20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Branche, viele nette Kollegen
Viele Führungskräfte haben keine Führungskompetenz, manchmal fehlt sogar fachliches Know-how. Trotzdem wird nichts unternommen. Manche FK sitzen jahrelang auf ihren Positionen und schaden dem Unternehmen dadurch sehr.
Wo fange ich an? :-)
Gehalt kam pünktlich.
Keine. Das ist schwer zu übertreffen.
Im Homeoffice sehr gut.
(Man muss hier einen Stern vergeben, sonst geht die Umfrage nicht durch.)
In der Eigenwahrnehmung recht groß. *Pflichtstern
Perfekt! Auch wenn man fachlich nicht viel kann, finden sich hier trotzdem genügend Möglichkeiten für ein schönes Leben. Vorausgesetzt man kommt mit dem Bereichsleiter super klar.
Natürlich stapelt sich die Arbeit dann auf einem anderen Schreibtisch. Gelebte "Work-Life-Balance".
Karriere nicht. Um eine Weiterbildung muss man sich selbst kümmern, wird aber bezahlt wenn es erforderlich scheint und nicht zu teuer ist. (Wahrscheinlich weil man nicht weiß, wie lange der Angestellte noch bleibt.)
*Pflichtstern
Ich war extrem unzufrieden. *Pflichtstern
In der IT wenig Papierverbrauch aber dafür viel Strom.
Für mich das übliche Hauen und Stechen. Habe hier wirklich alles erlebt. Alle gegen Einen. *Pflichtstern
Alt ist hier der Durchschnitt.
Intrigen, Lügen, Ahnungslosigkeit und ein sehr sehr großes Interesse am Lebensumfeld des Anderen. *Pflichtstern
Kommt auf das Büro an. Der Innenhof ist ganz nett gestaltet. Parkplätze gibt es. Aber nur für auserwählte Persönlichkeiten. Klimaanlage gibt es keine, aber man hat einen lärmenden Ventilator. Einmal hab ich sogar ein Eis bekommen (eine der höchsten Auszeichnungen die man abgreifen kann). Eine kleine Teeküche mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und Mikrowelle gibt es auch. Ein Getränkeangebot ist vorhanden. Entweder Wasser oder Wasser (Eigene Flasche mitbringen, kommt alles aus dem selben Hahn!)
Vorne so und hinten so. Wer Textbausteine und schöne Worthülsen mag, wird sich hier sehr wohl fühlen. Ansonsten viele substanzlose Meetings (wie in einer Selbshilfegruppe, jeder heult über seine Probleme in Dauerschleife) und Flurfunk. Die neuesten Storys und Gerüchte gibts bei der Putzfrau, deshalb Vorsicht wem du was anvertraust! *Pflichtstern
Augenscheinlich geht es gerecht zu.
Meistens Bugfixing der hauseigenen Verlagssoftware. Wer den Code, die Repos, das Deployment und die Server-Infrastruktur zum ersten Mal sieht, spielt innerlich schon seine Kündigung durch. Das Chaos wird aber schnell zur Routine. Es gibt auch klitze-kleine Neuentwicklungen. Ein schlüssiges Konzept allerdings oft nicht, sodass man neben dem Entwickler auch die Rolle eines Projektmänädschers ausfüllen darf. Keine klare Aufgabentrennung. Prozesse entstehen oft erst im laufenden Projekt. Die Infrastruktur ist allerdings relativ modern.
Ein Home-Office Verbot für Auszubildende ist erstmal nicht anzukreiden und in manchen Phasen einer Ausbildung nachvollziehbar. Mein Verständnis erreicht seine Grenzen allerdings an dem Tag (und das kam nicht selten vor), wenn ich morgens in eine leere Abteilung komme und nur per Mail und Teams betreut werde. Und das Problem liegt hier nicht an der digitalen Betreuung, sondern an der Tatsache, dass das Home-Office Verbot damit begründet wird, dass der Ausbildungsauftrag digital nicht umzusetzen ist. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sehr an veralteten Mustern festgehalten wird. Büro-Kultur, wie sie vor Jahrzehnten vielleicht mal üblich war, wird hier hoch gelobt, gehört aber völlig überarbeitet.
An erster Stelle sollte das Unternehmen anfangen, die Verbesserungsvorschläge, die von den Mitarbeitern kommen, ernst zu nehmen. Kritik anzunehmen, vor allem wenn diese berechtigt ist. Es fängt bei einfachen Themen wie der Park-Situation an. Als Beispiel: Es gibt einen Parkplatz. Die Plätze sind aber für die Kollegen reserviert, die schon sehr lange im Verlag arbeiten (bis hier alles vollkommen nachvollziehbar). Allerdings wird nicht gefragt, ob die langjährigen Kollegen denn überhaupt mit dem Auto kommen und somit bekommen die Kollegen, die nach einem Parkplatz fragen und noch nicht so lange da sind, nur gesagt, dass sie keinen Anspruch haben. Wenn man dann aus dem Fenster guckt und sieht, dass der Parkplatz fast immer zur Hälfte frei ist, hinterlässt das nur Frust.
Aus Azubi-Perspektive lässt sich sagen: Der Verlag sollte sich den Lehrplan aus der Schule anschauen und überdenken, ob sie noch ausbilden sollten, denn in der Schule ein Jahr lang Marketing zu lernen und dann aber nur auf Nachfrage kurz und ganz zum Schluss in die Marketingabteilung zu dürfen ist unmöglich.
Lob, Offenheit, Kreativität und Fortschritt - meiner Erfahrung nach alles Fremdwörter in diesem Verlag. Geprägt vom Hierarchie wurde jegliche Bitte sofort verneint.
Mir wurde die Übernahme nicht angeboten, mit der Begründung es wären keine Stellen frei. Diese Begründung habe ich natürlich so anzunehmen, allerdings besagt die Fluktuationsrate meiner Meinung nach etwas anderes. Mitarbeiter, die nichts fordern, waren gern gesehen. Sobald ich allerdings versucht habe meine Arbeitsbedingungen zu verbessern oder Kritik geäußert habe, hatte ich das Gefühl nicht mehr gern gesehen zu sein.
Früh Anfangen (7:30 Uhr) ist möglich, wenn man Glück hat im Sommer sogar schon um 7 Uhr.
Erstmal: es wurde pünktlich bezahlt, kann man aber wohl kaum als positiven Punkt nennen, das sollte selbstverständlich sein. Gut ist allerdings, dass sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld gezahlt wurde. Die Ausbildungsvergütung orientiert sich an der Mindestausbildungsvergütung. Job-Ticket, Job-Rad oder ähnliche Extras sollte man hier nicht erwarten.
Nach mehreren verschiedenen Ausbildern (da diese immer wieder das Unternehmen verlassen haben) endete meine Ausbildung mit einem Ausbilder, der nach meinem Empfinden nicht geeignet ist. Es fand ausnahmslos keine Kommunikation statt und es wurde auch kein Interesse an meiner Person oder Ausbildung geäußert. Man durfte sich freuen, wenn man morgens ein "Hallo" bekam.
Spaß hatte man, wenn man die richtigen Kollegen an der Seite hatte. Gerne auf Arbeit war ich aber nicht.
Gut fand ich, dass ich mir abteilungsunabhängig so viel Zeit für das Lernen nehmen konnte, wie ich wollte. An den Aufgaben selbst gibt es keine direkte Kritik, man sollte sich nur bewusst sein, dass es sich hier um ein 100 Jahre altes Unternehmen handelt, welches die Aufgabenbereiche streng aufteilt. Somit hatte ich nicht so richtig mit den anderen zu tun und die Aufgaben entsprachen meist sehr stumpfer Sachbearbeitung mit sich immer wiederholenden Aufgaben. Auch "Fleißarbeiten" wie Sortieren und Aufräumen waren meiner Meinung nach Lückenfüller in der Zeit, wo man nicht wusste wohin mit mir. Viel Raum für Kreativität gab es nicht, es herrscht das Motto "so haben wir das schon immer gemacht". Die Büroausstattung passt sich dem Motto an, es besteht definitiv Bedarf diese zu modernisieren.
Die Einarbeitung in eine neue Abteilung vergeht teilweise sehr schnell, da die Aufgaben nicht sonderlich vielfältig sind. Oft aber bleibt auch nicht viel Zeit für Variation, da die vorgesehene Zeit in bestimmten Abteilungen nur sehr (!!!) kurz ist (und in anderen, die nicht so richtig mit der Ausbildung zu tun haben, viel zu lang). Hat man also das Pech in dieser Zeit auch noch krank zu werden, ist es gar nicht so unwahrscheinlich nichts richtig aus dieser Abteilung mitzunehmen.
Kollegen sind immer respektvoll, hilfsbereit und freundlich. Ich finde aber, dass die Abteilungsleiter Ihr Verhalten definitiv ändern sollten. Es wird nicht zugehört und meist wird von Oben herab gesprochen. Man wird überhört und auf gut geleistete Arbeit kommt als Dankeschön noch mehr.
Entweder werden Probleme ingoriert, oder durch Angst traut man sich nicht etwas zu sagen, da man an anderen Leuten sieht, wie es dann für einen aussehen kann - nämlich oftmals nicht gut.
Die Bürokultur, von welcher hier immer erzählt wird, gehört komplett aufgearbeitet, denn sie ist veraltet und schürt nur Unmut. Man hat eher das Gefühl überhört anstatt gehört zu werden.
Den Unmut im Betrieb nicht aus dem Weg gehen, sondern angehen. Die Mitarbeiter haben Meinungen und Bedürfnisse, diese sollten gehört und gelebt werden, damit der Verlag eine Zukunft hat und nicht alle weglaufen.
Es kommt sehr auf die Leitung an, aber ich kenne hauptsächlich die Angst nichts fragen oder sagen zu können. Der Wille zur Änderung ist da, da muss man abwarten.
Fachleute mögen den Verlag gut finden, Mitarbeiter eher weniger, weil diese hinter die Kulissen gucken können.
Man kann sich die Arbeit schon gut einteilen, vor allem als Teilzeit. Urlaub gibt es mehr als gesetzlich vorgeschrieben und das gefällt mir.
Man kann Abteilungen wechseln und bestimmt auch irgendwie aufsteigen, aber das habe ich selten miterlebt.
Unterdurchschnittlich schlecht und wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, ist das ziemlich kompliziert und geht meistens mit noch mehr Aufgaben einher, anstatt die jetzige Arbeit gerecht zu vergüten.
Es wird viel auf dem Computer verwaltet und abgelegt. Bei den Werbemitteln wird aber noch viel zu viel gedruckt und das auch oftmals wissentlich (Mitarbeiter, Chefs eher nicht so) umsonst.
Kommt wirklich auf die Kollegen an, aber ich habe hauptsächlich gute Erfahrungen gemacht und es wird sich geholfen wo man kann.
Hier arbeiten einige Leute schon ewig lang und diese scheinen auch geschätzt zu werden. Aber meistens die, die in höheren Positionen arbeiten, soweit ich das beurteilen kann.
Habe zu allen, die ich kenne, eher schlechte Dinge zu sagen als gute. Schlechtes Management der Arbeiternehmer allgemein, wenn man bei seinen Aufgaben auf seine Chefs angewiesen ist.
Es gibt Ventilatoren wenn man danach fragt. Ansonsten sind die Büroausstattungen oftmals veraltet.
Zwischen Chef und Angestellten sehr schlecht. Das müssen die Mitarbeiter unter sich ausgleichen.
Soweit ich das beurteilen kann, sieht es hier ganz gut aus.
Das kommt sehr darauf an in welcher Abteilung man ist, aber in meiner war es okay. Es ist und bleibt ein Bürojob und man muss sich gegebenenfalls interessantere Aufgaben selber suchen.
In meiner Abteilung herrscht gute Laune, ich bin weder überlastet noch unterfordert und das Gehalt kommt pünktlich.
Ich hätte gerne die Möglichkeit um zehn erst anzufangen. Nicht jeder ist ein Early Bird.
Flexible Arbeitszeiten können kaum als flexibel beschrieben werden.
Mitarbeiter wahr nehmen, zuhören, mehr für diese tun (auch in schwierigen Zeiten).
Kommunikation verbessern.
Respektvoller und vertrauensvollen Umgang einführen.
Führungskräfte werden nicht gezielt geschult, hauptsache die Leistung stimmt. Mitarbeiter trauen sich kaum etwa sanzusprechen, da sie Angst vor den Konsequenzen haben.
Kaum Flexibilität. Mobile Arbeit wird hoch gelobt, dabei werden dort schon Einschränkungen getroffen (Nnicht vor oder Nach Urlaub oder Gleittag), man könnte ja schon früher o.ä. nicht mehr arbeiten.
Ich habe da sGefühl, dass Seminare und Weiterbildungen nur für spezielle MA gelten. Karriere ist nicht möglich.
Kollegen halten teils zusammen, daher sind wahrscheinlich noch viele MA für das Unternehmen tätig.
Führungskraft kann man das nicht nennen...
Keine (klare) Kommunikation.
Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit.
Die Branche, in der er tätig ist.
Firmenkultur, die aus den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts zu stammen scheint.
Mitarbeiter wie Menschen behandeln. Offen kommunizieren. Probleme lösen, anstatt sie auf dem Rücken der Mitarbeiter auszutragen
Angst, gezielter psychischer Druck, Bossing und Mobbing prägen den Arbeitsalltag.
Der Zustand im Haus ist in der Szene nicht unbekannt.
Durch die Unzufriedenheit und das Bossing/Mobbing während der Arbeitszeit wird auch die verbleibende freie Zeit nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen.
Einzelne Grüppchen in einer Abteilung halten zusammen gegen anderen Abteilungen.
Kein Offenheit. Keine Kommunikation. Keine Kultur. Kein Interesse an Mitarbeitern.
Jeder sitzt in seinem Kabuff.
Es findet keine vertikale Kommunikation statt. Jede Ebene lebt für sich allein und gibt keine Information an die darunter liegende weiter. Auf horizontaler Ebener herrschen Tratsch und Flurfunk.
Im Großen und Ganzen sind die Geschlechter gleichberechtigt.
An sich abwechslungsreich, wenn einen die Branche interessiert.
Gleitzeit
sehr viele erhalten Gehalt unter Tarif, was neben den Strukturen oft ein Grund zum Wechsel auch nach vielen Jahren ist
Strukturveränderungen nötig: z.B. genauer definierte Arbeitsaufgaben und Verantwortlichkeiten, besseres Onboarding und Offboarding. Mitarbeiterbindung: jüngere Menschen werden mit den bisherigen Strukturen und Systemen oft nicht angesprochen bzw. bleiben dann nicht längerfristig.
schwierig, da seit 2020 hohe Fluktuation
Diskrepanz zwischen innen und außen
mobiles Arbeiten möglich, Überstunden mit Freizeitausgleich/Gleitzeittag, 30 Tage Urlaub
Interne Webinare - aus Zeitgründen während Arbeitszeit nicht immer nutzbar. Weiterbildung außerhalb Arbeitszeit wird bezahlt, aber man muss sie sich selbst suchen.
freiwilliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld, doch Abzug bei Krankheit ohne Karenztage oder Berücksichtigung von notwendigen Vorsorgeuntersuchungen
hoher Papierverbrauch, aber es wird verstärkt daran gearbeitet, das zu minimieren
innerhalb der Abteilung in der Regel sehr gut, Kontakt zu anderen oft nur bei persönlichen Gesprächen
kaum Wertschätzung, nur von Kolleginnen/Kollegen selbst
intransparent
zum Teil sehr veraltete Büroausstattung, IT-Standard dagegen sehr gut,
hohe Arbeitsbelastung
intern zu wenig transparente Kommunikation
Frauen bekommen oft weniger Gehalt
leider oft nur außerhalb
Es ist gut zu tun, aber es kommt auch keine Langeweile auf. Sicherlich wird erwartet, dass man seine Arbeit erledigt und dass Termine eingehalten werden, aber es gibt keine Zielvereinbarungen, die darüber hinaus Druck aufbauen.
Das Image als Fachverlag ist sehr gut. Als Arbeitgeber, ist sicherlich noch Luft nach oben. Leider geht es an einigen Stellen nur langsam voran. Aber zumindest geht es voran.
Flexible Arbeitszeit, Überstundenregelung (keine unbezahlte Arbeit), Gleittage sind bereits möglich. Mobilarbeit soll dieses Jahr noch kommen. Mal schauen in welchem Umfang.
Interne Stellenwechsel sind möglich und werden nicht blockiert. Ebenso der Aufstieg, wenn Führungspositionen frei sind. Weiterbildungen werden anlassbezogen durchgeführt und wenn man einen Vorschlag für eine Weiterbildung hat, wird der in der Regel auch akzeptiert.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch pünktlich während der Pandemie. Dazu noch VWL.
Eine betriebliche Altersvorsorge wäre schön.
Mit meiner Gehaltshöhe bin ich zufrieden. Da nicht tarifgebunden ist es Verhandlungssache. Erhöhungen orientieren sich aber am Tarif.
Im Bereich der Produktion und Verpackung ist das in jedem Fall ein Thema und wird beachtet. Im Arbeitsalltag bekommt man vom Umweltschutz nicht sehr viel mit. Das ist sicherlich noch ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung ist sehr gut. Auch aus anderen Teams habe ich ähnliches gehört. Leider gibt es, wie in den meisten Unternehmen, auch Kollegen die Ihr Ding machen.
Altersstruktur von jung bis alt...Umgang mit den älteren Kollegen ist meiner Ansicht nach sehr gut. Zuletzt haben ein paar auch in der Rente noch für den ESV gearbeitet.
Ich kann nur von einem fairen Umgang berichten.
Computertechnik wird auf einem aktuellen Stand gehalten. Das ein oder andere Tool zur digitalen Zusammenarbeit wäre noch wünschenswert.
Büros gibt es von sehr modern bis schon etwas älter. Defekte Dinge werden aber ersetzt.
Im operativen Bereich erhalte ich alle notwendigen Informationen, sobald ich diese benötige. Unternehmensweite Informationen erfolgen jährlich im Rahmen einer Betriebsversammlung. Dazwischen kann man sich die benötigten Informationen aber selbstständig erfragen.
Absolut. Führungspositionen sind sowohl von Frauen als auch Männern besetzt. Bei den Kollegen gibt es glaube ich sogar mehr Frauen als Männer.
Sehr vielfältig, manchmal anstrengend, aber es gibt auch die ruhigen Tage.
u.a.:
- keine Projektarbeit
- keine abteilungsübergreifenden Teams
- keine modernen Managementmethoden
- kein brauchbares Kennzahlensystem
- keine Top Down Kommunikation
- kein Unternehmensvision
- Managementfehler der Vergangenheit werden nicht nur nicht erkannt sondern weiter perpetuiert
- keine moderne Unternehmensphilosophie
- keine echte Personalarbeit (nur Lohnbuchhaltung)
- kein Respekt der Führungsebene gegenüber anderen
schlechte Zusammenarbeit, Konkurrenzdenken, keine Kundenorientierung
Die Branche und speziell das bewertete Unternehmen hat ein sehr konservatives von Managementfehlern geprägtes Image. Einen Anschlussjob zu finden, ist daher eher schwierig.
starre Pläne, Unternehmen geht immer vor
Ein Aufstieg ist eher unmöglich, Weiterbildung habe ich nicht erlebt.
keine Tarifbindung, Gehaltsabzug bei Krankheit
es gibt kein Sozialbewusstsein
Gruppen, Abteilungen halten gegen andre zusammen
werden rausgemobbt, Erfahrung und Selbstbewusstsein wird nicht benötigt
schlecht bis unglaublich
altes Gebäude, sehr warm im Sommer, Technik auf altem Stand
überflüssiges, negatives zu viel und wichtiges zu wenig
Frauen werden bevorzugt eingestellt, da biller
Print bestimmt die eingefahrenen Abläufe, keine Kreativität, Erfahrung aus anderen Unternehmen ist nicht gefragt
So verdient kununu Geld.