18 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Fast alles
Geschäftsführung zum großen Teil neu besetzen
Ganz schlechte Personalführung
Nach außen einigermaßen, hinter den Kulissen geht es garnicht
Hier achtet der Arbeitgeber nicht auf sein Personal
Wird nichts angeboten
Unter dem Durchschnitt
Hier wird alles separat verpackt
Garnicht gegeben
Von oben herab
Nicht qualifizierte Vorgesetzte, die rein persönlich handeln
Schlechte Führung, schlechtes Arbeitsklima
Nicht sachlich
Schlacht
Der Konzern hat rin gutes Konzept, das leider falsch und ohne Pferdeverstand geführt wird
Equiva bietet einen vielfältigen, interessanten Aufgabenbereich mit der Option auf Mitsprache. Den ganzen Tag über Pferdethemen zu sprechen hat definitiv etwas für sich.
Das Umweltbewusstsein ist verbesserungsbedürftig. Es muss nicht alles einzeln in Plastik eingepackt werden.
Manchmal sind Entscheidungswege unnötig lang und / oder kompliziert. An der Kommunikation und Struktur wird bereits aktiv gearbeitet. Da ist trotzdem noch Luft nach oben.
Von den Mitarbeitern wird sehr viel erwartet und oft wird aufgrund von Personalmangel sehr viel (manchmal zu viel) abverlangt. Unterstützung erhält man in solchen Situationen nicht immer. Equiva wünscht sich top motiviertes Personal und verlangt sehr professionelles Arbeiten. Es ist an der Zeit, die Gehälter anzupassen um mehr gutes (!) Personal generieren und auch halten zu können. Unmotivierte Leute bringen das Unternehmen nicht auf dem gewünschten Level weiter.
Es steht und fällt natürlich mit dem Team. An 9 von 10 Tagen ist die Atmosphäre gut.
Da geht es derzeit steil bergauf. Es fehlt nicht viel für den 5. Stern.
Bei den Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance eher schlecht. Das ist einem allerdings von vornherein bewusst. Man muss seinen Job gern machen - andernfalls hält man diesen nicht allzu lange durch.
Equiva bietet auch Quereinsteigern die Chance, sich zu beweisen. Wenn man es möchte, hat man bei Equiva alle Chancen. Eine Weiterbildung hingegen wird nicht gut unterstützt.
Mit dem richtigen Team hat man eine 2. Familie.
Es gibt immer Verbesserungsmöglichkeiten. Der Wille, es gut zu machen ist aber definitiv da.
An der Kommunikation wird derzeit viel gearbeitet. Das spürt man und es wird deutlich besser.
Der Job macht sehr viel Spaß. Kreativität, Mitspracherecht, tolle Kunden... Rundum vielfältig.
Im Arbeitsalltag kann man nach seinen Stärken arbeiten und lernt jeden Tag neues dazu.
Man darf den Hund mitbringen.
Überstunden werden per App gezählt und können je nach Tagesbesetzung und Plan abgefeiert werden
In unserem Store gibt es genug kostenlose Parkplätze
Keine Klimaanlage in den Stores
Kein Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld
Schlechte Work-Life-Balance, wobei Fachwissen durch Pferdehaltung gefragt ist.
An der Wertschätzung der Mitarbeiter arbeiten.
Die Arbeitszeiten für die zumindest Vollzeitmitarbeiter,
könnten an ein bis zwei Tagen anders gestaltet werden.
Wie bei Warenanlieferung/Warenverräumung z.B.
den Arbeitsbeginn vor die Öffnungszeit legen,
um den Store ordentlicher zu halten und den Mitarbeiter zu entlasten.
(Work-Life-Balance)
Weihnachts- oder Urlaubsgeld einführen
Das hängt stark von der Konstellation des Teams ab und kann von wir sind eine Familie bis zu sehr schlecht sein
Viele Kunden kommen der Mitarbeiter wegen !
Das sollte mehr geschätzt werden
Mit den Öffnungszeiten/Arbeitszeiten (ca. 9:45 Uhr - 19:20 Uhr) hat man nicht viele Möglichkeiten seine Freizeit zu gestalten oder diese mit seinem Pferd zu verbringen. Man macht dies dann an seinen einen freien Tag, der dadurch dann mehr als voll ist.
Aufstiegschancen sind gegeben wenn man sie nutzen möchte
Der Plastikmüll durch die Warenanlieferung ist sehr groß
Es kommt auf das Team des Stores an.
Im Sommer wird es sehr warm bis zu 35Grad im Store, da es keine Klimaanlage gibt. Auch wenn die Technik nicht die schnellste ist - die IT ist immerhin erreichbar
Teilweise sehr viele Informationen die man sich merken muss
Der Arbeitstag gestaltet sich nach den geplanten Aufgaben und lässt sich im Team nach eigenen Stärken gut aufteilen
Ein Arbeitgeber, bei dem man sich im Vertrieb wohlfühlt und geschätzt wird. Wer Freude an abwechslungsreichen Aufgaben, Kundenkontakt und persönlicher Entwicklung hat, ist hier genau richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Ich fühle mich jederzeit wertgeschätzt und erhalte regelmäßig Feedback, das mich motiviert und meine Leistung stärkt. Es herrscht eine offene und kollegiale Kultur, in der auch Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden.
Das Unternehmen bietet zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl für fachliche als auch persönliche Entwicklung. Besonders im Vertrieb wird auf Schulungen und Trainings geachtet, die mir helfen, meine Fähigkeiten stetig zu verbessern.
Die Vergütung ist fair und leistungsgerecht.
Die Führungskräfte sind unterstützend, transparent und jederzeit erreichbar. Ziele werden klar kommuniziert, und bei Problemen wird schnell nach Lösungen gesucht. Besonders im Außendienst ist das wichtig, da man oft eigenständig arbeitet, aber trotzdem das Gefühl hat, nicht allein zu sein.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und regelmäßig. Es gibt klar strukturierte Prozesse und moderne Tools, die auch im Außendienst die Zusammenarbeit erleichtern. Informationen über Produktneuheiten oder Strategien werden rechtzeitig geteilt.
Im Vertriebsaußendienst gibt es eine große Vielfalt an Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere, und man hat viel Gestaltungsfreiheit. Kundenkontakt, strategische Planung und die Möglichkeit, selbstständig Entscheidungen zu treffen, machen die Arbeit sehr spannend.
Wenn die Zahlen stimmen und man nett lächelt und alles artig umsetzt ist es ok
Außen hui, innen…
Arbeitszeit von 10-19 Uhr & Samstags von 10-18 - noch fragen?!
Gibt es nicht, wenn man nicht reisebereit ist
Keine Sonderzahlung, nach über 10j. als ML monatlich zw. 3500-3800€ brutto
Alles aus fernost und doppelt in Folie verpackt
Bewusste Steuerung von oben, dass nur das jeweilige Team im Markt zusammenhält, die anderen Stores sind Ansporn besser zu sein
Marionetten der Geschäftsführenden
Die oft selbst vorher Marktleiter waren und aufgrund mangelndem intellektuelles selbst kein Vorbild sein können.
Schimmel, Mäuse und größere Tiere & Milben im Pferdefutter, regelmäßiger Einsatz von Insektiziden
Druck wird weitergegeben
Das ist ein großes plus
Wenn man nicht spontan einspringen kann, gilt man als Buhmann.
Keine bis kaum Aufstiegschancen.
Mindestlohn.
Viel Plasikmüll.
Kommt ganz auf die Kollegen an.
Gibt es kaum.
Es zählt die Teamleistung, nicht der Einezelberaterumsatz, im Verkauf steht man nicht als einzelkämpfer da.
Keine einzelnen Mitarbeiter bevorzugen oder benachteiligen
Hängt von den Kollegen ab
Es wird auf Ordnung, Sauberkeit und Kundenzufriedenheit geachtet.
Teilweise Schulungen von Futtermittelherstellung
Jeder erhält was anderes, man muss gut verhandeln. Angekündigte Prämien werden teilweise nicht gezahlt.
Klimaschutz steht nicht an erster Stelle, wird aber langsam besser; Es fällt viel Müll an.
nicht gegeben
Wechselhaft
Pausen werden immer abgezogen auch ohne sie genommen zu haben, Überstunden nicht bezahlt
Teilweise sehr nette Kundengespräche
Rabatt auf Pferdefutter
dieses Friss oder Stirb - Konzept. Wessen ‚Denkweise‘ oder ‚Vorkenntnisse‘ nicht passen wird ersetzt, weil die Resourcen für eine ausreichende Einschulung nicht vorhanden seien. Für Unwissenheit bestraft zu werden ist meiner Meinung nach die falsche Herangehensweise.
Konstruktive Kritik professionell und sachlich kommunizieren - das hängt nicht mit einem ‚hitzigen Charakter’ zusammen, sondern mit gegenseitigem Respekt. Nach ‚unten‘ Loben, nach ‚oben’ Jammern sollte es sein, nicht umgekehrt. So behält man sich die Mitarbeiter in einem sowieso schon spärlich besetzten Geschäft.
Super nette Kollegen, man fühlt sich sofort gut aufgenommen und wie unter Freunden. Ein Punkt der (leider aber ehrlicherweise) sehr zusammenschweißt ist die Abneigung gegenüber der Gebietsleitung.
Tolle Marken
Überstunden, 6-Tage Wochen gerade in der Einschulungszeit aufgrund von Personalmangel.
Das höchste aller Gefühle ist die Position der Filialleitung. Finanziell ist man mit diesem Titel kaum so gut aufgestellt wie man sich vorstellt. Zum Thema Persönlichkeitsentwicklung - im besten Fall bekommt man ein ‚dickes Fell‘ und blendet diverse Vorgesetzte aus weil es sich ‚gut im Lebenslauf macht‘ in so einer Position gewesen zu sein.
Branchenvergleichend wirklich im unteren Bereich. Als Filialleiterin wird man ähnlich entlohnt wie in anderen Häusern als Verkaufskraft. Für die zu tragende Verantwortung ist der Aspekt definitiv verbesserungswürdig.
Unglaublich viel Müll.
Unprofessionell, Unrealistische Vorstellungen, schwer erreichbar bei Fragen. Man bekommt das Gefühl von Minderwertigkeit vermittelt.
Keine Schutzhandschuhe zum Euro-Paletten stapeln. Splitter in den Händen vorprogrammiert. Man darf sich nicht vor Ungeziefer ekeln.
Als Filialleitung ist man zwar duch wöchentliche Zoom-Meetings up to date was Zahlen, Daten und Fakten angeht, aber die direkte persönliche Kommunikation zwischen Filialleitung und Bereichsleitung ist definitiv eins - schnell persönlich wenn man Erwartungen nicht erfüllt. Um konstruktive Kritik professionell kommunizieren zu können bedarf es an gewissem Feingefühl, welches man nicht erwarten darf.
Im Sinne von ‚auf Augenhöhe‘ respektvoll kommunizieren scheint schwierig.
Man bekommt Einblicke in JEDEN Bereich des Unternehmens.
Besonders hervor zu heben ist die anfängliche Corona Phase. Hier wurde uns vor Ort zeitnah ein Sicherheitspaket zusammen gestellt und man fühlte sich direkt sicherer. Durch geänderte Öffnungszeiten konnten wir nicht komplett unsere vertraglichen Stunden leisten, wurden aber nicht in Kurzarbeit geschickt und haben bei vollem Gehalt weiter gearbeitet.
Dadurch dass es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt, wäre ein kleines Weihnachtsgeschenk in Form eines z.B Wunschartikels oder Einkaufsgutscheins für Mitarbeiter toll!
Klar gibt es zwischendurch auch mal Druck aus den oberen Reihen. Wichtig finde ich aber, dass man immer Hilfe und Unterstützung bekommt, wenn man nicht weiß wie man die Ziele erreichen kann. Umsatz- und Abverkaufsorientierung bestimmen nun mal den Markt und sichern einem vor allem aber auch die Gehälter.
Vor ein paar Jahren noch hatte die Equiva Vertriebs GmbH noch kaum bekannte namenhafte Hersteller im Sortiment. Das hat sich mittlerweile geändert, so dass man inzwischen fast alles an qualitativ hochwertigen Marken findet. Die Eigenmarke hat sich auch deutlich verbessert und früher auftretende Mängel wurden nach und nach behoben.
Für die Jugendförderung gibt es die Nicole Upphoff Nachwuchsförderung sponsored by Equiva. Auch die Equitana Open Air After Show Party wurde von Equiva veranstaltet.
Natürlich sind die Arbeitszeiten im Einzelhandel nicht vergleichbar mit einem Bürojob, aber das weiß man vorher. Anfallende Überstunden werden zeitnah abgefeiert und man bekommt einen Monat im Voraus den Arbeitsplan, wo Wünsche immer berücksichtigt werden. Mehr als zwei Samstage im Monat arbeiten, kommt nur zur Urlaubs- Weihnachts- oder Krankheitszeit vor.
Es gibt zentralseitige Schulungen zu bestimmten Warengruppen die in regelmäßigen Abständen von den Vertretern in der Zentrale vorgestellt werden. Jedoch sind die Märkte vor Ort selbst für die Sortimentsschulungen zuständig. Von mir aus dürfte es mehr Schulungen seitens der Zentrale geben, weil das einem wirklich weiter hilft und nicht jeder einzelne Markt so die Vertreter beanspruchen muss.
Der Einzelhandel ist oft nicht Tarifgebunden, was den Grund für die oft niedrigen Einstiegsgehälter ausmacht. In den Marktleitungspositionen wird man zusätzlich zu einem bestimmten Grundgehalt durch ein Provisionsmodell entlohnt. Zusätzlich bekommt man hohe Mitarbeiterrabatte und eine betriebliche Altersvorsorge. Ab einem bestimmten Jahresumsatz besteht für die Marktleitungen die Möglichkeit eines Firmenwagens.
Zwei Punkte Abzug gibt es für den anfallenden Müll der wöchentlichen Lieferungen. Hier wird wirklich noch zu viel einzelnd in Plastik verpackt.
Ich hatte ehrlich gesagt noch nie so ein tolles Team. Wir sind ein komplett bunt gemischter Haufen von jung bis alt und verstehen uns alle super! Hier gibt jeder jedem absolute Rückendeckung und Unterstützung. Auch die Kollegen aus der Zentrale sind immer nett und hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden aktuell zum Thema Social Media geschult und werden auch sonst immer, wo nötig, unterstützt.
Die Ziele und Entwicklungswünsche des Unternehmens werden natürlich von oben an die Teams weiter geleitet. Jedoch bin ich in meinen ganzen Jahren im Unternehmen noch nie respektlos oder unfair behandelt worden. Die Geschäftsleitung selbst sogar, hat immer ein offenes Ohr für Fragen oder Probleme und feiert sogar auf der Equitana After Show Party mit. Selbst beim Abbau der Messe packt der GL mit an und bringt sogar obendrein noch einen Kasten Radler mit. Was will man mehr?!
Natürlich wäre eine Klimaanlage im Sommer wirklich wünschenswert, aber durch die manchmal noch etwas älteren Stores ist die Nachrüstung nicht so schnell möglich. Es gibt jedoch Getränke zur freien Verfügung und oft springt auch ein Eis dabei raus ;-)
Im Store vor Ort wird immer viel besprochen und weitergegeben. Es kommen wichtige Infos und Neuigkeiten via Email aus der Zentrale. Bei Rückfragen kann man immer jemanden erreichen. Sortimentswechsel- oder Preisänderungs- Informationen dürften ruhig früher an die Teams weiter gegeben werden, so dass man dem Kunden schon vorher berichten kann, was sich ändert.
Die Führungspositionen sind durch gemixt von alt bis jung, männlich und weiblich. Innerhalb des Teams hat jeder das gleiche Mitspracherecht, egal ob Teilzeit oder Vollzeit.
Man hat sehr viele Freiheiten und Eigeninitiative ist sehr erwünscht. Wenn man also irgendwelche Aktionen/Umbauten oder neue Ideen innerhalb des Ladens planen möchte, bekommt man hier volle Rückendeckung. Wer allein mit dem Verkauf, dem Warenaufbau und der Kundenbetreuung nicht ausgefüllt ist, muss schon aktiv werden und auch neue Aufgaben einfordern. Wer natürlich immer nur schweigt und nicht fordert, wird auch bei dem normalen Tagesgeschäft eines Einzelhändlers bleiben.
Haubtsache verkaufen.
Viel versprochen, nichts gehalten.
Giebt bessere Gehälter. Zusätzliche wie Weihnachtsgelt ect giebt es nicht.
Schlecht
Alle jung
Druck, Druck, Druck. Haubtsache der umzatz stimmt egal wie, wenn nicht werden Mitarbeiter /marktleitung ausgetauscht
Im Sommer zu heiß 30 grad im winter zu kalt 15 grad. Da zu hohe heizkosten endstehen. Man soll sich dann mehr anziehen also in Prinzip mit winterjacke da stehen. Trotz pulli und dicker weste ist es kalt.
Schlecht
So verdient kununu Geld.