Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 1,9Gehalt/Benefits
- 2,0Image
- 1,6Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 1,9Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 1,9Vorgesetztenverhalten
- 2,7Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 20 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Barrierefrei
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Branche, viele nette Kollegen
Gehalt kam pünktlich.
In meiner Abteilung herrscht gute Laune, ich bin weder überlastet noch unterfordert und das Gehalt kommt pünktlich.
Die Branche, in der er tätig ist.
Tolle Atmosphäre. Man fühlt sich wohl, alle Kollegen sind nett. Die Anlage ist ein Ort von Ruhe. Ich kann nichts negatives sagen und den Arbeitgeber weiterempfehlen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Viele Führungskräfte haben keine Führungskompetenz, manchmal fehlt sogar fachliches Know-how. Trotzdem wird nichts unternommen. Manche FK sitzen jahrelang auf ihren Positionen und schaden dem Unternehmen dadurch sehr.
Ein Home-Office Verbot für Auszubildende ist erstmal nicht anzukreiden und in manchen Phasen einer Ausbildung nachvollziehbar. Mein Verständnis erreicht seine Grenzen allerdings an dem Tag (und das kam nicht selten vor), wenn ich morgens in eine leere Abteilung komme und nur per Mail und Teams betreut werde. Und das Problem liegt hier nicht an der digitalen Betreuung, sondern an der Tatsache, dass das Home-Office Verbot damit begründet wird, dass der Ausbildungsauftrag digital nicht umzusetzen ist. Das ist nur ein Beispiel ...
Entweder werden Probleme ingoriert, oder durch Angst traut man sich nicht etwas zu sagen, da man an anderen Leuten sieht, wie es dann für einen aussehen kann - nämlich oftmals nicht gut.
Die Bürokultur, von welcher hier immer erzählt wird, gehört komplett aufgearbeitet, denn sie ist veraltet und schürt nur Unmut. Man hat eher das Gefühl überhört anstatt gehört zu werden.
Ich hätte gerne die Möglichkeit um zehn erst anzufangen. Nicht jeder ist ein Early Bird.
Flexible Arbeitszeiten können kaum als flexibel beschrieben werden.
Verbesserungsvorschläge
An erster Stelle sollte das Unternehmen anfangen, die Verbesserungsvorschläge, die von den Mitarbeitern kommen, ernst zu nehmen. Kritik anzunehmen, vor allem wenn diese berechtigt ist. Es fängt bei einfachen Themen wie der Park-Situation an. Als Beispiel: Es gibt einen Parkplatz. Die Plätze sind aber für die Kollegen reserviert, die schon sehr lange im Verlag arbeiten (bis hier alles vollkommen nachvollziehbar). Allerdings wird nicht gefragt, ob die langjährigen Kollegen denn überhaupt mit dem Auto kommen und somit bekommen die Kollegen, die ...
Keine. Das ist schwer zu übertreffen.
Wo fange ich an? :-)
Den Unmut im Betrieb nicht aus dem Weg gehen, sondern angehen. Die Mitarbeiter haben Meinungen und Bedürfnisse, diese sollten gehört und gelebt werden, damit der Verlag eine Zukunft hat und nicht alle weglaufen.
Mitarbeiter wahr nehmen, zuhören, mehr für diese tun (auch in schwierigen Zeiten).
Kommunikation verbessern.
Respektvoller und vertrauensvollen Umgang einführen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Erich Schmidt Verlag ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Alt ist hier der Durchschnitt.
Hier arbeiten einige Leute schon ewig lang und diese scheinen auch geschätzt zu werden. Aber meistens die, die in höheren Positionen arbeiten, soweit ich das beurteilen kann.
Altersstruktur von jung bis alt...Umgang mit den älteren Kollegen ist meiner Ansicht nach sehr gut. Zuletzt haben ein paar auch in der Rente noch für den ESV gearbeitet.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Erich Schmidt Verlag ist Karriere/Weiterbildung mit 1,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Mir wurde die Übernahme nicht angeboten, mit der Begründung es wären keine Stellen frei. Diese Begründung habe ich natürlich so anzunehmen, allerdings besagt die Fluktuationsrate meiner Meinung nach etwas anderes. Mitarbeiter, die nichts fordern, waren gern gesehen. Sobald ich allerdings versucht habe meine Arbeitsbedingungen zu verbessern oder Kritik geäußert habe, hatte ich das Gefühl nicht mehr gern gesehen zu sein.
Karriere nicht. Um eine Weiterbildung muss man sich selbst kümmern, wird aber bezahlt wenn es erforderlich scheint und nicht zu teuer ist. (Wahrscheinlich weil man nicht weiß, wie lange der Angestellte noch bleibt.)
*Pflichtstern
Man kann Abteilungen wechseln und bestimmt auch irgendwie aufsteigen, aber das habe ich selten miterlebt.
Ich habe da sGefühl, dass Seminare und Weiterbildungen nur für spezielle MA gelten. Karriere ist nicht möglich.
Interne Webinare - aus Zeitgründen während Arbeitszeit nicht immer nutzbar. Weiterbildung außerhalb Arbeitszeit wird bezahlt, aber man muss sie sich selbst suchen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Erich Schmidt Verlag wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Erich Schmidt Verlag schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Erich Schmidt Verlag als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 16 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Erich Schmidt Verlag als eher traditionell.
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Tradition bewahren und Rückständig sein.






































