5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten. Das Miteinander unter den Kollegen.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Vorgesetzte sollten gut mit Menschen (zusammen)arbeiten können. Wenn man das nicht kann, hat meine KEINELEI Führungsposition egal in welchem Betrieb verdient.
Die IT sollte eine eigenständige Abteilung und direkt der Geschäftsführung unterstellt sein. Definitiv nicht dem Controlling untergeordnet. Wer nur auf Zahlen schaut, fördert keinerlei Neuerungen / Verbesserungen in der IT.
Zudem werden in Besprechungen "Halbwissen" mit in die Gespräche gebracht - zu wichtigen Entscheidungen sollte ein ITler mit in die Gespräche!
Man sollte Kündigungen nicht persönlich nehmen! Ich habe nicht wegen der Geschäftsführung o.ä. gekündigt - ich wollte tiefer in die IT rein, das wurde mir versprochen - ist aber nichts geworden. Die oberste Heeresführung war / ist "beleidigt" - jedenfalls war das mein Eindruck. Man sagt immer, es sind viele Leute zurück gekommen. So kann ich mir das definitiv nicht vorstellen. Kein "Tschüss", kein "alles gute und viel Glück" - man wurde einfach ignoriert - sehr schade, weil das Verhältnis vor der Kündigung gut war.
Unter den Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre super (5 Sterne). Die Vorgesetzten in einzelnen Abteilungen sind das Problem! Wertschätzung ist was anderes. Eine Minute zu spät im Meeting? -> Am nächsten Tag steht man wie ein 16jähriger Azubi im Büro und soll sich rechtfertigen. Auf so Spiele habe ich keine Lust. Mein ehemaliger Abteilungsleiter möchte bei einem Projekt dies, das und jenes - hat immer (auch gute Ideen) - man arbeitet es aus, stellt ein grandioses, zukunftsicheres System zusammen und holt Angebote ein. 2300 Euro über geplantem Budget? -> Das ist peinlich, das der Geschäftsführung zu präsentieren - er würde sich ja lächerlich machen - es ist der falsche Anbieter. OK, also wieder billig und nicht richtig.
Nach meiner Kündigung hat sich z.B. keiner der Geschäftsführer / mein Chef bei mir verabschiedet. Ein kurzes Gespräch meines Chefs: Danke, dass Du nicht krank gemacht hast!
Die restlichen Abteilungsleiter waren professionell und wie vorher die ganze Zeit sehr korrekt! Sie kämpfen teilweise selbst gegen Windmühlen! Weiter so Ihr lieben!
Nach außen hin ist es, glaube ich besser, als intern.
Ansich sehr gut! Manche Sachen sind komisch geregelt.
Von 2-3 Schulungen, die im ersten Jahr versprochen wurde, habe ich eine ein-wöchige Halbtagsschulung bekommen. Über den Rest wurde immer nur gesprochen! So hat halt immer der externe Dienstleister gut dazu verdient.
Bezahlung super und immer pünktlich! Sozialleistungen auch state of the art! Da gab es nichts zu bemängeln!
Ja, es gibt eine Solaranlage und auch Elektroautos - sonst keine Ahnung. Hat mich nie wirklich interessiert. Die Firma ist sehr sozial! Es wird regelmäßig gespendet, es wird Kindergärten geholfen usw. Das fand ich klasse!
Digitalisierung ist ein fremdwort. Hier wird alles gedruckt!
Innerhalb der Abteilungen super! Durch komische Homeoffice Regelungen bleiben viele Abteilungen aber unter sich. Das hat sich nun etwas geändert, wird aber nicht besser! Jede Abteilung bleibt etwas für sich, das ist schade!
Sehr gut.
Ich spreche und bewerte ausschließlich meinen ehemaligen, direkten Vorgesetzten! Katastrophe! Siehe Arbeitsatmosphäre! Es war nicht schön. Mit anderen Vorgesetzten und Abteilungsleitern habe ich jedoch sehr gute Erfahrungen gemacht. Leider kann ich das nicht entsprechend trennen.
Gebäude sieht außen neu aus, innen etwas älter. Völlig OK. Klimaanlagen nur bei den Chefs im Büro. IT Hardware nicht "state of the art", aber für die aktuelle Nutzung völlig ausreichend. Programme altmodisch (die Matrix gibt es wirklich) - alles was im Serverraum und drumherum steht ist dafür top modern. Selbst Neubauten werden ohne Klimaanlage ausgestattet, damit es keine Ungleichheit unter den Mitarbeitern gibt.
Hier wird sich schwarz kommuniziert und diskutiert. Auf der einen Seite ist das gut, aber oft bringt es nichts! Aber Kommunikation findet regelmäßig statt.
Eher weniger - keine weiblichen Vorgesetzten - nur die Tochter des Firmeninhabers.
In der IT nein! Alles interessante wurde an eine externe Firma abgegeben! Alle Projekte, für die man eingestellt wurde, wurden abgelehnt oder an Extern abgegeben. Das Versprechen, tiefer in die Geschichte rein zu kommen, war so nicht möglich.
Flexibilität bei Absprache mit Kollegen, Jobrad
Ungleiche Behandlung
Bei Homeoffice mehr auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingehen und zusammen Lösungen erarbeiten.
Ist bei einigen ausbaufähig, vor allem was die soziale Kompetenz betrifft.
Übertarifliches Gehalt
Homeofficeangebot auch in Vollzeit
Teilzeit je nach Wunschmodell