9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung und den Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Arbeit ist meist sinnerfüllt und man hat Anteil an Ergebnissen und Produkten.
Miese Gehälter, keine wirklichen Aufstiegschancen, Weiterbildung ist gerade kein Thema.
In den letzten Jahren wurde ständig an Struktur und Internas herumgedoktert. Die ständigen Änderungen und Neuerungen haben mürbe gemacht. Man kommt irgendwann nicht mehr hinterher und fühlt sich abgehängt. Was ist aktuell? Was ist wichtig? Was betrifft mich als Mitarbeiter überhaupt? Es ist anstrengend. Etwas mehr Ruhe dürfte einkehren.
Sehr abhängig von den Führungskräften, Teamstruktur und -dynamiken. In der Vergangenheit habe ich tolle Teams erlebt, aktuell habe ich weniger Vertrauen in meine Führungskraft und nehme z.T. problematische Dynamiken im Team wahr.
Der ERF hat eine lange Tradition. Das ehemals verstaubte Image wandelt sich.
Die Möglichkeit des Homeoffices ist Gold wert. Etwas mehr Flexibilität für Eltern von schulpflichtigen Kindern während der Ferienzeiten wäre wünschenswert.
Aufstiegschancen gibt es nur als Führungskraft. Wer keine Teamleitung übernehmen will, sondern bloß fachkompetent ist, hat keinen Spielraum und tritt auf der Stelle. Weiterbildung wird zurzeit komplett gestrichen. Das ist ärgerlich, weil Weiterentwicklung so behindert wird.
Spendenwerk. Da sind große Sprünge nicht drin, auch wenn es schön wäre.
Viele tolle und hilfsbereite Kollegen. Ein paar Ausreißer gibt es immer.
Ausbaufähig. Es gibt angenehme Vorgesetzte, aber auch einige, die auf der Position nichts zu suchen haben.
Das neue Medienhaus ist modern und top ausgestattet. Die offene Bürokultur macht ruhiges, konzentriertes Arbeiten aber nahezu unmöglich. Es kaum echten Rückzugsraum.
Regelmäßige Infostunden und Intraneteinträge informieren über alles Wesentliche.
Kommt drauf an, wo man eingesetzt wird. Auf Gaben und Fähigkeiten wird nicht immer geachtet.
viele super nette Kollegen, sinnvolle Arbeit, interessante Gäste
Vorgehen bei letzter Restrukturierung per Internem Stellenbesetzungsverfahren per Rebidding wie in einer Bank: Jeder verliert seinen Job/Rolle und soll sich in die neue Struktur erneut bewerben. So hat ERF den Kündigungsschutz, betriebsbedingte Kündigungen, vl. gerechtfertigte Abfindungen und so etwas Schwieriges wie einen Sozialplan geschickt umgangen und ist günstig ein paar Mitarbeiter losgeworden. Der Schaden bleibt bei den Mitarbeitern: Mitarbeiter haben neben ihrer bisherigen, vielleicht geschätzten und erarbeiteten Rolle auch ein gutes Stück ihrer Berufung, zum Teil Gesundheit und Würde verloren.
Konzentration auf den Kern: Gute Medien zum christlichen Glauben. Vor lauter Methoden, Tools und neuer Struktur geraten gute Inhalte in den Hintergrund. Die Führungsriege sollte auch früher Beratung mit an Bord nehmen.
Viel Stress und Getriebensein, auch vorgelebt von Teilen der Führungsriege, oft knappe Ressourcen und nicht besetzte Stellen. Es gib aber auch berührende Momente und viele gute Begegnungen.
Gemischt. ERF hat versucht, daran zu arbeiten. Wenn man mal aber das Gebäude und die schönen, neuen Methoden beiseite lässt, bleibt nicht viel.
Wenn tiefe Überzeugungen wie der eigene Glaube und Arbeit zusammenkommen, wird's richtig schön, so lange es gut geht. Wenn's nicht mehr gut geht, wird's richtig schwierig.
man muss sehr für seine Weiterbildung sorgen
Führungskräfte können wohl leben, wenn auch im Vergleich zu niedriges Gehalt. Es hat sich in den letzten Jahre viel getan, aber immer noch unterm Markt. Gerade für normale Mitarbeiter.
gemischt. Mit manchen nichts zu tun, die auch kein Interesse haben. Aber auch viele tolle Kolleginnen und Kollegen.
gemischt. Teilweise gut und sogar zugewandt. Teilweise völlig rational und empathiefrei.
tolles neues Gebäude und Ausstattung. Aber eigentlich viel zu viele Produkte/Kanäle für die Anzahl von Mitarbeitern. An vielen Ecken über Monate und länger zu wenig Ressourcen, was nicht ernst genommen wird.
Ganz gut. Zentrale Kommunikation per Intranet und "Info-Stunden" einmal im Monat
Es mag viele spannende Rollen im Haus geben - man hat im Normalfall eben seine Aufgaben zu erledigen mit wenig Möglichkeiten nach rechts und links.
Hier gibt es Gott sei Dank viele Dinge. Besonders sticht hierbei der Zusammenhalt, die Wertschätzung auf Mitarbeiterebene, die gemeinsame Mission und die Hilfsbereitschaft heraus.
Den Umgang mit dem wertvollsten Gut: Der Mitarbeiterschaft. Hier muss dringend drauf geachtet werden, nicht jeden Monat neu "the next big thing" auf die Agenda zu packen. Eine ausgewogene Tätigkeit zwischen bekanntem und neuem muss dringend Einzug halten. Es fühlt sich nach einem getrieben sein im Hamsterrad an, immer wieder und immer weiter transformiert zu werden. Jede gewonnene oder antrainierte Beständigkeit wird scheinbar als Schwachstelle gesehen.
In einem agilen Unternehmen sollten auch die Unangenehmen Themen durch Feedback der aktuellen Mitarbeiterschaft eingeholt werden. Eine Bewertung der Führungskräfte und der Unternehmensleitung sollte ehrlich erhoben und verantwortungsbewusst bewertet werden.
Das Klima in der Arbeits- und Dienstgemeinschaft ist angenehm. Es lässt sich gut arbeiten und macht Freude vor Ort den Kolleginnen und Kollegen zu begegnen.
Der ERF hat ein gutes, wenn auch kein perfektes Image. Er gehört aber zu den besseren aller christlichen Arbeitgebern!!!
Es gibt für mich kein Work-Life-Balance. Denn beides ist Life - aber prinzipiell kann man eine gute Ausgewogenheit zwischen dem beruflichen und dem privaten Leben finden. Eigenverantwortung ist hier das Stichwort!
Einmal an seiner Position angekommen, gibt es wenig Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten. Außer natürlich, ein Job wird durch Kündigung einer Kollegin/eines Kollegen frei.
Das Gehalt ist in einigen Teilen der Mitarbeiterschaft sehr gut. Lediglich in den Unterstützenden Bereichen (IT, Infrastruktur, Service etc.) fällt man von der anderen Seite des Pferdes. Die Zusätze wie "bAV, VL, Jobrad" usw. sind super!
Hier ist noch einiges Ausbaufähig...bspw. die Plastik-Seifenbehälter, die durch andere "Industrie-Seifenspender" oder ähnliche Gerätschaften ersetzt werden könnten.
Die Kolleginnen und Kollegen sind trotz ihrer teilweise hohen Arbeitslast sehr kollegial und wenn man ihnen freundlich begegnet, dann laufen sie auch mal "die Meile extra" mit.
Manche der verdienten, älteren Kollegen werden nicht mitgenommen oder gefördert.
Leider gibt es in der Führungskräftebetreuung nicht die optimale Besetzung.
Die neue Bürokultur ist für den Kollegialen Austausch Gold wert. Leider bietet sie aber wenig Möglichkeiten zum konzentrierten Arbeiten. Obwohl es mehrere Zonen im Haus gibt, kann nirgends "in Ruhe" etwas abgearbeitet werden. Das geschieht dafür im Home Office.
In der Vergangenheit wurde lieber weniger, als zu viel kommuniziert. Das verbessert sich hoffentlich durch den neuen Vorstandsvorsitz.
Es gibt keinen Unterschied im Geschlecht.
Es gibt neben dem alltäglichen (lustigen) Wahnsinn auch immer wieder Herausforderungen, die einen motivieren, nicht beim Status Quo stehen zu bleiben.
Homeoffice nur 60% möglich, kein Verhandlungsspielraum z.B. in Sondersituationen von Familien
Persönlichkeitsentwicklung wird groß geschrieben, Förderungen eingeschränkt, Aufstiegschancen gering.
unterdurchschnittliches Gehalt, keine Förderungen für Familien
Meine Führungskraft hat sich in jeder Lage für mich und meine Interessen eingesetzt und versucht, gute Lösungen zu finden. Dafür gab es Ebenen höher leider nur selten Verständnis.
Feedback der Mitarbeiter ernst nehmen und darauf eingehen. Führungskräfte besser Schulen bzw. austauschen. Wir sprechen von flachen Hirachien, kommuniziert wird aber nur von oben herab.
Mitarbeiter bei Entscheidungen mit einbeziehen (vor allem wenn sie das ganze Haus betreffen).
Lob vom Vorgesetzen quasi nicht existent. Wertschätzung kommt wenn von anderen Kollegen.
Image ist durch das über 60 jährige Bestehen gut. Es fängt allerdings an zu bröckeln.
Die Arbeit steht an 1. Stelle. Es wird an Systemen festgehalten die eine Flexibilität für die Familie nicht ermöglichen
Nach außen predigt man Nachhaltigkeit. Davon ist nicht viel zu sehen. Der Rasen und die Beete des Neubaus wurden in den heißesten Monaten bepflanzt und entsprechend mehrere Stunden am Tag bewässert.
Arbeitsplätze sind dauerhaft unter Strom. So wird selbst bei nicht Nutzung durch Standby einiges verbraucht. Lampen sind selbst am heiligten Tag an (für die Optik).
In der aktuellen Situation (Wasserknappheit / steigende Strompreise) ein No-Go.
Aufstieg nicht möglich. Nur wenn darüber liegende Stelle frei wird. Gibt es keine sitzt man fest.
Zusammenhalt zu Kollegen außerhalb des eigenen Teams besser ist als zum eigenen. Hier müsste eigentlich was unternommen werden. Wird nur nicht. Hinweise werden gekonnt ignoriert.
Anweisungen von der Unternehmensführung werden, ohne auf die Arbeitslast der Teams zu achten, durchgedrückt. Keine Rückendeckung durch die Vorgesetzten.
Nur ein Bildschirm pro Arbeitsplatz (soll sich wohl demnächst ändern). Großraumbüro - stellenweise so laut, dass man an seinem Platz nicht arbeiten kann. Meldet man dies an seine Führungskraft wird man darauf hingewiesen, dass man sich in einen anderen Bereich setzen könnte.
Gehalt ist am unteren Ende. Es wird zwar gesagt, dass andere Arbeitgeber (noch) schlechter bezahlen würden, was nichts an der Situation ändert.
Zitat: „Beim ERF arbeitet man nicht für das Geld.“
Ein Inflationsausgleich hat nur minimal prozentual Stattgefunden. Das sorgt einerseits für eine größere Schere zwischen den Gehaltsbändern, zusätzlich aber dazu dass die, die es am ehesten gebraucht hätten, am wenigsten bekommen haben.
Gehalt kommt immerhin pünktlich.
Strukturen vor Menschen
Es gibt für mich kaum Möglichkeiten, voranzukommen.
Die Gehälter für nicht Führungskräfte.
Ist da. Finde ich für Arbeitgeber aber nicht so wichtig.
Wird von der Leitung eher unterbunden (vllt. unbewusst)
Ich spüre sehr, dass ich "zum alten Eisen gehöre". Werde nicht gefragt, wenn es um neue Aufgaben und neue Formate geht.
Leiter-innen begegnen Mitarbeiter/- nicht auf Augenhöhe
Großraumbüros wurden von oben angeordnet.
Nur ein eine Richtung: von oben nach unten
das ist schon super.
Sehr sinnvolle und vielfältige Arbeit. Guter Zusammenhalt zwischen langjährigen Kollegen. Freundlicher Empfang für neue Kollegen.
Entscheidungen werden über die Köpfe der Belegschaft getroffen. Kritik und Warnungen werden nicht gehört. Darunter leidet der gesamte Betrieb in dramatischer Weise, was die Führungs-Ebene aber offensichtlich nicht wahrnimmt (oder nicht wahrnehmen will).
Die Führungsebene sollte den Mitarbeitern vertrauen und die hehren Ziele der Unternehmenskultur nicht nur auf Papier schreiben, sondern auch mit dem Herzen so leben.
Hat sich in den letzten Jahren leider merklich verschlechtert. Viele Jahre gab es da überhaupt nichts zu klagen, aber da die aktuelle Geschäftsleitung den Mitarbeitern gegenüber kontrollierend und misstrauisch agiert, hat sich das Arbeitsklima sehr negativ entwickelt, was vor allem für langjährige Mitarbeiter sehr schmerzlich und mitunter auch schwer zu ertragen ist.
Außen hui, innen...
Sehr viel Schein, Selbstdarstellung und Image-Pflege. Je mehr nach außen aufgeblasen wird, desto mehr klafft die Lücke zum tatsächlichen Arbeitsalltag (siehe oben!)
Dafür ist doch jeder selbst verantwortlich. Home-Office ist in bestimmten Bereichen jedenfalls möglich, was angenehm ist.
Keine Karriere- oder Aufstiegs-Chancen für Mitarbeiter, die sich nicht 100%ig hinter den Vorstand stellen.
Um Weiterbildungsmöglichkeiten muss man sich selbst kümmern. Betriebsintern wird fast nichts angeboten. (Jahreslang gar nichts, momentan leichte Verbesserung spürbar.)
Bezahlung auf niedrigem Niveau. Seit Jahren versprochene Gehalterhöhung nicht umgesetzt.
Ausbaufähig.
Auf horizontaler Ebene gibt's wenig zu meckern. Die Kollegen halten meist gut zusammen.
Nicht gut - siehe oben! Langjährige Berufserfahrung zählt nicht und wird nicht geschätzt. Das berufliche Knowhow wird nicht abgefragt. Momentan erweckt die Linie in der Personalpolitik den Eindruck, als wolle man sich möglichst zügig der älteren KollegInnen mit den unbefristeten Verträgen entledigen.
Besorgniserregend und traurig. (Bezieht sich vor allem auf die oberste Leitungsebene. Verallgemeinernd: Je niedriger die Hierarchie-Stufe, umso wertschätzender der Umgang mit den Untergebenen.) Offensichtliche Fehlentscheidungen werden vertuscht, erschreckend hohes Maß an Beratungsresistenz bei der Geschäftsführung. Keine erkennbare Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, die das "Kerngeschäft" erledigen. Gebahren der Chef-Etage nach außen freundlich und interessiert, in Wirklichkeit kontrollierend und misstrauisch.
Normalerweise okay, für die nächsten Jahre allerdings katastrophal, da die Bauphase eines Neubaus begonnen hat , d.h. konkret: Arbeiten auf der Baustelle in beengter Arbeitsumgebung, teilweise in Blech-Containern ohne Klima-Anlage.
Die "Marschrichtung" wird von wenigen bestimmt und von oben nach unten weitergegeben. Die Meinung der Mitarbeiter wird hin und wieder "pro forma" abgefragt, fließt aber in die Entscheidungsprozesse im Alltagsgeschäft nicht erkennbar mit ein. Langjährige Berufserfahrung ist nicht gefragt. Fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird von den Vorgesetzten kaum abgerufen. Motto: "Wir möchten nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, sondern sie lieber alle selbst machen!"
Keine negativen Erlebnisse, was Gleichberechtigung angeht. Scheint ausgewogen.
Arbeitsbereiche meist sehr interessant und spannend, vielfältig und für fast jeden was dabei. Kerngeschäft des Betriebes sehr sinnvoll und erfüllend: Weitergabe des Evangeliums auf verschiedenen medialen Kanälen.
Im Moment wenig.
Nicht authentisch! Die moralischen Maßstäbe (Bibel) die nach Außen verkündet werden, zählen im Unternehmen im Umgang mit den Mitarbeitern oft nicht!
Sein größtes Gut (seine Mitarbeiter) endlich wertschätzen!
Leider in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Man will die Alten loswerden und macht keinen Hehl daraus. Beschämend für ein christliches Unternehmen!
Schlecht
Es werden nur Günstlinge des Vorstandes gefördert.
Eher bescheiden. Unter der Bereichsleiterebene werden seit Jahren bessere Gehälter versprochen und nicht bezahlt.
Für Familien gibt es eine Zulage
Ein guter Zusammenhalt zwischen den langjährigen Mitarbeitern.
Lässt sehr zu wünschen übrig
Leider haben einige (zu viele) wenig Ahnung von ihrem Verantwortungsbereich!
Geht so.
Eine abgehobene Führung ( die sektenähnlich agiert) kommuniziert mit denen, die ihnen huldigen.
Frauen in Führungspositionen sind Mangelware. Und wenn, werden sie nicht nach Können vergeben.
z.T. sehr interessante Arbeitsfelder
Viele nette Kollegen, sinnspendende Arbeit.
Mangelnder Tarifvertrag, viele Veränderungen gleichzeitig.
Mehr Events für MA - Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Steckt mitten in einer Umstrukturierung - da geht es schon rund. Ein neuer MA wird das vielleicht als positiv erleben, ein langfristiger MA vermutlich als negative Herausforderung.
Kommt auf den Blickwinkel an. Viele Spender sind Fans, manche Insider wissen zuviel. Das ist woanders sicher ähnlich.
Das ist weitgehend ok.
Die Personalentwicklung ist gewünscht, aber optimierungswürdig.
Für ein Spendenwerk ist das Gehalt entsprechend. Es gibt die eine oder andere Zulage oder Familienzahlung. Besser geht immer.
Hier gibt es noch Luft nach oben. Das Sozialbewusstsein ist höher, als das Umweltbewusstsein.
Langjährige Kollegen haben eine Geschichte miteinander. Die, die sich gut kennen, sind füreinander da.
Höhere Anzahl an 45+. Das läuft recht gut.
Die Leitung ist sehr entscheidungsfreudig, die einzelnen Sub-Führungskräfte hingegen nicht so.
Recht gute Arbeitsbedingungen. Die Arbeitsplätze selbst könnten moderner sein, aber für ein spendenbasiertes Werk ist es ok.
Regelmäßige Intranetbeiträge der Leitung und regelmäßige MA Infos.
Das funktioniert weitgehend.
Kommt auf die Abteilung / Position an.