28 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice Office.
Salary, missing transparency, no development, little to no monetary benefits.
Don't just praise the Company Values to the Employees, but actually follow them in the Management Board. A little bit of Transparency doesn't hurt.
Lots of pressure to meet Financial Goals to please Shareholders
Working in the evenings and during the Weekend is considered normal
A few people know everything, the rest gets no Information at all.
Oberflächlich gute Atmosphäre und lockerer Umgangston. Teilweise interessante und spaßige Aufgaben. Hierarchie mal so, mal so - je nach Team und Abteilung hat man durchaus Wachstumschancen. Guter Standort und gute IT-Ausstattung. Die Mitarbeiter kommen von überall her, was zwischenmenschlich eine Bereicherung ist.
An der Oberfläche ist alles super - gutes Marketing, interessante Produkte, eine scheinbar offene und diverse Firmenkultur. Dass in Wahrheit immer wieder Mitarbeiter aus dem Unternehmen verschwinden (ganz ähnlich wie die Kununu-Bewertungen), weil man ein Freund davon ist, Mitarbeiter nach einem (von der Führungsebene so empfundenen) unangenehmem Auffallen schnell loszuwerden, kriegt man als Neuankömmling natürlich nicht mit. Dass viel Brainwashing betrieben wird - Start-Up-Kultur, alle verstehen sich ja "so" gut, man ist ein einzigartiges Team, das am besten lange Tage arbeitet und dann noch den Abend miteinander verbringt, um sich möglichst lange über die Arbeit auszutauschen... fällt vielen der überwiegend jungen Mitarbeiter wohl auch kaum auf. Die hohe Fluktuation spricht aber Bände. Es gibt einen treuen Kern an geschätzten Mitarbeitern, die unantastbar sind. Alle anderen sind entbehrlich oder nutzen die Firma ganz bewusst nur als Sprungbrett. Nicht alles an der EQS Group ist schlecht - aber man sollte wissen, worauf man sich einlässt.
Es ist leider ein Fakt, dass regelmäßig negative Kununu-Bewertungen über die EQS Group wieder von der Plattform verschwinden - oder nach einiger Zeit als "aktualisiert" erscheinen und dann einige pikante Kernaussagen fehlen. Die Führungsebene hat Kontakte zu Kununu und lässt diese wohl regelmäßig spielen. Auffällig negative Bewertungen werden meist nach einiger Zeit wieder gelöscht (wird dann ggü. Kununu begründet mit "da will uns bewusst einer schaden, der ist nur verbittert" oder "das war mehrfach die gleiche Person, die hier kommentiert hat"). Vertrauen kann man den Bewertungen hier nicht - und das sagt auch schon alles, was man über diese Firma wissen muss.
International, friendly and motivated people...
but unfortunately for me I had to work everyday with someone toxic which sadly makes EQS Group one of the worst workplace I ever been.
I am not the first and sadly probably not the last person who experienced extrem micromanagement (which leads to demotivation, burn out or resignation). Please take a closer look at the high turnover, it's often a red flag that something (someone) is acting wrongly.
During meetings, some people are put forward more than others and monopolize the floor, which is a pity.
Transparency and Trust are just words they put to look nice on their website, I did not experience it.
They are proud of their surveys where everyone seems to be happy, but when you discuss with your colleagues you realized that there are lots of frustration, unsolved and untold problems.
There are always lots of work to do.
There is a « focus day » during which employees have the opportunity to learn new skills. Some of my colleagues were lucky enough to have a manager who respected this time and encouraged them, unfortunately this was not the case for me.
No real possibility to grow.
Most people are talented, motivated and supportive.
Very bad.... I came in super motivated and eager to learn and micromanagement & unconstructive criticism destroyed it.
There is no open communication when people leave the company. Many times in my department or my market people left and it was not even mentioned.
Below average.
It's a very traditional company. C-level positions are often held by German men. More diversity in higher position should definitely be considered (and I am not only talking about Woman).
In my case lots of repetitive and boring tasks. I was not challenged and had someone on my back supervising all what I was doing. My skills were not used.
The company values if only they were lived both ways.
Don't take responsibility for their employees. They'd rather have you burned-out than making sure you are high achieving and motivated whilst keeping a healthy work-life balance.
They might want to consider that in 2021 talent doesn't come for free.
General atmosphere friendly and supportive but a lot of underlying dissatisfaction, power struggles and high pressure.
Image not congruent with reality.
My question to the manager if working with slightly reduced hours was - instead of simply saying "No, this is not a good idea because a, b and c" - rewarded with talks with the board that I should ask myself if our mindsets were aligned, that I best be working day and night and that my first thought in the morning needs to be EQS and so should be the last one going to bed. I spoke up against it and that's when the situation turned for me and the board against me. It went from an throughoutly positive midterm probation period talk with lots of praise with my manager to being put under extreme pressure that was of course not reflected in my salary.
That was the upside for me. Met some really cool and capable people.
Really bad leadership in marketing providing only little guidance or protection. Company banned us from taking holidays in Q4. People who you don't report to from the top put you under pressure.
Despite the level of noise in the big office spaces.... Nice and centrally located building and good IT.
I was under the impression the upper people in the company try to literally brainwash their employees with certain terms, using 'transparency' and 'trust' as a shield for any kind of decision that was taken no matter what.
Salary on the lower part of industry average.
This is an interesting aspect. There are no women in the board. They claimed they want to improve equality. Status quo I felt the board had a lot of issues talking to a woman and accepting her advice and standpoints. In one talk I was asked to give myself school marks for what I had done so far (??) I don't believe he would have asked the same question to a man. HR people are a different story and displayed a lot of respect, understanding and empathy.
Definitely. Loved the tasks and finding my way through the chaos in this new role. A lot of tasks are not clearly assigned though so we did a lot of inefficient double efforts leading to too many loops and slow results.
Die Lage der Büros, manche Produkte, Arbeitsatmosphäre im Alltag.
Keine ansprechenden Karriere/Gehaltsperspektiven für Münchner Maßstäbe, viel zu viel Politik und dadurch bedingte Fluktuation, Atmosphäre bei wichtigen Entscheidungen/Kaderpolitik.
Gute Leute halten und nicht aus politischen Gründen eiskalt abservieren. IT braucht mehr Qualifikation, mehr Seniors und vor allem: weniger Fluktuation und Flickwerk, mehr stabil besetze Positionen. Nicht zulassen, dass sich Abteilungen mehr oder weniger offen gegenseitig bekriegen.
Es lässt sich schon in Ruhe und produktiv arbeiten, wenn man sich nicht gerade wieder mit Politik rumschlagen muss. Die Kollegen sind entspannt drauf.
Es ist schwierig, Laien zu erklären, was "Reg Tech" und "Compliance Software" sein sollen.
Es fielen bei mir nicht viele Überstunden an.
Kaum vorgesehen. Mitarbeiter rücken planlos auf, wann immer jemand geht, häufig bleiben Führungspositionen länger unbesetzt, während normale Mitarbeiter keine Beförderung bekommen. Und das kommt leider viel zu häufig vor.
Das freundschaftliche Miteinander ist zwar gegeben, aber letztlich durch die sehr hohe Fluktuation und Quote an fremdsprachigen Mitarbeitern nur oberflächlich. Wenn Mal wieder jemand gegangen wird, stellt sich niemand hinter ihn/sie.
Meine persönlichen Vorgesetzten sind super, aus benachbarten Abteilungen habe ich aber ganz anderes erlebt.
Das ist wohl ein großer Pluspunkt, die Büros sind modern, schick und liegen unschlagbar gut in Gehnähe des Hauptbahnhofes. Home Office ist ohne Probleme möglich.
Kennzahlen werden schon transparent mitgeteilt, aber das wirklich Wichtige - die längerfristige Unternehmensstrategie vor allem in Hinsicht auf Personalentscheidungen - erfährt man alles nur über Flurfunk.
Deutschlandweit würde ich ja "marktüblich" sagen, aber für München ist das echt eher ganz untere Grenze des Durchschnitts. Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm für eigene Aktien mit guter Performance, daran war ich persönlich aber noch nicht beteiligt.
Es gibt viele Frauen und Ausländer in Schlüsselpositionen. Im obersten Management dominieren dann aber doch wieder die deutschen Männer.
An sich sind die entwickelten Produkte schon spannend und aktuell, aber durch sehr durchwachsenes IT-Management und atemberaubende Entwickler-Fluktuation sind Code und Features der Produkte ein teils unübersichtliches Wirrwarr. Der Kampf damit nimmt viel Zeit in Anspruch.
Alle oben genannten Punkte.
Das Augenmerk wieder auf ein gutes Betriebsklima legen.
Sommer: Offene Fenster und Klimaanlage im Dauerbetrieb.
Winter: Offene Fenster und Heizung im Dauerbetrieb.
Grund dafür ist ein schlecht konzipiertes Firmengebäude, das aber schön aussieht.
Neue Kollegen werden schlecht aufgenommen und verlassen daher oft schnell wieder das Unternehmen.
Hauptfokus liegt auf jungen neu eingestellten Entwicklern, dabei kommen langjährige und evtl. ältere Kollegen oft zu kurz.
Die Vorgesetzten sind selbst viel zu beschäftigt, ergo sind sie für viele Teams sinnlos. Maximal Überarbeitet und sollen dann noch eine Abteilung leiten.
Schönes Büro, aber das bringt leider hier auch nichts mehr.
Dafür ist meistens keine Zeit.
Früher gab es Vielfalt und Spaß bei der EQS, seit einer Weile gibt es nur noch Druck und Stress.
Mit jedem per Du sein finde ich gut. Der Vorstand hat für jeden ein offenes Ohr!
Momentan ist die Firma eben stark am wachsen - daher sind die Ressourcen für bestimmte Themen manchmal etwas knapp. Dafür birgt das für den einzelnen aber viele Chancen für mehr Verantwortung/Skill-Erweiterung :)
Die Grundsätzliche Idee der EQS (die bis vor 1,5 Jahren auch noch Realität war), ein offenes, junges & cooles IT Unternehmen mit flachen Hierarchien zu sein, finde ich toll. Wenn man das irgendwie wieder in den Griff bekommt ist die EQS ein toller Arbeitgeber.
Die EQS Group hätte bis vor 4 - 5 Jahren bei den meisten Punkten volle 5 Sterne von mir erhalten, leider hat sich durch das enorme Wachstum die gesamte Kultur im Unternehmen negativ verändert. Die Hoch angepriesenen Unternehmenswerte sind in vielen Abteilungen nicht mehr vorhanden. Einige Kollegen, die diese Werte noch gelebt und verstanden haben, sind bereits gegangen.
Das Unternehmen behauptet zwar, dass es flexible Arbeitszeiten gibt jedoch arbeitet die Mehrheit der Mitarbeiter wie in einem 9 - 5 Job. Das liegt daran, dass man seine Arbeitszeiten eben nicht flexibel gestalten kann sondern immer eine Rechtfertigung bzw. einen Grund braucht um mal später zu erscheinen oder früher zu gehen.
Aktuell kann ich daher die EQS leider nicht als Arbeitgeber empfehlen.
Weniger Geld / Zeit in das Massen Recruiting neuer Entwickler stecken und versuchen wieder eine positivere Stimmung im Unternehmen zu schaffen.
Darunter leidet gegebenenfalls auch unsere HR Abteilung, die wirklich Ihr bestes gibt der dadurch entstehenden Mehrarbeit stand zu halten. Und am Ende müssen Sie auch noch irgendwie mit den ganzen unzufriedenen Mitarbeitern umgehen (Kündigungen, Gespräche usw.).
Hier haben meiner Meinung nach wohl hauptsächlich die Abteilungsleiter versagt, da viele neue Kollegen (Entwickler) einfach nicht vorgelebt bekommen wie die Kultur bei der EQS sein sollte / kann.
Auf das Image wird penibel geachtet während die einzigartige Kultur des Unternehmens komplett verschwindet - Viele Kollegen (neu sowie langjährig) lästern deshalb öffentlich (z.B. In der Mittagspause) über das Unternehmen. Das sorgt wiederum für kein gutes Image.
Eine Möglichkeit zur Weiterbildung wurde trotz mehrmaliger Nachfrage in den letzten 5 Jahren nicht umgesetzt / angeboten.
Müll wird nicht getrennt
Innovationsfreudig, offen für Vorschläge aller Mitarbeiter
Teamspirit
Zentrales, modernes Bürogebäude
schwache Bezahlung
Firmenevents
Bezahlung
Mehr LOHN!!
So verdient kununu Geld.