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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Offen für privaten Austausch sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Stimmung und den Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Arbeit ist meist sinnerfüllt und man hat Anteil an Ergebnissen und Produkten.
Neue Leitung = mehr Aufmerksamkeit
Hier gibt es Gott sei Dank viele Dinge. Besonders sticht hierbei der Zusammenhalt, die Wertschätzung auf Mitarbeiterebene, die gemeinsame Mission und die Hilfsbereitschaft heraus.
viele super nette Kollegen, sinnvolle Arbeit, interessante Gäste
Prinzipiell der Zukunft zugewandt. Guter Wille ist da.
Vorgehen bei letzter Restrukturierung per Internem Stellenbesetzungsverfahren per Rebidding wie in einer Bank: Jeder verliert seinen Job/Rolle und soll sich in die neue Struktur erneut bewerben. So hat ERF den Kündigungsschutz, betriebsbedingte Kündigungen, vl. gerechtfertigte Abfindungen und so etwas Schwieriges wie einen Sozialplan geschickt umgangen und ist günstig ein paar Mitarbeiter losgeworden. Der Schaden bleibt bei den Mitarbeitern: Mitarbeiter haben neben ihrer bisherigen, vielleicht geschätzten und erarbeiteten Rolle auch ein gutes Stück ihrer Berufung, zum Teil Gesundheit und Würde ...
Den Umgang mit dem wertvollsten Gut: Der Mitarbeiterschaft. Hier muss dringend drauf geachtet werden, nicht jeden Monat neu "the next big thing" auf die Agenda zu packen. Eine ausgewogene Tätigkeit zwischen bekanntem und neuem muss dringend Einzug halten. Es fühlt sich nach einem getrieben sein im Hamsterrad an, immer wieder und immer weiter transformiert zu werden. Jede gewonnene oder antrainierte Beständigkeit wird scheinbar als Schwachstelle gesehen.
Miese Gehälter, keine wirklichen Aufstiegschancen, Weiterbildung ist gerade kein Thema.
Diversität ausbaufähig
Lässt zu viele verdiente und gute Leute ziehen, keine sinnvolle Strategie gegen den Fachkräftemangel
In den letzten Jahren wurde ständig an Struktur und Internas herumgedoktert. Die ständigen Änderungen und Neuerungen haben mürbe gemacht. Man kommt irgendwann nicht mehr hinterher und fühlt sich abgehängt. Was ist aktuell? Was ist wichtig? Was betrifft mich als Mitarbeiter überhaupt? Es ist anstrengend. Etwas mehr Ruhe dürfte einkehren.
Empfehlung für jeden Interessent: Wer bei ERF arbeiten möchte braucht nach dieser Empfehlung nicht zu Jammern, wenn die Arbeitssituation bescheiden ausfällt.
Ich würde mich heute auf solch einen Arbeitgeber nicht mehr einlassen.
In einem agilen Unternehmen sollten auch die Unangenehmen Themen durch Feedback der aktuellen Mitarbeiterschaft eingeholt werden. Eine Bewertung der Führungskräfte und der Unternehmensleitung sollte ehrlich erhoben und verantwortungsbewusst bewertet werden.
Konzentration auf den Kern: Gute Medien zum christlichen Glauben. Vor lauter Methoden, Tools und neuer Struktur geraten gute Inhalte in den Hintergrund. Die Führungsriege sollte auch früher Beratung mit an Bord nehmen.
Das Ohr an der Mitarbeiterschaft haben: Was bewegt sie, wie ist die Stimmung? Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource. Weniger kommunizieren, dass jeder ersetzbar ist, dass jeder alles kann. Mehr die Kompetenzen wertschätzen und fördern.
Der am besten bewertete Faktor von ERF - Der Sinnsender ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Kommt drauf an, wo man eingesetzt wird. Auf Gaben und Fähigkeiten wird nicht immer geachtet.
Es gibt neben dem alltäglichen (lustigen) Wahnsinn auch immer wieder Herausforderungen, die einen motivieren, nicht beim Status Quo stehen zu bleiben.
Es mag viele spannende Rollen im Haus geben - man hat im Normalfall eben seine Aufgaben zu erledigen mit wenig Möglichkeiten nach rechts und links.
das ist schon super.
Arbeitsbereiche meist sehr interessant und spannend, vielfältig und für fast jeden was dabei. Kerngeschäft des Betriebes sehr sinnvoll und erfüllend: Weitergabe des Evangeliums auf verschiedenen medialen Kanälen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ERF - Der Sinnsender ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
äußerst schlecht
Führungskräfte können wohl leben, wenn auch im Vergleich zu niedriges Gehalt. Es hat sich in den letzten Jahre viel getan, aber immer noch unterm Markt. Gerade für normale Mitarbeiter.
Spendenwerk. Da sind große Sprünge nicht drin, auch wenn es schön wäre.
unterdurchschnittliches Gehalt, keine Förderungen für Familien
Gehalt ist am unteren Ende. Es wird zwar gesagt, dass andere Arbeitgeber (noch) schlechter bezahlen würden, was nichts an der Situation ändert.
Zitat: „Beim ERF arbeitet man nicht für das Geld.“
Ein Inflationsausgleich hat nur minimal prozentual Stattgefunden. Das sorgt einerseits für eine größere Schere zwischen den Gehaltsbändern, zusätzlich aber dazu dass die, die es am ehesten gebraucht hätten, am wenigsten bekommen haben.
Gehalt kommt immerhin pünktlich.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Aufstiegschancen gibt es nur als Führungskraft. Wer keine Teamleitung übernehmen will, sondern bloß fachkompetent ist, hat keinen Spielraum und tritt auf der Stelle. Weiterbildung wird zurzeit komplett gestrichen. Das ist ärgerlich, weil Weiterentwicklung so behindert wird.
Einmal an seiner Position angekommen, gibt es wenig Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten. Außer natürlich, ein Job wird durch Kündigung einer Kollegin/eines Kollegen frei.
man muss sehr für seine Weiterbildung sorgen
Persönlichkeitsentwicklung wird groß geschrieben, Förderungen eingeschränkt, Aufstiegschancen gering.
Aufstieg nicht möglich. Nur wenn darüber liegende Stelle frei wird. Gibt es keine sitzt man fest.