21 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man sich innerhalb des Stores recht frei entfalten und entwickeln kann
Das Gehalt ist deutlich zu gering!
Die Kommunikation mit der Zentrale ist oft schwierig und langwierig.
Es sollte nicht vergessen werden, dass in den Stores das Geld verdient wird, wovon auch die Zentrale lebt!
Urlaubs- und Weihnachtsgeld einführen
Nichts nennenswertes
100% verlangen und nur 50% geben.
Gönnt den Mitarbeitern mal was
Kommt drauf an
Hier nicht
Weniger ist mehr
Das in Plastik eingepackte am besten noch 3 mal mit Plastik umwickeln
Vorne rum sind sie alle nett…
Kann ich nicht beurteilen
Tagesform abhängig
Entweder frieren oder schwitzen
Naja.
Täglich das selbe
Rabatt auf Pferdefutter
dieses Friss oder Stirb - Konzept. Wessen ‚Denkweise‘ oder ‚Vorkenntnisse‘ nicht passen wird ersetzt, weil die Resourcen für eine ausreichende Einschulung nicht vorhanden seien. Für Unwissenheit bestraft zu werden ist meiner Meinung nach die falsche Herangehensweise.
Konstruktive Kritik professionell und sachlich kommunizieren - das hängt nicht mit einem ‚hitzigen Charakter’ zusammen, sondern mit gegenseitigem Respekt. Nach ‚unten‘ Loben, nach ‚oben’ Jammern sollte es sein, nicht umgekehrt. So behält man sich die Mitarbeiter in einem sowieso schon spärlich besetzten Geschäft.
Super nette Kollegen, man fühlt sich sofort gut aufgenommen und wie unter Freunden. Ein Punkt der (leider aber ehrlicherweise) sehr zusammenschweißt ist die Abneigung gegenüber der Gebietsleitung.
Tolle Marken
Überstunden, 6-Tage Wochen gerade in der Einschulungszeit aufgrund von Personalmangel.
Das höchste aller Gefühle ist die Position der Filialleitung. Finanziell ist man mit diesem Titel kaum so gut aufgestellt wie man sich vorstellt. Zum Thema Persönlichkeitsentwicklung - im besten Fall bekommt man ein ‚dickes Fell‘ und blendet diverse Vorgesetzte aus weil es sich ‚gut im Lebenslauf macht‘ in so einer Position gewesen zu sein.
Branchenvergleichend wirklich im unteren Bereich. Als Filialleiterin wird man ähnlich entlohnt wie in anderen Häusern als Verkaufskraft. Für die zu tragende Verantwortung ist der Aspekt definitiv verbesserungswürdig.
Unglaublich viel Müll.
Unprofessionell, Unrealistische Vorstellungen, schwer erreichbar bei Fragen. Man bekommt das Gefühl von Minderwertigkeit vermittelt.
Keine Schutzhandschuhe zum Euro-Paletten stapeln. Splitter in den Händen vorprogrammiert. Man darf sich nicht vor Ungeziefer ekeln.
Als Filialleitung ist man zwar duch wöchentliche Zoom-Meetings up to date was Zahlen, Daten und Fakten angeht, aber die direkte persönliche Kommunikation zwischen Filialleitung und Bereichsleitung ist definitiv eins - schnell persönlich wenn man Erwartungen nicht erfüllt. Um konstruktive Kritik professionell kommunizieren zu können bedarf es an gewissem Feingefühl, welches man nicht erwarten darf.
Im Sinne von ‚auf Augenhöhe‘ respektvoll kommunizieren scheint schwierig.
Man bekommt Einblicke in JEDEN Bereich des Unternehmens.
Nicht viel...
Keine Umsetzung der Versprechungen.
Keine konstruktive Kritik vertragen.
Mehr den Mitarbeitern zuhören Respekt zeigen.
Dünn
Nur Druck
Hungerlohn
Alles in eine große Tonne rein
Gut
Ohne Worte
Schlecht
Grauenvoll
Den Personalrabatt
Überstunden werden zeitnah abgefeiert
Arbeitszeiten, Gehalt, Umgang mit Angestellten
Im Grunde alles
So geht man nicht mit Menschen um
Die Filialleitungen sollten mal wortwörtlich von ihrem hohen Ross runterkommen
Im Geschäft selber ist es angenehm zu arbeiten so lange die Geschäftsführung sich nicht einmischt. Man muss den Kunden Dinge aufschwatzen, weil man ja den Umsatz in die Höhe treiben will. Es zählt nur Umsatz, Umsatz, Umsatz
Versuchen sich doch wöchentliche!!! Aktionen abzuheben. Aber weniger ist manchmal mehr. Vieles ist im Markt gar nicht vorhanden und man muss den Kunden immer vertrösten
Davon hat das Unternehmen noch nie etwas von gehört... Man muss schwere Europaletten oder Futtersäcke heben/tragen
Private Termine kann man sich abschminken. Im Grunde könnte man auch direkt in den Laden einziehen
Gibt es nicht. Die versprochenen Fortbildungen sind nur für die Filialleitungen bestimmt
Das Gehalt ist ein Witz. 1000€ weniger als üblich...
Mülltrennung gibt es nicht genauso wenig wie sonstige ökologische Grundgedanken.
Jeder macht sein eigenes Ding. Die Filialleitung pickt sich alle Rosinen heraus und sitzt den ganzen Tag im Büro
Kann ich nicht beurteilen, da wir alle gleich alt sind
Bloß keine Kritik äußern. Als Stellvertretung darf man nichts bzw. gar nichts im Büro machen. Man muss für alles nachfragen. Mitdenken ist verboten
Kleines Büro, man kann dort kaum zu zweit sitzen. Kein Rückzugsort, da die Filialleitung nur im Büro ist.
Wenn man Kritik äußert, bekommt man gesagt, man solle sich halt nen anderen Job suchen. Es erfolgt keine Einarbeitung. Man wird ins kalte Wasser geschmissen nach dem Motto: Friss oder stirb
Mir wurde versprochen, dass ich nur 1-2 im Monat Samstags arbeiten muss. Ich arbeite jeden Samstag im Monat während meine Kollegen nur ein bis zweimal im Monat arbeiten oder samstags um 13/14 Uhr Feierabend haben. Normalerweise hat man als 40 Std Kraft einen Tag in der Woche frei. Aber so sieht’s leider nicht aus.
An und für sich macht der Job Spaß wenn nicht soviel Druck von oben kommen würde. Es zählen nur Zahlen
Eigentlich nur dass die Arbeit mit meinem Hobby zu tun hat.
Intrigante Spielchen. Daraus resultierende Unzufriedenheit des Teams.
Wischi-Waschi Aussagen, bloß nicht festlegen.
Musste miterleben wie Kollegen ohne ein Wort geschmissen wurden. Diejenigen hatten keine Chance sich zu äußern.
Der Laden stellt nur mit befristeten Verträgen ein, welches beim Vorstellungsgespräch nicht erwähnt wird. Die Verträge gehen zwischen 6 Monate bis zu einem Jahr. Vom Gefühl wird es wohl so gehalten um die Leute schneller los zu bekommen.
Sozialraum verführt dazu die Pause außerhalb zu genießen.
Klare Aussprachen mit allen Kollegen.
Faires Teamplay.
Ehrlichkeit in allen Bereichen.
Realistische Ziele.
Unterstützung bei überforderten Marktleitungen.
Equiva möchte dass die Kunden sich wohl fühlen und mit den Mitarbeitern auf Du und Du sind. Vielleicht sollte dann nicht alle 6 Monate jemand Neues kommen.
Die Marktleitung scheint viel Druck zu bekommen was sich entsprechend auch auf das Team auswirkt. Leider ist nichts gut genug. Ziele viel zu hoch gesteckt. Darum auch mal Sticheleien gegen Einzelne.
Alle Mitarbeiter, ob ehemalig oder aktuell, sind tatsächlich sehr enttäuscht. Alle können Geschichten mit Intrigen und Unehrlichkeit erzählen. Der Mensch zählt nicht, nur die Leistung. Leistung zu gering, Mitarbeiter weg. Für Kunden ist der Laden soweit gut, aber für Angestellte sehr schlecht.
Anfangs wirklich gut. Von der ersten Marktleitung wurde monatlich sogar gefragt ob jemand an einem Tag nicht kann und den Plan entsprechend erstellt. Aktuell wird sogar ein Verkaufsoffener Sonntag zur Pflicht, obwohl die Bezirksleitung betonte, dass es freiwillig sei. Drei Sterne weil es vorher wirklich gut war. Nun Tendenz stark sinkend....
Bei Wareneingang sehr viel unnötiges Plastik. Die Elektrik ist sehr veraltet und könnte schon lange erneuert werden im Sinne der Umwelt.
Mülltrennung läuft soweit okay. Es gibt eine Folien-, Pappe- und Restmülltonne.
Zu Karriere kann ich nichts sagen.
Weiterbildung in Form von Schulungen (eigentlich Produktvorstellung...) von den Firmen deren Artikel im Laden sind. Bedeutet dass zum Beispiel die Firma Agrobs ihren Vertreter in die Filiale schickt und diese dann ihre Artikel erklären.
Zur Persönlichkeitsentwicklung kann ich nur beobachten dass es ins negative geht. Hier wird kein Wert auf Ehrlichkeit und Direktheit gelegt. Viel nur hintenrum. Vielleicht auch aus Überforderung.
Ist wirklich von dem einzelnen Menschen abhängig. In einem Jahr habe ich mindestens 4 Angestellte gehen sehen. Neue wurden kaum eingearbeitet und es entstand ein Konkurrenzkampf. Reden hinter den Rücken der Mitarbeiter wurde mehr begangen als ehrliches Reden miteinander. Das schürt Misstrauen.
In Konfliktfällen wird patzig laut reagiert. Klare Aussprachen sind nicht möglich. Die vorgegebenen Ziele kommen von ganz oben und sind aktuell nicht realisierbar. Waren es aber auch noch nie. Also seit Ladeneröffnung sind die Ziele nicht erreichbar.
Es gibt keine klaren Entscheidungen. Aktuelle Marktleitung tut sich scheinbar mit klaren Aussagen sehr schwer. Konflikte werden nicht geklärt, sondern die entsprechenden Kollegen ignoriert und bei anderen Kollegen entsprechend gelästert.
Darüber hinaus wird vieles leider zu schnell für selbstverständlich genommen. Eine der Teilzeitkräfte übernimmt die Arbeit einer Stellvertretung, obwohl es nicht ihre Aufgabe ist. Voll genommene Pausen werden kritisch beäugt. Was von einem wirklich gehalten wird, erfährt man von Dritten.
Der Laden selbst hat defekte Oberlichter. Durch eines davon regnet es sogar. Direkt darunter hängen die Lampen. Elektrik ist eine einzige Katastrophe und sollte schon seit über einem Jahr erneuert werden. Passiert aber nichts.
Keine Klimaanlage und keine Fenster. Im Sommer unerträglich.
Keine Heizung. Es gibt eine Lüftung.
Die Seitentür für Mitarbeiter ist undicht und lässt Wasser rein bei Regen.
Die Eingangstür hat einen lange abgelaufenen TÜV.
Regale müssen teils mit dem Gummihammer auf- und abgebaut werden. Teilweise einige Regale sehr ramponiert. Sieht leider schäbig aus.
Wichtiges, wie Arbeitsverhältnis und wie es weitergeht, muss man erraten. Leider auch keine Ehrlichkeit zu erwarten. Neue Informationen, wie Umbau für neue Ware, kommt manchmal sehr kurzfristig. Das bedeutet dass sich das Team überschlagen muss...
Stundenlohn liegt über dem Mindestlohn, aber nach dem Lohnspiegel der Hans-Böckler-Stiftung für diesen Beruf ist der Stundenlohn doch noch gut unter dem Durchschnitt.
Aber das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt.
Keinerlei Sozialleistungen.
Aufgaben sind soweit interessant. Vor allem das Präsentieren neuer Ware. Und auch das Umgestalten des Ladens. Groß aussuchen was wer machen möchte gibt es kaum. Da aber jeder so sein Lieblingsgebiet hat, macht sich meist jeder von alleine an die Arbeit.
Eigentlich nur die Branche
Atmosphäre, GF
Kommunikation dringend verbessern. GF sollte den Mitarbeitern mal zuhören
Büros sehr veraltet, schlechte Ausstattung. Man kommt zum arbeiten hin und geht so schnell wie möglich wieder. GF kann nur Druck, Druck, Druck ohne selber einen Plan zu haben. Respektloser Umgang mit den Mitarbeitern.
Unterschiedlich je nach Markt, Image der Eigenmarken wird langsam besser. Angesagte Marken werden kopiert.
Ok
Weiterbildung gibt es nicht.
Gehalt ok, aber keine sonstigen Sozialleistungen
nicht vorhanden
Unterschiedlich je nach Abteilung, aber eigentlich arbeitet jeder vor sich hin
Kann ich nicht beurteilen
Nach oben buckeln, nach unten treten
Veraltete Technik und Ausstattung
Es wird viel geredet, aber nicht kommuniziert
Management nur Männer
Könnten sehr interessant sein, wenn man sie denn umsetzen dürfte.
Interessante, abwechslungsreiche Arbeit dank Weiterbildung/Schule, Mitarbeiterrabatt, Verständnis unter Kollegen wenn zb. Pferd krank ist und man später kommt (nat. mit Abmeldung)
Neid und Missgunst im Team wird aus Führungspositionssicht aus nichts entgegengesetzt, niedriges Gehalt, ma. wird schnell ersetzt bzw Ma. haben oft keine Chance sich zu erklären bei Beschwerden vom Kunden (es wird blind alles geglaubt was der Kunde sagt, sogar wenn es Beweise gibt dass es keinen Grund zur Beschwerde gibt), wenig Wertschätzung für Geleistetes, dafür schnell Abmahnung etc. bei Fehlern, unzureichende Kommunikation,
Teamkommunikation muss wesentlich verbessert werden, alte Märkte sollten auf den neuesten Stand gebracht werden,Sozialleistungen und Gehalr sehr vervbesserungswürdig, Leitungen sollten den Teamzusammenhalt mehr fördern als Konkurrenzkampf und Prämienneid
Teils sehr neue, moderne Filialen mit modernen Arbeitsgeräten, teils leider auch sehr veraltete, unpassend eingerichte Märkte. Man sieht Bemühungen der Marktleiter am Markt, aber für nicht alles sind diese verantwortlich. Oft wird seitens der GF zb. Umbau usw versprochen aber nicht eingehalten.
überteuert, viel kaufen nur das Nötigste und gehen für größere Einkäufe zur Konkurrenz, gutes Futterangebot, Eigenmarken werden schnell kaputt und sind billig verarbeitet, junge Reiter kommen wegen Eskadron in Österreich und Spooks innDeutschland in die Märkte,
in leitenden Tätigkeiten schwierig, als Mitarbeiter ohne Leitungsposition besser
wenn man gefinkelt ist und ein Einzelkämpfer besser möglich, ansonsten kaum Aufstiegsmöglichkeiten
teils kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld (Ö. anders als in D.), Prämiensystem verleitet Mitarbeiter im.Konkurrenzkampf zu stehen und macht sich zudem nicht wirklich merklich am Gehalt bemerkbar, pünktliche Überweisung, keine sonstigen Soziallleistungen zb. Kinderbetreuung
So gut wie nicht vorhanden, keine Mülltrennung in den meisten Märkten
wenig bis gar kein Zusammenhalt, man wird durch Umsatzziele/Pämien zu Konkurrenzkampf "genötigt", Verkaufssummen der MA werden von GF. verglichen und ggf. ermahnt warum man niedrige Werte hat
kannte nur einen älteren Kollegen, Umgang damit war sehr wertschätzend
Kommt auf dem Vorgesetzten an, GF. nicht "greifbar", Mitarbeiternähe wenig vorhanden
Teils keine klimatisierten Räumlichkeiten (vorallem bei Futtermitteln fatal), Beschwerden von Kunden werden ohne mit der betreffenden Mitarbeiterin/Mitarbeiter zu sprechen als 100% wahr empfunden, arbeiten in Reithosen (Arbeitsbekleidung vorgeschrieben) bei teils über 35° ohne Klimaanlage, kein Betriebsrat, teils kein Weihnachts od. Urlaubsgeld, teilweise schwere körperliche Arbeit (Futtersäcke stapeln in Filialen) ohne gerechte Zulagen (zb. Erschwerniszulage), hochwertige Arbeitskleidung nur für leitende Mitarbeiter, alle anderen bekommen die günstigste. Oft nicht funktionierende EDV, veraltetes Abrechnungssystem/Buchungssystem mit Warenstämmen die schon zb. lange aus dem Sortiment sind.
jeder sagt irendwas, glaubt zu wissen, vermutet (und gibt diese Infos dann weiter) , wirkte oft planlos. Vorallem von Zentrale zu Markt Infoweitergabe/Kommunikation kaum vorhanden
in Führungspositionen zumeist nur Männer, Frauen eher im Verkauf
In Filialen: durch regelmäßige Weiterbildung lernt man viel neues, wenn man Pferde mag bzw selbst im Reitsport ist kann man einiges mit nehmen
?
Siehe oben!
Einfach mal machen lassen!
Druck, Druck, Druck - heute so morgen so
Unter der Geschäftsführung, die alles kaputt machen, ist trotz alledem eine teils familiäre Atmosphäre
GFs kommen nicht aus dem Reitsport
Wird ganz hoch geschrieben, aber gibt es gar nicht!
Nein!
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Nein!
Ohne GF = 4 Sterne
Mit GF = 1 Stern
Gibt so gut wie keine älteren Kollegen
Wir können alles von oben nach unten!
Soweit in Ordnung, wenn man/frau ein dickes Fell hat
Gibt es nicht - nur inoffiziell auf dem Flur, was auch gewünscht ist
Nein!
Sehr interessante Aufgaben, allerdings keine Zeit, diesen nachzukommen!
Nichts mehr, ich will nur noch weg.
Es wird immer nur gemeckert aber wenn etwas unerwartet gut klappt kommt nichts.
Wer im Eingang sorgfältiger und effektiver arbeitet hat im Ausgang viel gewonnen.
Jeder gegen Jeden ist hier die Devise.
Überteuerte Ware minderer Qualität
60-80 Stunden Wochenarbeitszeit plus Homeoffice am Wochenende da bleibt keine Zeit mehr für Life und Balance
Wer etwaige Weiterbildung anstrebt sollte es machen aber es für sich behalten sonst geht der Schuss nach hinten los.
Knapp über dem Mindestlohn, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Nicht vorhanden
Jeder hängt sein Fähnchen in den Wind
Die älteren Kollegen sind alle männlich. Ältere Frauen gibt es nur im Lager da braucht man erst das Alte auf.
Nur nicht den Rücken zudrehen.
Keiner Kritik würdig. Büroausstattung und Arbeitsmaterial das billigste vom billigen und manchmal funktioniert es sogar.
Wer stille Post mag ist hier genau richtig.
Absolut gegeben Alle Ebenen unter dem Management werden gleich schlecht behandelt
Interessant ist nur wie jeder versucht den anderen schlecht zu machen.
So verdient kununu Geld.