber trifft meiner Meinung nach nicht ganz den Zeitgeist
Je nach Abteilung
Wie mit allen anderen auch.
Struktur mit Abteilungsleitern. Bin immer sehr zufrieden mit der Kommunikation. Zum Geschäftsführer an sich hat man aber eher keinen Kontakt.
Außer die Klima alles top.
Hat bei mir selten Probleme gegeben
Für die Sozialleistungen gibt's ein Plus, für Gehaltsvorstellungen eher nicht
Kann ich nichts zu sagen
Verbesserung kann es immer geben, aber im großen und ganzen in Ordnung. Projekte werden manchmal fraglich verteilt.
Es wird viel auf neue Software-Techniken umgestellt
Allgemein ist die Klärung selbst von Kleinigkeit oft unglaublich kompliziert, vieles zieht sich wie Kaugummi. Die Personalabteilung lebt in einer ganz eigenen Welt, Behörden-Feeling Plus
Eher unterdurchschnittlich, etwas chaotisch durch ständig neue Zielsetzungen. Typische Entwicklungsprozesse darf man hier nicht erwarten. Ergebnisse werden regelmäßig gelobt und es gibt eine gute Zusammenarbeit im Team.
Die Produkte kommen beim Kunden gut an
Überstunden könnte man viele machen, man muss sich selber aus dieser Spirale raus ziehen und akzeptieren, dass vieles dann nicht fertig wird
Scheitert schon an der Zeit
War an sich ok, die meisten Kollegen sind nett und es hat Spaß gemacht
Freundlich aber überfordert
Hinter anderen Softwarefirmen, Räumlichkeiten ähneln an eine Schule, höhenverstellbare Tische sind kein Thema, Kantinen-Essen sind aufgewärmte Fertiggerichte. Da freut man sich über Homeoffice, mittlerweile hat man zumindest das eingeführt aber auch nur mit x Einschränkungen
In meinem Fall habe ich bessere Angebote erhalten
Projekte waren interessant, da auch viel auf neue Software-Techniken umgestellt wird
Die Produkte die Historie und die Kollegenschaft.
Weiter das mittlere Management stärken. Vertrauen
Kommt stark auf die Position an.
Es könnte mehr Interesse vom Arbeitgeber an der Weiterbildung und Kompetenzförderung der Mitarbeiter bestehen.
Es wird pünktlich und regelmäßig gezahlt, auch Sonderzahlungen (Corona-Prämie) Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Aktuell gut.
Man hat alles was man benötigt. Teilweise ist Eigeninitiative erforderlich.
Interne Kommunikation könnte transparenter und schneller sein.
Kaum ein Unternehmen bietet ein solch vielseitiges Produktspektrum und die Möglichkeit, in all die kleinen Teildisziplinen einzutauchen wie es hier der Fall ist.
Die Produkte.
Work-Life-Balance
Mißtrauen und Kontrolle
fehlende Personalentwicklung
Kommunikation
Hohe Fluktuation
Teilweise fehlende Führungsstruktur
Es wäre so einfach, aus dieser Unternehmensgruppe einen tollen Arbeitgeber zu machen. Bitte fangt endlich damit an. Es fehlt an einer ganzheitlichen Personalstrategie, die zukunftsorientiert ist und umgesetzt werden kann. Nur einzelne Leuchttürme werden nicht reichen.
Die Kultur ist geprägt von Kontrolle und Mißtrauen. Komme ich pünktlich zur Arbeit? Bin ich wenig krank? Stempel ich mich aus, wenn die Kaffee hole? Arbeite ich lange genug? Übe ich keine Kritik?
Das ist die Fragen, die sich der Arbeitgeber stellt, um Mitarbeiter zu bewerten... vielleicht auch noch mehr....
Der Personalbereich beobachtet und kontrolliert die Mitarbeiter und scheint seine Aufgabe nicht darin zu sehen, ein gutes internes Profil zu entwickeln und umzusetzen, wo Menschen gerne zur Arbeit kommen. Schade, das wäre sicher nicht so kompliziert.
Durch die hohe Fluktuation ist der Arbeitgeber in der Region bekannt und immer trifft man jemanden, der hier schon mal einige Zeit gearbeitet hat. Geschichten und Erlebnisse inklusive.
Überstunden im großen Maße werden erwartet. Wer viel arbeitet ist "gut", wer nur wenig Mehrarbeit leistet, ist "schlecht". Auf die erbrachte Leistung kommt es selten an.
Es gibt keine strukturierte Personalentwicklung. Wer beim Vorstand beliebt ist, bekommt eine Weiterbildung, andere müssen um ihren Bildungsurlaub kämpfen.
Gehalt passt.
Es gibt Kollegen und das ist in dieser Kultur auch sehr hilfreich.
Sehr unterschiedlich. Es gibt kein einheitliches Bild von Führung in der Unternehmensgruppe. Was sollen Führungskräfte leisten, was sind ihre Tools. Hier gibt es kein einheitliches Bild und die Führungskräfte scheinen nicht geschult zu sein. Also, ob man eine gute Führungskraft hat oder nicht ist Glückssache, nicht Strategie.
Das Unternehmen wird sehr klassisch geführt und hat wenig damit zu tun, wie man heute den Dreiklang Wohlfühlen-Leistung-Erfolg gestaltet.
Der Personalbereich wäre hier gefragt, der hat aber genug damit zu tun, uns zu kontrollieren.
Es wird sehr wenig und dann nur sehr formal kommuniziert. Natürlich ist beim Thema Kommunikation immer und in jedem Unternehmen Luft nach oben, aber hier ganz bestimmt. Es wird auch nicht gerne gesehen, dass Mitarbeiter sich unterhalten und austauschen.
Die Produkte sind klasse.
Tolle Produkte in einem Wachstumsmarkt; ich kann vieles aktiv mitgestalten; faires Miteinander
Mehr Offenheit für Neues; bessere Kommunikation durch die Führungskräfte (alle Mitarbeiter "abholen"); weitere Sozialleistungen (z.B. in den Bereichen Altersvorsorge, Firmen-Fitness und Kantine)
Die Arbeitsatmosphäre schwankt leicht von Abteilung zu Abteilung. Ich bin in meinem Bereich sehr zufrieden, weiß aber auch, dass es Abteilungen mit Verbesserungspotential gibt. Insgesamt kann man sich hier auf jeden Fall sehr wohl fühlen und wird fair behandelt.
Das Image in der Region ist angeblich nicht so positiv, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Oft werden aber ja auch nur negative Eindrücke weitergegeben.
Je nach Bereich und Position fällt die Arbeitsbelastung anders aus, was denke ich ganz normal ist. Durch Gleitzeit und z.T. Homeoffice ist die Arbeit gut mit dem privaten Umfeld vereinbar und stressige Phasen gibt es wohl in jedem Unternehmen. Mehr Homeoffice Angebote wären wünschenswert, damit alle Mitarbeiter bei Bedarf hiervon profitieren können. Außerdem sollte die Arbeitsleistung nicht anhand der Arbeitszeit gemessen werden, hier wünsche ich mir ein Umdenken.
Auch von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich. Wenn aber ein Mitarbeiter ein Ziel verfolgt, das den Arbeitgeber weiterbringt, dann wird er dabei unterstützt.
Das Gehalt wird immer überpünktlich gezahlt. Es könnten mehr Sozialleistungen geboten werden. Zum Teil entsteht der Eindruck, dass "neue" Mitarbeiter gegenüber alt eingesessenen bevorzugt werden, das ist aber nur ein subjektives Empfinden.
Aktuell sind mir keine Maßnahmen zum Umweltschutz bekannt, an diesem Punkt wird aber wohl gearbeitet.
Ein ganz großer Pluspunkt bei eQ-3. Viele Kollegen sind zu Freunden geworden und ehemalige Kollegen berichten oft, dass ein vergleichbares Umfeld in der neuen Firma vermisst wird.
Auch mit diesem Punkt bin ich persönlich sehr zufrieden, muss aber im Allgemeinen kleine Abstriche machen. In manchen Bereichen gibt es erhebliches Verbesserungspotential! Außerdem fehlen an einigen Stellen Team-/Bereichsleiter, was dem schnellen Wachstum geschuldet ist. Insgesamt habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Inhaber im Zweifelsfall ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter haben.
Die Arbeitsmittel könnten etwas zeitgemäßer sein, dafür sind die Büros großzügig und offen gestaltet.
Aufgrund des schnellen Wachstums fehlen an mancher Stelle noch Prozesse, daher ist man bei der Informationsbeschaffung oft auf sich selbst gestellt. Alle Kollegen sind aber sehr hilfsbereit und jede benötigte Information kann somit schnell beschafft werden. Ein wenig mehr "offizielle" Kommunikation wäre wünschenswert, damit auch alle Mitarbeiter abgeholt werden und dadurch vielleicht auch ein anderer Unternehms-Spirit entsteht.
Ein schwieriges Thema.. Elternzeit und Wiedereinstieg werden meist unkompliziert gehandhabt, (werdende) Eltern werden also so wie ich das beurteilen kann gut unterstützt. Es gibt auch einige Frauen in Führungspositionen. Allerdings ist mein subjektiver Eindruck, dass Frauen deutlich mehr für ihr Recht kämpfen müssen bzw. benachteiligt werden, wenn sie nicht konsequent dafür einstehen. Dieser Punkt gilt aber denke ich nicht nur für Frauen, sondern für alle Mitarbeiter, die nicht aktiv Forderungen stellen. Hier sehe ich Verbesserungsbedarf und wünsche mir mehr Transparenz.
Definitiv ein weiterer großer Pluspunkt! Es macht Spaß, ein so tolles Produkt zu vertreten und den Erfolg des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Anders als in großen Firmen hat man als Mitarbeiter bei eQ-3 an vielen Stellen Mitspracherecht und die eigenen Ideen werden, wenn möglich, berücksichtigt.
Es wird im allgemeinen schnell auf Notwendigkeiten reagiert. Das habe ich schon anders, GANZ anders erlebt. Ausnahmen bestätigen die Regel, deshalb schreibe ich "im allgemeinen".
Wirklich gutes Klima. Es macht Spass hier zu arbeiten.
Marktführer im Bereich SMART HOME.
Hier ist das Wissen der Älteren durchaus gefragt
Es ist jederzeit möglich auch direkt mit den Vorgesetzten zu sprechen. Entscheidungen werden nicht auf die "Lange Bank" geschoben.
Ich arbeite vom Home Office aus und da fehlt der "Flurfunk"
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