19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr sinnvolle und vielfältige Arbeit. Guter Zusammenhalt zwischen langjährigen Kollegen. Freundlicher Empfang für neue Kollegen.
Entscheidungen werden über die Köpfe der Belegschaft getroffen. Kritik und Warnungen werden nicht gehört. Darunter leidet der gesamte Betrieb in dramatischer Weise, was die Führungs-Ebene aber offensichtlich nicht wahrnimmt (oder nicht wahrnehmen will).
Die Führungsebene sollte den Mitarbeitern vertrauen und die hehren Ziele der Unternehmenskultur nicht nur auf Papier schreiben, sondern auch mit dem Herzen so leben.
Hat sich in den letzten Jahren leider merklich verschlechtert. Viele Jahre gab es da überhaupt nichts zu klagen, aber da die aktuelle Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber kontrollierend und misstrauisch agiert, hat sich das Arbeitsklima sehr negativ entwickelt, was vor allem für langjährige Mitarbeiter sehr schmerzlich und mitunter auch schwer zu ertragen ist.
Außen hui, innen...
Sehr viel Schein, Selbstdarstellung und Image-Pflege. Je mehr nach außen aufgeblasen wird, desto mehr klafft die Lücke zum tatsächlichen Arbeitsalltag (siehe oben!)
Dafür ist doch jeder selbst verantwortlich. Home-Office ist in bestimmten Bereichen jedenfalls möglich, was angenehm ist.
Keine Karriere- oder Aufstiegs-Chancen für Mitarbeiter, die sich nicht 100%ig hinter den Vorstand stellen.
Um Weiterbildungsmöglichkeiten muss man sich selbst kümmern. Betriebsintern wird fast nichts angeboten. (Jahreslang gar nichts, momentan leichte Verbesserung spürbar.)
Bezahlung auf niedrigem Niveau. Seit Jahren versprochene Gehalterhöhung nicht umgesetzt.
Ausbaufähig.
Auf horizontaler Ebene gibt's wenig zu meckern. Die Kollegen halten meist gut zusammen.
Nicht gut - siehe oben! Langjährige Berufserfahrung zählt nicht und wird nicht geschätzt. Das berufliche Knowhow wird nicht abgefragt. Momentan erweckt die Linie in der Personalpolitik den Eindruck, als wolle man sich möglichst zügig der älteren KollegInnen mit den unbefristeten Verträgen entledigen.
Besorgniserregend und traurig. (Bezieht sich vor allem auf die oberste Leitungsebene. Verallgemeinernd: Je niedriger die Hierarchie-Stufe, umso wertschätzender der Umgang mit den Untergebenen.) Offensichtliche Fehlentscheidungen werden vertuscht, erschreckend hohes Maß an Beratungsresistenz bei der Geschäftsführung. Keine erkennbare Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, die das "Kerngeschäft" erledigen. Gebahren der Chef-Etage nach außen freundlich und interessiert, in Wirklichkeit kontrollierend und misstrauisch.
Normalerweise okay, für die nächsten Jahre allerdings katastrophal, da die Bauphase eines Neubaus begonnen hat , d.h. konkret: Arbeiten auf der Baustelle in beengter Arbeitsumgebung, teilweise in Blech-Containern ohne Klima-Anlage.
Die "Marschrichtung" wird von wenigen bestimmt und von oben nach unten weitergegeben. Die Meinung der Mitarbeiter wird hin und wieder "pro forma" abgefragt, fließt aber in die Entscheidungsprozesse im Alltagsgeschäft nicht erkennbar mit ein. Langjährige Berufserfahrung ist nicht gefragt. Fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird von den Vorgesetzten kaum abgerufen. Motto: "Wir möchten nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, sondern sie lieber alle selbst machen!"
Keine negativen Erlebnisse, was Gleichberechtigung angeht. Scheint ausgewogen.
Arbeitsbereiche meist sehr interessant und spannend, vielfältig und für fast jeden was dabei. Kerngeschäft des Betriebes sehr sinnvoll und erfüllend: Weitergabe des Evangeliums auf verschiedenen medialen Kanälen.
Leider nichts.
Massive Management- und Kommunikationsfehler. Den Angestellten werden seit Jahren Versprechungen gemacht, die nicht eingelöst werden.
Führung komplett austauschen, auf Fach- und Sozialkompetenz der Vorgesetzten achten, Unternehmensziele und Gehaltsstrukturen ehrlich offenlegen.
Im Moment wenig.
Nicht authentisch! Die moralischen Maßstäbe (Bibel) die nach Außen verkündet werden, zählen im Unternehmen im Umgang mit den Mitarbeitern oft nicht!
Sein größtes Gut (seine Mitarbeiter) endlich wertschätzen!
Leider in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Man will die Alten loswerden und macht keinen Hehl daraus. Beschämend für ein christliches Unternehmen!
Schlecht
Es werden nur Günstlinge des Vorstandes gefördert.
Eher bescheiden. Unter der Bereichsleiterebene werden seit Jahren bessere Gehälter versprochen und nicht bezahlt.
Für Familien gibt es eine Zulage
Ein guter Zusammenhalt zwischen den langjährigen Mitarbeitern.
Lässt sehr zu wünschen übrig
Leider haben einige (zu viele) wenig Ahnung von ihrem Verantwortungsbereich!
Geht so.
Eine abgehobene Führung ( die sektenähnlich agiert) kommuniziert mit denen, die ihnen huldigen.
Frauen in Führungspositionen sind Mangelware. Und wenn, werden sie nicht nach Können vergeben.
z.T. sehr interessante Arbeitsfelder
- dafür dass ERF Medien rein spendenfinanziert ist, gibt es ein faires Ausbildungsgehalt und eine fachlich qualitativ hochwertige Ausbildung zum Redakteur
- der christliche Glaube wird im Arbeitsalltag gelebt
- faire Arbeitsbedingungen (Urlaub, Gesundheit, etc.)
- Zeugnisausstellung ließ sehr zu wünschen übrig (zeitl. Rahmen etc.)
- Personalentwicklung wäre von großem Nutzen
- Verbesserung des operativen Personalwesens
- Mentor sollte kein Vorgesetzter sein
zu meiner Zeit leider keine Übernahmen (aus finanziellen Gründen)
Mentoringprogramm für Volontäre und flache Hierarchien sodass auch Vorgesetze ein offenes Ohr anbieten.
Je nach Ausbildungsbereich (TV/Radio/Online) und Interessen unterschiedlich
gute Mischung aus Herausforderung und "Welpenschutz"
hängt vom Ausbildungsbereich ab
Vision und Mission
Personalführung
Die Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernster nehmen
Große und treue Fanbase
Lange Wege, unnötig komplizierte Prozesse
Tradition, Image
Umgang mit personellen oder materiellen Ressourcen
Unternehmenskultur
... die beste Botschaft
... die noch ausbaufähige Bekanntheit
... ran an die Kunden, und das jetzt erst recht
Viele nette Kollegen, sinnspendende Arbeit.
Mangelnder Tarifvertrag, viele Veränderungen gleichzeitig.
Mehr Events für MA - Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Steckt mitten in einer Umstrukturierung - da geht es schon rund. Ein neuer MA wird das vielleicht als positiv erleben, ein langfristiger MA vermutlich als negative Herausforderung.
Kommt auf den Blickwinkel an. Viele Spender sind Fans, manche Insider wissen zuviel. Das ist woanders sicher ähnlich.
Das ist weitgehend ok.
Die Personalentwicklung ist gewünscht, aber optimierungswürdig.
Für ein Spendenwerk ist das Gehalt entsprechend. Es gibt die eine oder andere Zulage oder Familienzahlung. Besser geht immer.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Das Sozialbewusstsein ist höher, als das Umweltbewusstsein.
Langjährige Kollegen haben eine Geschichte miteinander. Die, die sich gut kennen, sind füreinander da.
Höhere Anzahl an 45+. Das läuft recht gut.
Die Leitung ist sehr entscheidungsfreudig, die einzelnen Sub-Führungskräfte hingegen nicht so.
Recht gute Arbeitsbedingungen. Die Arbeitsplätze selbst könnten moderner sein, aber für ein spendenbasiertes Werk ist es ok.
Regelmäßige Intranetbeiträge der Leitung und regelmäßige MA Infos.
Das funktioniert weitgehend.
Kommt auf die Abteilung / Position an.
Guter Zusammenhalt. Gutes Team.
Leider nicht konkurrenzfähig mit anderen Medienunternehmen.
Arbeitswille und Qualität fördern.
Gute Atmosphäre, zum wohlfühlen. Arbeitstempo eher langsam.
Nicht wirklich konkurrenzfähig mit anderen Medien.
Toller Zusammenhalt.
Vorgesetzte sind sehr nett, haben aber kein Durchsetzungsvermögen. Allgemeines Wohlfühlinsel- Verhalten.
Aufgaben sind interessant, es wird jedoch nicht allzu viel Genauigkeit und Ehrgeiz erwartet.