78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommentare klingen negativ, wer jedoch mitzieht erlebt was anderes.
Urlaubstage haben sich erhöht und für WE Einsatz gibt es Ausgleich
kann ich nicht bewerten?
nach vielen Jahren eingeschweißte Gemeinschaft
loyal
man erfährt was man braucht, Dank Teams geht das einfacher wie früher
Unsere Kunden bringen Abwechslung genug
Kaffeeautomat, die Ausfahrt
Einige Kollegen sind echt ok. Aber der Großteil inklusive Chefetage geht überhaupt nicht
Keine, aber absolut keine Aufstiegsmöglichkeit
Mindestlohn, juhu
Erfal ist grün…….. naja wie viel Geld verschrottet wird will niemand wissen
Die Omas und Opas machen doch sowieso den ganzen Tag Nichts
Ohne Worte. Nur wir…….. und da gibt es einige.
Es gibt einen Kaffee Automaten. Plus Punkt
Keine Kommunikation. Über Jahre hinweg
Es wird jeder gleich schlecht behandelt
Pünktliche Lohnzahlung, Urlaubs-und Weihnachtgeld, Samstagseinsätze mit extra Prämie
ich verstehe nicht das manche so schlecht reden, aber derjenige hat dann bestimmt auch nicht richtig gearbeitet
aktuell nur Frühschicht und um drei bin ich zu Hause
wers will
Klimaanlage, frisches Essen und wenn ich wollte könnte ich zum Sport
Versucht das man sich als Mitarbeiter wohlfühlt. Bietet z. B. Wasserspender, Kaffeeautomaten.
Kaum Kommunikation mit Mitarbeitern bzw. Zeitarbeiter.
Mehr Kommunikation mit den Arbeitern in Produktion und Verpackung...
Nicht immer nur die Seite von langjährigen Angestellten anhören. Man sollte den Zeitarbeitern auch ne Cance zur Kommunikation geben.
Liegt ganz daran mit wem man zusammen arbeitet und auf welchem Niveau.Ansonsten ist die Basis an Arbeitsmitteln und für ein relativ "normalen" Arbeitsablauf geschaffen.
Die Firma hat keinen guten Ruf. Suchen ständig neue Mitarbeiter.Leider weil ein Teil ihrer eigenen Angestellten ihre neuen Mitarbeiter verkraulen.
Meines erachtens gibt es kaum Möglichkeiten.
Habe im Bezug auf Zeitarbeiter davon kaum was bemerkt.Man wird eh nicht gewollt und abwegig behandelt. Infos bekommt man nicht zu getragen. Muß man von außerhalb mit bekommen.
Habe nicht viel bzw. keinen Kontakt gehabt. Man wurde freundlich von der Chefetage bzw. Büro gegrüßt. Mit meinen direkten Vorgesetzten kahm ich gut aus, man hat ordentliche Antworten bekommen und es wurden Termine bzw. Urlaub möglich gemacht.
Leider viel zu wenig. Sorgt dafür das man länger braucht um die Arbeit und den Ablauf zu verstehen.
Man versucht die Mitarbeiter schlechter zu Bewerten als sie sind. Und daher ein niedrigen Lohn nicht angemessen der Arbeit (in manchen Bereichen Körperlich schwere Arbeit) zu zahlen. Die Arbeitsverträge sind mit keine guten Voraussetzungen aufgestellt. Es gibt z. B. Keine Lohnerhöhungen in der Probezeit, die man trotzdem bekommt obwohl man fast nen halbes Jahr Zeitarbeiter ist.
- Hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt, vieles ist im Vergleich zu vor noch ein paar Jahren deutlich besser geworden. Das darf gerne so weiter gehen, aber der "Ursprung" war halt auch echt nicht niedrig angesetzt ;)
- Sehr sehr gutes Bistro vorhanden!
Meine ganze Kritik oben ist natürlich nicht für jeden Relevant, es kommt auch stark darauf an, was einem wichtig ist. Ist einem das Mindest und Vertrauen der Führungsetage wichtig sollte man dort nicht arbeiten, wenn man aber nicht "so groß" denkt kommt es natürlich stark auf den Vorgesetzten an, es kann also natürlich auch schön sein dort zu arbeiten!
- Arbeitszeiterfassung nicht gesetztes konform umgesetzt
- Bereits oben behandelt
- Arbeitszeiterfassung sollte für alle gleich und fair und vor allem auch gesetzeskonform sein!
- Kritik ernst nehmen und an Professionalität arbeiten
- Mitarbeiter vertrauen und ernst nehmen! Die Mitarbeiter sind am Ende die, die das Geld erwirtschaften!
Es kommt stark darauf an, was einem wichtig ist und wie tief man einsteigt.
Meiner Meinung nach hat erfal ein großes Problem bei der Art und Weise, wie das Unternehmen geführt wird. Die Führungsetage hat den Bezug zu Realität verloren und lebt allen anderen Team- u. Gruppenleitern ein sehr ungesundes Verhältnis zu den Mitarbeitern "unterhalb" vor. Grundsätzlich lasst es sich so zusammenfassen: Es gibt KEIN Vertrauen in die Arbeitnehmer. Wie stark es sich auf den einzelnen Auswirkt hängt natürlich vom jeweiligen Team-/ Gruppenleiter ab und wie sehr dieser schon von dieser verschoben Denkweiße der Führung "beeinflusst" wurde. Dieses fehlende Vertrauen lässt sich nicht so einfach erklären und äußerst sich in etlichen "Kleinigkeiten", es gibt nicht *das eine* schlechte Thema, sondern es ist das allg. Mindset. Es wird auf lächerlichen Kleinigkeiten rumgehackt, dies zerstört dann die gesamte Atmosphäre, wobei dabei dann ein viel größerer Schaden entsteht, als die Kleinigkeit im Ursprung erzeugt hätte.
Es wird nur so viel *für* die Mitarbeiter getan, wie es unbedingt nötig ist. Eine Firma, grade in dieser Größe, lebt von seinen Mitarbeitern. Leider sind diese eher ein notwendiges Übel.
Keine "echte" Gleitzeit, da selbst kleinste Abweichungen der Kernarbeitszeit sofort mit Vorgesetztem abgestimmt sein müssen. Wird zwar auch immer genehmigt, aber die Art und weiße wies gehandhabt wird ist unbefriedigend. Auch hier wäre Vertrauen gut. Es ist logisch, das Mitarbeiter nicht einfach Kommen und Gehen sollten wie sie wollen. Aber solange sie es mit ihren direkt Kollegen abstimmen und keine notwendige Arbeit liegen bleibt wäre hier ein Vertrauensrahmen sehr angenehm. Aber den gibts nicht, wie gesagt. Der jeweilige Vorgesetzte wird genötigt sein Team "unter Kontrolle" zu halten, weil auch er sonst aufn Deckel kriegt. Also haut er auch seinen Mitarbeitern aufn Deckel, um das mal lapidar auszudrücken. Das führt natürlich zu keiner guter Atmosphäre! Das nur *ein* Beispiel für die Geschichte mit dem Mindset oben ;)
Weniger als 40 Stunden und/ oder mehr als 28 Tage Urlaub (grade auch, weil Weihnachten und Neujahr ganze Arbeitstage sind) wünschenswert.
Bis auf wenige Ausnahmen wirklich sehr gut! Das kommt natürlich stark auf die Abteilung an ;)
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Nun endlich so, wie man es erwartet! Mehr geht natürlich immer ;)
Ein Teil davon ist auch die Kritikfähigkeit. Ich habe es probiert und bin mit konstruktiver Kritik an die GF getreten, in der Absicht aufzuklären und die Beziehung und Denkweise gegenüber den Mitarbeitern wieder zu verbessern. Leider scheitert es massiv an Kritikfähigkeit und Professionalität. Es wurde sich extrem auf dem Schlipps getreten gefühlt, und das bis zum Ende meiner Zeit dort, trotzig reagiert und meine Argumente und wie gesagt sachliche Kritik ins lächerliche gezogen. Auch wurde vieles auf die MA abgewälzt, nach dem Motto "sind ja selbst Schuld, wenn sie nichts sagen". Der inhaltliche Punkt, das für die Mitarbeiter unfreundliche Mindset wurde partout nicht verstanden.
Kommunikation findet extrem von oben herab statt. Da wird sehr viel "drüber gebügelt", es werden Dinge einfach so gemacht, weil der jeweilige Vorgesetzte oder auch wiederum sein Vorgesetzter das so bestimmt hat. Ob das Sinn macht ist dann erstmal zweitens. Nach dem Motto "es wurde so entschieden, also wird das so gemacht, punkt!". Auch diese Art der Kommunikation ist also sehr von dem fehlenden Vertrauen geprägt.
Auch sollte man nicht zu viele Fragen stellen, das kann einem schnell Übel genommen werden.
Für die Größe des Unternehmens ist die Gehaltsstruktur zu niedrig. Gehaltserhöhungen (die fast nie von selbst kommen, aber das ist ja noch ok) fallen eher gering aus, es wird viel zu "Hart" verhandelt, was dann zu Unzufriedenheit führt, da ja wie gesagt das auch nicht das einzige Problem ist.
Es gibt eine Edenred Karte, die aber leider sehr wenig genutzt wird.
Gehalt ist stark von der Nasenspitze abhängig. Da kann es krasse Unterschiede geben!
Thema Zeiterfassung ist ungerecht.
Nichts
Schlechte Kommunikation
Keine Lohn Erhöhung
Bewertung der Mitarbeiter
Punkte System
Luxus Ware nicht bedeutender wie Mitarbeiter machen!
Einfach Menschlicher werden und nicht den Arbeitnehmer als ein Produkt ansehen was ich wie Müll behandel als ob man ein Niederes Volk wäre.
Einfach Menschlicher werden und nicht den Arbeitnehmer als ein Produkt ansehen was ich wie Müll behandel als ob man ein Niederes Volk wäre.
Man wird nur beobachtet von den Vorgesetzten ein Grund sind meiner Meinung auch die Bewusst gesetzten Büros.
Es wird Gedrängelt es wird Angeordnet Samstag zu Arbeiten einfach Katastrophal.
Halten sich für was besseres behandeln Mitarbeiter wie den letzten Müll.
Nicht möglich bei den Vorgesetzten
Pünktliche Lohnzahlung
Bedeutung von Menschlichkeit und Diskretion ist unbekannt
Austausch der Führungskräfte beim Fuhrpark/Logistik
Aus Thüringen wird alles weitergegeben
Fuhrpark/Externe Logistik sind schlimmer als jede Schwiegermutter
Wie Kommunikation, wenn niemand Anrufe annimmt?
Flexibel im Bezug auf Arbeitszeit und Home Office, Mittagessen, Fitnessbereich und bedingte Aufstiegsmöglichkeiten
Teilweise beratungsresistent in höheren Ebenen, Gehalt sollte an den aktuellen Arbeitsmarkt angepasst werden.
Das aufnehmen von Sozialleistungen, wie vermögenswirksamen Leistungen, Prämien und Sonderzahlungen.
... pünktliche Lohnzahlung.
...wenig Verdienst.
...man wird nicht so richtig ernst genommen.
...man kann jeden Tag rammeln ohne das es so richtig interessiert!!!
...mehr Verständnis für den Mitarbeiter.
...mehr Gehalt für den Mitarbeiter (es ist alles teurer geworden).
...den Mitarbeiter für voll nehmen!!!
So verdient kununu Geld.