11 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bereue meine Entscheidung für das Unternehmen auch weiterhin nicht. Funktionieren Dinge nicht gut oder könnten optimiert werden, wird es angegangen und es nicht lang zerredet. Jede/r kann sich einbringen und zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen, ich schätze vor allem die Freiheit in der Ausübung meiner Rollen.
Absolut nichts
Wertschätzend, dynamisch und auf Weiterentwicklung bedacht
Trotz 60/40 Office Regel gibt es viel Freiheit und man kann Arbeit und Privates gut in Einklang bringen
Auf die meisten Kollegen kam man bauen, es gibt Situationen, in denen man sich allein gelassen fühlt
Es gibt keine klassischen Vorgesetzten, das erfordert allerdings eigenverantwortliches Arbeiten. Führungskräfte bzw. Leadlinks nehmen sich Zeit Kompetenzen zu fördern
Ziemlich gut
Es wird eine offene Feedback Kultur gelernt und gefördert.
Es gibt viele interessante Aufgaben, man sollte aber die Augen offen halten, was gebraucht wird. In klassischen Unternehmen gibt es ein exakt abgestecktes Arbeitsfeld, dass ist hier nicht der Fall und macht es super spannend.
tolles Team, viele Benefits, sehr gute Unternemenskultur
neue Mitarbeitende werden beim Gehalt bevorzugt und alte Gehälter nicht angepasst
mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Den offenen respektvollen Umgang
Viele EDV Systeme
Weiter so Danke !
Die "wir sind glücklich"- Kultur denke ich verhindert Kritik.
Denken Sie über die Stellen nach und klären Sie die Anforderungen, bevor Sie jemanden einstellen. Mit dem Gehalt kann man keine Person mit 10 Jahren Erfahrung an Bord holen.
Die Kollegen waren offen.
Mein Vorstellungssatz: "Ich arbeite bei Baby Food", hat nicht viel gesagt, war aber immer lustig zu sagen. Das Produkt ist gut und die Mitarbeiter sorgen dafür, dass es so bleibt. Ich war mit dem Image zufrieden.
Nach Feierabend, keiner Erwartet dass man arbeitet
Kollegen waren nett, aber häufig überlastet mit deren Arbeit. Alles musste mit Termine gesprochen werden und spontane Treffen waren selten. Kalender war immer voll.
Besonders mit den Kollegen meiner Abteilung habe ich mich wohl gefühlt. Wir haben oft zusammen zu Mittag gegessen.
Mein Vorgesetzt(en) war(en) immer positiv und haben gute Rückmeldung, und Verbessserungs Ziele gegeben. Ich wurde gekundig ohne es zu erwarten.
Flexibel arbeitszeit, Homeoffice war erlaubt aber nicht soooo gern gesehen. Mann muss auf die Stunden aufpassen, sie sagen "es ist egal" es kontrolliert keiner", aber ich musste ein paar mal meine Arbeitszeit klären, normal halt, aber the Speech war was anderes.
Für eine normal Firma war die Kommunikation gut, für eine "Holokratie", wie sich die Firma identifiziert, zu wenig.
Hatte weniger Geld als in meinem alten Job. Mein Ziel war neues zu lernen, im Rückblick, war es quasi ein Praktikum.
Ich habe halt viel gelernt, habe mit viele verschiedene Bereichen gearbeitet.
Die Work-Life-Balance bei Erdbär ist fantastisch, der Auftrag, die Holokratie, die Kultur, die Leute, das Onboarding, es ist ein unglaublicher Arbeitsplatz, um dort zu arbeiten.
nichts!
Das Gehaltsmodell ist fair, aber es könnte ein bisschen mehr sein.
Alle Designer sollten in der Lage sein, Mac-Laptops und auch mit 15 Zoll zu bekommen, wenn sie das wünschen.
wir könnten Laptops haben, die besser für Designer geeignet sind, z. B. neuere und größere Bildschirme.
Alles eigentlich... meine Wünsche sind doch Launen
Nichts
Mehr Flexibilität, was Home Office angeht
Man kann 40% der Zeit Home Office machen... ich würde mir aber wünschen, dass jede/r für sich entscheidet, wann sie/er HO macht
Ein toller Umgang unter Kollegen und eine super Einarbeitung, eine gute Fehlerkultur.
Manchmal läuft die interne Kommunikation noch nicht ganz reibungslos ab.
Der grundsätzliche Wille zur "Revolution" im Kindernahrungssegment war da und die Idee hat gepaßt.
Aber mit einer "Mission" und warmen Worten ist es nicht getan, noch dazu wenn man sich schnell der Hero Gruppe an den Hals wirft und selbst zu Nestle &Co (auch im Mitarbeiterumgang) wird.
Alleine der Wechsel der ganzen GmbH Umbenennungen hätte einen Mitarbeiter zur vollständigen Bezahlung für ein Jahr gereicht.
HR - macht eine sehr gute Arbeit und man versucht hier das meiste "abzufangen"
Leider versuchen die Founder mit ständigen Wechsel der Kompetenzen nach vorne zu kommen... dadurch hat sich dann die hohe Personalfluktuation schnell erklärt
Es ist kein Startup mehr - bezahlt eure Mitarbeiter endlich ordentlich und lasst auch kritische Meinungen von erfahrenen, kompetenten Mitarbeitern.
man versucht das Image eines Berliner Startups hoch zu halten, und alle haben sich lieb.
Dafür gibt es sogar eine Wohlfühlmanagerin ...leider kann sie keinem in die Augen schauen
Kinder lieben die Frechen Freunde - ist aber regional sehr unterschiedlich
Leider wird immer vom "Heimmarkt" Berlin und 100km plus ausgegangen
darauf wird explizit geachtet - mit Küche/Getränke/Obst und TT Platte im HQ
unter Durchschnitt in der Branche - für Startup und gute Mission akzeptiert man dieses, und zeitgleich wird die Firma für sehr viel Geld an einen großen Investor als Einstieg verkauft
man will mit einer Message besser als der Markt sein, aber muß sich auf ISO Zertifizierungen der Zulieferer und Lieferanten verlassen. Genau genommen weiß man nicht wo die Inhalte und unter welchen Bedingungen her kommen.
anfänglich wundert einem die hohe Fluktuation im Unternehmen, aber viele sind frisch im Markt und brauchen den "hippen" Job so dass man dieses Spiel mitgeht
gibt es eigentlich nicht...
eigentlich gibt es ja keine Führung im Unternehmen und alle arbeiten in Themenkreisen, aber die heimliche Managementführung ist dann doch da und trifft meist kurzfristige sehr fragwürdige Entscheidungen die meist immer revidiert werden müssen
HQ gut- Fuhrparkmanagement für Vertrieb ganz schlimm
läuft alles digital über leider mehrere Kommunikationsplattformen und jeder "darf" auf alles zugreifen - leider überlegt man ständig wo etwas stand und wie man es wiederfindet
man versucht mit Frechen Freunden und schönen Marketingworten im Markt gegen Nestle, Kellogs und Hipp anzutreten und tritt auf der Stelle- weil man dann doch nur genauso ist wie all die anderen Unternehmen
Es wurde sehr frühzeitig und umsichtig gehandelt, alle können mobil arbeiten, einige wenige gehen noch weiter ins Büro mit Sicherheitsabstand. Teamkollegen, die aufgrund der Situation gerade weniger zu tun haben, helfen anderen Kollegen intern aus. Es gibt viel Verständnis für die die schwierige Situation für Eltern im Homeoffice.
Nichts - hier wird alles richtig gemacht!
Gar nicht. Es gibt einen tollen digitalen Austausch, das Teamgefühl ist trotz oder gerade wegen der Ausnahmesituation hoch und man unterstützt sich gegenseitig & es wird sich erkundigt, wie es jedem geht. Toll!
Die Unternehmenskultur & der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist richtig toll hier. Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen!
Befreundete Eltern sind meist ganz begeistert, wenn die hören, wo ich arbeite.
Es gibt mobiles Arbeiten und viele Möglichkeiten, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Das macht es einfacher, Arbeit & Privatleben unter einen Hut zu bekommen.
Lernen wird hier groß geschrieben! Eine ganz klassische Karriereleiter kann man hier weniger gut hochklettern, da erdbär mit echten flachen Hierarchien Führung & Management ganz neu definiert und u.a. in Rollen & Kreisen statt in Abteilungen strukturiert ist. Dafür gibt es hier so viel Raum für persönliche Entwicklung, wie ich es noch nie in einem Unternehmen erlebt habe. Es gibt ein individuelles Weiterbildungsbudget, regelmäßige Entwicklungsgespräche mit eigenen Entwicklungsbegleitern, es werden Teamevents veranstaltet, bei denen man auch immer viel lernen kann und interne Schulungen gibt es auch noch. Jede/r kann sich hier eine ganz eigene Karriere bauen mit dem, was einen wirklich interessiert & man gut kann.
Es gibt ein eigenes Gehaltsmodell an dem alle Löhne ausgerichtet werden. Das macht es sehr fair & nachvollziehbar. Außerdem gibt es einen Sportzuschuss z.b. bei Urban Sports Club, eine betriebliche Rentenvorsorge. Also ich kann wirklich nicht meckern!
erdbär ist eine BCorp und hat u.a. den Plan bis 2030 komplett CO2-neutral zu sein. Außerdem wird immer an innovativen umweltbewussten Verpackungen gearbeitet.
Es ist generell ein eher junges & sehr quirliges Team, da muss man erstmal reinpassen.
Das Büro ist geräumig & hell. Es gibt eine gemeinsame Küche, ein Spielzimmer für Kinder und Tischtennis-Freunde, einen Fitnessraum (!), schöne Meetingräume, Duschen, gutes Equipment, also es lässt wirklich nur sehr wenige Wünsche offen.
Es gibt viele Frauen und Eltern im Unternehmen, die Geschäftsführung selbst ist ein Ehepaar mit 3 Kindern und auch ich bin weibliche "Führungskraft", von denen es noch mehr gibt.
Man hat bei erdbär je nach Stelle total viel Spielraum zur Gestaltung der eigenen Arbeit und es wird immer versucht, die Arbeit so zu gestalten, dass die Aufgaben den eigenen Stärken und Zielen entsprechen.
Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Man kann sich seinen Bereich erarbeiten und Strukturen mitbestimmen. Die Kollegen sind einmalig und wie eine Familie. Es ist ein sehr angenehmes Arbeiten für eine tolle Mission - damit Kinder besser Essen!
Nichts, sonst würde ich hier nicht arbeiten.
Sehr wenig. An der Kommunikation müsste ein wenig gefeilt werden.
So verdient kununu Geld.