29 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt viel zu tun, das Unternehmen wächst schnell, es herrscht trotzdem eine gute Atmosphäre.
Gute Rahmenbedingungen (35 h, Gleitzeit, Sportangebot und auch Gesundheitsaktionen vor Ort). Es gibt viel zu tun, die Firma wächst schnell.
Die Firma wächst, seit kurzem gibt es ein Talentprogramm. Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, wenn man die Zeit findet und es offen anspricht.
Tarifvertrag, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiterrabatte. Gehälter werden mehr als pünktlich ausbezahlt.
Moderne und helle Räume, viele Großraumbüros, sehr gute Kantine, viele Benefits (kostenlose Getränke, Sport, Sprachkurse, Ladesäulen), Laptops. Die IT-Ausstattung könnte zum Teil besser sein (Netzwerkanbindung, Ausstattung in den Besprechungsräumen).
Man ist bemüht transparent zu kommunizieren, es gibt (zu) viele Informationskanäle.
Es gibt viel zu tun und man kann noch viel mitgestalten, da gerade viel im Umbruch ist.
Nach knapp einem Jahr fühle ich mich noch immer sehr wohl bei Erbe, das Arbeits- und Kollegenumfeld ist sehr gut. Meine Job ist genauso angelaufen, wie es mir im Vorfeld beschrieben wurde, die Einarbeitung lief sehr strukturiert und umfänglich ab. Trotz wachsender Strukturen bleiben die Hierarchien gefühlt flach, Führungskräfte sind nah an den Themen und Mitarbeitern. Die Aufgaben waren, sind und werden wahrscheinlich sehr vielseitig und abwechslungsreich bleiben. Es ist viel im Umbruch, wenn man etwas bewegen will, ist man hier richtig.
35h Woche, mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten
es werden viele regionale Projekte unterstützt, Mitarbeiter werden als Ideengeber eingebunden
eigene Academy, Schulungskatalog und Schulungspaket im Rahmen der Einarbeitung
moderne Büroausstattung, Gesundheitsmanagement mit verschiedenen Angeboten
es wird auf verschiedenen Kanälen kommuniziert
tarifliche Bezahlung, tarifliche Sonderzahlungen
nach einer Woche als externer Mitarbeiter fällt mir da herzlich wenig ein. Doch, die Kantine ist hervorragend und es gibt Kaffee
alles andere
Manche Abteilungen sollten dringend zu einem Kniggeseminar geschickt werden, zwei flüsternde Kolleginnen, die noch nicht einmal den Anstand haben einen schönen guten Morgen zu wünschen.
miserabel
Perfekte 35h
für fest angestelltes Personal --- toll
IG Metall
Sozialbewusstsein konnte ich in meiner Abteilung nicht bemerken - die Herrschaften mit denen ich arbeiten durfte, besitzen keine
Kann ich nicht beurteilen, es wurde noch nicht einmal guten Morgen gesagt
sollte ich der ältere Kollege gewesen sein, ist man richtig schlecht mit mir umgegangen
man kann nicht von Verhalten sprechen, dysfunktional trifft den Nagel auf den Kopf
es hätte perfekt sein können
noch miserabler
Fremdwort- während andere Stapel von Papieren wälzen, nehmen sich Vorgesetzte schon einmal die Zeit um lauthals über ihre Kollegen zu lästern.
hätte vielversprechend sein können
Sozialleistungen sind super.
Leider gibt es keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter, auch langjährige Kollegen gegenüber nicht.
Du bist ne Nummer und mehr nicht.
Man wird so lange mit seinen Problemen vertröstet und alleine gelassen bis man endlich von alleine geht. Scheint eine Strategie zu sein, die ich oft beobachten konnte. Mitarbeiter Bindung ist nicht mehr wichtig, das konnte ich leider über Jahre feststellen.
Den Mitarbeitern besser zuzuhören und gemeinsam Lösungen zu suchen wenn es Unzufriedenheiten gibt.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man sich befindet.
Die Firma hat bisher ein gutes Image aber sollte auch schauen dass das so bleibt...
Es gibt absolut Unterschiede wie man Mitarbeiter in Sachen Aufstieg/ Karriere behandelt. Nicht jeder wird gefördert und unterstützt, völlig egal wieviel Fachwissen und Arbeitseinsatz vorhanden ist. Ich wurde regelrecht ausgebremst und viele andere Kollegen auch. Mit Familienunternehmen hat das nicht mehr viel zu tun.
Gehalttechnisch ok aber wenn man einmal in der ERA ist, gibt es nicht viel Möglichkeiten nach oben.
Sozialleistungen sind sehr gut.
Die Firma beteiligt sich an vielen Gemeinnützigen Projekten, das ist super.
Ist Abteilungsabhängig
Zum Teil unterirdisch. Man wird nicht ernst genommen wenn ein Problem angesprochen wird und einfach vertröstet, in der Hoffnung das es unter den Tisch fällt.
Moderne Büroausstattung
Durch das Intranet wird man gut über Vorgänge informiert.
Kommt ganz auf die Abteilung an
Bezahlung, Kantine, Sozialleistungen
Umgang mit den Mitarbeitern. Die Vorgesetzten verbreiten eher Angst und Schrecken.
Mal wieder auf die alten stärken besinnen. Den eigenen Mitarbeitern eine Chance geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist teilweise sehr vergiftet. Zwischen den einzelnen Unternehmensbereichen gibt es starke Abneigungen. Liegt auch daran das einige Bereiche bevorzugt behandelt werden.
Die Außenwirkung ist besser als die Wirklichkeit.
Bei 35Std und Gleitzeit kann man nicht meckern.
Intern hat man nahezu keine Chance. Neue Mitarbeiter die von extern kommen haben da bessere Chancen.
Darf man sich nicht beschweren. Manchmal fehlt es etwas am Fingerspitzengefühl aber im großen und ganzen passt es.
Tip Top. Da wird auch richtig Geld investiert.
Der Zusammenhalt unter den Arbeitern ist gut. Es entsteht aber schon eine große Kluft zu den Vorgesetzten.
Auch wird einem als Produktionsmitarbeiter oft genug gezeigt das man den Herrn und Damen Ingenieuren nicht würdig ist.
Werden oft als Altlasten gesehen.
Teilweise wirklich unterste Schublade. Die Gruppenleiter sind noch der ganz große Lichtblick. Ab der Teamleiterebene wird es unterirdisch je höher man kommt.
Kommt auf den Bereich an. In der Produktion stark ausbaufähig. Sobald man in einem anderen Unternehmensbereich ist bekommt man nahezu eine Wohlfühloase.
Wirkt im ersten Moment gut - wenn man aber etwas hinter die Kulissen blickt ist es eher enttäuschend. In der Produktion wird man bewusst dumm gehalten.
Offene Kommunikation, gute Arbeitsbedingungen, Gleitzeit, mobiles Arbeiten, gute Kantine, PME Familienservice
Die Zusammenarbeit zwischen manchen Abteilungen ist noch ausbaufähig. Das ist aber fast überall der Fall.
Unbedingt volle Flexibilität bei mobilen Arbeiten beibehalten. Wer Kollegen ins Büro zwingt, obwohl die Arbeit von Zuhause ebenso machbar wäre, wird in Zukunft das Nachsehen auf dem Arbeitsmarkt haben. Und man sieht doch aktuell, dass es gut funktioniert.
Angenehme Atmosphäre, nette Kollegen, Wertschätzung der Arbeit.
Viele Mitarbeiter sind sehr zufrieden. Gibt natürlich immer das eine oder andere, was man anders machen könnte.
Traumhaft. Sehr Familien- und arbeitnehmerfreundlich. Auf private Termine und/oder familiäre Situationen, gerade jetzt in der Corona-Zeit, wird Rücksicht genommen. Mobiles Arbeiten ist möglich und funktioniert sehr gut. Würde mir wünschen, dass gerade die große Flexibilität hinsichtlich mobilen Arbeiten auch nach Corona beibehalten wird.
Bisher positiv wahrgenommen, man hat durchaus Chancen sich in der Firma weiterzuentwickeln.
Nach IG-Metall-Tarif, gut. Kommt pünktlich.
Das Unternehmen geht mit der Zeit. Entsprechend wird investiert (Neubauten umweltfreundlich, Elektroautos,...).
Könnte an der einen oder anderen Stelle vielleicht noch ein bisschen besser sein, insgesamt aber sehr gut.
Gemischte Belegschaft, keine Benachteiligungen bekannt.
Sehr gut. Tolle Kommunikation, man ist immer gut informiert. Man fühlt sich wertgeschätzt und der/die Vorgesetzte*n haben immer ein offenes Ohr.
Das Headset könnte hochwertiger sein, und ich bin kein Fan der Standard-Computermäuse ohne Mauspad. Das ist allerdings meckern auf sehr hohem Niveau, ansonsten ist die Ausstattung sehr gut und modern.
Digitales schwarzes Brett, Podcast der Unternehmensleitung, Interviews, Einblicke und Betriebsversammlungen.
In der Abteilung regelmäßig teamübergreifende und teaminterne Meetings.
Bisher keine Benachteiligungen festgestellt.
Bisher ist der Job sehr vielfältig - fast schon zu weitläufig und auch nicht immer ausreichend abgesteckt, so erscheint es mir zumindest aktuell. Aber interessant ist es definitiv.
Siehe Bewertungspunkt Gehalt / Sozialleistungen.
Die teilweise Behandlung der Mitarbeiter. Dieses ist aber sicher vom jeweiligen Vorgesetzten und der Abteilung abhängig.
Mehr die eigenen Mitarbeiter fördern und diese nicht auf ihren Positionen
versauern lassen. Leider werden lieber Externen eingestellt, statt die Eigenen zu fördern und aufsteigen zu lassen.
Der Mensch ist leider nichts mehr wert. Kann in anderen Abteilungen anders sein. Lob ist wenig bis gar nicht vorhanden. Dafür wird aber mit
Druck und Kritik nicht gespart. Auch ist die Fairness bei Umsatzbeteiligung nicht gegeben. Wer mehr verdient bekommt auch mehr.
Leider ist Realität und das Image zwei paar Stiefel.
35 Std Woche bei Gleitzeit. In der Regel ist es auch kein Problem Familie
und Arbeit in Einklang zu bringen. Urlaub ist auch eig. kein Problem bis auf einige Wenige.
Weiterbildung, um in eine andere Abteilung mit höheren Aufgaben und besserer Bezahlung zu kommen, hatte ich leider in meiner langjährigen Firmenzugehörigkeit nie bekommen. Kann aber auch an den Vorgesetzten und der Abteilung liegen.
Mehr könnte es immer sein. Aber im Großen und Ganzen ganz ok. Positiv hervorzuheben sind Urlaubs-, Weihnachtsgeld und Umsatzbeteiligung.
Letzteres ( wie oben erwähnt ) aber leider teilweise Gehaltsabhängig. Auch die Möglichkeit von T- Zug oder die Auszahlung dieser Leistung. Arbeitskleidung wird gestellt. Zusatzrente der Firma ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit.
Kaffee umsonst. Auszahlung des Gehalt pünktlich und übersichtlich auf der Abrechnung. Mitglied in der IG- Metall. Somit auch an den ausgehandelten Lohnverhandlungen immer dabei.
Tankmöglichkeit für E- Fahrzeuge. Firmenflotte nahezu komplett auf
E umgestellt. Das ganze Dach voll mit Solarzellen. Lediglich am Papierverbrauch könnte gearbeitet werden. Sonst meiner Meinung nach Umwelttechnisch auf der Höhe.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen funktioniert so weit. Mit der Ehrlichkeit könnte es besser sein. Wenn es darauf ankommt ist es mit dem Zusammenhalt aber leider nicht mehr so weit her.
Bei den Einstellung habe ich leider keinen Einblick, ob ältere Menschen da Chancen haben. Leider ist es aber so, daß nach meinem Eindruck, zumindest in unserer Abteilung, daß Alter und die Erfahrung keine Rolle spielt und eher als Klotz am Bein gesehen wird, oder sogar als potentielle Konkurrenz und somit als Gegner und Gefahr. Auch diese Wertschätzung das Gleiche wie ein Mitarbeiter der schon 10 Jahre oder länger im Betrieb und der Abteilung ist. Danke ERA. Förderung und Wertschätzung habe ich noch nicht viel erfahren.
Leider kann ich über den Vorgesetzten nicht viel positives sagen. Er ist
da, aber leider nicht für seine Kollegen, so wie er sollte und wie ich das eigentlich erwarte.
Rechner veraltet. Raum und sonstige Bedingungen nicht für diese
Tätigkeit geeignet. Lärmpegel zu hoch. Ausstattung des
Arbeitsplatzes und aber ansonsten ok.
Vom Vorgesetzten leider nur auf das Nötigste begrenzt. Mehr Information, Hilfe und weniger Druck würde alles angenehmer und besser machen. Auch fühle ich mich nicht ernst genommen. Wenn auf Missstände hingewiesen wird, werden sie in der Regel zu langsam oder erst nach mehrfachem hinweisen erledigt.
Kann ich nichts dazu aussagen
Leider ist die Arbeit recht monoton. Zusatzaufgaben, die Herausfordern, werden sehr wenige gegeben. Auch ist offensichtliches Mehrwissen, welches der Abteilung helfen kann, leider nicht gewünscht und gefördert.
Schnelles Handeln. Alle, bei denen dies möglich ist, können seit Mitte März dauerhaft von zuhause aus arbeiten.
Umwandlung TZUG großzügig(er) genehmigen
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, freundliches und respektvolles Miteinander
Interne Weiterbildungen und Seminare verfügbar, externe Seminare bei Bedarf möglich
Teilweise mehr Rückhalt in Richtung „oben“ wünschenswert
Großraumbüros, jedoch modern ausgestattet. Auf Verbesserungswünsche wie zb Sonnenschutz wird eingegangen. Kostenloses Wasser und Kaffee, sehr gute Kantine
Regelmäßige Infomeetings
In meinem Bereich keine Benachteiligung spürbar
Vielfältige und spannende Aufgaben
Work-Life-Balance
Kantine
modernes Unternehmen
Arbeitsplatzgestaltung
Abschätzige Verhaltensweise gegenüber Frauen in der Technik, sowie neuen Mitarbeitern
Die Vorgesetzten sollten in manchen Abteilungen ein Auge auf den Umgang mit neuen Mitarbeitern haben
Ich habe bei der Erbe Elektromedizin vor zwei Jahren meine Bachelorarbeit absolviert. Meine anfangs sehr positive Einstellung gegenüber dem Unternehmen änderte sich jedoch schnell. Leider wurden neue Mitarbeiter in meiner Abteilung nicht in das Team integriert, es wurde offensichtlich über sie gelästert. Des Weiteren wurde ich des Öfteren von meinem Betreuer als "dumm" bezeichnet. Kommentare wie "mit deinem Studiengang wird man später arbeitslos" oder "das ist deine Bachelorarbeit, ich helfe dir dabei nicht" waren an der Tagesordnung. Außerdem wurde die Benotung der Arbeit nicht mit dem Ersteller abgesprochen, sondern lautstark schlecht zusammen mit anderen Kollegen bewertet. Allgemein herrscht gegenüber Frauen in der Technik in dieser Abteilung kaum Akzeptanz.
In anderen Abteilungen wurde einem jedoch stets zur Seite gestanden und weitergeholfen. Das oben beschriebene Problem scheint sich daher nur auf eine Abteilung zu beziehen.
Die 35h Woche erlaubt es einem Arbeit und Privatleben optimal zu gestalten. Des Weiteren kann die Arbeitszeit flexibel eingeteilt werden.
Wie bereits erwähnt, ist der Zusammenhalt bei bestehenden Mitarbeitern sehr gut. Neue werden jedoch nicht ins Team aufgenommen.
s. Arbeitsatmosphäre
Für die zu bearbeitende Bachelorarbeit waren alle notwendigen Programme vorhanden.
Informationen bezüglich des zu bearbeitenden Themas erhielt ich kaum. Über unternehmerische Veränderungen etc. wurde man jedoch rechtzeitig informiert.
Das Gehalt war für einen Bacheloranden angemessen. Des Weiteren erhält man einen Fahrtkostenzuschlag
Der Inhalt der Bachelorarbeit war interessant und vielseitig.