77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Typ, der jeden Mittwoch den Snackautomaten befüllt, ist sehr freundlich. Aber der kommt auch von einer anderen Firma, also…
Ihr seid unmenschlich, einfach nur unmenschlich.
Behandelt eure Mitarbeiter wie Menschen!
Angespannt, angstvoll. Man bekommt mit, dass Leute gegangen werden und hofft solange, dass es einen selbst nicht trifft, bis es einen trifft.
Hat sich über die Jahre nicht verbessert. Im Gegenteil, was sie grad mit ihren Mitarbeitern abziehen ist einfach nur bodenlos!
Schämt euch in Grund und Boden!
Schichten für alle, persönliche Umstände werden bewusst ignoriert. Wer nicht so kann, wie die Firma will, der soll halt gehen.
Mehr als 10 Jahre auf der selben Position, das sagt wohl genug.
Grad so über dem gesetzlichen Mindestlohn, damit sie überall angeben können, dass sie über Mindestlohnniveau zahlen.
Nach mehr als 10 Jahren im Unternehmen wurde ich rausgeekelt. Zu viele Mitarbeiter und eine Abfindung wollten sie nicht zahlen müssen.
Ist unter dem Druck komplett weggebrochen.
Auch ältere Kollegen werden so schlecht behandelt, wie die jüngeren… das ist positiv oder?
Unter aller Sau! Keine Kommunikation, keine Empathie, kein Vertrauen.
Die Technik ist alt und wenn was nicht funktioniert, wird man von der IT gegaslightet.
Wenn die Vorgesetzte nicht mal mehr Hallo zu dir sagt, weißt du, dass sie beschlossen haben dich loszuwerden.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Man kann Menschen helfen, das möchte ich eigentlich sehr. Darüber hinaus, war der Job sehr eintönig.
Immer die gleichen Pflichtsätze aufsagen, immer wieder exakt die gleichen Abläufe.
War mal besser.
Nicht mehr familienfreundlich.
Nicht mehr familienfreundlich.
Keine Weiterentwicklung möglich.
. . .
Passt.
Kollegen top.
Passt
Findet kaum eine Kommunikation statt.
Kein Home Office mehr möglich.
Findet kaum statt. War mal besser.
Passt
Passt.
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Touristisches Callcenter mit mehreren Großraumbüros
Sollte man beherzigen … wer nix sagt , gewinnt auch nicht
Muß hier lange überlegen.... vielleicht, es steht ab und zu etwas zum Naschen bereit. Gehalt kommt pünktlich, wobei dies Voraussetzung ist.
Die absolute Überwachung, Wertschätzung gleich null, Es werden nur Fehler gesehen, Man hat das Gefühl... das man uns einschüchtern will, das wir ja nicht den Mund aufmachen.
Personal, ab Teamleitung aufwärts prüfen und kündigen
Wie meine Kollegen schon geschrieben haben, wird man hier in der Firma komplett überwacht. Man hat das Gefühl, das die Vorgesetzten nichts anderes zu tun haben, als uns abzuhören.
Hinter vorgehaltener Hand spricht fast jeder von schlechten Verhältnissen/Arbeitgeber
nicht ausgewogen. Man arbeitet auch mal 6 Tage die Woche. Keine Seltenheit.
Gleich Null !
Mindestlohn, da verdient jede Putzfrau pro Stunde mehr.
Es soll 2 Koalas in Neuseeland geben, die adoptiert wurden. Mehr nicht...
Kollegen sind in Ordnung, wobei man bei manchen nicht alles ansprechen sollte.
Ausgelernte Azubis verdienen mehr (200€ mtl.), als ältere Kollegen
Wenn deine Nase den paßt... dann OK
Technik veraltet. Systeme super langsam. Systemaufhängung an der Tagesordnung.
Leidlich, es macht keinen Sinn etwas anzusprechen, welches Problem es schon immer gibt und niemand in Griff bekommt.
gibt es nicht
immer das gleiche... keine Abwechslung
Private Belange werden seht berücksichtigt.
Arcordarbeit und absolute Kontrolle.
Mehr auf das Befinden der Mitarbeiter achten. Mitarbeiter
Wertschätzung
Weniger Kontrolle
Weniger Führungskräfte ( braucht man nicht)
Pünktliche Gehaltszahlung, BGF, kostenloser Wasserspender
Gehälter nach Leistung Staffeln - nicht nur in 50€ Brutto-Schritten, ständige Überwachung abschalten und den Mitarbeitern auch mal vertrauen
Die Trinkwasserspender sind kostenlos.
Es wird so getan, als wären alle eine große glückliche Familie und man könne jederzeit über alles sprechen. In der Praxis ist es aber auch nur ein Callcenter unter vielen mit genau den selben miserablen Bedingungen für die Agents.
Vorsicht: es existiert kein Betriebsrat und allein darüber zu reden ist tabu und sorgt für massive Panik.
Es gibt ein sog. "Teamforum" als angebliche Schnittstelle zur Geschäftsführung. Praktisch also nutzlos, da sie nichts in der Hand haben außer "mal nett fragen". Deren Hauptaufgabe ist erfahrungsgemäß die Planung von Aktionen und der Weihnachtsfeier.
Massive personelle Veränderungen (ja, Kündigungen) ab Teamleiter-Ebene aufwärts.
Totale Kontrolle des Arbeitsverhaltens der Agents durch die Vorgesetzten. Alles wird ausgewertet. Steht man zu lange auf Nacharbeit oder Toilettengang, muss man sich rechtfertigen. Einziger Anreiz, die Zeiten zu verbessern: ein bisschen weniger Gängelei (sofern man halbwegs beliebt ist).
Dauert die Nacharbeit zu lange, wird man auch mal ohne Vorwarnung für den nächsten Anruf (der dann automatisch angenommen wird) freigeschaltet.
Durch alle oben genannten Punkte kein gutes Image. Weder bei Mitarbeitenden noch bei Kund*innen.
Nicht möglich. Schichtsystem, in dem gern auch mal kurzfristige Änderungen (ohne Info/Absprache mit den Agents) gemacht werden.
Dienstpläne gibt es in der Regel etwa 4 Wochen im voraus. Gleittage (Überstundenabbau) müssen genehmigt werden = Glückssache und teilweise "nach Nase".
Aufstieg praktisch nicht möglich. Die wenigen Posten weiter oben in der Hierarchie sind seit Jahren besetzt.
Weiterbildung in der Regel nur intern und selten.
Generell werden alle Positionen in der Firma viel zu schlecht bezahlt. Üblicherweise gibt es Gehaltserhöhungen in 50€-Schritten (brutto) und auch nur, wenn man Glück hat oder sie keine Wahl haben (Mindestlohn).
Müll wird nicht getrennt und alle PCs laufen rund um die Uhr.
Selbst wenn man sie zum Feierabend herunterfährt, sind sie teilweise am nächsten Morgen wieder an.
Die Teams untereinander halten ganz gut zusammen.
Das Alter spielt keine Rolle.
Wertschätzung aber quasi nicht vorhanden. Die "Geschenke" basierend auf der Betriebszugehörigkeit sind ein Witz.
S.o.
Ansonsten ist es üblich, dass Teamleiter*innen ihre Raucherpausen nicht loggen.
Die Geschäftsführung scheint das auch nach konkreter Info nicht zu interessieren.
Gerüchte zu verbreiten oder offen über Agents zu lästern ist Standard.
Großraumbüros ohne Luftfilter. Teilweise nutzlose Klimaanlage, die man aber nicht selbst regulieren darf.
Es existiert eine Luftbefeuchtungsanlage, die aber in einer Ecke des Großraumbüros für eine konstante Geräuschkulisse sorgt (Brummen und Rauschen).
Homeoffice gibt es nicht für alle (Stichwort "nach Beliebtheit") und ist generell nicht gerne gesehen. Im Zweifel wird nach Gründen gesucht, Agents das Privileg wieder weg zu nehmen (mehrfach selbst beobachtet).
Nur das Nötigste.
Immer das Gleiche.
Eigene Meinung will keiner wissen, Ideen werden nicht angehört und die ständige Überwachung ist anstrengend.
Neue Führungskräfte, mehr Wertschätzung für Ihre Mitarbeiter und individuelle Bezahlung nach Qualität der Arbeit
Alle verdienen dasselbe, ob fähiger Mitarbeiter oder faule Socke.
Schlechtester Arbeitgeber für die Tourismusbranche in der ganzen Umgebung. Führungskräfte sind alle fehl am Platz und können nix, außer sich selbst für eine Gehaltserhöhung von 50 Euro brutto in den Himmel zu loben.
So verdient kununu Geld.