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20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Desillusionierend

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Branche, viele nette Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Führungskräfte haben keine Führungskompetenz, manchmal fehlt sogar fachliches Know-how. Trotzdem wird nichts unternommen. Manche FK sitzen jahrelang auf ihren Positionen und schaden dem Unternehmen dadurch sehr.

Verbesserungsvorschläge

Wo fange ich an? :-)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

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Lauf, lauf so schnell du kannst!

1,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam pünktlich.

Verbesserungsvorschläge

Keine. Das ist schwer zu übertreffen.

Arbeitsatmosphäre

Im Homeoffice sehr gut.
(Man muss hier einen Stern vergeben, sonst geht die Umfrage nicht durch.)

Image

In der Eigenwahrnehmung recht groß. *Pflichtstern

Work-Life-Balance

Perfekt! Auch wenn man fachlich nicht viel kann, finden sich hier trotzdem genügend Möglichkeiten für ein schönes Leben. Vorausgesetzt man kommt mit dem Bereichsleiter super klar.
Natürlich stapelt sich die Arbeit dann auf einem anderen Schreibtisch. Gelebte "Work-Life-Balance".

Karriere/Weiterbildung

Karriere nicht. Um eine Weiterbildung muss man sich selbst kümmern, wird aber bezahlt wenn es erforderlich scheint und nicht zu teuer ist. (Wahrscheinlich weil man nicht weiß, wie lange der Angestellte noch bleibt.)
*Pflichtstern

Gehalt/Benefits

Ich war extrem unzufrieden. *Pflichtstern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der IT wenig Papierverbrauch aber dafür viel Strom.

Kollegenzusammenhalt

Für mich das übliche Hauen und Stechen. Habe hier wirklich alles erlebt. Alle gegen Einen. *Pflichtstern

Umgang mit älteren Kollegen

Alt ist hier der Durchschnitt.

Vorgesetztenverhalten

Intrigen, Lügen, Ahnungslosigkeit und ein sehr sehr großes Interesse am Lebensumfeld des Anderen. *Pflichtstern

Arbeitsbedingungen

Kommt auf das Büro an. Der Innenhof ist ganz nett gestaltet. Parkplätze gibt es. Aber nur für auserwählte Persönlichkeiten. Klimaanlage gibt es keine, aber man hat einen lärmenden Ventilator. Einmal hab ich sogar ein Eis bekommen (eine der höchsten Auszeichnungen die man abgreifen kann). Eine kleine Teeküche mit Kühlschrank, Kaffeemaschine und Mikrowelle gibt es auch. Ein Getränkeangebot ist vorhanden. Entweder Wasser oder Wasser (Eigene Flasche mitbringen, kommt alles aus dem selben Hahn!)

Kommunikation

Vorne so und hinten so. Wer Textbausteine und schöne Worthülsen mag, wird sich hier sehr wohl fühlen. Ansonsten viele substanzlose Meetings (wie in einer Selbshilfegruppe, jeder heult über seine Probleme in Dauerschleife) und Flurfunk. Die neuesten Storys und Gerüchte gibts bei der Putzfrau, deshalb Vorsicht wem du was anvertraust! *Pflichtstern

Gleichberechtigung

Augenscheinlich geht es gerecht zu.

Interessante Aufgaben

Meistens Bugfixing der hauseigenen Verlagssoftware. Wer den Code, die Repos, das Deployment und die Server-Infrastruktur zum ersten Mal sieht, spielt innerlich schon seine Kündigung durch. Das Chaos wird aber schnell zur Routine. Es gibt auch klitze-kleine Neuentwicklungen. Ein schlüssiges Konzept allerdings oft nicht, sodass man neben dem Entwickler auch die Rolle eines Projektmänädschers ausfüllen darf. Keine klare Aufgabentrennung. Prozesse entstehen oft erst im laufenden Projekt. Die Infrastruktur ist allerdings relativ modern.

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Nicht empfehlenswert ist eine Untertreibung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Medienkaufmann/ -frau Digital und Print in Berlin abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Home-Office Verbot für Auszubildende ist erstmal nicht anzukreiden und in manchen Phasen einer Ausbildung nachvollziehbar. Mein Verständnis erreicht seine Grenzen allerdings an dem Tag (und das kam nicht selten vor), wenn ich morgens in eine leere Abteilung komme und nur per Mail und Teams betreut werde. Und das Problem liegt hier nicht an der digitalen Betreuung, sondern an der Tatsache, dass das Home-Office Verbot damit begründet wird, dass der Ausbildungsauftrag digital nicht umzusetzen ist. Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sehr an veralteten Mustern festgehalten wird. Büro-Kultur, wie sie vor Jahrzehnten vielleicht mal üblich war, wird hier hoch gelobt, gehört aber völlig überarbeitet.

Verbesserungsvorschläge

An erster Stelle sollte das Unternehmen anfangen, die Verbesserungsvorschläge, die von den Mitarbeitern kommen, ernst zu nehmen. Kritik anzunehmen, vor allem wenn diese berechtigt ist. Es fängt bei einfachen Themen wie der Park-Situation an. Als Beispiel: Es gibt einen Parkplatz. Die Plätze sind aber für die Kollegen reserviert, die schon sehr lange im Verlag arbeiten (bis hier alles vollkommen nachvollziehbar). Allerdings wird nicht gefragt, ob die langjährigen Kollegen denn überhaupt mit dem Auto kommen und somit bekommen die Kollegen, die nach einem Parkplatz fragen und noch nicht so lange da sind, nur gesagt, dass sie keinen Anspruch haben. Wenn man dann aus dem Fenster guckt und sieht, dass der Parkplatz fast immer zur Hälfte frei ist, hinterlässt das nur Frust.
Aus Azubi-Perspektive lässt sich sagen: Der Verlag sollte sich den Lehrplan aus der Schule anschauen und überdenken, ob sie noch ausbilden sollten, denn in der Schule ein Jahr lang Marketing zu lernen und dann aber nur auf Nachfrage kurz und ganz zum Schluss in die Marketingabteilung zu dürfen ist unmöglich.

Arbeitsatmosphäre

Lob, Offenheit, Kreativität und Fortschritt - meiner Erfahrung nach alles Fremdwörter in diesem Verlag. Geprägt vom Hierarchie wurde jegliche Bitte sofort verneint.

Karrierechancen

Mir wurde die Übernahme nicht angeboten, mit der Begründung es wären keine Stellen frei. Diese Begründung habe ich natürlich so anzunehmen, allerdings besagt die Fluktuationsrate meiner Meinung nach etwas anderes. Mitarbeiter, die nichts fordern, waren gern gesehen. Sobald ich allerdings versucht habe meine Arbeitsbedingungen zu verbessern oder Kritik geäußert habe, hatte ich das Gefühl nicht mehr gern gesehen zu sein.

Arbeitszeiten

Früh Anfangen (7:30 Uhr) ist möglich, wenn man Glück hat im Sommer sogar schon um 7 Uhr.

Ausbildungsvergütung

Erstmal: es wurde pünktlich bezahlt, kann man aber wohl kaum als positiven Punkt nennen, das sollte selbstverständlich sein. Gut ist allerdings, dass sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld gezahlt wurde. Die Ausbildungsvergütung orientiert sich an der Mindestausbildungsvergütung. Job-Ticket, Job-Rad oder ähnliche Extras sollte man hier nicht erwarten.

Die Ausbilder

Nach mehreren verschiedenen Ausbildern (da diese immer wieder das Unternehmen verlassen haben) endete meine Ausbildung mit einem Ausbilder, der nach meinem Empfinden nicht geeignet ist. Es fand ausnahmslos keine Kommunikation statt und es wurde auch kein Interesse an meiner Person oder Ausbildung geäußert. Man durfte sich freuen, wenn man morgens ein "Hallo" bekam.

Spaßfaktor

Spaß hatte man, wenn man die richtigen Kollegen an der Seite hatte. Gerne auf Arbeit war ich aber nicht.

Aufgaben/Tätigkeiten

Gut fand ich, dass ich mir abteilungsunabhängig so viel Zeit für das Lernen nehmen konnte, wie ich wollte. An den Aufgaben selbst gibt es keine direkte Kritik, man sollte sich nur bewusst sein, dass es sich hier um ein 100 Jahre altes Unternehmen handelt, welches die Aufgabenbereiche streng aufteilt. Somit hatte ich nicht so richtig mit den anderen zu tun und die Aufgaben entsprachen meist sehr stumpfer Sachbearbeitung mit sich immer wiederholenden Aufgaben. Auch "Fleißarbeiten" wie Sortieren und Aufräumen waren meiner Meinung nach Lückenfüller in der Zeit, wo man nicht wusste wohin mit mir. Viel Raum für Kreativität gab es nicht, es herrscht das Motto "so haben wir das schon immer gemacht". Die Büroausstattung passt sich dem Motto an, es besteht definitiv Bedarf diese zu modernisieren.

Variation

Die Einarbeitung in eine neue Abteilung vergeht teilweise sehr schnell, da die Aufgaben nicht sonderlich vielfältig sind. Oft aber bleibt auch nicht viel Zeit für Variation, da die vorgesehene Zeit in bestimmten Abteilungen nur sehr (!!!) kurz ist (und in anderen, die nicht so richtig mit der Ausbildung zu tun haben, viel zu lang). Hat man also das Pech in dieser Zeit auch noch krank zu werden, ist es gar nicht so unwahrscheinlich nichts richtig aus dieser Abteilung mitzunehmen.

Respekt

Kollegen sind immer respektvoll, hilfsbereit und freundlich. Ich finde aber, dass die Abteilungsleiter Ihr Verhalten definitiv ändern sollten. Es wird nicht zugehört und meist wird von Oben herab gesprochen. Man wird überhört und auf gut geleistete Arbeit kommt als Dankeschön noch mehr.

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Veraltete Bürokultur ohne ersichtliche Absichten dies zu ändern.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entweder werden Probleme ingoriert, oder durch Angst traut man sich nicht etwas zu sagen, da man an anderen Leuten sieht, wie es dann für einen aussehen kann - nämlich oftmals nicht gut.
Die Bürokultur, von welcher hier immer erzählt wird, gehört komplett aufgearbeitet, denn sie ist veraltet und schürt nur Unmut. Man hat eher das Gefühl überhört anstatt gehört zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Den Unmut im Betrieb nicht aus dem Weg gehen, sondern angehen. Die Mitarbeiter haben Meinungen und Bedürfnisse, diese sollten gehört und gelebt werden, damit der Verlag eine Zukunft hat und nicht alle weglaufen.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt sehr auf die Leitung an, aber ich kenne hauptsächlich die Angst nichts fragen oder sagen zu können. Der Wille zur Änderung ist da, da muss man abwarten.

Image

Fachleute mögen den Verlag gut finden, Mitarbeiter eher weniger, weil diese hinter die Kulissen gucken können.

Work-Life-Balance

Man kann sich die Arbeit schon gut einteilen, vor allem als Teilzeit. Urlaub gibt es mehr als gesetzlich vorgeschrieben und das gefällt mir.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Abteilungen wechseln und bestimmt auch irgendwie aufsteigen, aber das habe ich selten miterlebt.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich schlecht und wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, ist das ziemlich kompliziert und geht meistens mit noch mehr Aufgaben einher, anstatt die jetzige Arbeit gerecht zu vergüten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel auf dem Computer verwaltet und abgelegt. Bei den Werbemitteln wird aber noch viel zu viel gedruckt und das auch oftmals wissentlich (Mitarbeiter, Chefs eher nicht so) umsonst.

Kollegenzusammenhalt

Kommt wirklich auf die Kollegen an, aber ich habe hauptsächlich gute Erfahrungen gemacht und es wird sich geholfen wo man kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier arbeiten einige Leute schon ewig lang und diese scheinen auch geschätzt zu werden. Aber meistens die, die in höheren Positionen arbeiten, soweit ich das beurteilen kann.

Vorgesetztenverhalten

Habe zu allen, die ich kenne, eher schlechte Dinge zu sagen als gute. Schlechtes Management der Arbeiternehmer allgemein, wenn man bei seinen Aufgaben auf seine Chefs angewiesen ist.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Ventilatoren wenn man danach fragt. Ansonsten sind die Büroausstattungen oftmals veraltet.

Kommunikation

Zwischen Chef und Angestellten sehr schlecht. Das müssen die Mitarbeiter unter sich ausgleichen.

Gleichberechtigung

Soweit ich das beurteilen kann, sieht es hier ganz gut aus.

Interessante Aufgaben

Das kommt sehr darauf an in welcher Abteilung man ist, aber in meiner war es okay. Es ist und bleibt ein Bürojob und man muss sich gegebenenfalls interessantere Aufgaben selber suchen.

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Modernes Familienunternehmen im Wandel

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In meiner Abteilung herrscht gute Laune, ich bin weder überlastet noch unterfordert und das Gehalt kommt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hätte gerne die Möglichkeit um zehn erst anzufangen. Nicht jeder ist ein Early Bird.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es wird kein Wert auf die Mitarbeiter gelegt!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten können kaum als flexibel beschrieben werden.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wahr nehmen, zuhören, mehr für diese tun (auch in schwierigen Zeiten).
Kommunikation verbessern.
Respektvoller und vertrauensvollen Umgang einführen.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte werden nicht gezielt geschult, hauptsache die Leistung stimmt. Mitarbeiter trauen sich kaum etwa sanzusprechen, da sie Angst vor den Konsequenzen haben.

Work-Life-Balance

Kaum Flexibilität. Mobile Arbeit wird hoch gelobt, dabei werden dort schon Einschränkungen getroffen (Nnicht vor oder Nach Urlaub oder Gleittag), man könnte ja schon früher o.ä. nicht mehr arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe da sGefühl, dass Seminare und Weiterbildungen nur für spezielle MA gelten. Karriere ist nicht möglich.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten teils zusammen, daher sind wahrscheinlich noch viele MA für das Unternehmen tätig.

Vorgesetztenverhalten

Führungskraft kann man das nicht nennen...

Kommunikation

Keine (klare) Kommunikation.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Einen Arbeitsplatz in dieser Firma kann man seinem ärgsten Feind nicht empfehlen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche, in der er tätig ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Firmenkultur, die aus den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts zu stammen scheint.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter wie Menschen behandeln. Offen kommunizieren. Probleme lösen, anstatt sie auf dem Rücken der Mitarbeiter auszutragen

Arbeitsatmosphäre

Angst, gezielter psychischer Druck, Bossing und Mobbing prägen den Arbeitsalltag.

Image

Der Zustand im Haus ist in der Szene nicht unbekannt.

Work-Life-Balance

Durch die Unzufriedenheit und das Bossing/Mobbing während der Arbeitszeit wird auch die verbleibende freie Zeit nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen.

Kollegenzusammenhalt

Einzelne Grüppchen in einer Abteilung halten zusammen gegen anderen Abteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Kein Offenheit. Keine Kommunikation. Keine Kultur. Kein Interesse an Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Jeder sitzt in seinem Kabuff.

Kommunikation

Es findet keine vertikale Kommunikation statt. Jede Ebene lebt für sich allein und gibt keine Information an die darunter liegende weiter. Auf horizontaler Ebener herrschen Tratsch und Flurfunk.

Gleichberechtigung

Im Großen und Ganzen sind die Geschlechter gleichberechtigt.

Interessante Aufgaben

An sich abwechslungsreich, wenn einen die Branche interessiert.

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Umbruchzeiten

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sehr viele erhalten Gehalt unter Tarif, was neben den Strukturen oft ein Grund zum Wechsel auch nach vielen Jahren ist

Verbesserungsvorschläge

Strukturveränderungen nötig: z.B. genauer definierte Arbeitsaufgaben und Verantwortlichkeiten, besseres Onboarding und Offboarding. Mitarbeiterbindung: jüngere Menschen werden mit den bisherigen Strukturen und Systemen oft nicht angesprochen bzw. bleiben dann nicht längerfristig.

Arbeitsatmosphäre

schwierig, da seit 2020 hohe Fluktuation

Image

Diskrepanz zwischen innen und außen

Work-Life-Balance

mobiles Arbeiten möglich, Überstunden mit Freizeitausgleich/Gleitzeittag, 30 Tage Urlaub

Karriere/Weiterbildung

Interne Webinare - aus Zeitgründen während Arbeitszeit nicht immer nutzbar. Weiterbildung außerhalb Arbeitszeit wird bezahlt, aber man muss sie sich selbst suchen.

Gehalt/Benefits

freiwilliges Urlaubs- und Weihnachtsgeld, doch Abzug bei Krankheit ohne Karenztage oder Berücksichtigung von notwendigen Vorsorgeuntersuchungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

hoher Papierverbrauch, aber es wird verstärkt daran gearbeitet, das zu minimieren

Kollegenzusammenhalt

innerhalb der Abteilung in der Regel sehr gut, Kontakt zu anderen oft nur bei persönlichen Gesprächen

Umgang mit älteren Kollegen

kaum Wertschätzung, nur von Kolleginnen/Kollegen selbst

Vorgesetztenverhalten

intransparent

Arbeitsbedingungen

zum Teil sehr veraltete Büroausstattung, IT-Standard dagegen sehr gut,
hohe Arbeitsbelastung

Kommunikation

intern zu wenig transparente Kommunikation

Gleichberechtigung

Frauen bekommen oft weniger Gehalt

Interessante Aufgaben

leider oft nur außerhalb

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Guter, solider Arbeitgeber mit Luft nach oben

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist gut zu tun, aber es kommt auch keine Langeweile auf. Sicherlich wird erwartet, dass man seine Arbeit erledigt und dass Termine eingehalten werden, aber es gibt keine Zielvereinbarungen, die darüber hinaus Druck aufbauen.

Image

Das Image als Fachverlag ist sehr gut. Als Arbeitgeber, ist sicherlich noch Luft nach oben. Leider geht es an einigen Stellen nur langsam voran. Aber zumindest geht es voran.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit, Überstundenregelung (keine unbezahlte Arbeit), Gleittage sind bereits möglich. Mobilarbeit soll dieses Jahr noch kommen. Mal schauen in welchem Umfang.

Karriere/Weiterbildung

Interne Stellenwechsel sind möglich und werden nicht blockiert. Ebenso der Aufstieg, wenn Führungspositionen frei sind. Weiterbildungen werden anlassbezogen durchgeführt und wenn man einen Vorschlag für eine Weiterbildung hat, wird der in der Regel auch akzeptiert.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden pünktlich gezahlt. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gab es auch pünktlich während der Pandemie. Dazu noch VWL.
Eine betriebliche Altersvorsorge wäre schön.
Mit meiner Gehaltshöhe bin ich zufrieden. Da nicht tarifgebunden ist es Verhandlungssache. Erhöhungen orientieren sich aber am Tarif.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich der Produktion und Verpackung ist das in jedem Fall ein Thema und wird beachtet. Im Arbeitsalltag bekommt man vom Umweltschutz nicht sehr viel mit. Das ist sicherlich noch ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung ist sehr gut. Auch aus anderen Teams habe ich ähnliches gehört. Leider gibt es, wie in den meisten Unternehmen, auch Kollegen die Ihr Ding machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersstruktur von jung bis alt...Umgang mit den älteren Kollegen ist meiner Ansicht nach sehr gut. Zuletzt haben ein paar auch in der Rente noch für den ESV gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nur von einem fairen Umgang berichten.

Arbeitsbedingungen

Computertechnik wird auf einem aktuellen Stand gehalten. Das ein oder andere Tool zur digitalen Zusammenarbeit wäre noch wünschenswert.
Büros gibt es von sehr modern bis schon etwas älter. Defekte Dinge werden aber ersetzt.

Kommunikation

Im operativen Bereich erhalte ich alle notwendigen Informationen, sobald ich diese benötige. Unternehmensweite Informationen erfolgen jährlich im Rahmen einer Betriebsversammlung. Dazwischen kann man sich die benötigten Informationen aber selbstständig erfragen.

Gleichberechtigung

Absolut. Führungspositionen sind sowohl von Frauen als auch Männern besetzt. Bei den Kollegen gibt es glaube ich sogar mehr Frauen als Männer.

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig, manchmal anstrengend, aber es gibt auch die ruhigen Tage.

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Hickhack zwischen den Kollegen und Abteilungen, Frust und schlechte Atmosphäre

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

u.a.:
- keine Projektarbeit
- keine abteilungsübergreifenden Teams
- keine modernen Managementmethoden
- kein brauchbares Kennzahlensystem
- keine Top Down Kommunikation
- kein Unternehmensvision
- Managementfehler der Vergangenheit werden nicht nur nicht erkannt sondern weiter perpetuiert
- keine moderne Unternehmensphilosophie
- keine echte Personalarbeit (nur Lohnbuchhaltung)
- kein Respekt der Führungsebene gegenüber anderen

Arbeitsatmosphäre

schlechte Zusammenarbeit, Konkurrenzdenken, keine Kundenorientierung

Image

Die Branche und speziell das bewertete Unternehmen hat ein sehr konservatives von Managementfehlern geprägtes Image. Einen Anschlussjob zu finden, ist daher eher schwierig.

Work-Life-Balance

starre Pläne, Unternehmen geht immer vor

Karriere/Weiterbildung

Ein Aufstieg ist eher unmöglich, Weiterbildung habe ich nicht erlebt.

Gehalt/Benefits

keine Tarifbindung, Gehaltsabzug bei Krankheit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es gibt kein Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gruppen, Abteilungen halten gegen andre zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

werden rausgemobbt, Erfahrung und Selbstbewusstsein wird nicht benötigt

Vorgesetztenverhalten

schlecht bis unglaublich

Arbeitsbedingungen

altes Gebäude, sehr warm im Sommer, Technik auf altem Stand

Kommunikation

überflüssiges, negatives zu viel und wichtiges zu wenig

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt eingestellt, da biller

Interessante Aufgaben

Print bestimmt die eingefahrenen Abläufe, keine Kreativität, Erfahrung aus anderen Unternehmen ist nicht gefragt

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Erich Schmidt Verlag durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medien (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden Erich Schmidt Verlag als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Erich Schmidt Verlag als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.