Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 42 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 42 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Kantine
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Barrierefrei
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Pro Mensch. Grundsätzlich offen für Kommunikation und Bedürfnisse der MA. Kollegen und Zusammenhalt sind gut. Und die Vision.
Neue Leitung = mehr Aufmerksamkeit
Die Stimmung und den Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Arbeit ist meist sinnerfüllt und man hat Anteil an Ergebnissen und Produkten.
viele super nette Kollegen, sinnvolle Arbeit, interessante Gäste
Hier gibt es Gott sei Dank viele Dinge. Besonders sticht hierbei der Zusammenhalt, die Wertschätzung auf Mitarbeiterebene, die gemeinsame Mission und die Hilfsbereitschaft heraus.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sehr viel, zu viel Veränderungen - es kommt einem wie Tango vor. 1 Schritt vor, dann wieder 2 zurück. Manches wirkt teilweise konzeptlos. Obwohl es Jahresziele gibt und 5-Jahrespläne gibt entsteht bei mir der Eindruck, dass die nicht ernst genommen oder stillschweigend einkassiert werden. Insofern ist strategisches Handeln für mich unterrepräsentiert.
Vorgehen bei letzter Restrukturierung per Internem Stellenbesetzungsverfahren per Rebidding wie in einer Bank: Jeder verliert seinen Job/Rolle und soll sich in die neue Struktur erneut bewerben. So hat ERF den Kündigungsschutz, betriebsbedingte Kündigungen, vl. gerechtfertigte Abfindungen und so etwas Schwieriges wie einen Sozialplan geschickt umgangen und ist günstig ein paar Mitarbeiter losgeworden. Der Schaden bleibt bei den Mitarbeitern: Mitarbeiter haben neben ihrer bisherigen, vielleicht geschätzten und erarbeiteten Rolle auch ein gutes Stück ihrer Berufung, zum Teil Gesundheit und Würde ...
Den Umgang mit dem wertvollsten Gut: Der Mitarbeiterschaft. Hier muss dringend drauf geachtet werden, nicht jeden Monat neu "the next big thing" auf die Agenda zu packen. Eine ausgewogene Tätigkeit zwischen bekanntem und neuem muss dringend Einzug halten. Es fühlt sich nach einem getrieben sein im Hamsterrad an, immer wieder und immer weiter transformiert zu werden. Jede gewonnene oder antrainierte Beständigkeit wird scheinbar als Schwachstelle gesehen.
Diversität ausbaufähig
Miese Gehälter, keine wirklichen Aufstiegschancen, Weiterbildung ist gerade kein Thema.
Verbesserungsvorschläge
In den letzten Jahren wurde ständig an Struktur und Internas herumgedoktert. Die ständigen Änderungen und Neuerungen haben mürbe gemacht. Man kommt irgendwann nicht mehr hinterher und fühlt sich abgehängt. Was ist aktuell? Was ist wichtig? Was betrifft mich als Mitarbeiter überhaupt? Es ist anstrengend. Etwas mehr Ruhe dürfte einkehren.
Empfehlung für jeden Interessent: Wer bei ERF arbeiten möchte braucht nach dieser Empfehlung nicht zu Jammern, wenn die Arbeitssituation bescheiden ausfällt.
Ich würde mich heute auf solch einen Arbeitgeber nicht mehr einlassen.
Kompetenz anerkennen und Ratschläge der Betroffenen ernster nehmen.
Konzentration auf den Kern: Gute Medien zum christlichen Glauben. Vor lauter Methoden, Tools und neuer Struktur geraten gute Inhalte in den Hintergrund. Die Führungsriege sollte auch früher Beratung mit an Bord nehmen.
In einem agilen Unternehmen sollten auch die Unangenehmen Themen durch Feedback der aktuellen Mitarbeiterschaft eingeholt werden. Eine Bewertung der Führungskräfte und der Unternehmensleitung sollte ehrlich erhoben und verantwortungsbewusst bewertet werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von ERF - Der Sinnsender ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Ist ein Kernwert und findet sich auch in der Besetzung von Führungskräftestellen wieder.
Es gibt keinen Unterschied im Geschlecht.
Keine negativen Erlebnisse, was Gleichberechtigung angeht. Scheint ausgewogen.
Frauen in Führungspositionen sind Mangelware. Und wenn, werden sie nicht nach Können vergeben.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ERF - Der Sinnsender ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Gehalt ist für ein christliches Spendenwerk nicht so schlecht. Benefits gibt es auch. Aber natürlich kann man - je nach Position - in der freien Wirtschaft besser verdienen.
Führungskräfte können wohl leben, wenn auch im Vergleich zu niedriges Gehalt. Es hat sich in den letzten Jahre viel getan, aber immer noch unterm Markt. Gerade für normale Mitarbeiter.
äußerst schlecht
Spendenwerk. Da sind große Sprünge nicht drin, auch wenn es schön wäre.
Gehalt ist am unteren Ende. Es wird zwar gesagt, dass andere Arbeitgeber (noch) schlechter bezahlen würden, was nichts an der Situation ändert.
Zitat: „Beim ERF arbeitet man nicht für das Geld.“
Ein Inflationsausgleich hat nur minimal prozentual Stattgefunden. Das sorgt einerseits für eine größere Schere zwischen den Gehaltsbändern, zusätzlich aber dazu dass die, die es am ehesten gebraucht hätten, am wenigsten bekommen haben.
Gehalt kommt immerhin pünktlich.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Gehaltsentwicklung ist eher meh. Weiterbildung wird gefördert. Karriereschritte können - wenn alles passt - möglich sein.
Aufstiegschancen gibt es nur als Führungskraft. Wer keine Teamleitung übernehmen will, sondern bloß fachkompetent ist, hat keinen Spielraum und tritt auf der Stelle. Weiterbildung wird zurzeit komplett gestrichen. Das ist ärgerlich, weil Weiterentwicklung so behindert wird.
man muss sehr für seine Weiterbildung sorgen
Einmal an seiner Position angekommen, gibt es wenig Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten. Außer natürlich, ein Job wird durch Kündigung einer Kollegin/eines Kollegen frei.
Persönlichkeitsentwicklung wird groß geschrieben, Förderungen eingeschränkt, Aufstiegschancen gering.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ERF - Der Sinnsender wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet ERF - Der Sinnsender schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 78% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ERF - Der Sinnsender als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 41 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 19 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ERF - Der Sinnsender als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Offen für privaten Austausch sein.






































