19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
Massive Management- und Kommunikationsfehler. Den Angestellten werden seit Jahren Versprechungen gemacht, die nicht eingelöst werden.
Führung komplett austauschen, auf Fach- und Sozialkompetenz der Vorgesetzten achten, Unternehmensziele und Gehaltsstrukturen ehrlich offenlegen.
Im Moment wenig.
Nicht authentisch! Die moralischen Maßstäbe (Bibel) die nach Außen verkündet werden, zählen im Unternehmen im Umgang mit den Mitarbeitern oft nicht!
Sein größtes Gut (seine Mitarbeiter) endlich wertschätzen!
Leider in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Man will die Alten loswerden und macht keinen Hehl daraus. Beschämend für ein christliches Unternehmen!
Schlecht
Es werden nur Günstlinge des Vorstandes gefördert.
Eher bescheiden. Unter der Bereichsleiterebene werden seit Jahren bessere Gehälter versprochen und nicht bezahlt.
Für Familien gibt es eine Zulage
Ein guter Zusammenhalt zwischen den langjährigen Mitarbeitern.
Lässt sehr zu wünschen übrig
Leider haben einige (zu viele) wenig Ahnung von ihrem Verantwortungsbereich!
Geht so.
Eine abgehobene Führung ( die sektenähnlich agiert) kommuniziert mit denen, die ihnen huldigen.
Frauen in Führungspositionen sind Mangelware. Und wenn, werden sie nicht nach Können vergeben.
z.T. sehr interessante Arbeitsfelder
- dafür dass ERF Medien rein spendenfinanziert ist, gibt es ein faires Ausbildungsgehalt und eine fachlich qualitativ hochwertige Ausbildung zum Redakteur
- der christliche Glaube wird im Arbeitsalltag gelebt
- faire Arbeitsbedingungen (Urlaub, Gesundheit, etc.)
- Zeugnisausstellung ließ sehr zu wünschen übrig (zeitl. Rahmen etc.)
- Personalentwicklung wäre von großem Nutzen
- Verbesserung des operativen Personalwesens
- Mentor sollte kein Vorgesetzter sein
zu meiner Zeit leider keine Übernahmen (aus finanziellen Gründen)
Mentoringprogramm für Volontäre und flache Hierarchien sodass auch Vorgesetze ein offenes Ohr anbieten.
Je nach Ausbildungsbereich (TV/Radio/Online) und Interessen unterschiedlich
gute Mischung aus Herausforderung und "Welpenschutz"
hängt vom Ausbildungsbereich ab
Vision und Mission
Personalführung
Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernster nehmen
Große und treue Fanbase
Lange Wege, unnötig komplizierte Prozesse
Tradition, Image
Umgang mit personellen oder materiellen Ressourcen
Unternehmenskultur
... die beste Botschaft
... die noch ausbaufähige Bekanntheit
... ran an die Kunden, und das jetzt erst recht
Viele nette Kollegen, sinnspendende Arbeit.
Mangelnder Tarifvertrag, viele Veränderungen gleichzeitig.
Mehr Events für MA - Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Steckt mitten in einer Umstrukturierung - da geht es schon rund. Ein neuer MA wird das vielleicht als positiv erleben, ein langfristiger MA vermutlich als negative Herausforderung.
Kommt auf den Blickwinkel an. Viele Spender sind Fans, manche Insider wissen zuviel. Das ist woanders sicher ähnlich.
Das ist weitgehend ok.
Die Personalentwicklung ist gewünscht, aber optimierungswürdig.
Für ein Spendenwerk ist das Gehalt entsprechend. Es gibt die eine oder andere Zulage oder Familienzahlung. Besser geht immer.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Das Sozialbewusstsein ist höher, als das Umweltbewusstsein.
Langjährige Kollegen haben eine Geschichte miteinander. Die, die sich gut kennen, sind füreinander da.
Höhere Anzahl an 45+. Das läuft recht gut.
Die Leitung ist sehr entscheidungsfreudig, die einzelnen Sub-Führungskräfte hingegen nicht so.
Recht gute Arbeitsbedingungen. Die Arbeitsplätze selbst könnten moderner sein, aber für ein spendenbasiertes Werk ist es ok.
Regelmäßige Intranetbeiträge der Leitung und regelmäßige MA Infos.
Das funktioniert weitgehend.
Kommt auf die Abteilung / Position an.
Er arbeitet wie ein Verein, In der Personalpolitik ist er unprofessionell.
Guter Zusammenhalt. Gutes Team.
Leider nicht konkurrenzfähig mit anderen Medienunternehmen.
Arbeitswille und Qualität fördern.
Gute Atmosphäre, zum wohlfühlen. Arbeitstempo eher langsam.
Nicht wirklich konkurrenzfähig mit anderen Medien.
Toller Zusammenhalt.
Vorgesetzte sind sehr nett, haben aber kein Durchsetzungsvermögen. Allgemeines Wohlfühlinsel- Verhalten.
Aufgaben sind interessant, es wird jedoch nicht allzu viel Genauigkeit und Ehrgeiz erwartet.