Lauf, lauf so schnell du kannst!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kam pünktlich.
Verbesserungsvorschläge
Keine. Das ist schwer zu übertreffen.
Arbeitsatmosphäre
Im Homeoffice sehr gut.
(Man muss hier einen Stern vergeben, sonst geht die Umfrage nicht durch.)
Image
In der Eigenwahrnehmung recht groß. *Pflichtstern
Work-Life-Balance
Perfekt! Auch wenn man fachlich nicht viel kann, finden sich hier trotzdem genügend Möglichkeiten für ein schönes Leben. Vorausgesetzt man kommt mit dem Bereichsleiter super klar.
Natürlich stapelt sich die Arbeit dann auf einem anderen Schreibtisch. Gelebte "Work-Life-Balance".
Karriere/Weiterbildung
Karriere nicht. Um eine Weiterbildung muss man sich selbst kümmern, wird aber bezahlt wenn es erforderlich scheint und nicht zu teuer ist. (Wahrscheinlich weil man nicht weiß, wie lange der Angestellte noch bleibt.)
*Pflichtstern
Gehalt/Benefits
Ich war extrem unzufrieden. *Pflichtstern
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In der IT wenig Papierverbrauch aber dafür viel Strom.
Kollegenzusammenhalt
Für mich das übliche Hauen und Stechen. Habe hier wirklich alles erlebt. Alle gegen Einen. *Pflichtstern
Umgang mit älteren Kollegen
Alt ist hier der Durchschnitt.
Vorgesetztenverhalten
Intrigen, Lügen, Ahnungslosigkeit und ein sehr sehr großes Interesse am Lebensumfeld des Anderen. *Pflichtstern
Arbeitsbedingungen
Kommt auf das Büro an. Der Innenhof ist ganz nett gestaltet. Parkplätze gibt es. Aber nur für auserwählte Persönlichkeiten. Klimaanlage gibt es keine, aber man hat einen lärmenden Ventilator. Einmal hab ich sogar ein Eis bekommen (eine der höchsten Auszeichnungen die man abgreifen kann). Eine kleine Teeküche mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und Mikrowelle gibt es auch. Ein Getränkeangebot ist vorhanden. Entweder Wasser oder Wasser (Eigene Flasche mitbringen, kommt alles aus dem selben Hahn!)
Kommunikation
Vorne so und hinten so. Wer Textbausteine und schöne Worthülsen mag, wird sich hier sehr wohl fühlen. Ansonsten viele substanzlose Meetings (wie in einer Selbshilfegruppe, jeder heult über seine Probleme in Dauerschleife) und Flurfunk. Die neuesten Storys und Gerüchte gibts bei der Putzfrau, deshalb Vorsicht wem du was anvertraust! *Pflichtstern
Gleichberechtigung
Augenscheinlich geht es gerecht zu.
Interessante Aufgaben
Meistens Bugfixing der hauseigenen Verlagssoftware. Wer den Code, die Repos, das Deployment und die Server-Infrastruktur zum ersten Mal sieht, spielt innerlich schon seine Kündigung durch. Das Chaos wird aber schnell zur Routine. Es gibt auch klitze-kleine Neuentwicklungen. Ein schlüssiges Konzept allerdings oft nicht, sodass man neben dem Entwickler auch die Rolle eines Projektmänädschers ausfüllen darf. Keine klare Aufgabentrennung. Prozesse entstehen oft erst im laufenden Projekt. Die Infrastruktur ist allerdings relativ modern.