13 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben sehr spannende Kunden und lernen über die Jahre immer wieder dazu. Jedes Projekt ist anders und es wird auf die Mitarbeiter Wünsche eingegangen, ein Projektwechsel ist z.b. so immer möglich. Das ist einfach top. Wir leben auch aktiv einen internen Verbesserungsprozess so dass man sowohl zu sich, als auch fachlich jederzeit Feedback von Kollegen reinholen kann. So können wir konstant gute Lösungen und Innovation liefern!
Nix! Ich bereue meine 12+ Jahre hier nicht und würde es jederzeit wieder tun.
Es könnte schon mehr Gehalt gehen, oder Möglichkeiten sich dauerhaft an der Firma und dem Gewinn zu beteiligen!
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist gut und alle sind sehr umgänglich miteinander.
Gut, wie ich finde.
Je nach Projekt und auch eigener Motivation kann es schon mal Stressig werden. Es ist Agenturleben und unsere Kunden erwarten schon, dass wir Feuer und Flamme für ihre Produkte sind und haben teilweise unrealistische Ansprüche. Auf sowas achten wir aber sehr intern. Ganz vermeidbar ist es aber nicht da man nah am Kunden und den Nutzern ist.
Es gibt inzwischen durchaus Möglichkeiten! Toll dass sich da was getan hat.
Das könnte besser sein. Hier gibt es leider auch immer noch keine richtigen Gehaltsstufen und so bleibt es beim einzelnen zu verhandeln. Hier muss sich ganz klar noch was tun.
Sehr gut.
Top!
Wir haben leider nur wenige, daher, gut?
Top! Da kann ich wirklich nichts aussetzen. Sie setzen sich für einen ein.
Gut! MacBooks, Firmenhandy etc.
Es wäre gut wenn von "ganz oben" klarer und häufiger kommuniziert würde wohin die weitere Reise geht.
Es ist gut von dem aus was ich sehen kann.
Sehr abwechslungsreich! Jeder Kunde ist anders. Es kann aber vorkommen dass man in Kompetenz-Löcher reinfällt aus denen man nicht so leicht rauskommt. Hier: mit Teamleitung reden!
- Offenheit gegenüber Änderungsvorschlägen
- Noch recht flexibel und unbürokratisch
- Fehlendes Leistungsprinzip
- intransparente Beförderungen nach Gusto der Führungsetage
- mangelnde Karrieremöglichkeiten
Leistungsprinzip statt Giesskanne. Talente stärker fördern.
War zu Beginn sehr gut, hat aber durch das starke und schnelle Wachstum etwas gelitten
Bekanntheitsgrad kaum gegeben.
Meistens gut.
Budget für Weiterbildungen ist in Ordnung. Karrieremöglichkeiten kaum gegeben. Man hat sehr schnell das Ende der Fahnenstange erreicht.
Gehalt im UX-Bereich unterdurchschnittlich. Steigerungsmöglichkeiten über den Inflationsausgleich hinweg nahezu nicht vorhanden.
Standard
Insgesamt sehr gut...schwarze Schafe gibt es in jeder Firma
Kann ich nicht beurteilen, es gab keine alten Kollegen zu meiner Zeit
Hier kommt es ganz auf den Vorgesetzten an. Es gibt große Diskrepanz. Das Spektrum reicht von hervorragend bis ungenügend. Es liegt vermutlich daran, dass es kein Hinführungsprogramm oder Assessments für Teamleiter gibt.
Hier fehlt es an Nichts
Leider manchmal etwas chaotisch und intransparent.
Gleichberechtigung M/W ja. Allerdings werden vakante Führungspositionen nach intransparenten Verfahren (vermutlich nach Sympathie und Firmenzugehörigkeit) besetzt, anstatt nach fachlicher sowie menschlicher Eignung.
Mehr Schein als Sein. Da es kaum Projekte im Consumer Bereich gibt, sind spannende Aufgaben rar. Sicherlich gibt es auch im Business Segment das ein oder andere spannende Projekt. Aber die gehen oft an die immer gleichen Personen. Je weiter unten man in der Hierarchie steht, desto geringer die Chance auf ein innovatives Projekt.
- Flexibel mit der Arbeitszeit
- Überstunden abfeiern 1:1
- Kommunikation mit den Kollegen in der Elternzeit bzw. nach der Aussprache der Kündigung
- Eigene Standards werden gebrochen, obwohl es zum Prozess gehört.
- Gleiche Handhabung der Mitarbeiter im Punkto Beförderungen und bei der Vergabe von Positionen (Solution Expert usw.)
- Schönes Büro zum arbeiten
- Lob gibt es selten
- Mei ext. UX Designer sehen Ergosign als ein Top Unternehmen
- Int. wächst denke ich der Frust und die Unzufriedenheit
- Überstunden können abgefeiert werden 1:1
- Ext. Weiterbildungen gab es keine
- Int. Weiterbildungen sind mal richtig gut, mal richtiger Flop
- Fällt sehr gering aus
- Gehaltsbeförderungen sind sehr zäh
- Manchmal wird Green Washing betrieben. Auf Öko machen und dann Post-its ohne ende wegwerfen.
- Wenig Zusammenhalt, außer man ist "Teil einer Gruppe"
- Nicht viele ältere Kollegen dabei, eher nur junge Kollegen
- Team Lead ist nicht zu erreichen wenn man gekündigt hat
- In der Elternzeit macht sich der Team Lead rare
- MacBooks
- Moderne und schöne Räume für Ideations und arbeiten
- Wöchentlich gibt es Interne Meetings
- Zu Mitarbeitern in Elternzeit oder die gekündigt haben sieht die Kommunikation eher mau aus
- Befördert wird derjenige oder diejenige die einen guten Draht hat zum Team Lead. Wenn den Draht nicht hat, bleibt wo er ist. Leistung und können werden hier nicht bewertet. Es geht rein über Sympathie.
- Ebenfalls werden interessante Projekte an denen gegeben, die der Team Lead als gut empfindet. Auch ohne genau zu wissen ob das auch so stimmt.
- Siehe Titel: Alle sind gleich, aber manche sind gleicher. (George Orwell)
- Grundsätzlich ja, aber am Ende ist es sehr ähnlich zum letzten Entwurf/Konzept und Kunden
Familiäres Gefühl.
s. o.
- Perspektiven zur fachlichen Weiterentwicklung müssen geschaffen und dann auch eingehalten werden.
- Bei Weiterentwicklungen (Services, geschäftlich) müssen MitarbeiterInnen mehr mitgenommen werden und ggf. geschult werden. Ihre Rolle und aktuelles Wissen passt teilweise nicht zu den Plänen der Geschäftsleitung.
- Mehr Gehalt
- Leistungen wie Obst und Kaffee im Büro sind bei Remote Office nicht interessant. Andere Anreize schaffen.
teils-teils. Nach aussen besser als in Realität. Geben sich aber Mühe.
Interne Weiterbildungen werden angeboten. Einige sind sehr gut, andere okay. Externe Weiterbildungen werden auch genehmigt. Budget okay.
Gehalt wenig bisnokay. Bonus gibt es, aber schwankt und ist nicht viel.
Innerhalb eines Standortes gut. Standortübergreifend schwierig, wenn es keine Projekte zusammen gibt. Ist aber bestimmt auch bei anderen Firmen so.
Extreme Schwankungen zwischen Team Managern. Hier müsste sehr viel mehr geschult werden. Bei einigen kommt das Gefühl auf, dass nicht wegen Qualifikation sondern Betriebszugehörigkeit zum Team Manager werden.
Jüngere Kollegen werden manchmal nicht erst genommen. Potenzial und Kreativität geht im Tagesgeschäft unter.
projektabhängig
Sozialleistungen
Schöne Büros
Lage
Führungsstil und Verhalten von einigen Vorgesetzen
Eintönige Aufgaben
Alle freundlich. Eigentlich wird man mit offenen Armen empfangen. Flache Hierarchien werden angepriesen, leider nicht immer der Fall.
Gutes Image, das viele anspricht.
Man muss sich aber anpassen können - kann man das nicht sagt es einem nicht so zu.
In der Verwaltung nur bedingt flexible Arbeitszeiten. Allerdings ist es auch spontan möglich mal frei zu machen, Überstunden dürfen auch als Urlaub abgefeiert werden.
Ziemlich Vorbildlich.
z. B. bekommen Mitarbeiter die Möglichkeit auch mit der Bahn zur Arbeit zu kommen, der Müll wird getrennt.
Es wird viel geboten, jeder hat ein individuelles Budget.
Leider werden nicht alle Weiterbildungen unterstützt sondern man darf nur die vorgegebenen Weiterbildungen machen.
Oberflächlich ja. Man versucht nach außen perfekt zu wirken, doch im Endeffekt denkt jeder die Welt dreht sich nur im ihn. Es wird erwartet es allen recht zu machen, egal was man selbst gerade zu tun hat.
Grundsätzlich freundlich und bei fachlichen Problemen hilfsbereit. Leider kein Verständnis für private Probleme und auch Verbesserungsvorschläge werden schlecht geredet, denn nur das eigene Schema X ist richtig.
Moderne Büros und Arbeitsmittel.
Ein neues Gebäude mit sehr schönen Büros und einer Dachterrasse!
Vieles wird per Mail oder internen Chat kommuniziert, statt ein persönliches Gespräch zu suchen. So werden Nachrichten oft missverstanden bzw. erhalten einen negativen Unterton.
Gehalt durchschnittlich bis wenig.
Aber viele Sozialleistungen:
Massage oder Fitnessstudio
Eigener Parkplatz, Bahnticket oder Jobrad
Kostenlose Getränke - Wasser, Softdrinks, Kaffee etc.
Kostenloses Obst
Mitarbeiterrabatte
BAV
1x pro Woche Frühstück und gemeinsames Mittagessen
Mitarbeiterevents
Männer und Frauen werden gleich behandelt! Mir sind keine Unterschiede aufgefallen.
Teilweise. Leider zu wenig.
Im Vorstellungsgespräch wurden viele Aufgabengebiete erwähnt die nicht oder nur als Urlaubsvertretung zu den eigenen gehören.
Vieles wurde umfangreicher, verantwortungsvoller und anspruchsvoller beschrieben als es im Endeffekt war.
Auf die Frage nach mehr oder etwas anspruchsvollem wurde geantwortet, man wolle einen nicht überfordern.
Man ist Mädchen für alles - vor allem wenn man als letzter ins Team kam, wird man als ausgelernte Kraft doch öfter wie ein Azubi behandelt.
Die Bereitschaft auf die Mitarbeiter einzugehen und Dinge zu ändern und sich stetig weiterzuentwickeln.
Die Aufteilung von Personen in Projekten ist nicht wirklich transparent, manchmal nicht nachvollziehbar. Das Thema Geld ist eine Typfrage, ich persönlich würde mehr Gehalt und weniger Benefits bevorzugen aber eine Topbezahlung sollte man nicht erwarten.
Junge Menschen die in verantwortungsvolle Positionen kommen müssen intensiv geschult und vorbereitet werden und nicht ins kalte Wasser geworfen werden zu Lasten aller Beteiligten im direkten Umfeld.
Der kollegiale Zusammenhalt ist einmalig, sowas sieht man in einem "normalen" Betrieb wirklich nie. Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich stark von den Projektpartner ab, die waren in meiner Zeit zu 95% ausgezeichnet, es gab nur sehr wenige Ausnahmen, die schlicht über keinerlei Menschenkenntnis und social skills verfügen, der Rest war mir gegenüber vom Benehmen ausgezeichnet kollegial und cool. Extrem viele junge Menschen und niedriger Altersdurchschnitt.
Ergosign pflegt eine hohe Qualität in allen Disziplinen. Das Image bei Kunden war immer extrem professionell und generelles Image scheint mir auch sehr gut.
Im Projektgeschäft reicht die Art von Himmel bis Hölle. Von daher kann man Glück haben und ein "schönes" Projekt finden oder man kann sehr viel mit Reisen beschäftigt sein oder ein weniger Interessantes Umfeld haben. Leider hatte ich auch diverse Projekte mit Aufgaben wo ich mich wirklich fragen musste, warum ich dafür studiert habe. Gefühlt sind 70-80 % der Projekte sehr erträglich bis hin zu sehr cool je nach Art.
Hier wird viel getan. Neben einem guten Budget für externe Schulungen gibt es viele tolle internen Schulungen. Gerade als UX-Neueinsteiger kann man keinen pädagogischen bessert Ort als hier finden.
Ist eine Typsache, der eine will maximal viel Gehalt, der andere lebt mit einem mittelmäßigem Gehalt und freut sich über die sehr vielen Benefits.
Kenne keine Firma die so viele "Benefits" anbieten was nicht alle, aber viele Leute ansprechen wird. Gehalt ist wohl "ganz gut" im Agenturvergleich aber wer studiert hat um auch "mehr zu verdienen" wird hier sehr wahrscheinlich enttäuscht werden. Wem sein Gehalt nicht extrem wichtig ist, wird mit den Benefits wiederum sehr zufrieden sein.
Auch hier bemüht sich Ergosign wo anderen Firmen keinen Finger rühren, sehr löblich.
Als die Firma noch kleiner war wären es hier 5 Sterne. Man kann einem Unternehmen nicht den Vorwurf von Wachstum machen, aber mehr Menschen bedeuten nun immer weniger familiär und weniger Zusammenhalt. Im Deutschlandvergleich aber immer noch überdurchschnittlich.
Kaum zu beantworten weil der jungen Kollegen gefühlt in der Mehrzahl sind. Umgang wird hier allerdings nicht durch Alter, Geschlecht oder sonstiges beeinflusst.
Größtenteils menschlich sehr stark und vorbildlich, der ein oder anderen neuere/jüngere Kollege in der Rolle des Vorgesetzen lässt seine Überforderung aber durchaus mit schnippigen Kommentaren und Benehmen (teilweise vor dem gesamtem Team) an einem aus, was in meinen Augen absolut inakzeptabel und unprofessionell ist. Größtenteils aber sehr gute Vorgesetzte.
Projektabhängig, i.d.R aber gut bis sehr gut.
Es wird sehr viel kommuniziert, die Entscheidungen die "oben" getroffen werden haben auf mich meistens einen sehr durchdachten und schlauen Eindruck gemacht. Hilfe von Kollegen wurde mit oft ungefragt angeboten.
Die IT-Welt tut sich durchaus noch schwer mit Gleichberechtigung, Ergosign ist hier sehr bemüht und vorbildlich. Hoher Frauenanteil und skill for gender.
Extrem abhängig von Faktoren die mal selbst kaum beeinflussen kann. Meiner Erfahrung nach zu 70-80% interessant.
Hier lernt man sehr viel durch viele, wechselnde Projekte und unterschiedliche Aufgaben mit ehrfahrenen und motivierten Kollegen. / Das Unternehmen versucht sich zu entwickeln, was oft auch gut gelingt, aber manchmal eben auch nicht.
Zu geringe Gehaltssprünge: Fängt man zu niedrig an, kommt da nicht wieder raus.
Transparenz beim Gehalt und Personalentscheidungen / Einsatz und Leistung sollten wesentlich mehr Bedeutung bekommen als reine Betriebszugehörigkeit / Vorgesetzte sollten besser geschult werden, gerade was Soft Skills angeht.
Eigene Ideen und Initiativen werden gehört und wenn sie für gut befunden werden auch gefördert.
-Keine Gehaltstransparenz / Vergleichsmöglichkeiten
-Gehalt ist nicht das allerbeste
-Extrem viele Neueinstellungen / Nach meinem Geschmack zu schnelles Wachstum
Variiert stark von Projekt zu Projekt.
Hatte selten Grund mich zu beschweren. Überwiegend spannende Projekte in ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen.
Als Berufseinsteiger nach der Uni/FH ein super Laden um Erfahrung zu sammeln.
Wenn sich allerdings gehaltstechnisch nichts ändert, hat es Ergosign denke ich schwer erfahrene Mitarbeiter auf Dauer zu halten, da sie bei Gehaltsgesprächen nicht wirklich entgegenkommen.
Man sollte mehr auf die persönliche Einschätzung/Aussagen eines Kollegen wertschätzen und die Gehaltspolitik überdenken, außer Ergosign will ein Unternehmen bleiben dass einfach nur durchschnittlich bezahlt.
Super Kollegen, damals leichte Grüppchenbildung da mehrere Gebäude. Dürfte mitterlweile durch den Neubau aber kein Problem mehr sein.
Prinzipiell möglich, allerdings mit nur kleinen Gehaltssprüngen was wiederum die Mehrverantwortung die man dadurch auch hat eigentlich nicht rechtfertigt.
Leider ist die Gehaltspolitik von Ergosign nicht wirklich transparent und größere Gehaltssprünge werden immer weg argumentiert, dass alle Kollegen fair und gleich bezahlt werden... leider nur unüblich in der DEV Branche. War auch ein Grund für mich das Unternehmen zu verlassen, da ich nach kurzer spontaner Jobsuche direkt einen mit fast 30% besserer Bezahlung gefunden habe.
Meine persönliche Einschätzung wurde einmal ignoriert und ich wurde ins kalte Wasser geworfen. Passierte dann kurz drauf ein zweites mal und das war für mich dann auch der Grund das Unternehmen zu verlassen. Leider für mich ein No-Go!
Viele verschiedene hochinteressante und auch zum Teil komplexe Projekte.
Eigentlich alles. Super Arbeitsklima, super Kollegen, super Vorgesetzte.
Nix
Haben wir nicht viele aber denen die wir haben geht es meines Wissens nach gut
Im Großraumbüro wirds im Sommer recht warm aber im neuen Gebäude gibt es Klimaanlagen und kein Großraum mehr insofern kein echtes Problem
So verdient kununu Geld.